Heutzutage orientieren sich die Wohnkonzepte an den Bedürfnissen der Menschen – vorbei sind die Zeiten des „Einheitsbreis“ in den Schweizer vier Wänden. Natürlich gibt es Tendenzen, die sich abzeichnen. Einige davon erfahren Sie im Folgenden.
Das hat was: Parkett, auf dem schon die alten Römer getanzt haben, auf dem die Fürsten des Mittelalters ihre Feste feierten oder die Ritter der Tafelrunde ihren König wählten. Wer antikes Parkett bei sich zuhause hat, wähnt sich in diese Zeiten versetzt.
Natürlich, Parkett kostet eine ganze Stange Geld. Von dieser Prämisse gehen die meisten Menschen aus, die sich über dieses Thema noch nicht informiert haben. Dabei heisst es hier wie auch in vielen anderen Bereichen: Es kommt darauf an, welches Parkett es ist, welche Parkettart, welche Holzart, auch auf die Farbe.
In der „guten Stube“ halten wir uns besonders oft auf. Hier lassen wir den Alltagsstress so gut es geht draussen. Wir relaxen, geniessen die Abende mit Familie oder Freunden, entspannen beim Fernsehen oder Lesen. Mit einer guten Lichtplanung im Wohnzimmer können Sie diesen wohl am häufigsten genutzten Raum in Ihrem Zuhause optimal für Ihre Zwecke nutzen und sich rundum wohl fühlen.
Im Kinderzimmer geht es spassig und lebhaft zu – hier ist viel Platz und Licht zum Spielen nötig. Aber auch Lernen und Hausaufgaben machen wollen gut beleuchtet sein. Und in der Nacht sorgt ein kleines Lichtlein für den ruhigen Schlaf Ihrer Kinder.
Das Schlafzimmer ist ein sehr privater Ort. Hier holen Sie sich die nötige Ruhe und Entspannung und ziehen sich vom Alltagsstress zurück. Vielleicht lesen Sie vor dem Einschlafen noch ein Buch oder hören sich entspannende Musik an. Es ist auch der Raum intimer Zweisamkeit und Romantik. Pragmatisch geht es im Schlafzimmer eher morgens zu, wenn es darum geht, die passende Kleidung für den Tag herauszusuchen. Diese unterschiedlichen Nutzungsvarianten erfordern auch eine variable Beleuchtung.