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FWinkler

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Alle erstellten Inhalte von FWinkler

  1. Liebe Freunde! Ich bin auf der Suche nach der optimalen Bank mit Standardkonditionen. Das ist schwieriger als gedacht. Nicht nur muss ich in der Lage sein, Geld einzuzahlen und abzuheben, sondern ich möchte auch Zinsen verdienen. Doch wie kann ich sicher sein, dass ich die richtige Bank gefunden habe? Ich bitte um eure Hilfe, um eine Entscheidung zu treffen. Habt ihr Erfahrungen mit Banken? Was würdet ihr empfehlen?
  2. Grüezi Zusammen, Ich habe vor kurzem ein altes Bauernhaus gesehen, das ich gerne erwerben würde. Allerdings denke ich, dass der Preis zu hoch angesetzt ist. Das Haus stammt aus dem Jahr 1875 und befindet sich auf einem Grundstück von 568m2 Land. Die Wohnfläche beträgt 111m2, aber das Haus ist in einem sehr schlechten Zustand und erfordert umfangreiche Sanierungsarbeiten. Der Makler möchte 390'000 CHF dafür haben, was mir zu viel erscheint. Ich habe 290'000 CHF angeboten, was mir realistischer erscheint. Was denkt ihr darüber? Mit freundlichen Grüssen, FWinkler
  3. Hallo Stephan, Ich denke, dass CHF 2400 pro m3 akzeptabel sind, wenn man ein Mehrfamilienhaus bauen möchte, das bestimmte Anforderungen erfüllt. Ich persönlich habe vor kurzem ein Mehrfamilienhaus gebaut, das den Minergie-Standard erfüllt und andere Zertifizierungen erhalten hat. Der tatsächliche Preis betrug CHF 2450 pro m3. Allerdings variiert der Preis stark von Standort zu Standort. Ich habe in Zürich gebaut und hier sind die Preise immer etwas höher als anderswo. Es gibt auch andere Angebote, bei denen der Preis pro m3 niedriger ist. Ich habe beispielsweise ein Angebot gesehen, bei dem der Preis pro m3 nur CHF 1900 betrug. Es ist jedoch wichtig, die Details des Angebots zu lesen, da dies nicht unbedingt bedeutet, dass Verarbeitung, Materialien und andere Leistungen inbegriffen sind. Wenn man ein Mehrfamilienhaus bauen möchte, das bestimmte Anforderungen erfüllen muss, sollte man immer eine Preiskalkulation durchführen und sich bewusst sein, dass der endgültige Preis von vielen Faktoren abhängt. Hier sind einige Beispiele: Grösse des Projekts: Grössere Projekte erfordern in der Regel mehr Materialien und Arbeitszeit, was zu höheren Kosten führt. Standort: Wie bereits erwähnt, ist der Standort ein wichtiger Faktor für den Preis. In Städten wie Zürich sind die Preise immer höher als in ländlicheren Gebieten. Art der Materialien: Die Art der verwendeten Materialien hat einen grossen Einfluss auf den Preis. Teurere Materialien wie Holz oder Stein können die Kosten erhöhen. Arbeitskosten: Die Kosten für Arbeitskräfte variieren ebenfalls je nach Standort und den Fähigkeiten der Arbeiter. Es ist wichtig, ein Budget festzulegen und eine Preiskalkulation durchzuführen, bevor man mit dem Bau beginnt. Wenn man sich an einen Budgetplan hält, kann man sicherstellen, dass man das Projekt abschliessen kann, ohne sich zu verschulden. Ich hoffe, dass meine Erfahrung bei der Kostenschätzung für den Bau eines Mehrfamilienhauses von Nutzen war. Beste Grüsse, FWinkler
