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Swiss.Stephan

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Alle erstellten Inhalte von Swiss.Stephan

  1. Hi FWinkler, Ich bin zufällig auf ein Thema gestossen, über das ich dir gerne mit ein paar Zeilen helfen würde. Natürlich ist Merlin eine grossartige Option, aber ich würde dir auch empfehlen, dich nach lokalen Anbietern von Modulhäusern umzuschauen. Aus meiner Erfahrung können lokale Unternehmen dir in der Region sehr gewinnbringend sein. Abgesehen davon unterstützt du auch noch die heimische Wirtschaft! Kürzlich hatte ich ein sehr gelungenes Projekt mit einem Modulhaus, das von einem lokalen Unternehmen erbaut wurde. Das Haus beläuft sich auf 270 000 CHF ohne den Betrag für das Land, aber dennoch gab es grösstenteils keine Probleme während des Baus. Die meisten Bauverzögerungen entstanden durch den Vermesser und die uneinheitliche Aufteilung des Lands, aber insgesamt läuft alles wie geschmiert. Viel Erfolg! Stephan
  2. Guten Tag zusammen! Ich habe auch vor kurzem ein neues Haus aufgestellt und musste mich mit der genau gleichen Frage beschäftigen. Ich denke, dass man ungefähr von fünf bis sechs Monaten ausgehen sollte. Ihr werdet bereits Mitte November aufgestellt haben und seid im März bereit für den Einzug. Das sind insgesamt ca. vier Monate. Natürlich gibt es viele Faktoren, die man nicht beeinflussen kann. Es hängt von der Grösse des Hauses ab, den erforderlichen Materialien und natürlich den Handwerkern. Ein wichtiger Punkt, auf den ich hinweisen möchte, ist, dass der Winter eine wichtige Rolle spielt. Der innere Verputz kann manchmal bei kaltem Wetter nicht gut trocknen, und das kann zu Verzögerungen führen. Innerhalb von acht Wochen ist es schwierig, einen Innenbereich auszutrocknen. Wenn die Feuchtigkeit im Innenraum zu hoch ist, kann dies zu Feuchtigkeitsschäden an Wand und Boden führen. Nichtsdestotrotz denke ich, dass Mitte März ein erreichbarer Zielzeitpunkt ist, wenn alles nach Plan läuft. Für weitere Informationen empfehle ich Ihnen, mit Experten zu sprechen oder andere Erfahrungen zu sammeln. Herzliche Grüsse, Stephan
  3. Guten Tag Zusammen, ich plane derzeit eine Erweiterung meines Einfamilienhauses und stehe vor der Frage, wie gross der Technikraum sein sollte. Ich denke, es werden ca. 20 Quadratmeter benötigt. Dort sollen ein 400-500l Boiler, eine Luft-Wärmepumpe, und ein Elektrokasten platziert werden, ausserdem müssen Wasser -und Abwasserleitungen sowie die Leitung für die Bodenheizung und eventuell eine kontrollierte Lüftung untergebracht werden. Könnt ihr bitte eure Meinungen und Erfahrungen mitteilen? Herzliche Grüsse, Stephan
  4. In Bezug auf den Kauf von Bauland können die gesetzlichen Vorschriften von Kanton zu Kanton in der Schweiz unterschiedlich sein. Es ist daher besonders wichtig, eine Vorabklärung durchzuführen, bevor man einen Reservationsvertrag unterschreibt. Es besteht immer ein gewisses Risiko, wenn man vorher nicht alle Klauseln versteht, die im Vertrag enthalten sind. Wenn Sie beispielsweise ein Stück Bauland kaufen möchten, müssen Sie wahrscheinlich den Grunderwerbssteuersatz des Kantons berücksichtigen, in dem sich das Land befindet. In einigen Kantonen kann dieser Satz relativ hoch sein, was den Kaufpreis erheblich erhöhen kann. Durch eine Vorabklärung können mögliche Risiken aufgedeckt werden, damit Sie im Vorfeld besser planen können. Ein weiterer Faktor, den man bei der Vorabklärung beachten sollte, ist die Bebauungsvorschrift. In einigen Kantonen können bestimmte Bauvorschriften für Bauland gelten, und es ist wichtig, diese Vorschriften im Voraus zu kennen, bevor man einen Vertrag unterschreibt. Wenn ein Käufer beispielsweise ein Haus auf dem Land bauen möchte, aber die Baubestimmungen des Kantons dies nicht zulassen, kann dies ein Problem darstellen, das den Kauf