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FWinkler

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Alle erstellten Inhalte von FWinkler

  1. Guten Tag liebe Forenmitglieder! Ich frage mich, wie hoch die Kosten für eine Badsanierung pro Quadratmeter sind. Ich habe kürzlich mein Haus gekauft und plane jetzt, das Badezimmer zu renovieren. Ich möchte ein neues modernes Badezimmer mit hochwertigen Materialien und fortschrittlichen Sanitärinstallationen. Derzeit habe ich ein kleines, enges Bad mit veralteter Ausstattung. Obwohl ich Qualität bevorzuge, möchte ich dennoch nicht zu viel für die Sanierung zahlen. Wie viel kostet eine durchschnittliche Badsanierung pro Quadratmeter, und was sind die Faktoren, die den Preis beeinflussen? Sind teurere Materialien und Installationen tatsächlich von besserer Qualität? Ich hätte auch gerne Tipps, um ein qualitativ hochwertiges Badezimmer zu einem vernünftigen Preis zu erhalten. Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen und Meinungen dazu. Vielen Dank im Voraus!
  2. Ich stimme Nessio zu. CHF 15.000 klingt für mich nach einem zu hohen Preis. Ein Bekannter von mir hat vor einigen Monaten auch sein Bad in Zürich renoviert und er hat nur CHF 10.000 inklusive Mehrwertsteuer bezahlt. Es lohnt sich auch, herauszufinden, ob du Anspruch auf eine staatliche Förderung hast. In einigen Fällen bietet die Regierung finanzielle Unterstützung für Renovierungen an, insbesondere für energiesparende Projekte. Es lohnt sich, diese Möglichkeit zu prüfen, bevor du mit der Renovierung beginnst. FWinkler
  3. Ich überlege, mein Badezimmer zu renovieren, aber ich habe keine Ahnung, wie viel es kosten wird. Ich habe schon ein paar Kostenvoranschläge von verschiedenen Handwerkern erhalten, aber ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich das Geld dafür ausgeben soll. Ich habe ein kleines Badezimmer mit einer Dusche und einer Badewanne. Ich möchte gerne Fliesen auf dem Boden und an den Wänden, eine neue Toilette und ein Waschbecken haben. Darüber hinaus wäre eine neue Duschabtrennung ein Muss und ich denke, es wäre schön, eine Badewanne mit Whirlpool-Funktion zu haben. Ich würde gerne wissen, wie viel ich erwarten muss, um für all diese Veränderungen zu bezahlen. Kann jemand, der renoviert hat, mit mir teilen, wie viel sie bezahlt haben und welche Erfahrungen sie gemacht haben? FWinkler
  4. Hi Nessio, Ich habe mein 7qm Badezimmer vor ein paar Jahren renoviert und es hat mich zwischen CHF 5000.- und CHF 6000.- gekostet. Ich habe die Kosten niedrig gehalten, indem ich Dinge selbst gemacht habe, wie zum Beispiel die Malerei und das Entfernen der alten Fliesen. Wenn du auch ein paar Dinge selbst machen kannst, dann kannst du einiges an Geld sparen. Ein weiterer Tipp, den ich habe, ist, dass du auf Angebote achten solltest. Viele Baumärkte bieten Rabatte und Sonderangebote an, also solltest du unbedingt die Preise vergleichen, bevor du etwas kaufst. Viel Glück mit deiner Renovierung! Mit freundlichen Grüssen, FWinkler
  5. Guten Tag zusammen, Ich denke darüber nach, mein Badezimmer zu renovieren, aber ich habe keine Ahnung, wie viel eine Badrenovierung pro Quadratmeter kostet. Hat jemand in letzter Zeit sein Badezimmer renoviert und kann mir eine Schätzung geben? Ich würde mich sehr über Ihre Erfahrungen und Empfehlungen freuen. Herzliche Grüsse, FWinkler