  4. Aufgrund des erhöhten Terrains bedarf es oft einer Böschung, um den Boden zu stabilisieren und Erosion zu vermeiden. In vielen Fällen verläuft diese Böschung jedoch nicht genau zwischen zwei Grundstücken, sondern reicht bis auf das Grundstück des Nachbarn oder wird durch eine Bebauung verändert. Wenn dies der Fall ist und die Böschung nun teilweise auf dem eigenen Grundstück verläuft, stellt sich die Frage nach den Kosten für Wartung und Reparatur. In einem solchen Szenario könnte man annehmen, dass die Verantwortung für die Böschung klar beim Nachbarn liegt, da sie ursprünglich auf dessen Grundstück errichtet wurde. Jedoch, da die Böschung nun teilweise auf eurem Grundstück liegt, wird die Angelegenheit möglicherweise strittig. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man dieses Problem lösen kann. Ein erster Schritt wäre, sich direkt mit dem Nachbarn in Verbindung zu setzen und die Angelegenheit zu besprechen. Vielleicht lässt sich eine kostenneutrale Lösung finden, bei der beide Parteien die Böschung gemeinsam reparieren und unterhalten Angenommen euer Nachbar verweigert jegliche Kostenbeteiligung, könnt ihr ein Gutachten von einem Experten einholen, um die Sachlage zu klären und eine Entscheidung zu treffen, inwiefern der Nachbar beteiligt werden sollte oder nicht. Es könnte auch sinnvoll sein, einen Anwalt hinzu zu ziehen, der juristischen Rat geben könnte, um etwaige Kostenfrage zu klären. Insgesamt ist es wichtig, dass ihr euch zunächst an den Nachbarn wendet, bevor teure Gutachten oder Rechtsanwälte eingeschaltet werden. Eine gute Kommunikation und eine faire Kostenverteilung können Konflikte oft vermeiden. Nachbarschaftsstreitigkeiten sind unangenehm, haben aber oft natürliche und nachvollziehbare Ursachen. Ihre Beilegung erfordert vorsichtige und nachhaltige Lösungen, die zu einer verbesserten zwischenmenschlichen Beziehung beitragen.
  5. Guten Tag zusammen, Ich plane, ein Einfamilienhaus für insgesamt CHF 800'000.- zu bauen. Verfügbar habe ich flüssige Mittel von CHF 100'000.- und möchte meine Eigentumswohnung verkaufen, die ich für CHF 150'000.- erworben habe und deren Verkaufswert bei CHF 490'000.- liegt. Mein Jahresbruttolohn beträgt CHF 90'000.-. Kann ich mir das leisten? Ich wäre sehr dankbar für professionelle Antworten, insbesondere, wie hoch der monatliche Hypothekenzins für mich sein würde. Viele Grüsse FWinkler
  6. Hallo liebe Forenmitglieder! Ich frage mich, wer für die Nichteinhaltung des Abstands zwischen ihrer Garage und der Nachbarbauparzelle haftet. Es stellt sich heraus, dass die Garage 1,5 Meter von der Grenze entfernt ist, aber das Schnurgerüst zuvor von der Gemeinde abgenommen wurde. Ich denke, Ihr seid nicht die einzigen, die sich mit diesem Problem beschäftigen. Gemäss Art. 684 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches kann der Eigentümer einer Immobilie verlangen, dass der Nachbar die nötigen Anpassungen vornimmt, wenn das Nachbargrundstück beeinträchtigt wird. In diesem Fall wäre das die Verletzung des Abstandsrechts. Die Nachbarn können von euch daher verlangen, dass ihr den erforderlichen Abstand einhaltet. Da die Vermessung jedoch von einem Ingenieurbüro in Zusammenarbeit mit der Gemeinde durchgeführt wurde, wäre meine Empfehlung, Kontakt mit den Experten aufzunehmen und sie darüber zu informieren, was passiert ist. Vielleicht gibt es Lösungen oder Alternativen, um diese Frage auf pragmatische Weise zu bewältigen. Ich hoffe, dass ich euch ein bisschen weiterhelfen konnte.
