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nicola_padinatos

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Alle erstellten Inhalte von nicola_padinatos

  1. Hallo Nessio, Es tut mir wirklich leid zu hören, dass du mit unerwarteten Kosten konfrontiert bist. Es kann sehr frustrierend sein, mit solchen finanziellen Belastungen umzugehen. Während des Hausbaus sollte alles genau beschrieben werden, damit keine Bedenken entstehen. In meinem Fall habe ich ähnliche Probleme vermieden, indem ich jedes Detail genauestens besprochen habe, um alle Überraschungen am Ende zu vermeiden. Es ist immer eine gute Idee, ein Gespräch mit dem Baumeister und Architekten zu führen, um sicherzustellen, dass alles klar ist und alle Beteiligten ihre Erwartungen teilen. Durch eine klare Kommunikation können Probleme schneller gelöst werden und die Zufriedenheit aller Parteien gewährleistet werden. Zum Beispiel könnte der Baumeister erklären, warum das Aushubsmaterial abgeführt wurde, anstatt es zu lagern und später zu verwenden. Eine klare Erklärung kann verhindern, dass unerwartete Kosten für die Beseitigung des Materials anfallen. Wenn es weitere zusätzliche Kosten oder Probleme gibt, ist es sehr wichtig, dass alle Vereinbarungen schriftlich im Vertrag vermerkt sind. In manchen Fällen ist es schwer vorherzusehen, welche zusätzlichen Kosten anfallen, wie beispielsweise bei der Sanierung eines alten Hauses, aber es ist immer besser, vorausschauend zu gehen und Überraschungen zu vermeiden. Es ist auch wichtig, darauf zu achten, wenn man Verträge unterschreibt. Man sollte alle Details sorgfältig prüfen und mögliche Kosten abschätzen, damit keine bösen Überraschungen während oder am Ende des Hausbaus entstehen. Es lohnt sich auch, Experten hinzuziehen, um bei Verträgen über den Hausbau behilflich zu sein. Insgesamt ist es also sehr wichtig, alle Details zu besprechen, bevor man sich auf einen Hausbau einlässt. Durch eine klare Kommunikation und den Abschluss eines umfassenden Vertrages kann man die Gefahr unerwarteter Kosten minimieren. Zudem sollte man Experten zum Rat ziehen, um sicherzustellen, dass der Bau reibungslos verläuft. So kann man letztendlich ein Haus bauen, das allen Erwartungen entspricht und nicht zu einer finanziellen Belastung wird.
  2. Hallo Nessio, ich denke, dass deine Ex-Partnerin durchaus einen Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung hat. Schliesslich hat sie sehr viel Arbeit in das Haus gesteckt und es dadurch aufgewertet. Es ist jedoch schwierig, eine Summe festzulegen, wenn keine Aufzeichnungen der geleisteten Arbeitsstunden vorhanden sind. Eine mögliche Lösung könnte sein, einen neutralen Sachverständigen zu beauftragen, der den Wert der Renovierungen einschätzt. So könnt ihr beide eine faire Lösung finden, die den Einsatz deines Ex-Partners wertschätzt und auch für dich tragbar ist. Gruss, Nicola
  3. Ich denke auch, dass es wichtig ist, sorgfältig zu überlegen, ob man das Geld tatsächlich zurückzahlen möchte. Wie FWinkler erwähnt hat, reduzieren Sie dadurch Ihr Altersguthaben und damit auch Ihre Rente. Es gibt jedoch Situationen, in denen es sinnvoll sein kann, das Geld zurückzuzahlen. Zum Beispiel, wenn Sie zusätzliches Geld haben und es in Ihre Pensionskasse stecken möchten, um Ihre Rente zu erhöhen.
