In der Reihe „Renovierungen von bestehender Bausubstanz“ ging es bereits um die Erweiterung des Wohnraumes im Keller. Doch während hier vor allem das Problem der Nässe besteht, kann man mit weniger Aufwand den Ausbau des Dachgeschosses in Angriff nehmen. Zwar müssen auch hier Heizung und eventuell andere Versorgungsleitungen nach oben gelegt werden und eine gute Isolierung des Daches ist ebenfalls notwendig, aber das Problem des Wassers besteht nicht.
Besonders wenn das Haus zu wenig Wohnraum bietet, überlegen viele Eigentümer, ob der Keller nicht mit genutzt werden kann. Im Idealfall bietet er noch einmal die gesamte Grundfläche des Hauses und wird im Allgemeinen als Garage, Schuppen und Abstellraum genutzt, oder auch teilweise gar nicht.
Ein Austausch von Fenstern kann verschiedene Gründe haben: sie sind nicht mehr dicht und daher unbrauchbar, sie entsprechen nicht mehr den Anforderungen an das Aussehen des Gebäudes oder aber sie werden aus Gründen der Wärmedämmung ausgetauscht.
Die äussere Gestaltung des Hauses ist zunächst eine Frage des Aussehens und prägt das Erscheinungsbild des Grundstückes erheblich. Doch die Fassade hat auch die Aufgabe, das Gebäude zu schützen und vor den Witterungseinflüssen eine Barriere zu bilden.
Ob man eine Immobilie neu erworben, selbst gebaut oder als Sanierungsobjekt gekauft hat – nach einigen Jahren sind Renovierungsarbeiten fällig. Diese sollten vor allem in der finanziellen Planung berücksichtigt werden, denn sie können erhebliche Kosten verursachen.
Dieses Mal geht es in unserer Reihe über Heizungsanlagen um die Wärmepumpe. Die Zahl der Elektrowärmepumpen hat sich in der Schweiz zwischen den Jahren 2005 und 2012 mehr als verdoppelt und liegt bei ca. 208.000. In der Schweiz werden seit 2007 mehr Wärmepumpen verkauft als Gas- oder Ölheizungen.