  7. Ich habe gelesen, dass es Probleme mit Mehrkosten beim Hausbau geben kann, besonders wenn es um den Aushub geht. Ich habe auch ein Problem, das ich gerne mit euch teilen würde. Also, mein Generalunternehmer (GU) hat einem Handwerker 15'000 CHF pauschal für alle Erdarbeiten offeriert. Aber, gemäss der Offerte hätten sie nur 500m3 ausheben und entsorgen müssen. Stattdessen sind es nun 800m3 geworden, das heisst 300m3 mehr. Der Handwerker hat mir nun eine Rechnung über ca. 9'000 CHF geschickt, mit der Aufforderung, die Mehrkosten zu zahlen. Allerdings hat mich niemand vorher über die Mehrkosten informiert und ich wurde diesbezüglich nicht informiert und auch meine Zustimmung wurde nicht eingeholt. Ich habe den GU bereits aufgefordert, dies mit dem Handwerker zu regeln, aber bisher ist nichts passiert. Der Handwerker droht mir jetzt mit dem Handwerkerpfandrecht. Ich denke, dass ich diese Mehrkosten nicht tragen sollte, schliesslich: hat der GU die Erdarbeiten falsch offeriert, was zu einer falschen Berechnung geführt hat. hat mich niemand über die Mehrkosten informiert, und kann ich nichts dafür, wenn der Handwerker eine pauschale Offerte abgibt und diese dann nicht ausreichend ist. Wie seht ihr das? Ich wäre dankbar für Eure Meinungen.
  8. Nur um eins klarzustellen, Nessio, du wirst nur einen Teil des Hauses unterkellern, richtig? Wenn ja, wäre es gut zu überlegen, welchen Zweck dieser Teil im Keller erfüllen soll. Dann gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man den Raum nutzen könnte. Zum Beispiel, als zusätzliche Fläche zum Entspannen, als Hobbyraum, als Speisekammer für Magazinprodukte oder als Gästezimmer. Die Verwendung eines Raumes hängt auch davon ab, ob er natürlich belüftet wird oder nicht. Überlegen Sie sich also sorgfältig, wie Sie ihn nutzen und gestalten möchten. Ich hoffe, dass ich dir ein paar nützliche Gedanken geben konnte.
  9. Ich schaue mir auch gerade die gleichen Optionen an. Ich persönlich ziehe das 2/3 1/3-Schema mit festen Zinsen vor. Aber ich werde wahrscheinlich weitere Hypotheken aufnehmen, wenn die Zinssätze niedrig bleiben. Ich denke, es hängt auch von Ihrer finanziellen Situation ab. Wenn Sie in Zukunft eine entscheidende Investition tätigen möchten oder eine neue Hypothek für ein weiteres Eigentum benötigen, kann das Festschreiben der Zinsen für eine kurze Laufzeit sinnvoller sein. Lassen Sie uns auf dem Laufenden halten, wie Sie sich entscheiden!
  10. Hey Stephan, Ich verstehe, dass du dich für den Bau eines Blockhauses ohne Fertigteile interessierst. Die Kosten für ein solches Projekt können sehr unterschiedlich ausfallen, abhängig von verschiedenen Faktoren. Es ist jedoch möglich, eine ungefähre Schätzung zu machen. Normalerweise wird der Preis pro m2 berechnet. Bei einem Blockhaus ohne Fertigteile sollte man durchschnittlich etwa 1.200 CHF pro m2 kalkulieren. Diese Zahl kann jedoch variieren je nach Ausstattung, Grösse und Komplexität deines Hausbaus. Es gibt viele Faktoren, die sich auf den Gesamtpreis auswirken können. Ein wichtiger Faktor ist die Heizung. Wenn du eine umweltfreundliche Heizung möchtest, dann ist eine Holzheizung definitiv eine gute Option. Die Installation kann jedoch auch die Kosten deines gesamten Projekts beeinflussen. Wenn du nach einer Alternative suchst, um energieeffizient zu bauen und die Natur zu schonen, dann ist Minergie eine gute Option. Minergie ist ein Schweizer Qualitätslabel für energieeffiziente Gebäude und bietet verschiedene Standards an, die von Minergie-P bis Minergie-A eco reichen. Je höher der Standard, desto energieeffizienter ist das Gebäude und desto niedriger sind die Betriebskosten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass ein höherer Minergie-Standard auch höhere Kosten für Materialien, Planung und Ausführung bedeuten kann. Es ist daher ratsam, sich von einem professionellen Berater beraten zu lassen, um die beste Wahl für dein spezifisches Projekt zu finden. Auf jeden Fall ist der Bau eines Blockhauses ohne Fertigteile eine lohnende und nachhaltige Investition, die deinem Zuhause eine einzigartige und rustikale Atmosphäre verleihen wird.
