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Eine Waage mit Geldmünzen auf der einen und einem Modellhaus auf der anderen Seite.

Die 3 besten Trading-Strategien für Schweizer Trader

30 Januar 2025

Um nicht nur aus dem Bauch heraus an den Märkten zu agieren und nur durch Glück Gewinne zu erzielen, sollte ein Trader wissen, wann und wie er mit welchen Finanzprodukten handelt und sich dafür Rahmenbedingungen setzen.

Die Rede ist von der richtigen Trading-Strategie. Eine Trading-Strategie zu haben, ist die Grundlage für langfristige Trading Erfolge und kann als Fundament betrachtet werden. Je stärker dieses Fundament ist, desto stabiler ist es auch wenn sich die Märkte gegen einen entwickeln. Im Folgenden möchten wir Ihnen erklären, wie Sie Ihre eigene Strategie am besten aufbauen und natürlich am Ende auch umsetzen können, damit auch Sie in den Genuss einer guten Rendite kommen. Zudem zeigen wir Ihnen die beliebtesten Strategien und die besten Broker für Schweizer Trader, um diese umzusetzen.

Ziele von Trading-Strategien

Das beständige Erzielen von positiven Renditen ist das Hauptziel einer Trading-Strategie. Jedoch ist eine Trading-Strategie mehr als nur ein einfaches Regelbuch. Sie hat nicht nur die Erzielung eines Gewinns zum Ziel, sondern auch die folgenden Aspekte:

  • Erfahrung am Markt sammeln
  • Erkennen eigener Präferenzen
  • Kontinuierliches Erreichen der gewünschten Performance
  • Emotionsloser Handel
  • Faktenbasiertes Trading
  • Mathematische Wahrscheinlichkeit für Gewinne ermitteln 

Wie man sieht, gibt es einige Dinge, die zu einer Trading-Strategie gehören. Es geht nicht nur darum, zu gewinnen, sondern auch darum zu lernen. Im Grunde genommen bedingt das eine das andere, was noch einmal unterstreicht, dass der Schlüssel zum langfristigen Trading-Erfolg darin liegt, das Handeln am Markt genau zu üben. 

Trader, die ohne jegliche Strategie traden, spielen im Grunde ein Glücksspiel. Mit einer soliden Trading-Strategie werden Ergebnisse teilweise planbar und können faktisch erklärt werden. Besonders der letzte Punkt ist wichtig, wenn man ein Gefühl für die Börse und seine Märkte entwickeln möchte.

Welche Trading-Strategie ist die profitabelste?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da in der Regel der Markt bestimmt, welche Strategie für Sie erfolgreich ist. Daher müssen Sie für sich selbst entscheiden, welche Strategie am Ende die Richtige ist. Die in diesem Artikel vorgestellten Strategien gehören zu den beliebtesten, was aber nicht bedeutet, dass sie auch die erfolgreichsten sind. Zudem eignet sich nicht jede Strategie gleich gut für jeden Trader. Eine Strategie, die beispielsweise Trades im Sekundentakt erfordert, wird von anderweitig berufstätigen Tradern nicht umsetzbar sein.

Doch von welchen Faktoren wird der Erfolg einer Trading-Strategie nun noch beeinflusst? Prinzipiell können folgende Faktoren die Performance der eigenen Strategie ausmachen:

  • Marktlage
  • Finanzprodukt
  • Volatilität
  • Externen Einflüsse auf dem Markt
  • Unvorhersehbare Trends
  • Positionsgröße
  • Menge an historischen Daten eines Produktes
  • Politische Wendungen
  • Unvorhersehbare Ereignisse (Pandemien etc.)

Trading-Strategien werden von all diesen Aspekten stark beeinflusst und sollten bei der Planung nicht unberücksichtigt bleiben und so gut wie möglich integriert werden. Stellen Sie sich also im Voraus die Frage, in welchem Markt Sie tätig werden oder welche Art von Finanzprodukt Sie erwerben möchten. Auf diese Weise können Sie besser mit der Entwicklung Ihrer Strategie beginnen.

