Gebäude & Energie
Solar als Heizungsunterstützung

MS Haustechnik

Die MS Haustechnik ist in Lohne ansässig. Das Unternehmen beschäftigt sich vor allem mit regenerativen Energien wie Erdwärme und Solarenergie.

22 Dezember 2014

Zur Leistung der Firma zählen:

  • Effiziente Heizungsanlagen mit Brennwerttechnik in Gas oder Öl
  • Solaranlagen
  • Komplette Haustechnik
  • Klempnerei
  • Wärmepumpen
  • Bad-und Sanitärausstattung
  • Planung
  • Service und Reparatur bei Anlagen
  • Beratung für Gebäudeenergie

Die Heizungsanlagen, die auf Wärmepumpen basieren, funktionieren dadurch, dass sie der Umgebung Wärme entziehen. Zum Beispiel dem Boden, der Luft oder auch dem Grundwasser. Diese Wärme wird gespeichert und durch elektrische Verdichter nutzbar gemacht. Rund ein Viertel der gewonnenen Energie braucht die Pumpe um zu funktionieren, doch drei Viertel der Energie kann sie in Form von gewinnbringender Wärme liefern. Daraus folgt eine sehr gute Bilanz, sowohl für den Energieverbrauch als auch für die Umweltbelastung.

Um sich die Arbeit einer Wärmepumpe vorzustellen, kann man sich einen Kühlschrank zu Hilfe nehmen. Dieser funktioniert ebenso in umgekehrter Weise: hier wird durch Wärme Kälte erzeugt. Die Wärmepumpe entzieht ihrer Umgebung Wärme, um sie dann auf ein höheres Niveau zu pumpen und damit als Heizungswärme nutzbar zu machen. Damit dieses Prinzip funktioniert, wird beispielsweise das Erdreich angezapft. Dafür gehen sogenannte Erdwärmesonden in die Erde.

Eine andere Möglichkeit, die das Unternehmen favorisiert, ist die Solarwärme. Diese umweltfreundliche Energie ist kostenlos. Allerdings ist ihre Nutzung nicht ganz umsonst – denn es bedarf gewisser baulicher Elemente, um sie nutzen zu können. Da der Wärmebedarf in Mitteleuropa rund die Hälfte des Energiebedarfs ausmacht, versuchen immer mehr Menschen, Einsparpotenziale zu nutzen. Dafür gibt es drei Möglichkeiten:

  • Dämmung des Gebäudes
  • Gute und vor allem moderne Technik bei Heizkessel und Co
  • Nutzung erneuerbarer Energien

Die Solarwärme kann heute als Zusatz zu einer klassischen Heizungsvariante auf alle Fälle empfohlen werden. Denn sie ist eine Investition in die Zukunft und wird deshalb auch mit öffentlichen Geldern der Kantone gefördert. Diese muss der Bauherr beantragen. Dabei helfen zumeist die Haustechnikfirmen, die die Anlage installieren. Als ideal werden inzwischen Kombianlagen angesehen, bei denen die Solaranlage die Heizleistung der Anlage und des Warmwassers unterstützt.

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