Swiss.Stephan Geschrieben May 13, 2023 Melden Share Geschrieben May 13, 2023 Hey Leute! Ich bin momentan dabei, mein Haus zu bauen und möchte einige Tipps zur Bauaustrocknung sammeln. Ich würde gerne erfahren, wie Ihr das optimal gemacht habt, um mögliche Fehler zu vermeiden. Wie lange hat es gedauert (bitte angeben, ob im Sommer oder Winter)? Wurde ein Luftentfeuchter benutzt oder nicht? Wie viele Entfeuchter wurden verwendet (z.B. eines pro Stockwerk)? Wie hoch waren eure Kosten für die Trocknung (mit/ohne Strom)? Würdet ihr im Nachhinein etwas anders machen? Ich würde mich über eure Erfahrungen und Ratschläge sehr freuen! Liebe Grüsse, Stephan Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Nessio Geschrieben May 13, 2023 Melden Share Geschrieben May 13, 2023 Hey Stephan, ich habe mein Haus im Winter gebaut und die Bauaustrocknung hat bei mir 8 Wochen gedauert. In dieser Zeit war es wichtig, ein gutes Raumklima zu schaffen. Wir haben uns gegen die Verwendung eines Luftentfeuchters entschieden und stattdessen auf manuelle Lüftung gesetzt. Hierfür haben wir regelmässig die Fenster und Türen geöffnet, um Feuchtigkeit abzuführen und frische Luft zuzulassen. Diese Methode mag etwas aufwändiger sein, da es für eine effektive Trocknung wichtig ist, dass der Raum regelmässig und gründlich gelüftet wird. Doch wir haben festgestellt, dass es sehr gut funktioniert hat und wir so sogar noch Energiekosten sparen konnten. Ausserdem war es für uns ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir auf natürliche Weise ein angenehmes Raumklima schaffen konnten. Hinsichtlich der Kosten können wir sagen, dass wir insgesamt rund 2000 CHF (ohne Stromkosten) für die Bauaustrocknung ausgegeben haben. Allerdings müssen wir im Nachhinein sagen, dass wir mit einem Luftentfeuchter vielleicht noch besser gefahren wären. Wir haben nämlich festgestellt, dass wir trotz guter Lüftung an manchen Stellen Schimmelbefall hatten. Dieser hätte vermieden werden können, wenn wir von Anfang an einen Luftentfeuchter genutzt hätten. Doch dennoch sind wir mit unserer Entscheidung zufrieden und haben aus den Erfahrungen gelernt. Letztendlich ist es wichtig, dass man sich vorab gut informiert und zwischen den unterschiedlichen Optionen abwägt. Eine manuelle Lüftung kann zwar funktionieren, doch ein Luftentfeuchter bietet u.U. eine grössere Sicherheit und ein gleichbleibendes Ergebnis. Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Methode ihm am besten zusagt. Liebe Grüsse, Nessio Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nicola_padinatos Geschrieben May 13, 2023 Melden Share Geschrieben May 13, 2023 Hey Stephan, wir haben ebenfalls unser Haus im Winter gebaut und waren begeistert von dem Luftentfeuchter. Wir haben zwei Entfeuchter pro Stockwerk benutzt und die Trockenzeit betrug 6 Wochen. Die Trocknung mit dem Luftentfeuchter hat bei uns rund 3000 CHF ohne Strom gekostet, aber das Geld hat sich auf jeden Fall gelohnt, um Feuchtigkeit im Haus zu vermeiden. Grüsse, Nicola Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
FWinkler Geschrieben May 13, 2023 Melden Share Geschrieben May 13, 2023 Hey Stephan, Ihr solltet auch über die Verwendung einer Dampfsperre nachdenken, um sicherzustellen, dass es kein Feuchtigkeitsproblem in eurem Haus gibt. Es hilft auch dabei, die Heiz- und Kühlsysteme effizienter zu gestalten. Die Kosten dieser Sperre mögen etwas höher sein, aber es ist in der Tat eine Investition wert, um später mögliche Probleme zu vermeiden. Beste Grüsse, FWinkler Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen More sharing options...