  11. Was den Zeitrahmen betrifft, so können Sie Mängel innerhalb von zwei Jahren nach der Handänderung beanstanden, wenn diese im Kaufvertrag nicht ausdrücklich erwähnt wurden. In Bezug auf die Kosten für Reparaturen und Verbesserungen gibt es keine klare Grenze zwischen dem, was der jetzige Besitzer reparieren muss und dem, was Sie nach dem Kauf selbst reparieren müssen. In der Regel ist es jedoch so, dass der jetzige Besitzer das Haus in einem guten Zustand übergeben sollte. Alles, was im Mängelprotokoll aufgeführt ist oder was sonst auffällt, sollte repariert werden, bevor Sie einziehen. Beachten Sie jedoch, dass einige Mängel möglicherweise nicht sofort sichtbar sind. Wenn Sie also bei der Übernahme des Hauses einen Mangel entdecken, den der Vorbesitzer hätte reparieren müssen, aber nicht getan hat, dann können Sie ihn noch innerhalb von zwei Jahren beanstanden.
  12. Grüezi Stephan, Ich möchte gerne meine Erfahrungen mit der Beauftragung eines Handwerksunternehmens beim Bau meines Hauses mit Dir teilen. Wie auch Du, musste ich den Vertrag mit dem vom Bauträger vorgegebenen Unternehmen abschliessen. Dabei fiel mir auf, dass in meinem Vertrag eine Klausel enthalten war, die die Kosten auf Listenpreise festlegte. Diese Preise waren allerdings höher als die von unabhängigen Unternehmen angebotenen Preise. Auf der anderen Seite habe ich jedoch bemerkt, dass diese Unternehmen auf sehr spezialisierte Arbeiten spezialisiert sind. Dadurch haben sie nicht nur das entsprechende Werkzeug, sondern auch die entsprechende Erfahrung, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Als ich dies berücksichtigte, stellte ich fest, dass ich letztendlich nicht mehr zahlte als bei anderen, unabhängigen Unternehmen, die keine spezialisierten Arbeiten angeboten haben. Ein Beispiel hierfür sind unsere Fenster. Diese mussten speziell angefertigt und montiert werden, um den strengen Schweizer Baustandards zu entsprechen. Trotz des höheren Preises für die spezielle Anfertigung und Montage, sparen wir letztendlich mehr Geld auf lange Sicht, da wir so unangenehme Reparaturen in der Zukunft vermeiden können. Wären wir stattdessen zu einem unabhängigen Unternehmen gegangen, hätte dieses möglicherweise keine Erfahrung mit den Schweizer Baustandards oder aber die Montage nicht speziell auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Ich hoffe, dass Dir meine Erfahrung bei Deiner Entscheidung helfen konnte. Denke daran, dass die teureren, spezialisierten Unternehmen ihre Preise oft aus gutem Grund festlegen und ihre Arbeit möglicherweise die beste Wahl für Dein persönliches Bauvorhaben darstellt. Beste Grüsse, FWinkler