verhindert oder zu zusätzlichen Kosten führt. Es ist auch wichtig, mögliche Umweltauflagen im Voraus zu kennen. In einigen Fällen kann es erforderlich sein, dass der Käufer, bevor er das Grundstück bebauen kann, Umweltstudien oder -untersuchungen durchführen muss. Diese Untersuchungen und Studien können sehr kostspielig sein und sollten ebenfalls im Vorfeld berücksichtigt werden. Da der Kauf von Bauland in jedem Kanton unterschiedliche Anforderungen haben kann, ist es ratsam, einen Anwalt oder einen Notar zu konsultieren. Diese können bei der Vorabklärung helfen und gegebenenfalls Vertragsklauseln verhandeln oder ändern. Dadurch wird das Risiko verringert, dass ein Käufer einen Vertrag ohne vollständige Kenntnis der Bedingungen unterzeichnet und später möglicherweise mit unerwarteten Kosten oder Problemen konfrontiert wird. Ich selbst hatte schon einmal ein ähnliches Erlebnis beim Kauf von Bauland. Ich habe einen Anwalt kontaktiert und er hat mir geholfen, die Klauseln zu verstehen und gegebenenfalls Änderungen vorzunehmen. Es kostet zwar mehr, als wenn man ohne Anwalt oder Notar auskommt, jedoch kann die Beratung im Vorfeld dazu beitragen, dass der Kauf erfolgreich verläuft und das Risiko von späteren Problemen minimiert wird. Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte und wünsche Ihnen viel Erfolg beim Kauf von Bauland. Beste Grüsse, Stephan
  5. Ich hatte einmal ein ähnliches Problem wie FWinkler. Unser Haus war in einer ungünstigen Farbkombination gestrichen, da es so vom Architekten geplant wurde. Die Gemeinde zeigte keine Interesse daran und so mussten wir selbst eine Lösung finden. Wir haben uns entschieden, mit einem Fachmeister zu telefonieren, um unsere Farbprobleme auszuräumen. Der Fachmann erklärte uns, dass man die Farbe des Hauses problemlos ändern kann, solange sie mit den Vorschriften der Gemeinde im Einklang steht. Wir haben daraufhin beschlossen, die Farbe unseres Hauses zu ändern. Da der Architekt kein lizenzierter Experte für Farbgebung ist, haben wir uns dazu entschieden es trotzdem selbst zu wagen und ein neues Farbschema für unser Haus zu wählen. Wir haben bei der Gemeinde nach einer gültigen Liste mit Farbschemata für das Haus angefragt, um sicherzustellen, dass unser Farbschema mit den Vorschriften der Gemeinde übereinstimmte. Um sicherzugehen, dass wir bei der Streichung des Hauses keinen Fehler machen würden, haben wir uns auch dazu entschieden, einen Fachmeister für die Durchführung der Arbeit anzuheuern. Der Fachmann hat uns geraten, das Haus mit einer helleren Farbe für das Hauptgeschoss und einer etwas dunkleren Farbe für den Sockelbereich zu streichen, um einen stärkeren Eindruck zu hinterlassen. Wir haben uns letztendlich dazu entschieden, das Haus wie vom Fachmeister empfohlen zu streichen und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das Haus sieht nun wesentlich besser aus und wir haben einige positive Reaktionen aus der Nachbarschaft erhalten. Es ist wichtig zu betonen, dass sich diese Entscheidung für jeden unterschiedlich gestalten kann. Einige Menschen finden es leicht, Farbschemas für ihr Haus selbst zu wählen und umzusetzen, während andere möglicherweise einen Fachmann anheuern müssen, um sicherzustellen, dass alles korrekt ist. Letztendlich ist es jedoch sehr wichtig, sicherzustellen, dass das Farbschema des Hauses in Übereinstimmung mit den Vorschriften der Gemeinde ist. Viele Gemeinden haben strenge Vorschriften, um sicherzustellen, dass Häuser in einer bestimmten Farbkombination gestrichen werden, um das Erscheinungsbild der Nachbarschaft zu gewährleisten. Insgesamt hat sich unser Farbproblem als eine relativ einfache Angelegenheit herausgestellt. Wir haben einen Fachmann konsultiert und uns an die Vorschriften der Gemeinde gehalten. Das Ergebnis war ein Haus, das wesentlich besser aussieht und uns glücklich macht.