  6. Hallo Nessio, neben den Kosten sollten Sie auch darüber nachdenken, um die Renovierung von Ihrem Eigenheim attraktiver zu machen und einem höheren Wert zu verleihen. Sie können sogar Geld durch energieeffiziente Renovierungen sparen, z.B. durch den Einbau von ökologischen Sanitärarmaturen und LED-Leuchten. Solche Massnahmen reduzieren nicht nur Ihre Rechnungen, sondern erhöhen auch den Wert Ihres Hauses. Darüber hinaus können Handwerker und Dienstleister sogar von Rabatten profitieren, die für bestimmte Renovierungsmassnahmen gewährt werden. Viel Erfolg beim Planen und Renovieren! FWinkler
  7. Hi Nicola, ich stimme Swiss.Stephan absolut zu. Es ist schwer, eine konkrete Preisangabe ohne Kenntnis des spezifischen Renovierungsprojekts abzugeben. Allerdings ist es auch wichtig, im Vorfeld eine genaue Vorstellung der eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu haben. Wenn Du zum Beispiel eine individuelle Duschwanne und ein modernes Waschbecken möchtest, kann das einige tausend Franken extra kosten." Ich würde dir auch empfehlen, einen ausführlichen Vertrag mit dem Unternehmen zu erstellen, welches deine Badezimmerrenovierung durchführen wird. So hast Du alles im Überblick, was im Preis inbegriffen ist. Ich hoffe, das hilft Dir weiter! FWinkler
  8. Hi Nessio, Ich finde es super, dass du dein Bad renovieren möchtest! Ich kann dir auch empfehlen, in Möbelgeschäften nach passenden Möbeln zu suchen. Mir haben beispielsweise Holzmöbel besonders gut gefallen, sie strahlen Wärme aus und wirken sehr dekorativ. Was die Umsetzung angeht, schlage ich vor, dass du eine Art Plan erstellst, um die Renovierung Schritt für Schritt zu bearbeiten. Das hilft dir, den Überblick zu behalten und gezielt vorzugehen. Viele Grüsse! FWinkler
  9. Hi Stephan, ich stimme Nessio zu. Es kann teuer sein, eine Dusche oder Badewanne auszutauschen. Eine Alternative wäre, die Wanne oder Dusche zu resurfacen, was im Durchschnitt etwa 1500 CHF kostet. Das würde auch Zeit sparen, da es viel schneller geht als ein kompletter Austausch. Du könntest auch überlegen, selbst Hand anzulegen, um Kosten zu sparen. Aber wenn du kein erfahrener Heimwerker bist, solltest du darauf achten, dass du niemanden beauftragst, der keine Qualifikationen hat, um deine Rohre oder elektrischen Leitungen zu bearbeiten. FWinkler
  10. Hallo zusammen, Ich bin auf der Suche nach einigen Ratschlägen bezüglich der Renovierung meines Badezimmers. Es handelt sich um einen Raum von etwa 2 x 3 Metern, also insgesamt 6 qm. Ich bin mir etwas unsicher, welche Summe dafür angemessen wäre. Ich weiss, dass der Preis von verschiedenen Faktoren wie Qualität, Grösse und Arbeitsaufwand abhängt. Aber dennoch wäre es hilfreich, wenn mir jemand eine grobe Schätzung geben könnte. Ich würde mich auch über Erfahrungen und Tipps zur Durchführung freuen. Vielen Dank im Voraus! Viele Grüsse, FWinkler
  11. Hallo Nessio, es tut mir leid zu hören, dass die Hitze in deiner Wohnung unerträglich ist Es ist wahr, dass der Minergie-P-Standard dazu beitragen soll, die Energieeffizienz und den Wohnkomfort zu verbessern, aber das bezieht sich hauptsächlich auf die Isolierung und Belüftung der Wohnung und hat wenig damit zu tun, wie man die Hitze in den heissen Sommermonaten bekämpft. Es gibt jedoch einige einfache Möglichkeiten, die du ausprobieren kannst, bevor du dich für eine teure Klimaanlage entscheidest. Eine einfache aber effektive Methode besteht darin, Folie an den Fenstern anzubringen. Diese Folie gibt es in verschiedenen Farben und Materialien, aber ich empfehle