Ein Kaminofen braucht nicht nur eine feuerfeste Unterlage, sondern diese muss auch vor dem Ofenloch weit genug ins Zimmer ragen, damit Funken und Glut keinen Brand verursachen.
Früher wurden Öfen fest installiert und darunter mussten selbstverständlich nichtbrennende Bodenbeläge verlegt sein. Heute kann ein Kamin fast wie ein Möbelstück gekauft und aufgestellt werden, wobei der Bodenschutz des Kamins aber nicht ausser acht gelassen werden kann.
In allen europäischen Ländern, so auch in der Schweiz, gibt es spezielle Verordnungen, was den Betrieb von Heizungsanlagen, Kaminöfen sowie den entsprechenden Abgasrohren angeht.
Seit sich die Kaminöfen grösster Beliebtheit erfreuen, ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Modelle ständig angewachsen. Verschiedenste Hersteller beschäftigen sich mit dem Thema und stellen Kaminöfen her, die für gemütliche Wärme sorgen.
Ein Kaminofen wird üblicherweise mit Holzscheiten befeuert. Doch damit er gut brennt und aus dem Material die höchstmögliche Heizkraft herausgeholt werden kann, lohnt es sich, ein paar Dinge zu beachten.
Die klassischen Kaminöfen sind solche, die einen eigenen Anschluss an einen Schlot haben, mit Holz befeuert werden und allein an ihrem Standort für Wärme sorgen. Eine andere Variante sind die wasserführende Kamine, die die Heizungsanlage des Hauses unterstützen.