Der Sockel des Hauses, also das Stück zwischen Fassade und Fundament, ist ebenso anfällig für Schäden, wie immens wichtig für das Haus. Also sollte man hier ein Auge darauf haben und sofort Massnahmen ergreifen, wenn sich Schäden bilden.
Geschickt mit Hammer und Nagel umzugehen, schafft schnell haltbare Verbindungen. Doch wer das noch nicht allzu oft gemacht hat, muss schnell einsehen, dass ein Schlag auf den Finger wehtut, und auch ein Schlag auf das Holz Schäden hinterlässt. Wer jedoch im Eigenheim renoviert oder saniert, kommt ohne Hammer und Nagel nicht aus.
Viele Häuser haben nur eine äussere massive Hülle. Fachwerkbauten sind zumeist komplett aus Fachwerk und andere wiederum haben zwar massive und stabile Aussenwände, aber die Innenwände sind in Leichtbauweise gefertigt und deshalb hohl.
Putzfassaden scheinen zwar gegenüber Holz und Co die längere Haltbarkeit zu haben, aber eine auch diese Fassaden sollten sie alle paar Jahre renovieren. Sind schon Risse oder Ablösungen zu sehen, wird es allerhöchste Zeit, auch wenn man in der Regel so lange nicht warten sollte.
Bodenfliesen wird viel abverlangt. Im Gegensatz zu denen an der Wand brauchen sie zwar ihr Gewicht nicht selbst zu tragen, aber dafür dürfen sie auch an keiner Stelle hohl liegen, da sie sonst beim darüber laufen zerbrechen würden. Bodenfliesen selbst verlegen ist machbar – mit sehr viel Sorgfalt, der richtigen Ausrüstung und entsprechender Planung.
Egal, ob ein Haus älter ist und erst in den letzten Jahren erbaut wurde – vor einem Leck in der Dachrinne ist niemand sicher. Und dieses sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn das Regenwasser kann auf Dauer erhebliche Schäden anrichten. Das Tückische: diese treten erst nach einiger Zeit auf, selbst wenn die Dachrinne bereits repariert wurde. Deshalb: sofort nach Bemerken der undichten Stellen handeln!