  13. Hallo Nessio, ich habe deinen Vorschlag bezüglich der variablen Hypothek gehört und ich denke es ist sinnvoll, die langfristigen Auswirkungen auf mein Vermögen zu prüfen, bevor wir eine Entscheidung treffen. Eine variable Hypothek kann zwar flexibel sein, aber es müssen auch die variablen Zinssätze berücksichtigt werden, die sich auf mein Budget auswirken können. Ein Beispiel dafür wäre, wenn ich eine variable Hypothek von CHF 100'000 aufnehme und der Zinssatz plötzlich um 1% steigt. Die monatliche Rate würde sich dann um CHF 83 erhöhen, was eine erhebliche finanzielle Belastung darstellt. Als Alternative können wir uns auch eine kurzfristige Festhypothek mit niedrigeren Zinssätzen anschauen. Zum Beispiel könnten wir eine Festhypothek von CHF 62'000 über eine Laufzeit von zehn Jahren und einem Zinssatz von 0,9% bei meiner Hausbank abschliessen. Wenn wir den Schuldschein vorzeitig ablösen, würden nur minimale Kosten anfallen und wir hätten die Möglichkeit, diese finanzielle Belastung langfristig abzusichern. Es ist wichtig zu beachten, dass die Höhe der Hypothek und die Laufzeit von mehreren Faktoren abhängen, wie z.B. dem Einkommen, der aktuellen Lebenssituation und den Plänen für die Zukunft. Ein Hypothekenrechner kann dabei helfen, die besten Optionen zu finden und die möglichen monatlichen Zahlungen zu berechnen. Eine weitere Sache, die wir berücksichtigen sollten, sind die unterschiedlichen Arten von Hypotheken. Es gibt zum Beispiel eine annuitätische Hypothek, bei der die monatliche Zahlung während der gesamten Laufzeit gleich bleibt. Es gibt auch eine abnehmende oder steigende Hypothek, bei der die monatliche Zahlung mit der Zeit sinkt oder steigt. Es ist wichtig, alle diese Optionen mit unserem Berater zu besprechen und die Vor- und Nachteile zu verstehen, bevor wir uns für eine bestimmte Art von Hypothek entscheiden. Zusammenfassend glaube ich, dass wir die verschiedenen Optionen für eine Hypothek sorgfältig prüfen und vergleichen sollten, bevor wir eine Entscheidung treffen. Eine variable Hypothek kann zwar in manchen Fällen sinnvoll sein, aber es gibt auch Risiken, die berücksichtigt werden müssen. Eine Festhypothek kann dagegen eine stabilere Option sein, die es uns ermöglicht, unsere finanzielle Belastung langfristig zu planen und abzusichern. Ich hoffe, dass diese Informationen hilfreich waren und wir gemeinsam eine gute Entscheidung treffen können. Liebe Grüsse,
  14. Ich möchte kurz auf Ihre Aussage zum Durchschnittspreis von 550 CHF bei 1400 m³ im Jahr 2009 eingehen. Es ist wichtig zu beachten, dass in der Bauindustrie die Inflation und andere Faktoren den Durchschnittspreis beeinflussen können. Mit anderen Worten, wenn es 2009 550 CHF pro Kubikmeter gekostet hat, kann es heute mehr kosten. Zusätzlich können andere Faktoren wie Änderungen des Baustoffmarktes und der Einschränkungen für die Bauwirtschaft die Preisentwicklung beeinflussen. Daher ist es unbedingt erforderlich, immer mit anderen Architekten oder GU zu vergleichen, um sicherzustellen, dass man das beste Angebot erhält. FWinkler