  6. Hallo Nessio, Möglicherweise solltest du auch daran denken, dass eine Stufe von 25 cm Höhe ein Sicherheitsrisiko darstellen kann, insbesondere für ältere Menschen und Kinder. Eine Zwischenstufe ist eine Möglichkeit, um die Sicherheit zu erhöhen, besonders wenn es in Zukunft ältere Personen oder Kinder im Haus geben wird. Es gibt auch die Möglichkeit, eine Rampe zu installieren, um einen flachen Übergang zu schaffen. Grüsse, Stephan
  7. Hallo Nessio, ich freue mich, dass Sie diese wichtige und grundlegende Frage stellen. Der Wärmedämmwert ist ein entscheidender Faktor für die Energieeffizienz und Beständigkeit eines Hauses. Aber bevor ich Ihnen erkläre, wie sich ein Unterschied von 0,01 auf Ihre Energiekosten auswirken kann, möchte ich Ihnen kurz erläutern, was der Wärmedämmwert eigentlich ist. Der Wärmedämmwert gibt an, wie hoch der Wärmeverlust eines Gebäudes durch die Aussenwände, das Dach, den Boden oder die Fenster ist. Je höher der Wärmedämmwert, desto geringer ist der Wärmeverlust. Und das hat Auswirkungen auf die Energieeffizienz und die Heizkosten Ihres Hauses. Eine gut gedämmte Wohnung oder ein Haus, bei dem keine Wärme durch die Aussenwände, das Dach oder die Fenster verloren geht, benötigt weniger Energie, um eine konstante Raumtemperatur zu halten. Das bedeutet, dass Sie weniger heizen müssen und somit auch weniger Energiekosten haben. Aber wie stark sich ein Unterschied von 0,01 auf Ihre Energiekosten auswirken kann, möchten Sie sicherlich wissen. Ich gebe Ihnen gerne ein Beispiel: Angenommen, Sie planen den Kauf einer Wohnung mit drei Zimmern und einer Wohnfläche von 100m². Sie möchten gerne eine konstante Raumtemperatur von 20 Grad Celsius halten, ohne dass Sie ständig heizen oder lüften müssen. Bei einem Wärmedämmwert von 0.19 müssten Sie im Jahr etwa CHF 2.165 für Ihre Heizkosten ausgeben. Aber was passiert, wenn der Wärmedämmwert 0,01 höher ist? Bei einem Wärmedämmwert von 0,20 müssten Sie nur noch CHF 1.860 für Ihre Heizkosten ausgeben. Das bedeutet eine Einsparung von CHF 305. Und das wiederum entspricht einer Ersparnis von rund 14 Prozent. Sie sehen also, wie wichtig ein hoher Wärmedämmwert ist und wie viel Geld Sie damit langfristig sparen können. Und das ist noch nicht alles: Ein hoher Wärmedämmwert hat auch viele andere Vorteile. Zum Beispiel gewinnen Sie an Wohnkomfort, da die Raumtemperatur konstant bleibt. Ausserdem schützt eine gute Wärmedämmung das Haus vor Feuchtigkeit, Schimmel und anderen Schäden. Das sorgt für eine längere Lebensdauer des Hauses und erhöht auch den Wert Ihrer Immobilie. Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Informationen bei Ihrer Entscheidung helfen. Sollten Sie weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Liebe Grüsse, Stephan
  8. Hallo Nessio, Neben den bereits vorgeschlagenen Einsparungen gibt es auch die Möglichkeit, beim Dach zu sparen. Ist eine Gaube notwendig? Ein Mansardendach, anstatt einer Gaube an der Seite eines Hauses, kann eine kostengünstigere Möglichkeit sein, zusätzlichen Platz im Dachgeschoss zu gewinnen Das wäre ein Vorschlag und vielleicht könnte man in diesem Bereich auch Geld sparen. Beste Grüsse, Stephan
  9. Hi, Ich suche im Moment ein Grundstück für ein EFH in der Gegend um Sursee oder möglicherweise in der Nähe von Luzern. Ich bevorzuge eine sonnige und ruhige Lage, abseits vom Trubel der Stadt. Wenn es möglich ist, hätte ich gerne ein Grundstück mit einer schönen Aussicht auf die Berge oder am Waldrand. Die Lagen in Wauwil/Egolzwil gefallen mir sehr gut, jedoch bin ich offen für Vorschläge. Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen. Viele Grüsse, Stephan
  10. Grüezi zusammen, ich bin Stephan und hoffe auf eure Hilfe. Ich hatte vor, neben meinem Vater im Kanton Solothurn zu bauen, auf seinem grossen Landwirtschaftsland. Mein Vater und sein Bruder haben ihre Häuser bereits auf dem Land gebaut. Wir haben uns erlauben lassen, die Möglichkeit zu beantragen, das Land umzuzonen, damit ich mein Haus auch dort bauen kann. Es gab Unterstützung von der Gemeinde, aber vom Kanton kam eine niederschmetternde Antwort. Ich sehe jetzt keine Optionen mehr, mein Vorhaben zu realisieren. Ich bin sehr enttäuscht, und hoffe, dass jemand von euch weitere Ideen hat. Gibt es eine Möglichkeit, das Land zu kaufen? Oder gibt es in der Umgebung ähnliche Gebiete, die bereits umgewandelt wurden? Vielleicht können wir uns an deren Beispiel orientieren und danach vorgehen. Ich schätze eure Unterstützung sehr.
