Die Küche ist in jedem Wohnhaus, in jeder Wohnung der zentrale Arbeitsplatz für die Hausfrau oder den Mann. In ihr sollten möglichst zweckmässige Einrichtungsgegenstände vorhanden sein. Die konkrete Einrichtung der eigenen Küche hängt selbstredend von der vorhandenen Grundfläche ab.
Wer sich an die Kücheneinrichtung von Grossmutters Zeiten erinnert, wie sie manchmal in alten Filmen zu sehen ist, wird das mit Grauen behalten haben. Ein Herd, ein Tisch, ein Stuhl und ein Abwaschbecken, das war‘s. Natürlich noch ein Schrank und eine Möglichkeit, Speisen aufzubewahren.
Wer es hat, weiss es zu schätzen. Parkett ist nicht nur eine lohnenswerte Anschaffung, auch eine teure. Aber eine, die sich in späteren Jahren auszahlt. Buchstäblich. Denn die Anfangsinvestition amortisiert sich durch die lange Liegedauer von Parkett in jedem Fall.
Jedes Parkett besteht grundsätzlich aus Holz. Insofern ist der Begriff Holz-Parkett redundant. Umgangssprachlich werden einige Formen von qualitätvollem Laminat ebenfalls als Parkett bezeichnet. Um sich von diesen Produkten zu unterscheiden, hat das Holzparkett seine begriffliche Bedeutung. Doch Holzparkett ist nicht gleich Holzparkett.
Neben PVC Fussbodenbelag, textiler Auslegeware, Parkett oder Laminat hat sich der Korkboden für die Ausstattung von Wohnräumen still und heimlich durchgesetzt. Kork ergibt aufgrund seiner physikalischen und optischen Eigenschaften eine ideale und besondere Fussbodenbekleidung.
Parkett an sich ist schon seit alters her ein interessanter Bodenbelag. Im Wohnraum wird es in europaweit seit etwa 300 Jahren verwendet. Zunächst ausschliesslich als Massivparkett. Das Massivholzparkett hat sich nach und nach aus den Holzdielen entwickelt, deren Vorläufer die Blockbohlen sind.