  4. Hallo FWinkler, Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihren Vertrag lesen und prüfen, ob er bindend ist, indem er den Fixpreis inkludierte. Wenn dies nicht der Fall ist, können versteckte Zusatzkosten entstehen. Es ist zwar eine Unannehmlichkeit, aber Sie können nichts dagegen tun, wenn Sie den Vertrag unterschrieben haben. Aber was Sie tun können ist, Ihren GU darüber zu informieren und zu versuchen eine Einigung zu erzielen. Es gibt einige GUs, die eine solche Regelung in ihren Verträgen haben, die den Kunden freundlicherweise den halben Betrag zahlen lässt, da diese Art von Umständen sehr unerwartet ist. Freundliche Grüsse, Nicola
  5. Hallo alle zusammen! Ich frage mich immer noch, warum man bei eigenen Bauprojekten das Bauland zu den Anlagekosten hinzurechnet. Gibt es dafür einen guten Grund? Nicola Padinatos
  6. Hi Nessio, das ist wirklich eine unangenehme Situation, ich kann dich voll und ganz verstehen. Ich habe vor einigen Jahren Ähnliches erlebt, und die Hausverwaltung hat ihr Versprechen gehalten und alle Schlösser ausgetauscht - kostenlos für die Mieter. Also ich gehe davon aus, dass in deinem Fall auch das Unternehmen für den Austausch aufkommen muss. Wartest du noch auf das Feedback des Unternehmens oder hat sich bereits etwas getan? Liebe Grüsse, Nicola
  7. Ich bin kürzlich auf die hohen Gebühren der Notare in der Schweiz aufmerksam geworden. In einigen Kantonen, wie zum Beispiel Bern, wird der Käufer mit 0,8 % des Kaufpreises an Notariatsgebühren zur Kasse gebeten. Ich denke, dass dies eine unverhältnismässig hohe Summe ist und den Käufer unnötig belastet. Im Vergleich zum übrigen Europa sind die Schweizer Notargebühren sogar besonders hoch. Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir uns über das Thema unterhalten und mögliche Lösungsansätze diskutieren. Wie hoch sind die Notargebühren in anderen Kantonen und wie werden sie berechnet? Gibt es Alternativen zu den Notaren und welche Auswirkungen würden diese auf den Immobilienmarkt haben? Lassen Sie uns gemeinsam unsere Vorschläge und Meinungen teilen. Viele Grüsse, Nicola
  8. Hallo Nessio, es ist toll zu hören, dass du an ein Bauprojekt denkst! Bevor du jedoch weiter darüber nachdenkst, würde ich dir empfehlen, dich mit einem Finanzinstitut in Verbindung zu setzen, um deine Finanzierungsoptionen zu besprechen. In diesem Sinne würde ich dir empfehlen, deine Bank zu kontaktieren und ihnen deine Situation zu erklären. Dein Bankberater wird dir dann helfen, den richtigen Kreditbetrag festzulegen und dir beratend zur Seite stehen, um die besten Finanzierungsmöglichkeiten zu ermitteln. Wenn du zum Beispiel einen Immobilienkredit aufnimmst, kannst du dein Haus und dein Grundstück als Sicherheit anbieten. Hier kann dir dein Bankberater Informationen darüber geben, was in diesem Fall der beste Weg zur Sicherung deiner Finanzen ist. Ich habe letztes Jahr selbst ein Haus mit einem Grundstück gekauft und ich kenne das Risiko, das Bauprojekte mit sich bringen können. Aber auch Erfolgserlebnisse, wenn man alles richtig macht. Es ist wichtig, dass du dich nicht nur auf die Finanzen, sondern auch auf die Gemeindeverwaltung konzentrierst. Eine gute Idee wäre es, ein Gespräch mit der Gemeinde zu führen, um sicherzustellen, dass deine Erwartungen in Übereinstimmung mit den Gemeindeanforderungen