Gebäude & Energie
erneuerbare Energien

Kaiser Haustechnik

Die Kaiser Haustechnik GmbH bietet alles rund um Bäder, Heizung, Lüftung und Klima sowie Solaranlagen. Besonders die erneuerbaren Energien liegen der Firma am Herzen. Hier geht es um die Heizungsanlagen, die mit Hilfe von Förderprogrammen erneuert werden sollen.

31 Dezember 2014

Wärmepumpen stehen ganz oben auf der Wunschliste vieler Kunden. Die Wärmepumpe entzieht dem Aussenbereich (zum Beispiel der Erde) die Wärme, und gibt sie ins Haus ab. Von der Energie, die damit gewonnen wird, muss ein Viertel dafür aufgewendet werden, dass die Anlage betrieben wird. Doch drei Viertel bleiben, um das Haus zu wärmen. Andererseits kann die Energie auch zum Kühlen eingesetzt werden. In der Wärmepumpe zirkuliert ein Kältemittel, das bei niedrigen Temperaturen verdampft. Dabei entzieht es der Umgebung die Wärme. Dieses verdampfte Kältemittel wird in einem Kompressor stark verdichtet, und durch den hohen Druck steigt die Temperatur. Schliesslich wird das Kältemittel verflüssigt und dabei wird die gespeicherte Wärme an das Heizungssystem des Gebäudes abgegeben. Diese Art der Heizung ist sehr umweltfreundlich und bietet supergünstige Verbrauchskosten. So ist der Nutzer unabhängig von fossilen Brennstoffen und Energie-Importen aus dem Ausland, deren Preise wird nicht beeinflussen können. Wenn der Strom, der für den Betrieb der Anlage kommt, auch aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, kann man sagen, dass die Wärmepumpe immer umweltfreundlicher wird. Bis im Jahr 30 soll es rund ein Drittel sein, zudem der Strom aus solchen erneuerbaren Energien kommt.

Eine Variante der Wärmepumpe ist die Erdsonde. Zwar muss für diese Bohrung eine Genehmigung eingeholt werden, doch die Wärmequelle versiegt nie. Bei rund zehn Metern Tiefe im Erdreich hat man einen Temperatur von 10 Grad – also ständig über Null. Das heisst, es gibt auf alle Fälle Wärme, die sich nutzen lässt. Das frostsichere Arbeitsmittel fliesst in dieser Sonde nach unten, und benötigt dabei nur wenig Platz. Im Sommer kann mit der Erdsonde sogar gekühlt werden.

Eine weitere Wärmequelle ist der Erdkollektor. Hier geht es um grossflächig verlegte Rohrsysteme, die unter der Frostgrenze des Bodens verlegt werden. Das sind rund einer bis anderthalb Meter. Die Kollektoren sollten über eine Fläche von mindestens 200 Quadratmetern verlegt werden. Auf dieser Fläche darf nichts gebaut werden, da der Boden das Regenwasser und die Sonnenenergie braucht.

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