Bekommt die Familie Nachwuchs, dann reicht oft der Wohnraum im Haus nicht mehr aus. Jetzt werden nach Alternativen gesucht, die Wohnfläche zu vergrößern. Das kann durch einen Anbau erfolgen oder auch durch einen Dachausbau.
Wenn das Eigenheim etwas eng geworden ist, etwa weil die Kinder ein zusätzliches Zimmer brauchen, steht oft der Ausbau des Dachbodens zur Disposition. Hier lässt sich vieles machen: Kinderzimmer, Gästezimmer oder auch der Arbeitsbereich.
In Teil 1 unseres Artikels ging es um Schiefer, Dachsteine, Dachziegeln und Faserzementplatten. Doch es gibt noch mehr, um den Hut des Hauses wetterfest zu machen und dem Haus ein schönes Äusseres zu verleihen.
Ist die Dachkonstruktion errichtet, geht es um die Dacheindeckung. Hier spielen viele Gegebenheiten eine Rolle, wie die Lage des Hauses (schneereiche Region?) oder auch die Form des Daches. Natürlich ist auch der Geschmack des Eigentümers wichtig und die Höhe der Kosten, die das Dach in Anspruch nehmen darf.
Ausser dem Sparrendach gibt es noch andere Dachkonstruktionen, die Vor-und Nachteile haben, die sorgfältig abgewogen sein wollen.
Dach ist nicht gleich Dach, wenngleich der „Hut des Hauses“ einer der wichtigsten Dinge am Gebäude ist. Der Unterbau des Daches, mitunter auch scherzhaft „Skelett“ genannt, wird üblicherweise aus Holz hergestellt.