  15. Als Ausländer stellt sich die Frage, ob ich in der Schweiz ein Haus bauen kann. Grundsätzlich gibt es keine Einschränkungen für Ausländer, die eine Immobilie in der Schweiz erwerben möchten. Allerdings müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Beim Kauf von Immobilien in der Schweiz gibt es in einigen Kantonen wie zum Beispiel in Graubünden Bewilligungsverfahren, die eingehalten werden müssen. Es handelt sich dabei um eine Bewilligungspflicht, die von Kanton zu Kanton unterschiedlich ist und in der Regel auch von der Art der Immobilie abhängt. In Graubünden, kann man ohne Probleme ein Grundstück erwerben und auf diesem ein Haus bauen. Wenn man allerdings ein Haus baut, das von aussen sichtbar vom Charakter her von einem Mehrfamilienhaus entspricht, aber mehrere Wohnungen als Ferienwohnungen realisiert werden, kann es schwieriger werden. Hier muss das Bauvorhaben vom Amts wegen als Mehrfamilienhaus eingestuft werden. Bei Fragen rund um das Bauvorhaben kann einem aber auch eine Beratung durch einen Architekten helfen. Als Deutscher kann man auch von der DTB (Deutschen Textbau AG) ein schlüsselfertiges Haus oder eine Immobilie in der Schweiz erwerben. Eine allgemeine Empfehlung habe ich noch: Als Bauherr in der Schweiz ist es sehr wichtig, eine kluge Finanzierung auf die Beine zu stellen. Das kann leicht durch einen unabhängigen Finanzberater erreicht werden, der einem Tipps für die beste Hypothek gibt, um das Bauvorhaben umzusetzen.
  16. Ich habe auch Erfahrung im Umgang mit Kapitalgrundpfandverschreibungen. Grundsätzlich ist die Kapitalgrundpfandverschreibung eine Option für die Kreditnehmer, flexibler und günstiger zu sein. Als Kreditgeber können wir zu besseren Konditionen anbieten, da es für uns sicherer ist, dass das Darlehen zurückgezahlt wird. Diese Art von Guthaben ist auch leicht zu verkaufen. Wenn Sie jedoch nicht die Eigentümerin der Immobilie sind, dann müssen Sie möglicherweise zusätzliche Genehmigungen von der Eigentümerin oder dem Eigentümer einholen. Sie müssen auch dafür sorgen, dass Ihre finanziellen Mittel für einen langfristigen Kreditrahmen ausreichen. Als Kreditgeber bereiten wir häufig ein Bericht über Ihre Einkommens- und Ausgabenstruktur vor, bevor wir Ihnen ein Angebot machen.
  17. Hallo Nicola, Ich stimme Swiss.Stephan hinsichtlich der rechtlichen Halbarkeit dieser Klausel im Vertrag zu. Sie ist in der Tat üblich und sinnvoll im Hinblick auf die Unvorhersehbarkeit bestimmter Kosten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass diese Klausel nicht bedeutet, dass der GU jedes Mal das sagen hat. Letztendlich bist du als Kunde die Bauherrschaft und hast das Recht, Änderungen oder zusätzliche Kosten abzulehnen, die vom GU vorgeschlagen werden. Es ist wichtig, dass du einen genauen Überblick über den Vertrag hast und dir unklare Passagen vom GU erläutern lässt, um Missverständnisse zu vermeiden. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Bauprojekt! Grüsse, FWinkler
  18. Als FWinkler kann ich sagen, dass es in der Schweiz viele Möglichkeiten gibt, um eine Unterkunft zu finden, zum Beispiel über Social Media oder Anzeigen in der Zeitung. Es gibt auch einige Makler, die auf die Bedürfnisse von Mietern und Vermietern eingehen und helfen können. Es lohnt sich also immer, sich ausführlich darüber zu informieren, wo man gute Anlaufstellen finden kann.