  11. Hallo Nicola, Ich stimme Nessio zu; es ist am besten, wenn du zuerst Kontakt mit der Gemeinde aufnimmst, um dich über den Einzonungsprozess zu informieren. Sobald du alle notwendigen Unterlagen hast, solltest du dich auch an einen Anwalt wenden, um dich durch den Prozess führen zu lassen. Obwohl ein Anwalt zusätzliche Kosten verursacht, wird er sicherstellen, dass der Prozess gut durchdacht und korrekt durchgeführt wird. Möglicherweise gibt es auch alternative Optionen, um von deinem Pachtvertrag zurückzutreten, ohne ihn vollständig kündigen zu müssen. Beispielsweise könntest du ihn an jemand anderen übertragen, bis sich ein Einzonungspotenzial ergibt. Ein Anwalt könnte auch in dieser Hinsicht hilfreich sein. Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Freundliche Grüsse, Stephan
  12. Ich kenne jemanden aus dem Nachbarort, der vor kurzem ein Baugrundstück verkauft hat. Ich kann gerne nachfragen, ob es noch zu haben ist. Falls ja, gebe ich Ihnen gerne Bescheid. Viele Grüsse, Stephan
  13. Hallo FWinkler, neben den Kosten pro m3 sollten Sie auch berücksichtigen, dass zusätzliche Kosten anfallen können, die nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind. Beispielsweise müssen Sie für den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung, Abwasserentsorgung oder Stromversorgung extra zahlen. Ich empfehle Ihnen daher, die Kosten genau aufzuschlüsseln und einen Puffer von etwa 10% zu berücksichtigen, um unvorhergesehene Ausgaben abzudecken. Es ist besser, am Ende mehrere tausend Franken extra zu haben, als auf halbem Weg stecken zu bleiben. Grüsse, Stephan
  14. Hallo zusammen, ich habe vor, ein Kellergeschoss zu betonieren und darauf ein Stekohaus oder ein Fertighaus zu bauen. Ich habe gehört, dass das Steko-Holzbausystem ziemlich toll sein soll und man dadurch die Baukosten senken kann, indem man selbst mitbaut. Aber ich habe noch nicht genug Informationen gesammelt und würde gerne einige Erfahrungen und Tipps von Leuten bekommen, die bereits Erfahrung mit diesem System gemacht haben. Wer hat Erfahrung damit und kann mir davon erzählen? Wie lief das mit dem Bauunternehmen ab? Musstet ihr selbst viel machen und habt ihr dadurch echt Geld gespart? Würdet ihr es noch einmal tun? Ihr könnt mir auch einen Holzbauer empfehlen, bei dem man selbst mitbauen kann. Danke im Voraus. Grüsse, Stephan
  15. Ich glaube, es gibt eine wichtige Überlegung, die man bei der Wahl eines Standorts für dieses Projekt berücksichtigen muss: Die Kosten für die Erschliessung des Baulands. Insbesondere, wenn die Baulandfläche sehr gross ist, können die Kosten für die Erschliessung deutlich steigen. Es ist wichtig, dass ihr euch vor dem Kauf von Bauland erkundigt, ob es notwendig ist, Erschliessungskosten zu tragen und wie hoch diese Kosten sind. Beispielsweise gibt es einige Gemeinden, in denen diese Kosten schon vom Verkäufer getragen werden müssen, bevor sie das Bauland überhaupt verkaufen dürfen. Es kann auch sehr hilfreich sein, einen lokalen Bauingenieur hinzuziehen, der mit den lokalen Vorschriften und Bedingungen vertraut ist und euch bei der Planung des Projekts unterstützt.