Einfache Trading-Strategien für Anfänger und Einsteiger

Die verschiedenen Handelsstrategien unterscheiden sich in ihrem Wesen grundlegend voneinander. Während die einen gezielt auf das Tagesgeschäft, d. h. auf schnelle Gewinne ausgerichtet sind, können die anderen auch längerfristig ausgelegt sein. Für welche Sie sich entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. Im Prinzip ist es nur eine Frage der Zeitspanne, über die Sie mit Ihrem Finanzprodukt handeln wollen, und über das Risiko, welches Sie bereit sind einzugehen.

Folgend stellen wir Ihnen die beliebtesten Trading-Strategien vor, welche wie bereits erwähnt aber nicht unbedingt die besten sind. 

Swing-Trading

Hier werden Elemente der technischen und der fundamentalen Analyse verwendet, um Swings in Kursen auszunutzen. Das Hauptziel dieser Komponenten ist das Erkennen von sogenannten Swings, die man auf Deutsch übersetzt einfach als kleine Kursbewegungen bezeichnen könnte. Zum einen gibt es das Swing-High, welches die Kursbewegung nach oben (positive Steigung) beschreiben soll, und das Swing-Low, welches das genaue Gegenteil zeigen soll.

Aber was ist nun das Ziel dieser Handelsstrategie? Man möchte mithilfe der Trendanalyse diese Swings ausfindig machen und dementsprechend Long- und Short-Trades durchführen. Dies kann beispielsweise so aussehen, dass man bei einem Kurstief das Finanzprodukt kauft und dann bei einem Swing-High wieder verkauft. Kurz gesagt: Billig kaufen und teuer wieder verkaufen oder umgekehrt. In der Regel wird diese Strategie für einen Zeitraum von zwei Tagen bis zu einer Woche angewendet. Bei manchen Anlagemöglichkeiten kann man sie aber auch durchaus länger anwenden.

Daytrading

Wie der Name schon sagt, werden bei dieser Strategie die Trades am selben Tag eröffnet und geschlossen. Dies bedeutet, dass es sich um eine rein kurzfristige Handelsstrategie handelt. Der Zeitpunkt der Ausführung der Trades liegt dann meist in den Abendstunden, wo kurz vor Marktschluss Positionen eröffnet und direkt wieder geschlossen werden. Übernachtfinanzierungskosten sollten vermieden werden, daher werden die Trades nur so kurz gehalten.

Wichtig ist, dass beim Daytrading mehrere Trades getätigt werden müssen, da sonst nicht unbedingt ein hoher Gewinn erzielt werden kann. Des Weiteren gehören auch genaue Analysen sowie das Verfolgen aktueller Marktnachrichten dazu, wenn es darum geht, mit dieser Strategie erfolgreich zu handeln. Ersteres sollte kontinuierlich erfolgen, was bedeutet, dass man einiges an Zeit aufwenden muss, um den Markt ständig im Auge zu behalten. Daher kann man auch sagen, dass diese Strategie besonders für Vollzeit-Trader geeignet ist. Zudem nutzen die meisten Daytrader auch Hebel, da versucht wird, mit kleinsten Kursbewegungen Gewinne zu erzielen, da sich ein Kurs innerhalb eines Handelstages selten weit bewegt. Um dies zu erreichen, muss die Positionsgröße dementsprechend groß sein.

Trend-Trading

Bei dieser Strategie spielen Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends eine wichtige Rolle. Trader, welche diese Strategie verfolgen, versuchen durch das Beobachten und Finden von solchen Trend-Mustern Gewinne zu erzielen. Um einen Trend bestimmen zu können, ist in erster Linie die Marktanalyse ein entscheidender Faktor, was bedeutet, dass man mit der Interpretation von Kursveränderungen bereits vertraut sein sollte. Die Trend-Trading-Strategie ist zeitlich nicht begrenzt, kann also durchaus auch längerfristig eingesetzt werden. 

