Bei dem Begriff des Brandschutzabstandes für offene oder geschlossene Kaminofen geht es um die Abstände von brandgefährdeten Einrichtungsgegenständen in der Nähe des Ofens. In den Richtlinien der Feuerkontrollstellen sehen diese Mindestabstände wie folgt aus.
Obwohl Kaminofen in einer Vielzahl von Ausführungen und Designs angeboten werden, bestehen bezüglich der Bauarten nur zwei Formen. Dabei geht es nicht einfach nur um eine oder mehrere Funktionen, in die sich die Bauarten unterscheiden und so dem Käufer eine grössere Auswahl erlauben. Bei der Bestimmung der Bauarten kommen Brandschutz- und damit Versicherungstechnische Faktoren ins Spiel.
Um den Cheminéeofen richtig anzufeuern, bedarf es zunächst trockenen Brennholzes, das nicht zu kalt sein darf. Deshalb sollte es mindestens 24 Stunden vor dem Anfeuern im Innenraum gelagert werden, da zu kaltes oder gar gefrorenes Holz zu einer schlechten Wärmeausnutzung führt.
Das Angebot ist so gross, dass es nicht leicht ist, den richtigen Kaminofen zu finden. Das beginnt schon bei der Auswahl des Materials, bei dem sowohl Gusseisen als auch Naturstein möglich ist, oder auch Speckstein, Emaille, Granit, Fliesen …
Vermutlich möchten Sie mit Ihrer neuen Heizung ein besseres Heizergebnis und höheren Komfort bei geringerem Verbrauch erzielen. Je sorgfältiger Sie planen, umso besser ist das Ergebnis. Bei einem grösseren Projekt sollten Sie einen Experten hinzuziehen oder sich an die Energieberatungsstelle Ihres Kantons wenden. Aber auch dann ist es nützlich, wenn Sie die einzelnen Schritte kennen.
In unserer Reihe über die unterschiedlichen Heizsysteme wenden wir uns heute der Wärmeerzeugung mithilfe der Sonnenenergie zu. Im Jahr 2012 wurde im Vergleich zum Vorjahr in der Schweiz 14 % mehr Wärme mithilfe der Sonne produziert.