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nicola_padinatos

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Alle erstellten Inhalte von nicola_padinatos

  1. Hallo zusammen! Unser Bauvorhaben ist mittlerweile in vollem Gange: Der Keller ist bereits betoniert, gemauert und auch schon gedeckt. Was uns jedoch momentan am meisten beschäftigt ist das Architekturbüro, welches uns schon einige Schwierigkeiten bereitet hat. Wir hinterfragen momentan so ziemlich alles und dabei ist auch eine Frage zur Devisierung aufgetaucht. Wenn eine Devisierung von einem Unternehmer erstellt wird, taucht auch ein Posten bezüglich der Kosten auf. Ich frage mich nun, ob ich als Bauherr diese Kosten tragen muss, wenn ich denjenigen, der die Devisierung erstellt hat, selbst ausgewählt habe. Oder ist dies nicht vielmehr Arbeit des Architekturbüros, welches bereits mit einer Pauschale dafür bezahlt wird? Laut SIA Norm soll dies geregelt sein, ich habe jedoch bis jetzt nichts Präzises dazu gefunden. Ich würde mich freuen, wenn jemand von euch mehr dazu sagen könnte. Beste Grüsse, Nicola
  2. Lieber Stephan, ich würde Ihnen empfehlen, sich nach anderen Möglichkeiten umzuschauen, bevor Sie zu einem Rechtsstreit greifen. Haben Sie bereits probiert, sich mit Ihrem Landverkäufer auf einen Kompromiss zu einigen? Wenn Sie gemeinsam einen Kompromiss finden, kann das eine Win-Win-Situation für beide Seiten darstellen. Stellen Sie sich einmal vor, dass Sie einen Rechtsstreit verlieren oder nur teilweise gewinnen. Das könnte schwere Folgen haben, indem Sie nicht nur Ihren Ruf, sondern auch Ihr hart verdientes Geld verlieren. Es könnte sich also lohnen, einen weiteren Versuch zu unternehmen, eine Lösung mit dem Landverkäufer zu finden. Ich wünsche Ihnen alles Gute! Nicola Padinatos
  3. Wenn du in ein älteres Haus ziehst, ist es wichtig, dass du dich umfassend gegen Schäden absicherst. Eine Haushaftpflichtversicherung ist ein guter Anfang, aber es gibt weitere Versicherungen, die du in Betracht ziehen solltest. Die Wohngebäudeversicherung ist eine wichtige Versicherung, die das Gebäude selbst gegen Schäden durch Feuer, Wasser und Sturm schützt. Wenn beispielsweise ein Feuer ausbricht und dein Haus beschädigt, kannst du auf die Wohngebäudeversicherung zurückgreifen, um die notwendigen Reparaturen zu finanzieren. Da Naturkatastrophen immer häufiger vorkommen, solltest du auch eine Elementarschadenversicherung in Betracht ziehen. Eine Elementarschadenversicherung schützt dich gegen Schäden durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Starkschnee oder Erdrutsche. Da diese Art von Schäden sehr teuer sein können, ist es sinnvoll, sich umfassend abzusichern. Wenn du dich entscheidest, eine Versicherung abzuschliessen, solltest du dich von einem Versicherungsmakler beraten lassen. Ein erfahrener Versicherungsmakler kann dir verschiedene Gesellschaften und Tarife vorstellen und dir dabei helfen, die besten Versicherungsbedingungen für deine individuellen Bedürfnisse zu finden. Die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Grösse deines Hauses und dem Wert deiner Immobilie. Im Durchschnitt kannst du mit einer jährlichen Prämie von CHF 1500-2000 rechnen, um dein Haus zu schützen. Eine Elementarschadenversicherung kostet dich zusätzlich etwa CHF 500-800 pro Jahr. Es gibt viele Vorteile, wenn man sich mit Versicherungen absichert. Zum Beispiel kann eine gut abgeschlossene Versicherung dich gegen erhebliche Kosten schützen, die bei einem unerwarteten Schaden entstehen können. Wenn du in ein älteres Haus ziehst, ist es wichtig, dass du dich umfassend absicherst, um unerwartete Kosten zu vermeiden. Wenn du weitere Fragen hast, zögere nicht, dich an einen Versicherungsmakler in deiner Umgebung zu wenden, um dich umfassend beraten zu lassen.