Dadurch, dass man im Trend-Trading vor allem technische Indikatoren nutzt und die Trends oft in Muster auftreten, ist diese Strategie auch für Anfänger recht gut geeignet. In der Praxis wird das Trend-Trading oft in Kombination mit anderen Trading-Strategien verwendet, da das Erkennen von verschiedenen Trends und deren Stärke in vielen Trading-Strategien von Relevanz ist. 

Scalping

Beim Scalping geht es darum, sehr kurzfristige Trades zu tätigen. Dabei ist Scalping eine Art von Daytrading, da auch bei dieser Strategie keine Positionen über Nacht gehalten werden. Scalping stellt dabei eine noch aggressivere und kurzfristigere Form des Daytradings dar. Positionen werden hier im Sekunden- oder Minutentakt eröffnet und geschlossen. Auch hierbei werden kleinste Kursschwankungen ausgenutzt, um Gewinne zu erzielen. 

Doch für welche Märkte eignet sich die Scalping-Strategie? In den meisten Fällen wird diese Methode ähnlich wie beim Daytrading auf besonders volatilen Märkten angewendet. Auch beim Scalping sind große Positionsgrößen notwendig, um Gewinne zu erzielen. Deshalb werden auch bei dieser Strategie nicht selten Hebel verwendet.

Positionstrading

Positionstrading ist eine längerfristige Methode, bei der man nicht unbedingt ständig den Markt im Auge behalten muss. Bei dieser auch „Buy-and-Hold” genannten Strategie werden Positionen sogar über mehrere Jahre gehalten. Der Fokus liegt deshalb auf einer starken Fundamentalanalyse, um die langfristige Performance eines Finanzproduktes zu prognostizieren. Sobald man sich sicher ist, öffnet man die Position und hofft, dass sich das Produkt dahingehend entwickelt. Da nicht jede Prognose aufgeht, wird bei dieser Strategie stark diversifiziert. Das bedeutet, man setzt nicht alles auf eine Karte, sondern eröffnet viele verschiedene Positionen. 

Eine längerfristige Strategie bedeutet darüber hinaus nicht mehr Sicherheit, denn es kann auch der Fall eintreten, dass die eigene Prognose falsch ist oder unvorhersehbare Ereignisse eintreten.

So entwickeln Sie Ihre eigene Trading-Strategie

Die oben angeführten Trading-Strategien sind zwar einfach umsetzbar, jedoch nicht für jeden Trader geeignet. Zudem werden in der Praxis oft mehrere Trading-Strategien miteinander kombiniert. Das Resultat ist eine eigene Trading-Strategie, welche speziell für die Bedürfnisse des Traders angepasst wurde. Folgend zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre eigene Trading-Strategie entwickeln und worauf Sie dabei achten müssen. 

Schritt 1: Was soll mein Finanzprodukt werden?

Die wichtigste Überlegung, die Sie zu Beginn anstellen sollten, ist die Frage, welches Finanzprodukt für Sie am besten geeignet ist bzw. wie der Markt für dieses Produkt aussieht. Handelt es sich eher um einen volatilen Markt oder gibt es nur gelegentlich Trends? Außerdem ist die Werthaltigkeit des Finanzproduktes sehr wichtig. Hier sollte man sich fragen, ob es sich um ein sehr populäres Finanzprodukt handelt oder eher um ein wenig beachtetes. Manche Finanzprodukte eignen sich nicht für alle Strategien, demnach sollte man die Frage des Marktes bzw. der Finanzprodukte zugleich mit dem gewünschten Zeitintervall klären. 

Schritt 2: Wie lange möchte ich eine Position offen halten?