sind. Es gibt beispielsweise Bauvorschriften und Bestimmungen darüber, wie viel bebaubare Fläche du auf deinem Grundstück haben kannst. Ausserdem könnte es hilfreich sein, wenn dir die Gemeinde einen Überblick darüber gibt, welche Formulare und Dokumente du als Bauherr benötigst. Dadurch vermeidest du Verzögerungen oder gar Prozesskosten, die erst später entstehen. Wenn du das Bauprojekt deiner Träume realisieren willst, ist es wichtig, dass du genügend Planung und Unterstützung in Bezug auf Finanzen und Bauvorschriften erhältst. Indem du anfangs auf diese Aspekte achtest, vermeidest du frühzeitige Probleme oder Enttäuschungen. Ich hoffe, dass dir meine Empfehlungen weiterhelfen und ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Bauprojekt! Nicola
  9. Hallo zusammen, Ich habe vor kurzem ein freistehendes Einfamilienhaus im Limmattal gefunden, das noch gebaut werden muss. Projektankündigung und Verkaufsdokumentation habe ich bereits erhalten. Obwohl die Grundstücksfläche, die Wohnfläche, der Keller usw. detailliert beschrieben worden sind, steht die Kubatur nicht in den Unterlagen. Ich möchte gerne herausfinden, ob der Preis fair ist, ohne meine Bank zu involvieren. Habt ihr vielleicht eine Idee oder Methode, wie man die Kubatur berechnen kann, um den Preis besser einschätzen zu können? Vorab vielen Dank. Gruss, Nicola
  10. Hallo FWinnkler! Als ich vor einigen Jahren ein ähnliches Problem hatte, musste ich Teile meiner Zufahrtsstrasse erneuern lassen, da diese durch Hochwasser und Schlammmassen beschädigt wurden. Das Hochwasser hatte nicht nur Schäden an meiner Strasse verursacht, sondern auch an einigen anderen Strassen und Gebäuden in der Umgebung. Es war eine Katastrophe! Ich habe sofort mit der Gemeinde Kontakt aufgenommen, um ihnen die Schäden zu melden, in der Hoffnung, dass sie mir finanzielle Unterstützung bereitstellen würden, aber sie sagten mir, dass sie nicht haften, da es sich um ein "höhere Gewalt" handelte, d.h. sie waren nicht in der Lage, das Hochwasser und seine Folgen zu verhindern. Dann habe ich mich dazu entschieden, einen Anwalt für Baurecht zu konsultieren und ihm alle nötigen Unterlagen auszuhändigen. Der Anwalt hat dann eine Haftungsprüfung durchgeführt und festgestellt, dass die Gemeinde tatsächlich für die Schäden verantwortlich war. Er hat dann in meinem Namen ein Schreiben an die Gemeinde geschickt und sie aufgefordert, die Schäden zu beheben. Nach einigen Wochen haben wir eine Antwort von der Gemeinde erhalten, in der sie uns mitgeteilt haben, dass sie die Kosten für die Reparatur der Strasse übernehmen würden. Das war eine riesige Erleichterung für mich, da die Kosten für die Reparatur sehr hoch waren und ich sie alleine nicht hätte tragen können. In solchen Situationen ist es also wichtig, einen Anwalt für Baurecht zu konsultieren und ihm alle notwendigen Dokumente zur Verfügung zu stellen, damit er eine klare Haftungsprüfung durchführen kann. Es ist auch wichtig, geduldig zu sein und darauf zu achten, dass man von der Gemeinde eine schriftliche Antwort erhält, um sicherzustellen, dass alles offiziell geregelt ist. Gruss, Nicola
