Der Bau von Haus oder Wohnung birgt für die meisten Interessenten eine weitere Arbeit in sich: sie müssen sich mit der Finanzierung beschäftigen, die zumeist von einem Kreditinstitut gestellt wird. Hier gibt es nicht nur viele Fremdwörter, die man verstehen muss, sondern vor allem die entsprechenden Hintergründe, da sich sonst die eine oder andere Unkenntnis als Falle erweisen kann.
Fast jeder, der heute mit klassischen Einkommensverhältnissen ein Haus baut, kauft und/oder saniert, nimmt dafür eine Finanzierung in Anspruch. Diese kommt zumeist von einer Bank – sei es die Hausbank oder eine Bausparkasse. Viele der Begriffe rund um die Finanzierung sind für die Kunden ein „Buch mit sieben Siegeln“ und sollen deshalb näher erläutert werden.
In einem Neubau stellt sich die Frage ohnehin – aber auch bei Sanierungsarbeiten ist es von Belang: was für Fenster sollen eingebaut werden, welches Material und welche Art?
Ob neues Haus in Planung oder altes Haus sanieren – die Fassade kann in verschiedenen Varianten ausfallen. Oder auch nicht an allen Hausseiten gleich, zum Beispiel zur Strasse hin anders oder zur Wetterseite hinaus …
Der Fassadenanstrich hat gleich zwei Gründe: er dient der Optik und soll und helfen, das Gebäude so zu gestalten, wie es dem aktuellen Eigentümer gefällt. Zum anderen ist der Fassadenanstrich auch eine weitere und wichtige Schutzschicht des Putzes und damit des Hauses.
Ist die Erneuerung des Sockelputzes beschlossene Sache und auch die Eigenleistung steht fest, ist die Wahl des Materials der nächste Schritt. Wie bereits erwähnt, befindet man sich meist auf der sicheren Seite mit Zementputzen, denn Kalkputze nehmen das Wasser auf. Möglich sind auch die sogenannten Sanierputze, die diffusionsoffen sind. Keinesfalls für den Sockelbereich geeignet sind mineralische Edelputze.