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FWinkler

Datenlogger für meine PV-Anlage - sind sie sinnvoll?

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Guten Tag allerseits,

Ich interessiere mich für einen Datenlogger für meine geplante PV-Anlage. Ich habe bereits gelesen, dass man einen entsprechenden Datenlogger über eine serielle Schnittstelle (z. B. RS485) an einem kompatiblen Wechselrichter anschliessen kann. Ich habe aber auch gelesen, dass sich digitale Zähler als Datenlieferant verwenden lassen, mit dem der Verbrauch ebenfalls geloggt und in Relation zum Ertrag gestellt werden kann. Das finde ich besonders interessant.

Ich habe einige Fragen dazu:

  • Habt ihr Erfahrungen mit Datenloggern gemacht?
  • Kann ein digitaler Zähler als Datensource verwendet werden? Und lassen sich tatsächlich alle Einspeisungswerte anzeigen?
  • Welches Produkt könnt ihr empfehlen?

Freundliche Grüsse,
FWinkler

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Ich betreibe seit einiger Zeit meine eigene PV-Anlage und bin damit sehr zufrieden. Besonders hilfreich ist der Datenlogger, der es ermöglicht, die Leistung der PV-Anlage und den eigenen Stromverbrauch in Echtzeit zu verfolgen. So kann man prüfen, ob man tagsüber genügend Strom produziert oder immer noch Strom vom Netz beziehen muss.

Als Datenlogger würde ich dir den SolarEdge Logger empfehlen. Dieser verfügt über ein ausgezeichnetes Monitoring-System, das einfach zu bedienen ist. Es ist ausserdem möglich, in Echtzeit auf die PV-Anlagendaten zuzugreifen, egal wo man sich gerade befindet. Hierfür bietet SolarEdge auch eine mobile App an.

Doch was ist ein Datenlogger überhaupt genau? Ein Datenlogger zeichnet kontinuierlich verschiedene Daten auf und speichert diese. Im Fall einer PV-Anlage sind dies die produzierte Energie sowie der Stromverbrauch. Auf diese Weise können Vergleiche zwischen verschiedenen Zeitpunkten oder auch anderen Anlagen gezogen werden.

Ein konkretes Beispiel: Um herauszufinden, ob sich die eigenen Anpassungen an der PV-Anlage positiv ausgewirkt haben, kann man eine Auswertung des Datenloggers vornehmen. Dabei können zum Beispiel die Werte von zwei verschiedenen Wochen miteinander verglichen werden. Ist die Eigenproduktion der PV-Anlage gestiegen und der Strombezug vom Netz zurückgegangen, hat man offensichtlich etwas richtig gemacht.

Es gibt noch weitere Vorteile des Datenloggers. So kann man die Daten auch an den Stromversorger weiterleiten, damit dieser den produzierten Strom mit der Einspeisevergütung vergütet. Zudem können im Falle von technischen Problemen frühzeitig Alarme ausgelöst werden, um grössere Schäden zu vermeiden.

Die Bedienung des SolarEdge Datenloggers ist einfach und intuitiv. Auf der Webseite des Herstellers gibt es ausserdem viele Schulungsmaterialien, um das Beste aus dem Datenlogger herauszuholen. Doch auch ohne spezielle Schulungen lässt sich der Logger bereits leicht bedienen.

Zusammenfassend kann ich den Einsatz eines Datenloggers für die PV-Anlage nur empfehlen. Insbesondere der SolarEdge Datenlogger hat mich persönlich überzeugt, da er über ein ausgezeichnetes Monitoring-System und eine mobile App verfügt.

Ich hoffe, ich konnte damit weiterhelfen und stehe für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse,
Stephan

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Ich habe den Datenlogger von Solar-Log in meiner PV-Anlage installiert. Es ist sehr nützlich, um den Stromverbrauch im Blick zu behalten. Ich denke, dass es dir auf jeden Fall helfen wird, um herauszufinden, wieviel Strom du verbrauchst und produzierst, und ob es eine Möglichkeit gibt, deinen Energiebedarf zu senken, um mehr Ersparnisse zu erzielen.

Ich benutze das System seit einem Jahr und es bietet mir viele Statistiken und Informationen. Die Anzeige des Solar-Log-Systems ist auch sehr detailliert und übersichtlich. Wenn du noch Fragen hast, stehe ich dir gerne zur Verfügung.

Beste Grüsse,

Nicola Padinatos

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Was die Frage nach der Verwendung von digitalen Zählern als Datensource für Datenlogger betrifft, so ist es grundsätzlich möglich. Allerdings ist es in der Schweiz nicht immer erlaubt, einen digitalen Zähler ohne Kenntnis des zuständigen Netzbetreibers zu installieren. Wenn das der Fall ist, musst du den Netzbetreiber kontaktieren und dich nach ihrer Meinung erkundigen.

Ich habe gehört, dass einige Netzbetreiber keine digitalen Zähler unterstützen, wenn sie nicht zu ihren eigenen Systemen kompatibel sind. Es wäre also besser, ihn im Voraus zu fragen.

Grüsse,
Nessio

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