Sind Sie eher jemand, der sehr kurzfristig traden möchte, oder wollen Sie den Trade so lange offen halten, bis sich der Wert Ihres eingesetzten Kapitals vervielfacht hat? Diese zentrale Frage soll hier beantwortet werden, wenn es darum geht herauszufinden, ob man eher zum kurz- oder langfristigen Trading tendiert. In der Regel hängt dies von Ihren Präferenzen ab, d. h. Sie sollten selbst entscheiden, wie lange Sie eine Position halten möchten. Zum Teil hängt es natürlich auch vom Finanzprodukt ab, welchen Zeitraum Sie wählen sollten.

Zudem ist der benötigte Zeitbedarf hierbei nicht zu vernachlässigen. Anderweitig berufstätige Trader werden sich mit dem Scalping oder Daytrading schwertun, wo Positionen nur sehr kurz gehalten werden. Die eigene Situation sollte hierbei also immer berücksichtigt werden. 

Schritt 3: Wie analysiere ich die Marktlage?

Diese Frage ist wohl eine der wichtigsten überhaupt, denn die ständige Analyse des Marktes ist das A und O beim Trading, ganz gleich, um welches Finanzprodukt es sich handelt. Um genaue Analysen durchführen zu können, bedarf es letztlich gewisser Tools, die man gezielt im Chart einsetzen kann. 

Sobald man sich für einen Markt und das Zeitintervall entschieden hat, ist die Frage der Marktanalyse wie das Fundament der Strategie und wird auch am zeitaufwendigsten sein. Während man in manchen Märkten mit einer klassischen technischen Analyse die besten Prognosen anstellen kann, kann dieser Prozess bei anderen Märkten ganz anders ausschauen. Hier gilt es, die besten Tools und Vorgehensweisen zu wählen und diese im Detail zu testen. 

Schritt 4: Zusammensetzung der Strategie

Nun nehmen wir all diese oben genannten Punkte und versuchen, sie miteinander zu verbinden. Daraus lassen sich dann konkrete Ziele ableiten, vor allem in Bezug auf das Finanzprodukt und das Halten der Position. Dies versucht man mit den Analysetools zu kombinieren, die es einem letztendlich ermöglichen, konkrete Entscheidungen zu treffen.

Sobald man die Punkte kombiniert und eine grobe Strategie verfasst hat, kann man die Trading-Strategie testen und verfeinern. Wir empfehlen dabei, die Strategie so lange und detailliert wie möglich zu testen. Dazu kann man sich ein Demokonto anlegen und die Strategie somit risikofrei so lange anpassen, bis man sich in den echten Markt traut. Manche Trading-Plattformen wie beispielsweise MetaTrader erlauben sogar wesentliche Punkte der Strategie zu automatisieren. Dies sollte man allerdings erst dann tun, wenn die Strategie geprüft wurde. 

Bitte beachten Sie, dass wir hier nicht speziell auf ein Finanzprodukt eingehen können, da jeder Trader unterschiedliche Präferenzen hat. Was aber die oben genannten Schritte betrifft, so können Sie diese durchaus bei jeder Strategieentwicklung anwenden, unabhängig davon, welches Finanzprodukt Sie jetzt kaufen möchten. 

Die richtige Trading-Strategie wählen

Besonders Anfänger haben oftmals die Qual der Wahl, wenn es um die richtige Trading-Strategie geht. Fast jede Strategie verspricht Erfolg, jedoch kommt es bei der Wahl und dabei, ob die Strategie Erfolg haben wird, auf die Feinheiten an. Folgend zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei der Wahl der richtigen Trading-Strategie achten sollten. 