dir, eine silberne Folie zu wählen, da sie die Sonnenstrahlen reflektiert und das Eindringen von Licht und Wärme in deine Wohnung verhindert. Um die Folie anzubringen, musst du zuerst das Fenster reinigen und trocknen. Dann schneide die Folie auf die Grösse des Fensters und klebe sie vorsichtig mit einem Rakel auf das Glas. Achte darauf, dass keine Luftblasen entstehen und dass die Folie glatt auf das Fenster passt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Vorhänge oder Jalousien zu installieren, die das Eindringen von Licht und Wärme verhindern. Auch hier gibt es verschiedene Materialien und Farben zur Auswahl. Du könntest zum Beispiel Verdunkelungsvorhänge oder Holzjalousien verwenden, die das Tageslicht blockieren und gleichzeitig deiner Wohnung eine gemütliche Atmosphäre verleihen. Wenn du die Hitze etwas aushalten kannst, könntest du auch versuchen, die Hitzequelle direkt zu bekämpfen. Du könntest zum Beispiel elektrische Geräte ausschalten, die Wärme erzeugen, wie Computer, Fernseher oder Lampen. Du könntest auch während des Tages die Fenster öffnen und nachts lüften, um die kühle Nachtluft ins Haus zu lassen. Wenn alles andere fehlschlägt, könntest du vielleicht doch eine Klimaanlage in Erwägung ziehen. Dabei gibt es verschiedene Arten von Klimaanlagen, von tragbaren Geräten bis hin zu Wand- oder Deckeneinheiten. Aber bevor du eine kaufst, solltest du dich unbedingt über die Kosten und den Energieverbrauch informieren. Ich hoffe, dass diese Tipps dir helfen, die Hitze in deiner Wohnung zu bekämpfen und dass du bald wieder einen kühlen Kopf bewahren kannst. Viele Grüsse, FWinkler
  12. Hey Nessio, um das Problem der Zirkulation und den damit verbundenen Warmwasserverbrauch zu lösen, könnte ich dir die Installation von Durchflussbegrenzern empfehlen. Das schränkt den Wasserdurchfluss ein und verhindert, dass das Wasser unnötig lange durch die Leitungen zirkuliert. Wenn bestimmte Wohnräume langfristig leer stehen, könntest du auch erwägen, das Wasser ganz abzustellen oder auf Frostschutzmodus zu stellen, um unnötige Verluste zu vermeiden. Wenn du einen Temperatursensor in der Zuleitung zur Zirkulation einbaust, kann dieser bei Erreichen einer bestimmten unteren Temperatur die Pumpe automatisch ausschalten. Viele Grüsse, FWinkler
  13. Hey, Nicola, Ich weiss zwar nicht, ob du eine Baubewilligung benötigst, aber ich denke, dass es auch darauf ankommt, wo du wohnst. Meine Schwester wohnt in einer Wohnung in Zürich und sie wollte ebenfalls eine Klimaanlage installieren. Nach langem Hin und Her hat sie von der Hausverwaltung schliesslich die Erlaubnis bekommen, sie zu installieren, aber es gibt bestimmte Aussenanlagen, die nicht gestört werden dürfen. Ich würde also empfehlen, nicht nur bei der Bauverwaltung nachzufragen, sondern auch bei der Hausverwaltung, falls deine Immobilie Teil eines Wohngebäudes oder ähnlichem ist. MfG, FWinkler
  14. Hallo Nessio, vielen Dank für Ihre Anfrage zur CTA Optiheat Inverta 4esr TWW Wärmepumpe. Ich habe mit dieser Wärmepumpe bereits Erfahrung gesammelt, allerdings in einer kleineren Konfiguration als bei Ihnen. Dennoch kann ich Ihnen sagen, dass die Leistung der Wärmepumpe stark vom Wärmebedarf Ihres Hauses im Winter abhängt, während der Tagesbedarf an Warmwasser das Jahr über konstant ist. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir mehr Details zu Ihrem Heizsystem und Ihrer Gebäudekonfiguration erfahren. Nur so können wir abschätzen, ob die Wärmepumpe für Ihr Haus geeignet ist. Zunächst wäre es wichtig zu wissen, wie gut Ihr Haus gedämmt ist. Eine gute Dämmung stellt sicher, dass so wenig Wärme wie möglich verloren geht. Je besser die Dämmung, desto weniger Wärme wird benötigt und umso geringer ist auch die Leistung, die die Wärmepumpe erbringen muss. Ebenso relevant ist die Grösse Ihres Hauses. Ein kleineres Haus benötigt in der Regel weniger Wärmeenergie als ein grösseres Haus. Es gibt jedoch auch andere Faktoren, wie beispielsweise die Anzahl der Räume, die Anzahl der Bewohner und die Art der Heizkörper, die berücksichtigt werden müssen. Zur Schätzung der benötigten Leistung wäre es ebenfalls wichtig, die Wärmeverluste Ihres Hauses zu berücksichtigen. Wenn Wärme nach draussen entweicht, muss die Wärmepumpe mehr Arbeit leisten, um diese Verluste zu kompensieren. Neben den genannten Faktoren ist auch die Art der Heizkörper von Bedeutung. Hier unterscheidet man zwischen Fussbodenheizungen und Radiatoren. Eine Fussbodenheizung benötigt in der Regel eine niedrigere Wassertemperatur als ein Radiator. Wenn Ihre Heizkörper über einen hohen Wärmebedarf verfügen, könnte dies die Wahl der Wärmepumpe beeinflussen. Um eine genaue Schätzung zu erhalten, müsste man all diese Faktoren berücksichtigen. Wenn Sie mir jedoch Ihre Informationen zur Verfügung stellen, bin ich gerne bereit, Ihnen bei der Entscheidungsfindung zu helfen. Freundliche Grüsse, FWinkler
  15. Hallo zusammen, Unser Rohbau ist endlich fertig und wir haben vom Planungsbüro die Bodenheizungspläne erhalten. Allerdings haben die Verlegeabstände der Bodenheizung von 40 bis 10 cm bei uns Zweifel aufkommen lassen, da diese nicht mit den Informationen aus diesem Forum übereinstimmen. Was haltet ihr davon? Wir haben den Planer diesbezüglich angesprochen, aber dieser meinte lediglich, dass das schon passen würde. Wir können uns jedoch nur schwer damit abfinden.
  16. Hallo zusammen, ich möchte gerne mein Hausautomatisierungssystem um automatisierte Sonnenstoren erweitern. Dabei bin ich auf Dominoswiss gestossen. Es scheint sehr einfach zu sein, da man es mit seiner Wetterstation verbinden und so bequem kontrollieren kann. Ich überlege auch, meine Lamellenstoren noch an das System anzuschliessen. Kennt jemand von euch das System? Ich würde gerne wissen, ob es wirklich so einfach und zuverlässig ist, wie beworben. Habt ihr eine Vorstellung, wie viel so ein System in etwa kosten würde? Ich bin auf eure Antworten gespannt. Gruss, FWinkler
  17. Grüss dich Stephan, du hast in deinem Post KNX erwähnt, und ich möchte darauf eingehen. KNX-Systeme benötigen in der Tat ein Verdrahtungs-Netzwerk, um alle Geräte miteinander zu verbinden und zu steuern. Das bedeutet, dass eine Verlegung von Kabeln notwendig ist. Es gibt jedoch drahtlose KNX-Systeme wie MDT,"TPLineFunk oder Weinzierl, die auf einer drahtlosen Übertragung basieren und keine Verdrahtung erfordern. Ein drahtloses KNX-System gibt dir mehr Freiheit bei der Wahl der Geräte und der Anordnung von Schaltern und Sensoren. Ich hoffe, ich konnte helfen! Beste Grüsse, FWinkler
  18. Guten Tag zusammen, ich bin auf der Suche nach einer vernünftigen Beleuchtungsoption für den hinteren Bereich meines Hauses, um unerwünschte Gäste abzuschrecken. Mein Ziel ist es, eine Kombination aus LED-Flutlicht und Wegbeleuchtung zu finden, die mir die nötige Sicherheit bietet, ohne dass ich oder meine Nachbarn bei jeder Bewegung in voller Helligkeit aufwachen. Nachdem ich ursprünglich einen XLED Home 2 in Betracht zog, denke ich jetzt daran, das Spot Duo Modell zu wählen. Was sind eure Erfahrungen mit diesen Beleuchtungsoptionen und gibt es Alternativen, an die ich noch nicht gedacht habe? Danke im Voraus für eure Antworten! Viele Grüsse, FWinkler
