Gebäude & Energie
Ingenieur

Haustechnik Ingenieurbüro

Die Haustechnik nimmt bei Neu- als auch bei Umbauten einen grossen Stellenwert ein. Der Umfang an den Baukosten entfällt zu einem nicht unerheblichen Teil auf die Haustechnik, von Sanitäranlagen über Heizung bis zu Regenwasserableitung und Rollladenelektrik.

9 Januar 2015

Im Idealfall hat der Bauherr relativ genaue Vorstellung von der Ausführung dieser Arbeiten. Doch eine genaue und detaillierte Planung kann nur von Fachleuten erstellt werden. Diese kann entweder die ausführende Haustechnik-Firma vornehmen, oder aber ein externer Planer wie ein Ingenieurbüro.

Solche auf Haustechnik spezialisierten oder diese zumindest im Programm gelisteten Ingenieurbüros gibt es in der Schweiz in allen grösseren Orten. Sie sind per Branchenbuch oder auch durch Suche nach den Internetpräsenzen zu finden.

Eine möglichst exakte Absprache sorgt dafür, dass alle Wünsche des Bauherren – sofern möglich- umgesetzt werden. Dabei werden die Wirtschaftlichkeit und auch die Ökologie beachtet. Zudem kann bzw. muss der Auftraggeber einen finanziellen Rahmen benennen. Denn besonders bei den Heizanlagen mit erneuerbaren Energien sowie der Ausstattung von Badezimmern sind nach oben fast keine Preisgrenzen gesetzt. Hier sollen sich die Kunden genau überlegen, welche Extras sie unbedingt, welche nur eventuell und welche gar nicht haben möchten oder benötigen.

Ein guter Planer kann aus wenig Platz und einem festgelegten finanziellen Rahmen dennoch viel herausholen. Besonders bei der Heizung lohnt es fast immer etwas mehr auszugeben, da mit einer solchen Heizanlage die laufenden Heizkosten gesenkt werden.

Ein Beispiel:
Eine klassische Gasheizungsanlage ist in der Anschaffung eine der preiswertesten Varianten. Greift man hier zu einem Brennwertgerät, erhöhen sich die Kosten um ein paar Hunderter, aber sie bleibt noch immer recht billig – zumindest gegenüber den neuen Möglichkeiten wie Erdwärme oder auch Pelletheizung. Diese sind zwar durch die preiswerte Energie im Betrieb sehr günstig und schlagen hierbei Gas oder Öl um Längen, sind jedoch ein grosser Kostenpunkt in der Anschaffung. Manche der Heizungsanlagen mit erneuerbaren Energien können allerdings über diverse Förderprogramme der Kantone etwas preiswerter für die Kunden werden.

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