Parkett und Holz im Allgemeinen ist für einen Fussboden ein ideales Material. Es wirkt gemütlich, warm und weich, und ein Fertigparkett beispielsweise ist schnell selbst verlegt.
Wenn ein Haus renoviert wird, sind meist auch die Bodenbeläge zu erneuern. Doch die Auswahl ist gross – wofür sollten Sie sich entscheiden? Ob massives Parkett oder Holzdielen, Laminat oder Fliesen … sie alle haben Vor-und Nachteile, und was wohin am besten passt, kann man mit einem Bausachverständigen oder der ausführenden Baufirma entscheiden.
Die Fussböden spielen bei der Altbausanierung eine grosse Rolle, denn sollen sie begradigt werden, sind einige Vorarbeiten nötig. Zu unterscheiden ist dabei, ob die alten Dielen ausgetreten sind und daher ungleichmässig hoch im Zimmer liegen, oder ob die ursprüngliche Konstruktion nicht waagerecht angebracht war, und deshalb der gesamte Fussboden eine Neigung hat.
Vermutlich ist auch bei Ihnen, wie in vielen Schweizer Haushalten, in mindestens einem Raum der Boden mit Teppich ausgelegt. Doch was wissen Sie eigentlich über die Herkunft, Herstellungsmethoden, verschiedenen Qualitäten und geeigneten Reinigungsmöglichkeiten des beliebten Bodenbelags?
Wer es hat, weiss es zu schätzen. Parkett ist nicht nur eine lohnenswerte Anschaffung, auch eine teure. Aber eine, die sich in späteren Jahren auszahlt. Buchstäblich. Denn die Anfangsinvestition amortisiert sich durch die lange Liegedauer von Parkett in jedem Fall.
Jedes Parkett besteht grundsätzlich aus Holz. Insofern ist der Begriff Holz-Parkett redundant. Umgangssprachlich werden einige Formen von qualitätvollem Laminat ebenfalls als Parkett bezeichnet. Um sich von diesen Produkten zu unterscheiden, hat das Holzparkett seine begriffliche Bedeutung. Doch Holzparkett ist nicht gleich Holzparkett.