Garten
Ein Sitzplat auf der Terrasse mit vielen Pflanzen im Hintergrund

Ideen zur Terrassengestaltung

In den Sommermonaten gibt es wenig schöneres, als in den warmen Abendstunden oder am Wochenende das Leben im eigenen Garten zu genießen. Umringt von der Natur, ein schönes Steak auf dem Grill und ein leicht gekühlter Sommerwein – für viele von uns klingt so der Inbegriff von Entspannung.

26 Juli 2017

Eine Terrasse, liebevoll angelegt und auf die Gestaltung des Gartens abgestimmt, kann das Wohlbefinden im Grünen noch wesentlich steigern. Dabei hat man bei der Terrassengestaltung prinzipiell zwei Möglichkeiten. Zum einen kann die Terrasse als gefälliger Übergang zum Garten gestaltet werden, zum anderen gibt es die Möglichkeit, eine Terrasse als Wohnraumerweiterung zu gestalten. Letzteres bietet einen enormen Vorteil: Selbst an regnerischen Tagen lässt sich draußen ein Hauch von Sommer geniessen. Wir haben uns beide Möglichkeiten einmal genauer angesehen.

Die Terrasse als Übergang zum Garten

Diese Form der Terrassengestaltung zielt darauf ab, den Übergang zwischen Haus und Garten möglichst fließend zu gestalten. Immer im Blick sollte man hier die Farbgestaltung und Ausprägung der Grünflächen haben. Ein naturnah gestalteter Garten mit vielen abwechslungsreichen Grünpflanzen erfordert eine ebenso naturnahe Terrassengestaltung. Dies lässt sich hervorragend mit Natursteinen als Bodenbelag umsetzen. Ein nicht zu regelmässig verlegtes Steinmuster sorgt dabei für willkommene Optik, ganz so, als wären die Steine auf dem Boden schon immer da gewesen. Sehr schön wirkt es auch immer, wenn Gartenelemente mit in die Terrassengestaltung einbezogen werden. Ein vorhandener Teich an der Grenze zwischen Garten und Terrasse kann beispielsweise durch eine kleine Steinmauer in die Terrasse integriert werden – und bildet einen harmonischen Übergang zwischen Grün- und Steinfläche. Auch bei der Wahl der Sitzmöbel sollte man sich immer von den Farben und Formen der Umgebung inspirieren lassen. Gedeckte, naturnahe Farben und Materialien für Sonnenschirme und Sitzmöbel passen sich wunderbar in das Gesamtbild des Gartens ein.

Die Terrasse als Wohnraumerweiterung

Wenn eine Terrasse nicht nur an sonnigen Tagen genutzt werden soll, sondern auch bei Regen einen Platz zum Wohlfühlen im Freien bereitstellen soll, dann schlägt die Stunde der Wohnraumerweiterungen. Hierbei wird die Terrassenfläche überdacht, die Seitenflächen hingegen bleiben frei, so dass ein Blick auf die Grünflächen ringsum nicht versperrt wird. Die Überdachung der Terrasse wirkt besonders leicht und luftig, wenn naturnahe Materialien wie Holz mit lichtdurchlässigen Elementen aus Glas oder Kunststoff kombiniert werden.

Eine überdachte Terrasse mit Ausblick auf den Garten

Bei der Wahl der Bodenbedeckung ist man relativ frei – denn durch den Schutz, den die Überdachung vor Wind und Wetter bietet, können auch empfindlichere Hölzer problemlos als Bodenbelag eingesetzt werden. Gemütliche Möbel, gruppiert um einen einladenden Tisch, laden zum Verweilen ein und runden das Gesamtbild der Terrassengestaltung ab. Für eine optimale Wohnraumerweiterung sollten bei dieser Form der Terrassengestaltung natürlich Stromanschlüsse und eine Lichtinstallation nicht fehlen. Unsichtbar installierte LED Lichtelemente werfen in den Abendstunden die Terrasse nicht nur in angenehmes, gedämpftes Licht – sie verlängern auch die Zeit, die man auf der Terrasse verbringen kann.

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