Ob neues Haus in Planung oder altes Haus sanieren – die Fassade kann in verschiedenen Varianten ausfallen. Oder auch nicht an allen Hausseiten gleich, zum Beispiel zur Strasse hin anders oder zur Wetterseite hinaus …
Der Fassadenanstrich hat gleich zwei Gründe: er dient der Optik und soll und helfen, das Gebäude so zu gestalten, wie es dem aktuellen Eigentümer gefällt. Zum anderen ist der Fassadenanstrich auch eine weitere und wichtige Schutzschicht des Putzes und damit des Hauses.
Die häufigste nachträgliche Installation einer Photovoltaikanlage auf einem bereits gebauten Haus mit Steildach ist die Aufdachanlage, bei der die Module auf dem bestehenden Dach installiert werden. Bei Flachdachhäusern ist das allerdings nicht möglich. Hier benötigt man Aufsteller für die Module. Insbesondere bei Neubauten, die mit Steildach geplant sind, kommt auch eine Indachanlage infrage. Und als weitere Alternative gibt es dann noch die Installation an der Fassade. Aber der Reihe nach.
Putzfassaden scheinen zwar gegenüber Holz und Co die längere Haltbarkeit zu haben, aber eine auch diese Fassaden sollten sie alle paar Jahre renovieren. Sind schon Risse oder Ablösungen zu sehen, wird es allerhöchste Zeit, auch wenn man in der Regel so lange nicht warten sollte.
Jedes Eigenheim und jedes Mehrfamilienhaus müssen irgendwann einmal zur Reparatur – eine Sanierung wird fällig. Die Fassade ist über die Lebensdauer des Hauses, Wind, Wetter, Wärme und Kälte ausgesetzt. Manchmal reichen keine Reparaturen an der Fassade aus, es muss der komplette Fassadenputz erneuert werden.
Die optische Attraktivität von Fassadenputz hängt sehr stark von der verwendeten Fassadenputz Art und ihrem Zustand ab. Die haltbarkeit eines Faddadenputzes ist von der Witterungs- und Lichtbeständigkeit abhängig. Zusätzlich soll der Fassadenschutz vor Schimmel schützen, vor Algen und eine Wärmedämmfunktion aufweisen.