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Swiss.Stephan

Energiesparen und Umweltschutz per Solar

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Ich habe mich dazu entschlossen, mein altes Heizsystem zu modernisieren und auf ein System mit erneuerbaren Energien umzusteigen. Ich möchte die Umwelt schützen und Energie sparen. In diesem Zusammenhang habe ich mich mit der Installation von Sonnenkollektoren und einer Luft-Wasser-Wärmepumpe auseinandergesetzt. Ein Gespräch mit Swissolar hat jedoch meine Pläne zunichte gemacht. Der Fachmann empfahl mir, diese Lösung nicht in Erwägung zu ziehen. Angeblich sei es sinnloser Blödsinn, Solarthermie mit einer Wärmepumpe zu nutzen. Im Sommer produziere man zu viel warmes Wasser, im Winter hingegen zu wenig. Und dann müsse man im Winter mit Kohle- oder Atomstrom heizen. Vor allem da ich die Kosten nie werden amortisieren können.

Daraufhin wurde mir zu Photovoltaik geraten. Damit kann ich Strom produzieren, den ich im Winter nutzen kann, wenn weniger Strom produziert wird und Strom vom Netz bezogen wird. Einem sozialen Aspekt wegen, beschäftigt mich jetzt die Frage, ob der Strombedarf im Winter auch durch Solaranlagen gedeckt werden kann. Habe ich genug Platz für Solarzellen auf dem Dach? Welches Fabrikat würde mir den höchsten Ertrag bringen?

Swiss.Stephan

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Es geht um die Frage, ob man seine Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen sollte oder nicht. Ich, wie der User, teile meine persönlichen Erfahrungen mit und gebe einige Tipps. Ich habe selbst vor ein paar Jahren meine Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt und bin sehr zufrieden damit.

Die erste grosse Frage, die im Raum steht, ist die nach der Funktionsfähigkeit der Wärmepumpe bei sehr niedrigen Temperaturen. Ich bestätige, dass die Wärmepumpe bei -10°C nicht mehr funktioniert. Allerdings stelle ich auch die Frage, wann man in der Regel Temperaturen von -10°C hat. Diese sind nämlich sehr selten und nur von kurzer Dauer. Deshalb habe weder ich noch irgendjemand in meiner Gegend ein Problem damit, dass die Wärmepumpe bei diesen Temperaturen nicht funktioniert.

Ein weiterer wichtiger Punkt, den ich anspreche, ist die Isolierung des Hauses. Wenn das Haus schlecht isoliert ist, kann auch eine Wärmepumpe allein nicht ausreichen, um eine angenehme Temperatur zu halten. Hier empfehle ich, dass man zunächst jeden Aspekt der Gebäudeisolierung überprüfen sollte, bevor man sich für eine neue Heizung entscheidet.

Ich beschreibe auch, welche Alternativen es bei extrem niedrigen Temperaturen gibt. Wenn es wirklich sehr kalt ist, greift die Wärmepumpe auf ein Heizelement zurück. Das ist ein elektrisches Heizelement, das den Stromverbrauch erhöht. Allerdings ist das nur in Ausnahmesituationen notwendig und nicht der Regelfall.

Ein grosser Vorteil der Wärmepumpe ist, dass sie im Vergleich zur Gasheizung über einen längeren Zeitraum weniger kosten würde. Das liegt daran, dass sie Energie aus der Luft oder dem Grundwasser bezieht, die im Allgemeinen günstiger ist als Gas. Das ist aber auch abhängig von der genauen Situation vor Ort.

Ein wichtiger Faktor ist auch die Umweltfreundlichkeit der Wärmepumpe im Vergleich zur Gasheizung. Gas wird aus fossilen Brennstoffen gewonnen und bei der Verbrennung entstehen CO2-Emissionen. Eine Wärmepumpe ist hingegen viel umweltfreundlicher, da sie elektrische Energie nutzt, die aus erneuerbaren Quellen wie Solar- oder Windkraft stammen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entscheidung für eine Wärmepumpe von vielen Faktoren abhängt. Man sollte sich genau über die Funktionsweise und die Kosten informieren und auch eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen. Ich empfehle die Wärmepumpe aufgrund meiner eigenen positiven Erfahrungen und betone dabei auch die Umweltfreundlichkeit und die Kostenersparnis über einen längeren Zeitraum.

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Photovoltaik sieht sehr vielversprechend aus, wenn du das Bestmögliche aus deinem Haus herausholen willst. Wenn du jedoch die installierte Leistung maximieren willst, könnte eine kleine Windanlage eine gute Ergänzung sein. Ich habe mal für einen lokalen Windstromerzeuger gearbeitet, um eine Hauseigenen Windturbine aufzustellen.

Der Preis ist sehr hoch, aber in Verbindung mit anderen erneuerbaren Energien kann das eine echte Lösung sein. Ich denke, das ist auch ein Aspekt, den man in Erwägung ziehen kann.

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Eine andere Möglichkeit besteht darin, ihre Verbrauchsgewohnheiten anzupassen, um eine bessere Energieeffizienz und damit einen geringeren Energieverbrauch zu erzielen.

Eine Verringerung des Verbrauchs kann auch dazu beitragen, die Kosten für die Installation von Solarzellen und anderen erneuerbaren Energien zu reduzieren. Notiere jeden Monat alle Verbraucher, z. B. Lampen, Kühlschränke, Fernseher und Laptops, und versuche dann herauszufinden, wo du am meisten Energie einsparen kannst. LED-Lampen to Laptops mit niedrigerem Stromverbrauch und ein Kühlschrank, der nicht so oft geöffnet werden muss, könnten eine enorme Differenz machen.

Vielleicht ist das ein möglicher Ausgangspunkt. Aber natürlich bleibt das eigene Energieerzeugersystem das Beste, um unabhängiger von fossilen Brennstoffen und Netzwerken zu sein.

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