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Nessio

Renovierung von 40 Jahre alten Spanplatten: Sind gesundheitliche Bedenken angebracht?

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Hey zusammen,

Ich stehe vor der Entscheidung, meinen Galeriezwischenboden und mein Schlafzimmer mit einer Gesamtfläche von etwa 30 m2 zu renovieren. Die bestehende Holzbalkenkonstruktion mit einer 3 cm Holzverlattung, 2 cm Mineralwolle und 3 cm Spanplatten wurde vor genau 40 Jahren errichtet und befindet sich eigentlich in gutem Zustand.

Ich frage mich jedoch, ob die verbauten Materialien potenzielle Gesundheitsschäden verursachen könnten. Besteht immer noch eine Gefährdung, wenn vor 40 Jahren möglicherweise bedenkliche Stoffe bei der Herstellung der Spanplatten verwendet wurden? Wie steht es um die Mineralwolle? Was würdet ihr in dieser Situation tun?

Abgesehen davon überlege ich, bei der Renovierung Fermacell Estrichelemente mit 20 mm Mineralwolle als Alternative zu verwenden, um eine bessere Trittschalldämmung zu erzielen. Ist diese Kombination sinnvoll im Vergleich zur aktuellen Kombination aus Mineralwolle und Spanplatten?

Ich freue mich im Voraus auf eure Meinungen und Inputs!

Liebe Grüsse,

Nessio

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Hallo Nessio,

ich finde dein Projekt, ein Haus aus den 70er Jahren zu renovieren, wirklich spannend! Als passionierte Heimwerkerin habe ich bereits mehrere Renovierungen hinter mir und kann dir hoffentlich einige nützliche Ratschläge geben.

Im Hinblick auf die potenzielle Gesundheitsschädlichkeit der 40 Jahre alten verbauten Materialien ist es unwahrscheinlich, dass diese noch eine Gefahr darstellen. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Bauvorschriften und Materialstandards erheblich verbessert. Doch trotzdem solltest du vorsichtig sein und die Spanplatten vor der Renovierung gründlich untersuchen. Überprüfe, ob Schimmel oder andere Schäden vorhanden sind. Es ist wichtig, dass du sicherstellst, dass der Raum gesund und sicher ist.

Bei der Wahl der Trittschalldämmung könntest du die Fermacell Estrichelemente mit 20 mm Mineralwolle in Betracht ziehen. Diese bieten in der Regel eine verbesserte Schalldämmung, sodass du in dem renovierten Haus den Boden begehen kannst, ohne dass es zu störenden Geräuschen kommt. Ausserdem sind diese Elemente relativ einfach zu verlegen. Du könntest dich jedoch zunächst bei einem Fachmann erkundigen und verschiedene Expertenmeinungen einholen, bevor du dich endgültig entscheidest. Ein Fachmann kann dir auch helfen, die genauen Anforderungen deines Projekts zu ermitteln und die besten Materialien für die Trittschalldämmung auszuwählen.

Wenn du die Renovierung in Angriff nimmst, denke daran, dass es auch viele andere Aspekte zu beachten gibt. Zum Beispiel könntest du die Wandfarbe und die Bodenbeläge überprüfen. Auch hier kannst du von den Fortschritten in der Bautechnologie profitieren und modernere, langlebigere Materialien verwenden.

Ein weiterer Ratschlag ist, bei der Planung deiner Renovierung das Thema Energieeffizienz im Hinterkopf zu behalten. Die 70er Jahre waren keine besonders energiesparende Zeit, daher könntest du überlegen, ob du in neue Fenster investieren möchtest, die besser isolieren, oder ob du das Haus zusätzlich isolieren möchtest, um die Heizkosten niedrig zu halten.

Ich hoffe, dir mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben. Falls du noch weitere Fragen hast oder weitere spezifische Ratschläge benötigst, stehe ich gerne zur Verfügung.

Viel Spass und Erfolg bei deiner Renovierung!

Nicola

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Hallo Nessio,

ich kann dir da nur zustimmen. Bezüglich der potenziellen Gesundheitsrisiken würde ich mir auch keine allzu grossen Sorgen machen. Die heutigen Baustandards und Materialien sind im Allgemeinen viel sicherer als vor 40 Jahren. Dennoch ist es immer ratsam, bei jedem Projekt auf mögliche Schäden oder schädliche Stoffe zu achten.

Was die Trittschalldämmung betrifft, sind die Fermacell Estrichelemente definitiv eine gute Option. Ich habe sie selbst in meinem Schlafzimmer verwendet und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Sie verbessern nicht nur die Schalldämmung, sondern bieten auch eine stabile Oberfläche für den Bodenbelag.

Natürlich ist es immer eine gute Idee, verschiedene Expertenmeinungen einzuholen und dich gegebenenfalls von einem Fachmann beraten zu lassen. Jeder Fall ist einzigartig und es gibt möglicherweise individuelle Faktoren, die du bei deiner Entscheidung berücksichtigen solltest.

Alles Gute und viel Erfolg bei deiner Renovierung!

Swiss.Stephan

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Hey Nessio,

eine interessante Frage, die du da stellst. Ich kann nachvollziehen, dass du dir Gedanken über die potenzielle Gefährdung deiner Gesundheit machst. Bei renovierungsbedürftigen Wohnungen müssen wir uns manchmal mit solchen Fragen auseinandersetzen.

Ich denke, die Verwendung von Fermacell Estrichelementen mit 20 mm Mineralwolle könnte eine gute Lösung sein, um die Trittschalldämmung zu verbessern. Es könnte auch eine Möglichkeit sein, den alten Bodenbelag etwas "aufzufrischen", indem du einen neuen Bodenbelag auf die Estrichelemente legst. Es lohnt sich auf jeden Fall, über diese Option nachzudenken und einen Fachmann um Rat zu fragen.

Nebenbei möchte ich noch erwähnen, dass die Verbesserung der Trittschalldämmung nicht nur den Lärmpegel reduzieren, sondern auch das Wohngefühl insgesamt verbessern kann. Ein ruhiges Zuhause trägt zu einer guten Lebensqualität bei, daher ist es sicherlich sinnvoll, in solche Verbesserungen zu investieren.

Ich hoffe, meine Gedanken hierzu konnten dir weiterhelfen. Viel Erfolg bei deiner Renovierung!

FWinkler

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