Wer ein altes Haus saniert, trifft vielleicht noch auf alte Holztüren. Also solche, die noch wirklich aus massivem Holz gebaut waren, bevor die Leichtbauweise in Mode kam, und Türen zum Grossteil aus einem Pappinnenleben bestanden. Sie haben meist noch ein Kastenschloss und sind mit mehreren Farbschichten überzogen.
Wohl kaum einen grösseren Unterschied kann es zwischen Neu- und Altbau eines Hauses geben als den Keller. Den Zweck, den er erfüllen soll, als Fundament des Gebäudes zu dienen, hat er so und so. Aber während die Keller in alten Häusern feucht und nur schwierig sanierbar sind, können bei neuen Häusern der Keller meist als vollwertige Wohnetagen angesehen werden.
Wer ein altes Haus saniert, hat zumindest ein zentrales Treppenhaus, in dem die alte Treppe entweder ausgetauscht oder saniert werden muss. Die Möglichkeiten sind verschieden.
Nicht jeder Bauherr möchte sich den erneuerbaren Energien zuwenden oder diese ausschliesslich für die Heizung des Gebäudes nutzen. Die Gas-und Ölheizungen können ebenso erneuert bzw. saniert werden, und mit den Niedertemperaturkesseln sehr gute und effiziente Werte erreichen. Doch wo liegen die Vorteile dieser Anlagen und wo die Nachteile?
Die Fussböden spielen bei der Altbausanierung eine grosse Rolle, denn sollen sie begradigt werden, sind einige Vorarbeiten nötig. Zu unterscheiden ist dabei, ob die alten Dielen ausgetreten sind und daher ungleichmässig hoch im Zimmer liegen, oder ob die ursprüngliche Konstruktion nicht waagerecht angebracht war, und deshalb der gesamte Fussboden eine Neigung hat.
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