  19. Ich würde auch die Oertli-Heizung empfehlen. Ich habe eine modulierende Heizung (allerdings kein Oertli), und sie macht wirklich einen grossen Unterschied in meinen Heizkosten. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht erinnern, wann ich das letzte Mal jemanden brauchte, um per Fernzugriff für mich irgendwas an der Heizung zu ändern. Vielleicht mag Bosch in anderen Bereichen eine bessere Wahl sein, aber für eine Heizung würde ich persönlich die Energieeffizienz in Betracht ziehen. FWinkler
  20. Hey Leute, ich habe einen Managed Switch im Keller, der aber kein Power over Ethernet (PoE) unterstützt. Ich muss jedoch zwei weitere PoE-Kameras integrieren. Ich habe gesehen, dass es einen 5-Port PoE-Switch für CHF 35 gibt und einen PoE-Injector für CHF 28. Ich frage mich, ob ich einen zusätzlichen 100M-PoE-Switch kaufen oder nur den PoE-Injector verwenden sollte. Ich denke, für die Kameras bräuchte ich kein 1G. Viele Grüsse, FWinkler
  21. Hallo zusammen, ich habe eine Frage zur KNX Visu Hager Domovea. Ich möchte gerne eine IP Kamera einbinden, aber leider funktioniert es nicht so wie erwartet. Das Bild wird nicht angezeigt und ich bin mir nicht sicher, was ich falsch mache. Ich habe bereits versucht, einen anderen Browser und ein anderes Endgerät zu verwenden, aber leider hat das nicht geholfen. Auch in anderen Foren habe ich schon nach einer Lösung gesucht, aber nichts Passendes gefunden. Ich wäre für jede Hilfe sehr dankbar. Viele Grüsse, FWinkler
  22. Hallo Nicola Padinatos, Mir geht es ähnlich wie dir. Ich nutze meine Split-Luft-Luft-Wärmepumpe auch als Klimaanlage im Sommer, um das Raumklima auf eine angenehme Temperatur abzukühlen. Aber wusstest du, dass Luft-Luft-Wärmepumpen auch im Winter genutzt werden können, um eine moderate Temperatur zu erzielen? Ich habe es selbst ausprobiert und habe dabei bemerkt, dass dies nicht nur gut für die Umwelt ist, da sehr wenig Strom gebraucht wird, sondern man auch eine Menge an Heizkosten sparen kann. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, lass es mich einfach wissen. Grüsse, FWinkler
  23. Guten Tag zusammen, Ich habe eine Frage zu meiner Wärmepumpe und den Radiatoren in meinem Stöckli in Bern. Aktuell besitze ich insgesamt 7 Radiatoren für mein 90m² grosses Haus und verbrauche jährlich etwa 4500 kw/h bei einer Raumtemperatur von 21 Grad Celsius. Ich frage mich, ob ich die Radiatoren richtig eingestellt habe, denn der Thermostat befindet sich im Schlafzimmer auf Stufe 2 von 5 und im Büro auf Stufe 3 von 5. In den Bädern habe ich ihn auf Stufe 1 und in der Stube auf Stufe 2. Wäre es sinnvoll die Radiatoren in den wärmeren Räumen voll aufzudrehen, die Wärmepumpe so einzustellen, dass überall 22 Grad Celsius herrschen und von dort aus auf 21 Grad Celsius regulieren, indem ich nur in den Schlafzimmern und Bädern das Thermostat runterdrehe? Auf diese Weise wären alle Thermostate auf Stufe 4, nur in den Badezimmern und Schlafzimmern auf einer niedrigeren Stufe. Die Reserve wäre dann Stufe 5. Ich frage mich, ob ich hierdurch Strom sparen könnte und ob es irrelevant ist, dass ich aktuell fast maximal auf Stufe 3 bei den Thermostaten bin, da es zu heiss wäre, wenn ich sie alle aufdrehen würde. Ich besitze eine kleine Nibe Split/Liebi Wärmepumpe, die übrigens recht laut ist und würde diese nicht noch einmal kaufen. Danke im Voraus für jegliches Feedback und alle Tipps, die mir helfen können. Beste Grüsse, FWinkler