  16. Grüezi miteinand, ich bin gerade dabei, mein neues Zuhause zu planen und denke langfristig, insbesondere, wenn es um die Installation von Küchengeräten geht. Daher frage ich mich, ob es sinnvoll ist, Leerrohre für Sanitärinstallationen in die Wände zu legen, falls ich später eine Küche im oberen Stockwerk einbauen möchte. Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht? Gibt es akustische Auswirkungen, wenn Sanitäranlagen in der Nähe des Schlafzimmers installiert werden? Ich danke euch im Voraus für eure Erkenntnisse und Expertise! Liebe Grüsse, Stephan
  17. Hallo FWinkler, nach meinen Recherchen gibt es für privaten Grundbesitz keine Regel, die vorschreibt, dass pro Auto eine Entfernung von 5m gewahrt werden muss. Solltest du eine genauere Sicherheit bezüglich des Vorplatzes benötigen, würde ich dir empfehlen, eine lokale Behörde oder einen Fachanwalt zu konsultieren. Dein Hauptproblem besteht jedoch darin, dass das Fahrzeug deines Nachbarn auf deinem Gelände geparkt wird. Hier stellt es sich die Frage, ob der Autounterstand in dieser unmittelbaren Nähe tatsächlich als Grenzüberbau betrachtet werden kann oder nicht, auch hier wäre das Know-how eines Fachanwalts gefragt. Vielleicht wäre das Aufstellen von einem beidseitigem Grenzstein eine vorerst sinnvolle Lösung zwischen dir und deinem Nachbar. Beste Grüsse, Stephan
  18. Wenn man die Balkone seitlich schliesst, sollte es bei einer Tiefe von 3.5 Metern eigentlich keine Probleme mit der Belichtung geben. Ich würde allerdings empfehlen, dass man am besten auf die Materialwahl des seitlichen Schutzes achtet. Wird beispielsweise dickes Glas verwendet, ist die Helligkeit nicht so beeinträchtigt wie bei massiven Mauern. Viele Grüsse! Stephan
  19. Hallo zusammen, Eine Sache, die man im Auge behalten sollte, sind mögliche weitere Kosten neben dem Kaufpreis des Baulands. Ich musste zusätzliche Kosten für die Erschliessung und die Gründung einer Baugenossenschaft zahlen. Das waren insgesamt 15% des Kaufpreises. Es ist wichtig, darauf vorbereitet zu sein, um mögliche unerwartete Kosten zu vermeiden. Ich denke, dass Baulandpreise in Zukunft steigen könnten, aufgrund der hohen Nachfrage und des Mangels an Bauland. Das ist ein weiterer Aspekt, den man bei der Kaufentscheidung berücksichtigen sollte. Viele Grüsse, Stephan
  20. Guten Tag liebe Forenmitglieder! Ich habe auch vor Kurzem mein Haus renoviert und verstehe deine Entscheidungsbedenken voll und ganz. Ich denke jedoch, dass es wichtig ist, das Kleingedruckte zu beachten. Ein zusätzlicher Fassadenanstrich kann helfen, dein Haus vor Witterungseinflüssen zu schützen. Daher denke ich, dass es eine lohnende Investition ist, besonders wenn du bedenkst, dass die Reparaturkosten später viel höher sein können. Ich schlage vor, dass du verschiedene Kostenvoranschläge von professionellen Anbietern einholst und diese miteinander vergleichst, um eine bessere Idee der Kosten zu bekommen. Stelle sicher, dass du auch ihre Erfahrung und Qualifikationen überprüfst, um sicherzustellen, dass du die beste Qualität erhältst. Ich persönlich würde eine zusätzliche Streichung der sonnenabgewandten Seite empfehlen, und dann beurteilen, ob die sonnenzugewandte Seite in ein paar Jahren auch gestrichen werden muss. Auf diese Weise kannst du u.U. die Gesamtkosten reduzieren. LG, Stephan
  21. Hi Nessio, nur zur Klarstellung: in der Baueingabe wird normalerweise die Fensterfläche ohne Rahmen angegeben. Allerdings würde ich auch empfehlen, die Fläche inklusive Rahmen anzugeben, da das Gesamtvolumen deines Gebäudes dadurch präziser berechnet werden kann. In der Regel kannst du die Rahmenfläche pauschal mit 20% der Gesamtfläche berechnen. Ich hoffe, das hilft dir weiter. Beste Grüsse, Stephan
