Die Bedingungen im Weinkeller müssen einfach stimmen. Temperatur, Lichtverhältnisse und Luftfeuchtigkeit sind wichtige Faktoren bei der Lagerung von Wein. In der Regel kann ein jeder Keller für die Lagerung von Weinen umgestaltet werden. Einzige Voraussetzung ist, dass in entsprechenden Kellerräumen nur Wein aufbewahrt wird und Fremdgerüche wie beispielsweise Heizöldämpfe keinen Kontakt zum Wein haben.
Einem Transformationsprozess unterliegt der Energieverbrauch des Durchschnittshaushalts in der Schweiz: Der Bedarf an Wärme für Warmwasser und Heizen ist rückläufig. Gleichzeitig nimmt der Anteil des privaten Stromverbrauchs leicht zu. Angesagter denn je sind Energiespartipps im Haushalt.
Im modernen Wohnraum ist es nahezu unmöglich, Wein, ohne technische Hilfsmittel, sachgerecht zu lagern oder gar reifen zu lassen. Sollte es einen Kellerraum geben, so ist dieser meist aus Schalbeton und der Boden ebenso aus einem Guss. Ausserdem sorgt die ebenfalls im Keller eingebaute Heizung dafür, dass es hier zu warm und die Luftfeuchtigkeit zu niedrig ist.
Im Wein, so sagt man, liegt die Wahrheit. Glaubt man der britischen Weinexpertin Jancis Robinson, hängen rund 20 Prozent des Weingenusses allerdings mit dem richtigen Glas zusammen. Wahrheit hin oder her – wer weinige „Sterne im Glas“ geniessen möchte, sollte sich mit der richtigen Lagerung seiner Schätze ein wenig auseinandersetzen. Eine große Wissenschaft ist es nicht, denn auf so manche Frage im Zusammenhang mit der Weinlagerung gibt es erstaunlich einfache Antworten.
Den Urlaub in einem klassischen Weinbaugebiet zu verbringen, ist ein Rundumgenuss. Das Auge erfreut sich an der durch die Reben geprägte Landschaft und das Herz geht auf, wenn der Gaumen von den guten Weinen der Gegend geschmeichelt wird. Es ist fast eine Selbstverständlichkeit, dass bei Urlaubsende eine paar Kisten von den guten Tropfen dieser Gegend mitgenommen werden. Wäre doch schade, daheim auf diese Weine zu verzichten. Im Keller des Hauses wird sich ein Plätzchen finden, das zur Weinlagerung geeignet ist.
Laut Statistiken des Bundesamts für Gesundheit (BAG) sind zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent aller Wohnungen in der Schweiz mit der Feuchtigkeitsproblematik konfrontiert und bieten dadurch Schimmel günstige Bedingungen. Ärgerlich ist dabei, dass der Schimmel nicht nur Schäden anrichtet, sondern viele Fragen in Sachen Haftung aufwirft. Dieser Artikel ist ein Wegweiser, der Orientierung für alle betroffenen Mieter, Haus- oder Wohnungseigentümer schaffen soll.