  11. Hey FWinkler, Es ist verständlich, dass manchmal unvorhergesehene Ereignisse auftreten können und man gezwungen ist, eine bereits getätigte Buchung zu stornieren. Das Stornieren einer Buchung kann jedoch rechtlich kompliziert sein, insbesondere wenn Dritte involviert sind, wie in deinem Fall ein Makler. Wenn du kein Papier unterschrieben hast, das die Stornogebühren regelt, ist der Makler nicht berechtigt, diese zu erheben. Ein solches Papier könnte beispielsweise ein Stornierungsvertrag sein, den du vor der Buchung unterschrieben hast, oder ein Vertrag mit dem Makler, in dem die Stornierungsbedingungen festgelegt wurden. Ohne eine solche Vereinbarung kann der Makler keine Stornogebühren erheben. Wenn der Makler dennoch versucht, Stornogebühren zu erheben, kann das als irreführende Handlung angesehen werden und damit als unrechtmässig. Das bedeutet, dass der Makler gegen Gesetze zum Schutz von Verbrauchern verstösst. In diesem Fall könntest du eine Klage gegen den Makler einreichen oder eine Verbraucherbeschwerde einreichen. Dies kann jedoch ein riskanter und teurer Weg sein, rechtliche Schritte zu unternehmen. Daher ist es ratsam, zunächst einen Anwalt zu konsultieren, der in diesem Bereich erfahren ist. Ein Anwalt kann dir genau sagen, welche rechtlichen Schritte du unternehmen kannst und welche Risiken mit diesen Schritten verbunden sind. Hier sind einige Beispiele dafür, welche Details du berücksichtigen solltest, bevor du rechtliche Schritte unternimmst: Überprüfe den Vertrag, den du mit dem Makler unterschrieben hast, insbesondere in Bezug auf die Stornierungsbedingungen und Stornogebühren. Überprüfe, ob der Makler dir eine schriftliche Benachrichtigung über die Stornogebühren gegeben hat, bevor du die Buchung vorgenommen hast. Überprüfe, ob der Makler dir eine schriftliche Benachrichtigung über die Stornogebühren gegeben hat, nachdem du die Buchung vorgenommen hast und bevor du die Buchung storniert hast. Überprüfe, ob der Makler versucht hat, die Stornogebühren von deiner Kreditkarte oder Bankkonto einzuziehen, ohne dass du vorher zugestimmt hast. Überprüfe, ob der Makler seine Stornierungsbedingungen und Stornogebühren auf seiner Website oder in anderen Werbematerialien klar und deutlich angegeben hat. Indem du diese Details berücksichtigst und einen Anwalt konsultierst, kannst du sicherstellen, dass du gut vorbereitet bist, falls du rechtliche Schritte unternehmen musst.
  12. Hallo Stephan! Ich denke, Nessio hat deine Frage bereits beantwortet, aber ich wollte noch hinzufügen, dass es wichtig ist zu überprüfen, ob die Handänderungssteuer in deinem spezifischen Gemeinde erforderlich ist. In manchen Gemeinden wird sie nicht verlangt oder ist niedriger als im Rest des Kantons Bern. Das solltest du vorab überprüfen. Viele Grüsse, Nicola
  13. Sehr geehrter FWinkler, Ich verstehe, dass Sie daran interessiert sind, eine Reservationszahlung für ein Haus zu tätigen und ich werde versuchen, Ihnen bei dieser Entscheidung zu helfen. Zunächst ist es wichtig, dass Sie klären, ob die Reservationszahlung auf den tatsächlichen Preis des Hauses angerechnet wird, wenn Sie den Kauf später vollständig abschliessen und die Schlüssel erhalten. Normalerweise sollte dies der Fall sein, aber es ist wichtig, dies in Ihrem Vertrag klarzustellen. Auf diese Weise erhalten Sie ein besseres Verständnis dafür, wie viel Geld Sie insgesamt für das Haus ausgeben werden. Angenommen, der endgültige Preis des Hauses beträgt CHF 500'000 und Sie haben bereits CHF 20'000 für die Reservationszahlung