Ein Ferienhaus in der Schweiz kann für viele Menschen interessant sein. Für den eigenen Urlaub, als Rückzugsmöglichkeit im Alltag, oder auch als Investment, wenn es darum geht, dass Häuser vermietet werden und darüber Einnahmen generiert werden können. Fakt ist, dass alle EU Bürger in der Schweiz ein Haus kaufen dürfen, wenn sie es als Erstwohnsitz melden.
Ein Grundstück soll gekauft werden, um ein Haus zu errichten. Doch wo und zu welchem Preis? Günstiges Bauland bekommt man derzeit in der Schweiz für um die 400 Franken den Quadratmeter. Im Durchschnitt müssen Sie mit 600 Franken rechnen, und in begehrter Lage können es auch mal 2.000 Franken sein. Das ist zum Beispiel an den berühmten Seen der Fall, wie dem Genfer See oder dem Zürichsee.
In der Schweiz gibt es die sogenannte Ausnützungsziffer. Sie gehört zum Zonenplan; dieser regelt, wo Gebäude entstehen dürfen. Dabei lautet die Regelung: je höher das Verhältnis zwischen der Bruttogeschossfläche und der Grundstücksfläche, um so wertvoller ist das Grundstück.
Ein Einfamilienhaus steht ganz oben auf der Wunschliste vor allem bei vielen Schweizer Familien. Laut dem Schweizerischen Bundesamt für Statistik gab es im Jahr 2012 in der Schweiz etwas über 960.000 Einfamilienhäuser. Insgesamt zeigt sich bezüglich des Eigenheimbaus eine rückläufige Tendenz, was u.a. auf die Verknappung des dafür zur Verfügung stehenden Bodens zurückzuführen ist. Gleichzeitig sind die Preise für Einfamilienhäuser in der Schweiz stetig gestiegen und weisen im November 2014 ein neues Rekordhoch auf (siehe Grafik).
Wem ein Einfamilienhaus zu teuer und eine Wohnung zu eng ist – der könnte im Reihenhaus eine geeignete Lösung für sich finden. Mehr über diese Hausform erfahren Sie jetzt.
Fertighäuser bieten vor allem Familien mit nicht so grossen finanziellen Mitteln die Möglichkeit zum eigenen Heim. Und sie sind schon längst wesentlich besser als ihr Ruf – sowohl von der Ausführung als auch von der Variabilität her. Darüber und über Vor- und Nachteile eines Fertighauses erfahren Sie nun mehr.