  24. Wir haben unsere alte Ölheizung entschieden durch eine moderne Gasbrennwertheizung von Vaillant zu ersetzen. Die Heizung wird in unserem Keller montiert und wir werden das freiwerdende Platz im Kellergeschoss als Gästezimmer/Hobbyraum nutzen. Da der Gasanschluss bereits im Haus ist und wir uns für eine Übergangstechnologie entschieden haben, ist die Gas-Brennwertheizung die beste Wahl für uns. Trotz der Änderung der Förderbedingungen durch den Kanton, bei der Wärmepumpen jetzt auch bei Ersatz einer Stromheizung gefördert werden, entscheiden wir uns immer noch für eine Gas-Brennwertheizung, da die Preisdifferenz enorm ist. Wir werden die kleinste Leistungsausführung der Gas-Wandheizgeräts ecoTEC exclusive von Vaillant wählen. Wir haben inzwischen zwei Offerten erhalten, die eine Reihe von Positionen beinhalten. Ich frage mich, ob ich einige dieser Positionen wirklich benötige, und ich suche auch nach alternativen Lösungsmöglichkeiten. Die zwei Positionen von denen ich spreche, wären: Position 1 Wir füllen die Heizanlage mit dem Schutzmittel MC1, um Schutz und Langlebigkeit der Heizanlage zu gewährleisten. MC1+ Protector verhindert wirksam Korrosion und Kalkbildung. Es entspricht 0,5% des Anlagewasservolumens. ADEY Quick Test-Kit zur Messung und Überprüfung vom Heizungsschutz. ADEY Wasseranalyse Box. Wir haben eine Entkalkungsanlage bei uns installiert, so dass die Befüllung mit sauberem Wasser kein Problem darstellt. Position 2 Magnetflussfilter (MagnaClean) Pro2 1" Filter zum Entfernen von Magnetit und Verunreinigungen bis zur Submikroebene aus Heizanlagen. Der Filter wird in den Rücklauf der Anlage eingebaut, inkl. Absperrungen. Ich frage mich, ob es auch andere Lösungsmöglichkeiten gibt, da wir unsere Heizung nicht am gleichen Platz montieren wie bisher. Wir haben keine Möglichkeit das Kondenswasser in der "Falllinie" wegzuschaffen. Unser Sanitärfachmann empfiehlt den Einbau einer Kondensatpumpe inklusive einer Leitung zum alten Standort. Die Wandtherme wird an der Aussenwand montiert, jedoch innen. Der alte Kamin wird für den zukünftigen Schwedenofen genutzt, also brauchen wir auch eine neue Kernbohrung für den neuen Kamin an der Aussenfassade. Könnte ich das Kondensat nicht nach draussen leiten? Oder wäre das umwelttechnisch nicht vertretbar, das Kondenswasser draussen versickern zu lassen?
  25. Hallo zusammen, Ich habe gerade die neue Überwachungskamera von Tapo TP-Link entdeckt und wollte meine Erfahrungen mit euch teilen. Die Kamera hat eine 2K Auflösung und bietet eine 360°-Ansicht. Es gibt auch eine Nachtsichtfunktion, mit der man auch bei schlechten Lichtverhältnissen klare Bilder bekommt. Die Kamera kann über das WLAN gesteuert werden und ist mit einer App kompatibel, so dass man die Live-Streaming-Videos jederzeit auf dem Handy ansehen kann. Der Preis für die Kamera ist etwas hoch, aber die Qualität ist wirklich beeindruckend. Ich nutze sie, um meine Wohnung während meiner Abwesenheit im Auge zu behalten und fühle mich dadurch viel sicherer. Ich denke, die Kamera ist ideal für alle, die Wert auf Qualität und Sicherheit legen. Gruss, FWinkler
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