Gebäude & Energie
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Haustechnik München

München und das Land Bayern liegen, nur durch den Bodensee getrennt, in der Nachbarschaft der Schweiz. Deshalb werden über die Grenze viele geschäftliche Verbindungen aufrechterhalten und neu geknüpft, die auch handwerkliche Leistungen betreffen.

30 Dezember 2014

Die Haustechnik ist ein Gewerk, welches häufig benötigt, und deshalb in vielen Firmen angeboten wird. Dabei geht es vor allem um die beiden grossen Bereiche Sanitär und Heizung. Beides steht sowohl in Neubauten als auch bei fast allen Sanierungen auf dem Plan, und wird sowohl in Privathäusern als auch in Geschäftsräumen-und Industrieanlagen benötigt.

Zum Bereich Sanitär gehören heute weit mehr als „nur“ die wasser-und abwasserführenden Anlagen. Abgesehen von öffentlichen Anlagen wie Schwimmbädern oder Saunen ist vor allem in privaten Bädern der Sanitärinstallateur oder Haustechniker gefragt.

Badezimmern kommt heute eine viel grössere Bedeutung zu als noch vor wenigen Jahren. Sie sollen Wohlfühloasen sein, und viel mehr als ein zweckmässiges Zimmer zur Körperpflege. Je angespannter die Meisten von uns im Alltag sind, umso wichtiger ist diese Möglichkeit der heimischen und kurzzeitigen Erholung.

Auch wenn der Haustechniker vorwiegend für Anschlüsse und Sanitärkeramik zuständig ist, so haben sich die Fachleute doch mehr und mehr darauf eingestellt, die Bäder auch zu konzipieren und zu planen und dabei die Wünsche der Kunden bezüglich der Gestaltung zu berücksichtigen.

Mit Hilfe von ganzen Serien in der Sanitärkeramik, der Armaturen und weiterer Details ist es den Planern gemeinsam mit den Kunden möglich, qualitativ hochwertige und funktionelle, aber auch schöne und ansprechende Bäder zu konzipieren. Dabei gibt es immer wieder eine neue modische Erscheinung, die sich auf Formen und Farben bezieht, jedoch nichts an den Dingen ändert, die üblicherweise im Badezimmer vorhanden sein sollten. Für die sogenannte Sanitärkeramik gibt es inzwischen viele Materialien, wie ausser der tatsächlichen Keramik Stahlblech mit Emaille, Acryl (besonders bei Badewannen) und vieles mehr. Heute setzen sich immer mehr solche Duschen durch, die ohne Becken eingebaut sind, und lediglich eine leichte Vertiefung im Fussboden zur Grundlage haben. Sie sind vor allem für Ältere und kranke Menschen leichter zu benutzen.

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