Haben Sie sich einmal überlegt, wie viel Platz zum Wohnen Sie wirklich benötigen? Sind es 50 qm, 60 qm oder gar 100 qm? Überlegen Sie auch, wieviel Fläche in Ihrem Haus fast gar nicht benutzt werden und wieviel extra Fläche für unnötige Flure und offene Flächen im Raum verwendet wird.
Ein sorgfältig aufgetragener Aussenputz schützt nicht nur die Fassade vor Regen, Wind und Kälte, sondern sieht darüber hinaus noch richtig gut aus! Eine Fassade verputzen ist auch nicht so schwer, wie man meinen mag.
Was macht ein Haus eigentlich zu einem Haus? Die Wände? Ja, schon. Die Türen und Fenster? Auch diese sind zweifelsfrei wichtig. Aber ohne das wichtigste Element eines Hauses würden wir oft im Regen stehen. Das Dach macht ein Haus erst zu dem behaglichen Ort, in dem wir leben und uns wohlfühlen.
Im Schweizer Baurecht wird jedem Bauland stets eine bestimmte Bau- oder Wohnzone zugeordnet. In diesem Zusammenhang gibt der Zonenplan darüber Auskunft, wie und was genau auf einer Parzelle gebaut werden darf. Zu den betreffenden Bauzonenbezeichnungen gehören die Wohn- und/oder Gewerbezone, die Dorfzone oder auch eine Einfamilienhauszone.
Geht es um Geschäfte und Entscheidungen für die zukünftige Entwicklung einer Liegenschaft, ist die Stockwerkeigentümerversammlung ein wichtiges Instrument. Sie übt als einziges gesetzliches Organ der Stockwerkeigentümergemeinschaft die oberste Gewalt in dieser Gemeinschaft aus. Damit ist sie auch das einzige Willensbildungsorgan der Eigentümergemeinschaft. Jeder einzelne Stockwerkeigentümer sollte deshalb sowohl seine Rechte als auch seine Pflichten kennen. Denn er muss wissen, welche Beschlüsse der Stockwerkeigentümerversammlung für ihn bindend sind und welche er unter Umständen anfechten kann.
Gerade im Frühling oder in den Sommermonaten zieht es die Menschen nach draussen vor die Tür. Wenn die ersten Sonnenstrahlen locken, gibt es auch wenig Schöneres als ein gemütlicher Aufenthalt unter freiem Himmel. Gärten und Terrassen sind dabei die erste Wahl.