gezahlt. Wenn die Reservationszahlung auf den Kaufpreis angerechnet wird, müssen Sie nur noch CHF 480'000 am Tag der Schlüsselübergabe bezahlen. Andernfalls hätten Sie CHF 500'000 plus die Reservationszahlung von CHF 20'000 gezahlt, was CHF 520'000 entspricht. Es ist also wichtig, dies im Voraus zu klären, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Wenn Sie sich für eine Reservationszahlung entscheiden, müssen Sie sich auch dessen bewusst sein, dass dies Ihr verfügbares Eigenkapital verringert. Zum Beispiel, wenn Sie CHF 200'000 an Eigenkapital haben und CHF 20'000 als Reservationszahlung leisten, bleiben Ihnen nur noch CHF 180'000, um den Rest des Hauses zu finanzieren. Es gibt jedoch keine Garantie dafür, dass Sie die Reservationszahlung zurückerhalten oder dass sie auf das Eigenkapital des Hauses angerechnet wird, wenn Sie den Kauf nicht abschliessen. Es ist wichtig, dies in Ihrem Vertrag zu klären, um Ihre finanziellen Verpflichtungen zu verstehen und zu vermeiden, dass Sie unerwünschte Gebühren zahlen müssen. Eine weitere wichtige Frage, die Sie sich stellen müssen, betrifft die Finanzierung des restlichen Kaufbetrags. Sie können nicht davon ausgehen, dass Sie den ganzen Kaufpreis sofort zahlen können, daher ist es wichtig zu wissen, ob Sie eine Hypothek mit guten Zinssätzen bekommen können. Bevor Sie sich für ein Haus entscheiden, sollten Sie sich mit verschiedenen Hypothekengebern in Verbindung setzen und ihre Angebote vergleichen, um das beste Angebot zu finden, das Ihren finanziellen Bedürfnissen entspricht. Um sicherzustellen, dass Sie genug Geld zur Verfügung haben, um den Kaufpreis des Hauses zu bezahlen, sollten Sie auch eine detaillierte Liste der Hausinspektionen und anderer Faktoren machen, die für den endgültigen Kauf erforderlich sind. Je nach Alter und Zustand des Hauses gibt es verschiedene Inspektionen, die Sie durchführen müssen, bevor Sie das Haus kaufen können. Einige Beispiele für Inspektionen sind: Elektrik Heizung und Klimaanlage Sanitär Dach Struktur und Fundament Jede dieser Inspektionen kann zusätzliche Kosten verursachen, die Sie berücksichtigen müssen. Beispielsweise kann eine neue Klimaanlage oder ein neues Dach eine erhebliche Investition erfordern. Es ist auch wichtig, sicherzustellen, dass Sie alle erforderlichen Papiere haben, um den Kauf abzuschliessen. Beispielsweise müssen Sie eine Kopie der Geburtsurkunde und einen Nachweis des Einkommens einreichen, um eine Hypothek zu erhalten. Wenn Sie ausländischer Staatsbürger sind, benötigen Sie möglicherweise zusätzliche Papiere, um den Kauf abzuschliessen. Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte, Ihre Entscheidung zu treffen, ob eine Reservationszahlung für Sie das Richtige ist. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an mich wenden. Mit freundlichen Grüssen, Nicola
  14. Hallo Zusammen! Ich habe vor kurzem eine Baueingabe gemacht und bekomme jetzt auch von Versicherungen ständig Werbung. Zusätzlich zu dieser Verwirrung fragte ich mich, ob ich eine Bauherrenversicherung abschliessen sollte oder ob dies nicht notwendig ist. Ich baue auf einem ebenen Grundstück ohne Keller und es gibt keinen nahen Bauplatz. Wäre es sinnvoll zu versichern, oder sind Risiken eines Gebäudebaus eher unwahrscheinlich? Ich freue mich auf eure Meinungen und Ratschläge.
