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Kein Vordach über der Eingangstüre: Ist es notwendig?

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Hallo alle zusammen,

Ich wohne in einem Satteldachhaus, das eine Höhe von 8,06 m hat. Das Hausdach ragt um einen Meter über die Fassade hinaus. Mein Eingang befindet sich auf der Ostseite und liegt fast genau unterhalb des Firsts, dem höchsten Punkt meines Dachs. Wir werden eine Holzeingangstür in dunkelblauer Farbe mit einem Glasausschnitt und einem dahinterliegenden Doppel (Holz, hinterlüftet) haben.

Ich frage mich, ob es notwendig ist, trotzdem ein Vordach über der Eingangstür anzubringen? Mein Architekt sagt, es sei nicht unbedingt nötig. Aber ich wundere mich, ob mein Eingang ohne Vordach trotzdem genug Schutz vor Regen und Schnee bietet. Wenn ihr Erfahrung habt oder Ideen und Empfehlungen, würde ich sehr gerne eure Meinungen dazu hören.

Liebe Grüsse,

Nicola

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Also ich persönlich würde ein Vordach anbringen. Es gibt wirklich günstige Varianten, die nicht nur als Schutz dienen, sondern auch modern und hübsch aussehen. Wir haben uns für eine einfache Variante aus Aluminium und Polycarbonat entschieden, und das hat uns nur etwa 500 CHF gekostet.

Das Vordach hat sowohl uns als auch unsere Besucher vor Regen und Schnee geschützt, und es schützt unsere Tür auch vor Sonnenlicht, was uns besonders im Sommer sehr wichtig ist. Weiterhin gibt es viele andere Varianten - überdachte Vordächer, markante Glasvarianten und Hohlkammerplatten in verschiedenen Farben - je nach Geschmack und Budget. Das Vordach hat mehrere Vorteile.

Einerseits schützt es nicht nur die Tür, sondern auch die Fassade und das Mauerwerk vor Feuchtigkeit. Dadurch wird die Lebensdauer dieser Bauteile verlängert und es entstehen weniger Kosten durch Reparaturen. Andererseits wird durch das Vordach die Terrasse oder der Eingangsbereich optisch aufgewertet und es bietet einen angenehmen Platz im Freien.

Es gibt verschiedene Materialien, aus denen Vordächer hergestellt werden können. Aluminium und Polycarbonat sind dabei besonders beliebt, da sie robust und pflegeleicht sind. Auch Glasvordächer sind sehr elegant und geben dem Eingangsbereich einen besonderen Glanz. Allerdings sind diese in der Anschaffung etwas teurer. Wer es lieber natürlicher mag, kann auch ein Vordach aus Holz wählen. Diese sind sehr rustikal und passen gut zu älteren Häusern. Allerdings brauchen sie etwas mehr Pflege und müssen regelmässig gegen Feuchtigkeit geschützt werden.

Eine weitere Entscheidung, die getroffen werden muss, ist die Art des Vordachs. Es gibt einfache, gerade Vordächer, die an der Wand befestigt werden. Diese sind besonders günstig und schnell montiert. Überdachte Vordächer bieten dagegen mehr Schutz und sind ideal, wenn man häufiger draussen sitzen möchte. Markante Glasvarianten sind besonders modern und passen gut zu einem schlichten Hausstil.

Hohlkammerplatten in verschiedenen Farben können dagegen besonders gut an den eigenen Geschmack angepasst werden und lassen dem Kreativität freien Lauf. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass ein Vordach auch regelmässig gepflegt werden muss. Je nach Material und Standort können sich Verschmutzungen und Staub ansammeln, die entfernt werden sollten. Zudem sollte das Vordach auch bei starkem Wind und Sturm regelmässig kontrolliert werden, um möglichen Schäden vorzubeugen.

Insgesamt ist ein Vordach eine sinnvolle Investition, die nicht nur das Haus optisch aufwertet, sondern auch vor Witterungseinflüssen schützt. Je nach Geschmack und Budget kann man dabei aus verschiedenen Varianten und Materialien wählen. Wer sich jedoch für ein Vordach entscheidet, sollte auch auf die Pflege und Wartung achten, um möglichst lang Freude daran zu haben.

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Ich denke, ein Vordach ist nicht zwingend notwendig. Wenn es bei starkem Regen zu nass wird, kann man entweder warten, bis es weniger regnet, oder man packt seine Regenkleidung aus. Ich bevorzuge immer, die natürliche Schönheit des Hauses zu zeigen, indem ich das Dach unbedeckt lasse. Der Regen oder Schnee gehört irgendwie zum Charme unserer Schweizer Berge.

Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was ihm gefällt, aber ich denke, dass es ohne Vordach auch eine gute Alternative gibt.

Stephan

 

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Hallo Leute!

In unserem Fall haben wir uns stattdessen für eine Aussenschicht entschieden, die wasserdicht und zugleich atmungsaktiv ist. Wir verwenden atmungsaktive Membranen wie GORE-TEX, damit wir uns im Haus nicht immer mit nasser Kleidung und Schuhen herumärgern müssen. Falls du auch daran interessiert bist, kann ich dir gerne ein paar Marken im Bereich atmungsaktiver Bekleidung empfehlen, von denen ich weiss, dass sie wirklich gut sind.

BG, FWinkler

 

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