Fenster
Zwei Handwerker in einer Werkstatt tragen einen Fensterrahmen.

Fenster günstig kaufen in der Schweiz? Bester Preis garantiert – mit diesen Tipps

Sie möchten für Ihr Zuhause neue Fenster günstig kaufen in der Schweiz? Dann finden Sie hier die besten Tipps, um schnell und bequem mehrere faire Offerten zu erhalten.

9 Mai 2020

Ein Top-Fenster top-montiert zum Top-Preis – so soll es laufen, und so kann es auch sein. Auch in der Schweiz ist es möglich, günstig Fenster zu kaufen – alles, was Sie tun müssen, ist die Tipps in diesem Artikel zu lesen und auch anzuwenden, dann klappt’s garantiert. Das kostet Sie maximal 2-3 Minuten Lesezeit, und hier sind auch schon die Punkte:

  1. Wissen, was man will (auf das Wichtigste reduziert)
  2. Den Wettbewerb nutzen
  3. Sicherheit schaffen
  4. Fairness

Man muss wissen, was man will

Leider geht es bei einer solchen Anschaffung nicht ohne die Beratung. Man kann sich das Wissen über die Fenster im Internet abholen oder sich direkt vor Ort durch einen Profi beraten lassen. Aber man sollte wissen, was man will. Konkret heisst das bei Fenstern: man muss wissen, welches Material für den Rahmen (Kunststoff, Metall, Holz), welchen Dämmwert (Doppel- oder Dreifachverglasung) und welche Widerstandsklasse (Seite 5 im PDF) man haben will.

Buchen Sie eine Beratung von 4B, Egokiefer oder Internorm, oder Sie lassen sich im Baumarkt Ihres Vertrauens (Hornbach, OBI, Bauhaus…) entsprechend beraten. Die Beratungsqualität ist bei den grössten Herstellern in der Schweiz, wie auch den Kollegen aus dem Baumarkt m.E. sehr gut. Wenn man sich da mal auf etwas festgelegt hat, dann ist die Suche nur noch halb so aufwendig. Und man ist auch in der Lage, Angebote wirklich zu vergleichen.

Den Wettbewerb für sich spielen lassen

Gerade im Bereich der Fensterbauer herrscht ein unerbittlicher Preiskampf, der Wettbewerb zwischen den Anbietern ist hart, nicht umsonst mussten prominente Hersteller, wie Swisswindows, in Zeiten der Hochkonjunktur Konkurs anmelden.

Es spricht aber nichts dagegen, als Bauherr diesen Wettbewerb auch für sich zu nutzen. Am besten geht das mit einer Ausschreibung. Man beschreibt Anzahl und Art der Fenster, die man haben möchte, und kontaktiert via einem Offertenservice mehrere Fensterbauer gleichzeitig. So werden die Fensterbauer angesprochen, welche auch am Projekt interessiert sind (nicht jedes Unternehmen bietet jede Art von Fenster an) und welche aktuell auch Kapazitäten frei haben.

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Sicherheit schaffen

Obwohl man bei Fenstern ziemlich viel Standardisierung begegnet, am Ende ist vieles doch individuell. Darum sollten Sie mit Ihrem Fensterbauer auf jeden Fall eine Besichtigung vor Ort machen, denn es muss genau ausgemessen werden, und auch die baulichen Voraussetzungen müssen geprüft werden. Das schafft Sicherheit für den Unternehmer, aber auch Sicherheit für Sie. Nur Offerten nach genauem Ausmass können Sie untereinander vergleichen, alles andere taugt höchstens als Richtpreis.

Fairness

Spielen Sie als Bauherr fair – das hilft allen. Lassen Sie sich nicht von Lockangeboten ködern und prüfen Sie genau, ob die angebotenen Fenster auch Ihren Vorgaben entsprechen (vgl. Punkt 1). Wie sieht es mit der Garantie aus? Gibt es einen Montagepartner vor Ort, sollten später einmal Probleme auftauchen (Und das wird der Fall sein in aller Regel)?

Auch sollten Sie mit dem Fensterbauer klären, wie es aussieht, wenn bei der Montage unerwartet Probleme auftauchen (z.B. Produktionsfehler mit den Massen, die Wandöffnung nimmt Schaden, etc.). Wie soll bei solchen Problemen verfahren werden? Klären Sie das vor Auftragsvergabe.

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Wer ist Ihrer Meinung nach der Platzhirsch für günstige Fenster in der Schweiz?

Artikelbild: © Iakov Filimonov / 123rf.com

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