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Bilderrahmen für mehr Flair im Wohnzimmer

Bilderrahmen für mehr Flair im Wohnzimmer

Wenn es ums Dekorieren geht, sind der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Mit Hilfe von verschiedenen Bilderrahmen zum Beispiel kann ein Wohnzimmer sehr schön aufgewertet werden. Bilder benötigen schließlich einen dekorativen Rahmen, damit sie an der Wohnzimmerwand kunstvoll zur Geltung kommen.

13 Januar 2016

Mit dem Aufhängen der persönlichen Bilder werden der eigene Geschmack sowie der Charakter preisgegeben und dem Wohnzimmer eine ganz individuelle Note verliehen. Darüber hinaus sind Bilder mit dem passenden Rahmen an der Wand eine optische Bereicherung des Wohnraums, wodurch gleichzeitig ein gemütliches Wohlfühl-Ambiente geschaffen wird. Bilderrahmen gibt es in vielerlei Ausführungen, Farben und Materialien: Von barock oder klassisch bis modern und abstrakt, sowie einfach oder extravagant gestaltet.

Das Material von Bilderrahmen und seine Wirkung

Bilderrahmen im DetailEin besonders entscheidender Punkt bei der Auswahl von Bilderrahmen ist das jeweilige Material, denn jedes Material hat seine ganz eigenen Eigenschaften und verströmt eine andere Wirkung. Die am häufigsten gewählten Materialien für Bilderrahmen sind Aluminium, Holz und Kunststoff. Ein klassischer Holzrahmen wird beispielsweise dann verwendet, wenn ein Wohnraum gemütlich und wohnlich wirken soll. Dies wird mit der Natürlichkeit sowie dem reinen Charakter des Materials erreicht. Durch die einzigartige und natürlich entstandene Maserung ist jeder Holzbilderrahmen zudem ein tolles Unikat. Um einiges moderner wirkt dagegen ein Rahmen aus Aluminium. Die glatte Oberfläche und die metallische Optik werden immer beliebter, da sie schlichte Eleganz und Moderne ausstrahlen. Ein Kunststoffrahmen ist oftmals nicht von einem aus Aluminium zu unterscheiden, da sie sich optisch sehr ähneln. Allerdings ist ein Rahmen aus Kunststoff um einiges leichter und somit auch einfacher in der Handhabung. Auch zeitlose Bilderhalter ohne Rahmen wirken heutzutage äußerst ansprechend und sehr edel und lenken den Blick des Betrachters ausschließlich und ohne Ablenkung auf das Wesentliche, das Bild.

Die Anordnung von Bilderrahmen im Wohnzimmer

Das Wohnzimmer kann ganz unterschiedlich je nach individuellem Geschmack eingerichtet und gestaltet werden. Der Gestaltungsspielraum bei Bilderrahmen ist sehr umfassend, da es unzählige Möglichkeiten gibt und sie besonders vielfältig einsetzbar sind. Durch die jeweilige Anordnung der Bilderrahmen können Hausbesitzer sehr unterschiedliche Wirkungen erzeugen.

BilderrahmenDer sogenannte Rahmen-Mix erfreut sich heutzutage beispielsweise großer Beliebtheit und kombiniert die einzelnen Rahmen zu einem großen Ganzen. Einfach Seite an Seite zueinander aufhängen und fertig. Durch die verschiedenen Größen und unterschiedlichen Stile der Rahmen wirkt diese Anordnung besonders erfrischend und abwechslungsreich.
Bilderrahmen müssen im Wohnzimmer allerdings nicht immer an die Wand gehängt, sondern können auch aufgestellt werden. Ob Kaminsims, Sideboard, Fensterbrett oder klassisches Regal – diese Möglichkeiten eignen sich hervorragend, um Bilder zu präsentieren. Entweder werden die vorhandenen Aufsteller auf der Rückseite des Bilderrahmens genutzt oder die Rahmen werden einfach gegen die Wohnzimmerwand gelehnt. Ein großer Vorteil dieses Arrangements ist das schnelle Austauschen der Dekoration, das jederzeit vorgenommen werden kann, ohne auf Bohrlöcher oder ähnliches achten zu müssen. So kann, wenn es gewünscht ist, auch jeden Tag ein anderes Bild in den Vordergrund rücken.

Eine besonders kreative Idee ist auch die Tapeten-Bilderrahmen-Kombination. Wenn das Wohnzimmer mit einer Foto- oder Motivtapete beklebt ist, erschwert dies das Dekorieren und mehrfarbige Kombinationen lassen das Zimmer unruhig erscheinen. Mit einem farblich abgestimmten Bilderrahmen können allerdings tolle Akzente gesetzt werden – auch ganz ohne Bilder. Eine geblümte Tapete kann zum Beispiel ganz toll mit einem oder mehreren Vintage-Rahmen aufgewertet werden.

Wenn der Wohnraum eher ruhiger wirken soll, kommen schmale, sehr schlicht gehaltene Rahmen ins Spiel. Gleiche Bilderrahmen-Stile sowie identische Abstände und ein sehr symmetrisches Gesamtbild strahlen Ruhe und pure Entspannung aus. Eine ähnlich symmetrische Anordnung der Bilderrahmen ist mit einer Galerie möglich. Mit Hilfe einer klassischen Galerieschiene und einigen Bilderrahmen, die im Hoch- und Querformat dieselbe Höhe aufweisen, kann ganz leicht eine künstlerische Atmosphäre geschaffen werden.

Die Bilderrahmen im Wohnzimmer können mit Hilfe von viel Fingerspitzengefühl auch zu einem besonderen Motiv oder Muster angeordnet werden. Ein Herz oder ein Dreieck sind beliebte Vorlagen, die mit verschieden großen Bilderrahmen arrangiert werden können. Ein besonders schöner Tipp ist außerdem das Anordnen der Bilder in Uhrenform. Hierbei werden insgesamt 12 Bilder in einem gleichmäßigen Abstand kreisförmig angeordnet – inmitten des Arrangements wird ein Uhrwerk angebracht und fertig ist eine selbstgemachte Uhr.

Angaben zum Bildmaterial:

© Radeberger Bilderrahmen GmbH

© Indigo Child, wall of frames (Dennis Wong/ Flickr, CC BY 2.0)

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