Allgemein gilt es neben Präferenzen auch nach diesen Gesichtspunkten eine Strategie zu wählen:

  • Finanzprodukt
  • Risikoeinstellung
  • Kursentwicklungen
  • Volatilität des gewünschten Marktes
  • zur Verfügung stehendes Kapital
  • Beliebtheit des Marktes
  • Möglichkeit an Analysetools
  • benötigter Zeitaufwand je nach Strategie

Wie Sie sehen, gibt es einige Punkte, denen man Beachtung schenken sollte. Der letzte Punkt ist wahrscheinlich sogar einer der wichtigsten, da Ihre zeitliche Verfügbarkeit die Wahl an Strategien und Märkten beeinflusst. Bei vielen Märkten ist es nämlich notwendig, die Kurse ständig im Auge zu behalten, vor allem wenn man nur kurzfristige Trades anstrebt. Diese müssen dann kontinuierlich beobachtet werden, was mehr Zeitaufwand bedeutet. Dies sollte auf jeden Fall schon vor der Wahl der Handelsstrategie berücksichtigt werden.

Mein eingesetztes Kapital

Auch auf diesen Punkt möchten wir noch einmal näher eingehen. Sicherlich werden Sie sich zu Beginn überlegen, wie viel Sie in das jeweilige Finanzprodukt investieren möchten und welche Kosten noch hinzukommen. Dies muss in jedem Fall in die Strategie mit einfließen.

Überlegen Sie sich zunächst, wie hoch der Betrag in etwa sein soll und wie realistisch es ist, dass er sich mit dem jeweiligen Finanzprodukt deutlich steigern lässt. Wichtig: Setzen Sie beim Trading nur Geld ein, das Sie nicht dringend benötigen.

Trading-Strategien ohne Risiko testen

Nachdem Sie nun die verschiedenen Handelsstrategien kennengelernt haben und auch schon wissen, wie Sie Ihre eigene Strategie erstellen können, geht es darum, die Strategie anzuwenden. Bevor man eigenes Kapital riskiert, sollte man die Strategie aber zunächst auf Herz und Nieren prüfen. Um dies risikofrei und zu realen Bedingungen machen zu können, empfiehlt es sich, ein Demokonto für den Test anzulegen. 

Generell wird Tradern, insbesondere Anfängern, empfohlen, den Handel zunächst zu üben, um ein gewisses Gefühl für den Markt zu entwickeln. Ein Demokonto eignet sich für diesen Zweck, da man hier mit virtuellem Geld zu echten Bedingungen handeln und die Strategie testen kann. 

Folgende Vorteile haben Sie zudem bei der Nutzung eines Demokontos:

  • Sie müssen noch kein eigenes Geld einsetzen
  • Sie lernen die verschiedenen Märkte kennen
  • Die meisten Demokonten sind kostenlos und zeitlich unbegrenzt
  • Ein Demokonto lässt sich in wenigen Minuten eröffnen
  • Analyse Tools stehen Ihnen gleich wie bei einem echten Konto zur Verfügung
  • Man kann ganz einfach wichtige Erfahrungen sammeln, ohne Risiko

Die besten Anbieter von Demokonten in der Schweiz

Damit Sie auch direkt einen groben Überblick bekommen, welche Anbieter sich in Bezug auf ihre Demokonten als besonders qualitativ hochwertig erweisen, haben wir folgend die besten Anbieter für Demokonten in der Schweiz unter die Lupe genommen.

Capital.com

Bei diesem Anbieter erhalten Sie ein kostenloses Demokonto inklusive Zugang zu allen relevanten Märkten. Capital.com wird von der CySEC reguliert und bietet neben den eigenen Trading-Plattformen auch den MetaTrader und TradingView an. Auf TradingView lassen sich primär CFDs handeln, darunter mehr als 2.800 Aktien, 20 Indizes, mehr als 100 Kryptowährungen sowie Forex und Rohstoffe. 

eToro

Bei diesem Anbieter haben Sie neben einem kostenlosen Demokonto auch die Möglichkeit, kostenloses Schulungsmaterial zu nutzen. Auch das ist für Sie kostenlos. Außerdem können Sie hier über die Chatfunktion mit anderen Tradern kommunizieren, was noch einmal einen erheblichen Beitrag zur Strategieentwicklung leisten kann. Auch dieser Anbieter wird von der CySEC reguliert und bietet eien Vielzahl an Finanzprodukten zum Handel an. Insgesamt lassen sich auf eToro Aktien, Kryptos, Indizes, Rohstoffe, Forex, ETFs und sogar NFTs handeln. 