  15. Hallo Stephan, Ich würde dir auch empfehlen, einen Termin mit der Bank zu vereinbaren und dich beraten zu lassen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um diese Situation zu lösen. Wir haben auch vor kurzem ein Haus gekauft und hatten keine Ahnung, was wir tun sollten. Wir haben auch keine Ekp und mussten alle unsere verfügbaren Mittel verwenden. Die Bank hat uns geraten, alles in einer Hypothek aufzunehmen: Kauf des Hauses, Renovierung und Geschwisterauszahlung. Wenn du jedoch keine Renovierung durchführen möchtest, kann es besser sein, alles separat aufzunehmen. Das hängt jedoch von deiner individuellen Situation und deinen Bedürfnissen ab. Wir haben uns für eine Hypothek entschieden, und alles lief sehr gut. Ist es möglich, mit deinen Eltern zu sprechen und herauszufinden, ob sie eine Option bevorzugen würden? Viele Grüsse, Nicola
  16. Hallo zusammen, ich wollte mich erkundigen, wie hoch die Notarkosten für den Kaufvertrag eines Baulandes in Bern sind. Ich würde gerne wissen, ob es üblich ist, dass sich der Käufer und Verkäufer diese Kosten jeweils zur Hälfte teilen. Vielen Dank im Voraus für eure Antworten. Beste Grüsse, Nicola
  17. Hallo FWinkler, es ist auf alle Fälle eine gute Idee, ein Riss-Protokoll erstellen zu lassen. Denn Risse an den Wänden können verschiedene Ursachen haben, von Setzungsrissen bis hin zu Schäden am Mauerwerk. Ich bin mir nicht sicher, wo du in der Schweiz wohnst, aber in Zürich gibt es beispielsweise ein Unternehmen namens XYZ, das auf die Erstellung von Riss-Protokollen spezialisiert ist. Die Kosten variieren je nach Grösse des Hauses und den Anforderungen. Eine Grobübersicht findest du auf ihrer Website. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
  18. Hallo Nessio, ich möchte gerne auf eure Pläne genauer eingehen und euch noch weitere Tipps zur erfolgreichen Finanzierung geben. Zunächst einmal möchte ich betonen, dass ihr mit einem hohen Eigenkapital eine sehr gute Ausgangslage habt. Das gibt euch nicht nur Sicherheit, sondern auch Flexibilität bei der Wahl eures Kredits. Eine Möglichkeit, um bei der Bank positiv zu punkten, ist die Wahl einer Festhypothek. Dabei wird der Zinssatz für die gesamte Laufzeit festgeschrieben. Dies schafft nicht nur Planungssicherheit, sondern kann auch in Zukunft eventuell steigenden Zinsen entgegenwirken. Allerdings ist es auch wichtig, ein Sicherungskonzept zu haben, falls sich eure finanzielle Situation verschlechtert oder unvorhergesehene Umstände eintreten. Eine Möglichkeit ist hier die Risikoversicherung, welche euch finanziellen Schutz bietet, falls einer von euch arbeitslos wird oder aus anderen Gründen nicht mehr arbeiten kann. Hier gibt es verschiedene Varianten und Konditionen, die es zu beachten gilt. Ein Beispiel dafür ist die Arbeitslosenversicherung, welche im Falle der Arbeitslosigkeit die monatlichen Raten der Hypothek abdeckt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Finanzierung des Eigenheims an sich. Hier gibt es verschiedene Optionen, wie beispielsweise die Wahl einer Anschlussfinanzierung, falls die Laufzeit des Kredits endet oder die Reduktion der monatlichen Raten durch Sondertilgungen. Auch die Kombination von verschiedenen Krediten kann sinnvoll sein, um die optimale Finanzierungslösung zu finden. Jedoch sollten bei der Wahl der Kreditform auch die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Beispielsweise können bei einer längeren Laufzeit niedrigere monatliche Raten gewählt werden, welche aber auch zu höheren Zinszahlungen führen können. Neben der Wahl des passenden Kredits ist es auch wichtig, die Nebenkosten beim Kauf einer Immobilie nicht zu vergessen. Hierzu gehören beispielsweise Notarkosten, Grunderwerbsteuer und Maklergebühren. Diese können je nach Region und Umständen sehr unterschiedlich ausfallen und sollten daher genau berechnet werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ihr mit einem hohen Eigenkapital eine gute Ausgangslage für eine erfolgreiche Finanzierung habt. Während der Wahl des passenden Kredits sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, wie beispielsweise die individuellen Bedürfnisse und die verschiedenen Konditionen der Banken. Um finanzielle Sicherheit zu gewährleisten, ist es empfehlenswert, eine Risikoversicherung abzuschliessen und auch die Nebenkosten beim Kauf einer Immobilie nicht zu vernachlässigen. Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Tipps weiterhelfen und wünsche euch viel Erfolg bei der Finanzierung eures Eigenheims.
