Licht
Zwei spielende Kinder

10 Beleuchtungstipps fürs Kinderzimmer

Im Kinderzimmer geht es spassig und lebhaft zu – hier ist viel Platz und Licht zum Spielen nötig. Aber auch Lernen und Hausaufgaben machen wollen gut beleuchtet sein. Und in der Nacht sorgt ein kleines Lichtlein für den ruhigen Schlaf Ihrer Kinder.

19 November 2014

Das Kinderzimmer muss nicht dauerhaft und stets zu 100 % beleuchtet sein – aber die Möglichkeit dazu sollte gegeben sein. Zudem ist eine punktuelle Beleuchtung ein sinnvolles Einrichtungselement. Das alles erreichen Sie mit unterschiedlichen kindgerechten Lampen. Dazu einige Tipps:

  1. Für Kinderaugen ist eine ausreichende Helligkeit wichtig, beispielsweise beim Lesen oder Erledigen der Schularbeiten. Wie hell es im Raum ist, hängt von verschiedenen Voraussetzungen ab wie beispielsweise Vegetation vor den Fenstern, Ausrichtung oder Grösse der Fenster. An all diesen Faktoren richten Sie die Grundbeleuchtung des Kinderzimmers aus.
  2. Die Grundhelligkeit erreichen Sie beispielsweise mit witzigen Pendelleuchten, die mit bunten Motiven geschmückt sind. Nach unten offene Pendelleuchte können allerdings unter Umständen blenden. Geschlossene Pendellampen sorgen für ein weicheres Licht. Diese können Sie sehr gut mit diversen Lichtsystemen ergänzen.
  3. Mit einem Spannsystem gestalten Sie die Beleuchtung individuell und sorgen für eine gleichmässige Ausleuchtung auch in Ecken und Winkel des Raumes.
  4. Eingebaute Deckenleuchten sind unauffällig und gleichzeitig hell genug. Achten Sie darauf, dass Sie davon eine ausreichend hohe Anzahl einbauen und ein optimales Raster auswählen, um das gesamte Kinderzimmer ausleuchten zu können. Fachleute berechnen Ihnen die passende Variante.
  5. Die Leuchten im Raum sollten dimmbar sein, damit Sie die Helligkeit auf die jeweilige Anforderung abstimmen können. Wenn Sie beispielsweise nachts zum Wickeln oder Füttern den Raum beleuchten wollen, muss es nicht all zu hell sein.
  6. Da Kinderaugen besonders empfindlich sind, ist zudem blendfreies Licht wichtig. Vermeiden Sie punktstrahlige Leuchten.
  7. In Bettnähe sorgen Klemm- und Steckerspots, eine Nachttischlampe oder eine Wandlampe am Kopfende für ein angenehmes Einschlafen beim (Vor)-Lesen der Gute-Nacht-Geschichte. Das Licht sollte hell, aber nicht zu grell sein und die Kinder nicht blenden.
  8. Dauerhaft brennende Nachtlichter lassen Ihr Kind ruhig und beschützt schlafen. Diese Lichter können Sie beispielsweise in die Steckdose stecken oder Sie verwenden Nachttischleuchten mit Schlaffunktion.
  9. Falls sich im Kinderzimmer ein Schreib- oder Spieltisch befindet, ist dieser besonders gut am Fenster aufgehoben. Denn natürliche Beleuchtung ist in jedem Fall angenehmer und bietet Ihrem Kind einen Blick nach draussen. Als Ergänzung bietet sich eine Schreibtischlampe an. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass das Licht keinen Schatten wirft.
  10. Im Kinderzimmer ist natürlich vor allem auf Sicherheit zu achten. Niedervoltsysteme, unzerbrechliche Lampenschirme und gesicherte Steckdosen sind hier eine sichere Wahl.

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