  19. Ich verstehe deine Position, Nicola, aber ich glaube, es ist besser, auf Nummer sicher zu gehen und einen 10-jährigen Festhypothekenvertrag abzuschliessen. Ein alternativer Ansatz könnte darin bestehen, den Hypothekenteilbetrag mit Libor zu reduzieren, jedoch sollte es nicht der Hauptteil sein. Ich denke, man sollte tatsächlich die derzeitigen Zinssätze nutzen, aber man sollte auch an die Zukunft denken. Wer weiss, wie sich die wirtschaftliche Situation entwickeln wird, besonders in Zeiten wie diesen. Es ist schwer vorherzusagen, ob die Zinssätze so bleiben werden oder ob es in der Zukunft zu einer Inflation kommen wird. Was auch immer der Fall sein mag, ich denke, es ist besser, eine sicherere Option zu wählen.
  20. Möglicherweise ist es auch eine Frage, ob es die Treppe berührt, die auf Ihr Grundstück führt oder ob es sich um eine Treppe handelt, die in einem öffentlichen Bereich liegt. In letzterem Fall könnte das Argument gemacht werden, dass die Gemeinde ein gewisses Mass an Verantwortung tragen sollte. In jedem Fall ist es wahrscheinlich eine gute Idee, Ihre Versicherungspolice zu überprüfen, um festzustellen, ob Sie versichert sind, falls ein Unfall auftritt. In der Tat könnte Ihre Versicherung entweder verlangen oder bereit sein, eine Änderung an der Treppe durchzuführen, wenn Sie jetzt einen Antrag stellen. Auf diese Weise sind Sie und Ihre Familie abgesichert und Sie können von Ihrer Versicherung Unterstützung bei der Deckung der Kosten erwarten.
  21. Hallo zusammen, ich habe vor einem Jahr ein Haus mit einer Quelle auf meinem Grundstück gekauft und seit ein paar Wochen habe ich massive Probleme. Aufgrund von Tiefenbohrungen für eine Heizung haben die Bauarbeiter die Quelle perforiert und seitdem fehlt das Wasser. Sogar meine vertraglich zugesicherte Wassermenge ist nun kaum noch zu erhalten. Die Bohrfirma gibt an, nichts von der Quelle gewusst zu haben und ich frage mich nun, was ich rechtlich unternehmen kann, damit ich meine Quelle zurückbekomme. Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe. Viele Grüsse, FWinkler
  22. Hey Nicola, Ich kann das, was Nessio sagt, bestätigen. Wir haben 2019 ein Haus von etwa 200 Quadratmetern gebaut, das auch einen Keller hatte. In unserer Bauregion, die in der Nähe von Kanton AG liegt, haben wir CHF 70.000 für den Keller und CHF 4000 für den Bauantrag gezahlt. Wir haben uns für Beton als Baustoff entschieden, weil es langlebiger und auch wärmer ist, wenn wir im Winter heizen. Es kann auch helfen, mehrere Angebote von verschiedenen Bauunternehmen einzuholen, um die Preise zu vergleichen. Jeder Betrieb hat unterschiedliche Kostenstrukturen, und es kann sich lohnen, ein bisschen zu shoppen. Viel Glück beim Bauen! FWinkler
  23. Hallo Zusammen, Wir beziehen am 23.6 unsere neue Wohnung und hatten bis jetzt ein einfaches und günstiges Schloss ohne Mehrfachverriegelung. Gestern bekamen wir jedoch den Schock unseres Lebens, als wir herausfanden, dass der Ex-Besitzer uns ohne unser Wissen einen Schlüssel per Post geschickt hatte. Dieser Schlüssel ist bis heute nie angekommen und wir befürchten, dass er gestohlen oder verloren wurde. Doch was folgt daraus? Wir müssen nun die gesamte Schliessanlage austauschen, was mit einem hohen Preis verbunden ist. Konkret bedeutet dies: - 1 Haupteingangstür-Schliesszylinder - 1 Wohnungstür-Schliesszylinder - 1 Briefkasten-Schliesszylinder - 2 Garagen-Schliesszylinder - 2 Keller-Schliesszylinder - Neue Schlüssel Dieser unnötige Aufwand wird uns in etwa auf CHF 1'200 kommen. Ich frage mich, ob der Vorbesitzer dafür aufkommen muss? Wir haben keinerlei Vereinbarung zur Übernahme von Kosten getroffen, aber ist es moralisch richtig, wenn er uns den Schaden ersetzt? Was denkt ihr?
