Für jeden Hausbauer ist es eine quintessenzielle Frage: Wie gross soll das Grundstück sein? Nicht nur auf die Gesamtfläche bezogen, sondern auch im Verhältnis zur Hausgrösse gesehen. Vor allem in Anbetracht steigender Grundstückspreise und ebenso grösser werdender Katalog- und Fertighäuser tendieren immer häufiger dazu, im Zweifelsfall „mehr Haus“ den Vorzug zu geben – und ärgern sich mit den Jahren immer mehr über das zwergenhafte Stückchen Land, das ihnen als Garten verblieben ist. 200m² beträgt die Durchschnitts-Gartengrösse in der Schweiz, oft auch noch vor und hinter dem Haus aufgeteilt. Der folgende Kommentar plädiert deshalb für XXL-Gärten – und präsentiert einige gute Gründe dafür.
Der Rasen bestimmt wie kaum ein anderes Element die Ästhetik eines Gartens. Deshalb ist ein kaputter Resen auch besonders ärgerlich. Hier finden Sie einige Tipps, mit denen Sie einen kaputten Rasen reparieren und bei der Prävention helfen.
Die Gartenbewässerung ist ein sehr wichtiger Faktor. Zu viel kann Pflanzen und Garten ebenso schaden wie zu wenig Wasser. Doch wie viel Wasser ist nun ideal und worauf ist sonst noch beim Pflanzen giessen zu achten?
Gerade im Frühling oder in den Sommermonaten zieht es die Menschen nach draussen vor die Tür. Wenn die ersten Sonnenstrahlen locken, gibt es auch wenig Schöneres als ein gemütlicher Aufenthalt unter freiem Himmel. Gärten und Terrassen sind dabei die erste Wahl.
Für Pilzliebhaber ist der Herbst die wichtigste Jahreszeit. Hier ziehen sie los, um in den Wäldern ihre Pilze zu suchen. Doch wer im eigenen Garten Pilze züchten will, muss sich natürlich das gesamte Jahr über um seine Pilze kümmern.
Schnecken tragen ihren Teil zum ökologischen Gleichgewicht bei. Dennoch ist eine Schneckenregulierung im eigenen Garten notwendig. Denn ein unkontrolliertes Ausbreiten der Schnecken führt zwangsläufig zu einem Schaden für das zuvor angesprochene Gleichgewicht. Mit einer Schneckenbarriere kann die Ausbreitung effektiv und schonend reguliert werden.