Die Holzständerbauweise ist eine Unterform der Fachwerkbauweise und ist insbesondere beim Bau von Fertighäusern aktuell die beliebteste Bauform. Bei der Holzständerbauweise basiert der gesamte Aufbau eines Hauses auf verzapften und vernagelten Holzelementen.
Es gibt Situationen, da reicht der vorhandene, bis dato auch als grosszügig empfundene Wohnraum einfach nicht mehr aus. Sei es das Nachwuchs ansteht, die eigenen Eltern im Sinne eines Mehrgenerationenhauses in die eigenen vier Wände geholt werden sollen oder auch nur Platz für ein raumgreifendes Hobby benötigt wird – die Gründe für eine Vergrösserung des Wohnraumes können vielfältigster Natur sein.
Lehmputz ist ein aus Lehm bestehender Mörtel, der im Innen- sowie Außenbereich von Gebäuden eingesetzt werden. Lehmputz besteht immer aus Ton, Feinsand und Sand und härtet allein durch die Verdunstung von Wasser ohne Zugabe von Chemikalien aus.
Ein Strohballenhaus in der Schweiz? Strohballenhäuser in der Schweiz sind häufiger, als man meinen mag. Die Vorteile dieser Bauweise liegen klar auf der Hand: ökologisch vertretbar, regional verfügbare Rohstoffe und eine neutrale Co2-Bilanz.
Eine uralte Tradition erlebt in jüngerer Zeit einen gewaltigen Aufschwung. Das Bauen mit Holz war schon mit Beginn der Sesshaftigkeit der Menschen die erste Wahl, wenn es darum ging, eine Behausung zu schaffen. Holz als natürlicher Rohstoff ist fast überall verfügbar, vergleichsweise günstig in der Anschaffung, flexibel zu bearbeiten und umweltschonend. Sollten Sie nun vor der Entscheidung stehen, ein Holzhaus zu errichten, sollten Sie sich folgende Tipps zu den verschiedenen möglichen Techniken durchlesen und beherzigen. Denn Holzbau ist nicht gleich Holzbau und wie bei jeder anderen Bauart auch sind die Eigenheiten des Baustoffes zu berücksichtigen.
Bauen mit Lehm begleitet die Menschen seit der Zeit, zu der die ersten Bauern sesshaft wurden. Heutzutage ist das bauen mit Lehm in westlichen Gesellschaften eher ein Randphänomen, während in südlicheren Ländern Lehmbauten in vielen Städten und Dörfern Alltag sind. In letzter Zeit beginnen aber auch bei uns immer mehr Menschen, sich mit dem alten Werkstoff wieder genauer zu beschäftigen – gilt er doch als ökologisch korrekt und gesundheitlich unbedenklich. Doch ist da wirklich was dran?