  24. Hallo Stephan, Ich möchte noch darauf hinweisen, dass es wichtig ist, den tatsächlichen Zustand zu dokumentieren, um im Schadensfall nicht benachteiligt zu sein. Ich empfehle dringend, bei der Erstellung des Kaufvertrags eine Klausel einzufügen, die besagt, dass der Zustand der Wohnung und eventuelle Mängel, die vom Mieter verursacht wurden, zum Zeitpunkt des Kaufs bekannt waren. Darüber hinaus empfiehlt es sich, eine detaillierte Inventarliste mit allen vorhandenen Schäden und Mängeln zu erstellen und diese gemeinsam mit dem Mieter zu unterzeichnen. So haben Sie später bei eventuellen Schäden einen Nachweis darüber, wer diese verursacht hat und wer dafür verantwortlich ist. Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen. Viele Grüsse, FWinkler
  25. Sehr geehrter Stephan, ich freue mich, Ihnen bei Ihrer Frage weiterhelfen zu können. Bei der "Haus Eigentümer Gemeinschaft" handelt es sich um eine Gruppe von Eigentümern, die gemeinschaftliches Eigentum besitzen oder verwalten. Oftmals sind dies Eigentümer von Mehrfamilienhäusern oder Eigentumswohnungen. Die Anzahl der Miteigentümer und deren Anteil am Eigentum spielen hierbei keine Rolle, solange die Mitglieder in irgend einer Weise gemeinschaftlich verbunden sind. Eigentumsgemeinschaften können auf zwei Arten organisiert sein. Entweder besteht die Gemeinschaft aufgrund vertraglicher Vereinbarungen, die zwischen den Eigentümern und/oder dem Verwalter getroffen wurden oder sie wird durch gesetzliche Bestimmungen vorgeschrieben, wie beispielsweise im Wohnungseigentumsgesetz (WEG) in Deutschland. Jedoch ist es auch möglich, dass es eine Mischform gibt, bei der einzelne Bestimmungen in Verträgen geregelt sind, andere dagegen im WEG. Die HEG hat das Recht und die Pflicht, Versammlungen abzuhalten, um Themen im Zusammenhang mit der gemeinschaftlichen Nutzung der Immobilie zu diskutieren. Diese können beispielsweise die Verwaltung der Gemeinschaftsräume, die Instandhaltung des gemeinschaftlichen Eigentums und die Verteilung von Kosten betreffen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Beschlüsse, die in diesen Versammlungen getroffen werden, rechtlich bindend sind und bestimmten formalen Anforderungen gerecht werden müssen. Auch müssen sie von einer bestimmten Anzahl von Eigentümern unterstützt oder bestimmte andere Anforderungen erfüllt sein. Ein Beispiel für die Entscheidungen, die in Versammlungen der HEG getroffen werden können, ist die Entscheidung darüber, wer für welche Reparaturen an gemeinschaftlichen Heizungs- oder Sanitärinstallationen verantwortlich ist. Auch können Themen wie die Vergabe von Wartungsverträgen oder die Höhe der monatlichen Hausgelder diskutiert werden. Die getroffenen Entscheidungen haben dabei direkte Auswirkung auf alle Eigentümer und Mieter der Immobilie. Als Mitglied der HEG haben Sie das Recht, an den Versammlungen teilzunehmen und Ihre Stimme abzugeben. Jedes Mitglied hat dabei in der Regel eine Stimme, unabhängig von der Höhe des Anteils an der Immobilie. So wird sichergestellt, dass jeder Eigentümer, unabhängig von der Höhe seines Engagements oder seines finanziellen Beitrags, eine gleichwertige Stimme hat. Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen zur "Haus Eigentümer Gemeinschaft" beantworten. Sollten Sie weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüssen, FWinkler
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