Vantage Markets

Auch Vantage Markets wird staatlich reguliert und bietet als einziger Broker dieser Liste einen Hebel von bis zu 1:500 an. Außerdem ist auch hier das Demokonto kostenlos, ebenso wie das Schulungsmaterial. Hier kann man auch alle weltweit dominierenden Finanzprodukte ersteigern, um sich gekonnt auf den jeweiligen Markt vorzubereiten. Auf diesem Broker lassen sich Aktien, Forex, Kryptos und Rohstoffe handeln, wobei dies nur in Form von CFDs möglich ist. 

GBE Brokers

Wer von tagesaktuellen Kursen und einem breiten Angebot von über 500 Assets profitieren möchte, ist bei GBE Brokers an der richtigen Adresse. Reguliert wird der Broker von der CySEC und der BaFin in Deutschland. Auch dieser Broker bietet ein kostenloses Demokonto zum Testen von Trading-Strategien an. Außerdem haben Sie hier einen sogenannten Strategietester zur Verfügung, welcher überprüfen soll, wie gut Ihre Taktik auf dem jeweiligen Markt umgesetzt werden kann. Gehandelt werden kann bei GBE Brokers über den MetaTrader 4 und dem MetaTrader 5. 

Fazit

Die Entwicklung einer guten Handelsstrategie erfordert vor allem eines: Planung. Von Anfang an sollte man sich Gedanken darüber machen, welche Finanzprodukte man kaufen möchte, wie lange man Positionen offen lassen möchte etc. All dies muss in einer Strategie so gut berücksichtigt werden, dass später fast nichts mehr schiefgehen kann und man mit gutem Gewissen traden kann.

Natürlich braucht die Planung Zeit, man wird sicher nicht von heute auf morgen eine fertige Strategie vor sich liegen haben. Um die Strategien zu testen, empfehlen wir die Broker Capital.com, eToro, Vantage Markets und GBE Brokers. Diese Broker konnten in unserem Test mit ihren Demokonten überzeugen. 

FAQ – Meistgestellte Fragen zu den besten Trading-Strategien für Schweizer Trader

Ist es wichtig, über die Höhe der Investitionen nachzudenken?

Ja, eine gewisse Budgetplanung sollte auf jeden Fall eine Rolle spielen. Die Höhe des zu maximierenden Betrages ist im Prinzip frei wählbar. Es sollten nur gewisse Kosten und Gebühren berücksichtigt werden. Wenn Sie zudem nur Geld einsetzen, das Sie nicht unbedingt benötigen, ist die Sorge, bei einem Verlust nicht mehr liquide zu sein, geringer.

Welche Anbieter sind für Demokonten geeignet?

In unserem Test haben hierbei die Broker eToro, GBE Brokers, Vantage Markets und Capital.com gut abgeschnitten. Dies sind Broker, die sich durch ihre Qualität auszeichnen und bei denen Sicherheit auf jeden Fall großgeschrieben wird. Beachten Sie, dass die Demokonten bei diesen Brokern kostenlos sind und Sie nur Ihre E-Mail-Adresse benötigen, um ein Konto zu eröffnen. 

Wie entwickelt man eine individuelle Strategie?

Zuerst ist es wichtig zu wissen, was genau man mit der Strategie erreichen möchte. Dann überlegt man sich, ob man eher kurzfristig oder langfristig investieren möchte, und dann kann man anfangen, aus diesen Komponenten seine Strategie zusammenzustellen und zu schauen, ob sie auch gut umsetzbar ist. Dazu kann man sie bei einem Broker mit einem Demokonto testen und schauen, welche Ergebnisse man damit erzielt. Dann sieht man, ob sie Sinn ergibt oder nicht.

 

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