  19. Hallo zusammen, Ich bin Besitzer der oberen Hälfte eines Zweistöckers, der etwa um 1920-30 in teilweiser Blockbauweise erbaut wurde. Nach langem Hin und Her konnte ich endlich die Unterschrift des Mitbesitzers erhalten, um mein Geschoss auszubauen und zu modernisieren. Allerdings sieht es im unteren Geschoss anders aus. Die Wohnung ist seit 40 bis 50 Jahren leer und hat weder Strom noch Kanalisationsanschluss. Der Keller ist je zur Hälfte aufgeteilt und auch alles alt. Daher mache ich mir um den Zustand des Hauses ernsthafte Sorgen. Die Aussenfassade ist nur teilweise verputzt und es ragen Tonziegel heraus in dem Teil des Hauses, der bereits renoviert wurde. Die Besitzer der unteren Wohnung wollen aber absolut nicht verkaufen und weigern sich fast immer, mit mir zu sprechen. Kann man den Mitbesitzer zwingen, die Wohnung in einem zeigemässen Zustand zu haben sowie sie zu beheizen, da durch die durchgekühlten Böden ein grosser Wärmeverlust entsteht? Auch die Aussenfassade sowie die Kellermauer müsste wegen fehlenden Verputz und diversen grösseren Rissen erneuert werden. Ich bitte um Ratschläge. Herzlichen Dank. Viele Grüsse, Nicola
  20. Guten Tag an Alle, Ich stehe vor einem Problem. Meine Fest-Hypothek bei UBS Deutschland ist abgelaufen (<10km von der Grenze entfernt / Eigenbewohnt durch Familie / CHF 108'000 Hypothek) und die UBS hat mir gekündigt. Leider finde ich nun KEINE BANK, die diesen CHF-Kredit übernimmt !!! CH-Banken wollen nicht, weil die Hypothekenhöhe zu niedrig ist. Deutsche Banken wollen nicht, weil ich in der Schweiz wohne. Das Problem ist, dass ich mein Haus abbezahlen muss und ich bin auf einem Irrweg. Hat jemand in der Community ähnliche Erfahrungen gemacht und weiss eine Lösung? Ich bin für jeden Ratschlag dankbar! Vielen Dank im Voraus, Nicola
  21. Hallo Nessio, ich würde eine weitere Möglichkeit vorschlagen: eine Hypothek von Privatpersonen aufnehmen. Es gibt verschiedene Plattformen, die als Vermittler zwischen möglichen Kreditgebern und Kreditnehmern fungieren. Normalerweise ist das Zinsniveau auf solchen Plattformen höher als bei Banken, aber sie könnten eine Alternative sein, um das Haus zu finanzieren. Ich persönliche würde Mintos als eine geeignete Plattform empfehlen. Ich hoffe, ich konnte helfen. Beste Grüsse, Nicola
  22. Lieber Nessio, Ich kann deine Bedenken bezüglich des Weges, der Parzellen A und B miteinander verbindet, absolut verstehen. In einer ähnlichen Situation habe ich mich für das Wegerecht entschieden und kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es eine gute Option sein kann. Was genau bedeutet das Wegerecht? Hierbei handelt es sich um ein verankertes Recht im Grundbuch, bei dem Parzelle B verpflichtet ist, den Weg zu bauen und zu unterhalten, während du trotzdem das Recht hast, ihn zu nutzen. Das bedeutet, dass du keinerlei Verpflichtungen in Bezug auf den Weg hast, aber dennoch das Recht hast, ihn zu benutzen, was besonders in Situationen wie deiner von Vorteil sein kann. Ich selbst habe mich für diese Option entschieden und konnte dadurch viel Stress und Geld sparen. Denn anders als bei der Parzelleneinigung, bei der du die Hälfte des Weges besitzen und unterhalten müsstest, hast du hier keinerlei Verpflichtungen gegenüber dem Weg. Um jedoch auch rechtlich abgesichert zu sein, solltest du unbedingt das Wegerecht im Grundbuch