Bei der Wärmedämmung von Gebäuden kann es zu einer Vielzahl von Fehlern kommen. Nachfolgend führen wir die häufigsten Fehler auf. Viele der im Anschluss aufgeführten Fehler können beispielsweise durch das Hinzuziehen einer neutralen Bauüberwachung, also eines unabhängigen Gutachters, beseitigt werden.
Die Wärmedämmung von Gebäuden erlangte erst in den letzten Jahrzehnten ihre enorme Bedeutung. Das oberste Ziel ist die Reduzierung des Energieverbrauchs zur Wärmeerzeugung und damit der daraus resultierenden Energiekosten. Damit einher geht aber auch eine deutliche Steigerung des Wohnkomforts. Diese Artikelserie von der Bawos.ch Redaktion zum Thema Wärmedämmung bietet aktuelle Informationen speziell für den schweizer Hausbesitzer.
Das Thema Dämmung führt zu vielen Unstimmigkeiten unter Bauherren und auch Experten. Bei neu erbauten Häusern richtet man sich nach dem derzeit gültigen Standard. Doch was ist bei der Altbausanierung? Wo muss gedämmt werden, wo ist es eine eventuell nötige Massnahme?
Fachleute und Betroffene, Bauherren und solche, die eine Sanierung planen, streiten sich häufig über ein Thema: ist Dämmung immer gut und richtig? Gibt es Bausubstanzen, die die Dämmung nicht gut vertragen und deshalb besser nicht gedämmt werden sollten?
Im Gegensatz zum Dach eines Hauses oder dem Geschossbereich werden für die Kellerräumlichkeiten keine Vorschriften bezüglich einer Wärmeisolierung offeriert – dennoch können Hausbesitzer in diesem Bereich Dämmungen vornehmen, schliesslich lohnt sich dieser Aufwand und wirkt sich energiesparend aus. Der Arbeitsaufwand ist recht gering gehalten und kann bei fachgerechter Ausführung den Wohnkomfort deutlich aufwerten.
Sind die Rohre nicht gut verpackt, so kann sich dies mit einer Erhöhung von 5-10% auf die nächste Heizkostenabrechnung niederschlagen. Aus diesem Grund raten Experten an, die Rohre ganz einfach selbst zu dämmen. Dafür ist kein Profi von Nöten, denn die Ummantelung ist simpel selbst zu tätigen.