  22. Hey Leute, ich plane ein neues Minergie-Haus und habe ein kleines Problem mit der Ankleide. Habe bereits drei Optionen überlegt, kann mich aber nicht entscheiden. Deshalb wollte ich eure Meinung einholen. Erste Option wäre, die Ankleide im Süden des Hauses zu platzieren. Allerdings geht dafür ein Südfenster drauf, was ein Nachteil sein kann. Für die Ankleide hätte man dort aber am meisten Platz. Zweite Option wäre, die Ankleide im Westen zu platzieren. Jemand hat uns allerdings gesagt, dass das Schlafzimmer dadurch zu klein werden könnte. Was denkt ihr, wie gross das Schlafzimmer sein sollte, wenn man eine separate Ankleide hat? Die dritte Option wäre, die Ankleide komplett wegzulassen. Aber dann müssten wir das Zimmer unten links zum Ankleiden nehmen und Kleiderschränke dazwischenstellen. Was haltet ihr von diesen Optionen? Grüsse von Stephan
  23. Ich habe eine alte Scheune auf einem 1'000 m2 grossen Baulandgrundstück und möchte diese durch ein Mehrfamilienhaus (MFH) ersetzen. Die Bebauungsziffer in meiner Zone beträgt nur 22%, was bedeutet, dass ich bei Abriss der Scheune das Grundstück mit einem MFH und einem EG von maximal 220 m2 bebauen darf. Mein Ziel ist jedoch, die jetzigen 328 m2, also eine Bebauungsziffer von 32,8%, für das neue MFH zu nutzen. Leider sagte mir die Gemeinde, dass ich nur auf 22% bauen darf, wenn ich die Scheune abreisse. Gibt es irgendeine Möglichkeit, dass ich die Bebauungsziffer von 32,8% beibehalten kann? Ich könnte die bestehende Scheune erhöhen und ein Wohnhaus daraus machen, ohne sie abzureissen, dies wäre jedoch etwas kompliziert, da ich die Scheune 1:1 bestehen lassen müsste. Danke für eure Ratshläge! Stephan
  24. Hallo zusammen, Ich habe vor kurzem einen Architekten um einen Kostenvoranschlag gebeten. Nachdem er mir diesen zugeschickt hatte, war ich mehr als überrascht über den Betrag, den er mir dafür in Rechnung gestellt hat. Ich habe ihm dann mitgeteilt, dass die Kosten für mein Projekt bei etwa CHF 50'000 liegen würden und er gab mündlich an, dass es sich bei seinem Kostenvoranschlag um CHF 35'000-40'000 handeln würde. Obwohl ich ihm gesagt habe, dass ich noch keine Baueingabe machen möchte, sondern erst verlässliche Zahlen benötige, hat er mir nach mehr als 3 Monaten einen Kostenvoranschlag per E-Mail gesendet. Die Summe beträgt CHF 72'000, was für mich nicht realisierbar ist. Ich glaube, dass so viel Geld für einen Anbau viel zu hoch ist und habe daher abgelehnt. Aber jetzt hat er mir eine Rechnung für den Kostenvoranschlag von CHF 2'500 in Rechnung gestellt, trotz der groben Fehleinschätzung. Ich bin wirklich verärgert darüber und frage mich, ob er überhaupt ein Honorar für sein Versagen verlangen kann. Ist das überhaupt legal? Ich hoffe, dass jemand von euch mir dabei helfen kann, da ich nicht bereit bin, für diese fehlerhafte Kostenschätzung zu bezahlen. Beste Grüsse, Stephan
  25. Hi Nicola, ich kann mich Nessios Vorschlag nur anschliessen, das wäre eine gute Variante. Mir persönlich gefällt jedoch die Idee von Variante 1 besser. Auch wenn einige Ecken nicht rechtwinklig sind, könnte man das durch spitz zulaufende Möbelstücke ausgleichen. Das schafft eine gemütlichere Atmosphäre im Raum und man kann den Platz besser nutzen. Ich freue mich zu sehen, wie ihr letztendlich entscheidet! Frohe Grüsse, Stephan
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