verankern lassen. Das stellt sicher, dass das Wegerecht auch im Falle eines Eigentümerwechsels bestehen bleibt und du das Recht hast, den Weg zu nutzen. Sollte Parzelle B in Zukunft irgendwann den Weg nicht mehr nutzen, hast du wahrscheinlich die Möglichkeit, das Wegerecht zu widerrufen. Aber das würde im Moment nur Spekulation sein und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Als Alternative könntest du auch die Parzelleneinigung als Kompromiss wählen. Hierbei habt ihr beide gleiche Rechte und Pflichten bezüglich des Weges. Allerdings müsstest du weiterhin die Hälfte des Weges besitzen und unterhalten, was in deinem Fall unnötig oder sogar belastend sein könnte. Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Erfahrungen weiterhelfen und wünsche dir viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung. Viele Grüsse, Nicola
  23. Ich habe vor kurzem sehr günstiges Bauland zum Preis von 190 CHF/m² gefunden. Die Parzelle hat eine Grösse von 551 m² und kostet insgesamt 105.000 CHF. Wir haben nur genug Geld für das Bauland selbst (55.000 CHF) und fragen uns jetzt, ob wir auch das Haus darauf finanzieren können. Müssen wir mindestens 20% Eigenkapital für das Haus aufbringen? Wenn das Haus beispielsweise 400.000 CHF kostet, müssten wir neben den 55.000 CHF für das Bauland noch weitere 80.000 CHF Eigenkapital aufbringen und doppelte Hypothek zahlen? Oder reicht das Bauland als Sicherheit aus und wir können ohne Eigenkapital ein neues Haus darauf bauen (evtl. auch ein Fertighaus), nur mit einer etwas höheren Hypothek? Mein Monatsgehalt (brutto) beträgt 5.500 CHF und meine Frau ist derzeit auf Jobsuche (sie war bisher als Hausfrau und Mutter tätig). Wir rechnen mit einem monatlichen Einkommen von 600-1000 CHF. Meinen Eltern gehört auch ein Eigenheim, ich weiss aber nicht, ob die Bank das interessiert. Nicola
  24. Salut Nessio, Das was FWinkler sagt, ist sehr vernünftig und ich würde auch empfehlen, nicht nur den Kostenplan sehr detailliert zu gestalten, sondern auch den Vertrag mit dem Architekten. Der Vertrag sollte detailliert genug sein, um sicherzustellen, dass alles dokumentiert wird. So ist klar, welche Arbeiten von Ihnen bzw. von ihm zu leisten sind. Versuchen Sie, eine Quote zu vereinbaren, bevor der Bau beginnt, die allen Eventualitäten und allen Materialien und Arbeitszeit entspricht - normalerweise in einer Pro-Forma-Rechnung, die Sie bei Abnahme der Arbeit bezahlen. Vielleicht solltest du nach einem anderen Architekten suchen, aber befolge FWinklers Rat! Es wird dir helfen, Missverständnisse zu vermeiden und das Budget in den Griff zu bekommen. Beste Grüsse, Nicola
  25. Hi Nessio, Ich bin momentan auch im Begriff, mein Haus mit Swisshaus-Altea zu bauen. In der Tat haben wir in unserem Bauvertrag einen Aufpreis von CHF 5'000 für Minergie. Es ist sicherlich eine wertvolle Investition, da sie Ihre Heizkosten erheblich senkt und die Umweltbelastung minimiert. Wenn du gerne wissen möchtest, wie du mit dieser neuen Technologie noch mehr Geld sparen kannst, würde ich dir raten, dich über Photovoltaik zu informieren. Sie können die überschüssige Energie, die durch die Verwendung von hochwertigen Isolierungen und Fenstern erzeugt wird, sammeln und als zusätzliches Einkommen verkaufen. Ich hoffe, das war hilfreich.
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