  4. Sehr geehrter Stephan, ich hoffe, es geht Ihnen gut. Ich möchte Ihnen gerne eine ausführlichere Antwort auf Ihre Frage geben, wie man als Kunde einer Baufirma gegenüber fair bleiben kann, aber auch die eigenen Interessen wahrt. Ich habe mich selbst vor einiger Zeit in einer ähnlichen Situation befunden. Wir wollten ein Haus bauen und hatten uns bereits ein Angebot eines Generalunternehmens (GU) eingeholt. Doch der Preis schien uns zu hoch und es gab einige Dinge im Angebot, die uns nicht gefielen. Wir entschieden uns daher, einen eigenen Plan aufzustellen, der sowohl für uns als auch für die Baufirma fair war. Unser Plan sah so aus: Das bedeutet, dass wir eine Summe von 10% des Gesamtpreises zahlen würden, sobald wir die Genehmigung erhalten hatten, mit dem Bau zu beginnen. Dadurch war die Baufirma in der Lage, zumindest einen Teil ihrer Kosten abzudecken und wir hatten einen Anreiz, den Genehmigungsprozess zu beschleunigen. Dies war ein entscheidender Meilenstein im Bauprozess, bei dem die Baufirma einen grossen Teil ihrer Arbeit abgeschlossen hatte. Wir konnten uns sicher sein, dass die Arbeiten bis hierhin gut durchgeführt wurden und die Baufirma war in der Lage, weitere Kosten abzudecken. In diesem Stadium waren die wichtigsten Installationen abgeschlossen und wir konnten uns sicher sein, dass unser neues Zuhause voll funktionsfähig sein würde. Die Baufirma konnte sich ebenfalls sicher sein, dass sie bis hierhin gute Arbeit geleistet hatte und wir zufrieden waren. Die Gipserarbeiten beinhalteten das Verputzen der Wände und das Vorbereiten für die Malerarbeiten. Dies war ein weiterer Schritt in Richtung Fertigstellung und ein weiterer Meilenstein, bei dem die Baufirma einen grossen Teil ihrer Arbeit abgeschlossen hatte. Diese 15% sollten erst gezahlt werden, wenn das Haus fertiggestellt war, einschliesslich der Malerarbeiten, des Bodenbelags und aller anderen abschliessenden Arbeiten. Dadurch hatten wir die Gewissheit, dass das Haus zu 100% unseren Vorstellungen entsprach und wir vollständig zufrieden waren, bevor wir die letzte Zahlung leisteten. 10% Anzahlung bei Erteilung der Baubewilligung: 25% nach Fertigstellung des Rohbaus und Anbringung des Dachs: 15% nach Abschluss der Grundinstallationen (Elektro, Wasser, Heizung): 30% Fertigstellung nach Gipserarbeiten: 15% bei fertiggestelltem Haus (inkl. Malerarbeiten, Bodenbelag, etc.): Dieser Plan hat für uns gut funktioniert, da wir das Haus in Raten abbezahlen konnten, die für uns erschwinglich waren, und gleichzeitig eine gewisse Sicherheit für die Baufirma gegeben war. Wir konnten uns sicher sein, dass jede Zahlung mit einem Meilenstein im Bauprozess verbunden war, bei dem die Baufirma einen wichtigen Teil ihrer Arbeit abgeschlossen hatte. Dadurch waren wir motiviert, die Baufirma bei jedem Schritt zu unterstützen und sicherzustellen, dass der Bauprozess so reibungslos und effizient wie möglich verlief. Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit ein hilfreiches Beispiel geben. Mit freundlichen Grüssen, Nicola Padinatos
  5. Hallo Nessio, eine Sache, an die du vielleicht auch denken solltest, sind die steuerlichen Auswirkungen deiner Eigenleistungen. Wenn du deinen Umbau als Selbstnutzer durchführst, dann gibt es meist keine steuerlichen Vorteile. Du kannst aber einige Arbeiten von der Steuer absetzen, wenn du die Arbeiten von einem Profi hast durchführen lassen. Die Kosten würden dann als haushaltsnahe Dienstleistungen gelten und dir in Form von Steuervorteilen zu Gute kommen. Ich empfehle dir, dich näher zu informieren, damit du keine Steuervorteile verpasst, auf die du eventuell Anspruch hast. Viele Grüsse, Nicola
  6. Hallo FWinkler, Ich habe in der Vergangenheit mit der Axa Winterthur zusammengearbeitet und ich kann dir sagen, dass ich mit den Dienstleistungen der Bank sehr zufrieden war. Der Zinssatz, den ich erhalten habe, war sehr attraktiv und ich fand den gesamten Prozess der Immobilienfinanzierung recht einfach und unkompliziert. Die Axa Winterthur ist eine der grössten Banken in der Schweiz und bietet eine Vielzahl von Finanzdienstleistungen für ihre Kunden an. Dies umfasst auch die Finanzierung von Immobilien, bei der die Bank Kredite an Kreditnehmer vergibt, um den Kauf oder die Renovierung von Immobilien zu finanzieren. Wenn du zum Beispiel eine neue Immobilie kaufen möchtest, kannst du dich an die AXA Winterthur wenden und ein Angebot für einen Hypothekarkredit anfordern. Die Bank wird sich deine finanzielle Situation und auch das Objekt, das du kaufen möchtest, genau ansehen, bevor sie dir ein Angebot macht. Wenn du dich für das Angebot entscheidest, wird die Bank ein Hypothekardarlehen bereitstellen, das sicherstellt, dass du das notwendige Kapital hast, um die Immobilie zu kaufen. Du musst natürlich auch das Darlehen zurückzahlen, aber das erfolgt in der Regel über einen längeren Zeitraum in monatlichen Raten, so dass du die Fähigkeit hast, das Darlehen ohne finanzielle Belastung zurückzuzahlen. Ein weiteres Merkmal der AXA Winterthur ist ihre Einfachheit bei der Bearbeitung aller notwendigen Dokumente. In meinem Fall haben sie mir sehr schnell ein Angebot gemacht und alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt, was sehr hilfreich war. Ausserdem war der Kundenservice sehr gut und ich fühlte mich jederzeit gut betreut. Zusammenfassend kann ich die AXA Winterthur auf jeden Fall empfehlen, wenn du eine Immobilie finanzieren möchtest. Du wirst einen zuverlässigen Partner haben, der dich bei allen Schritten begleiten wird, ohne dass es zu unerwarteten Komplikationen kommt. Wenn du weitere Fragen hast, lass es mich wissen! Mit freundlichen Grüssen, Nicola
  7. Hallo zusammen, ich habe vor kurzem beschlossen, ein Haus in der Schweiz zu kaufen oder zu bauen und eine Finanzierungsfrage gestellt. Meine Eckdaten: meine Familie besteht aus zwei Kindern, einem Gehalt von über 150.000 CHF und einem Eigenkapital von 60.000 CHF plus einem Säule-3-Kapital von 42.000 CHF. Leider sagte mir meine Bank, dass mindestens 20% Eigenkapital erforderlich sind, um die Finanzierung von 800.000 CHF zu erhalten. Trotzdem ist die Bank unserer Familie bereit, einen Kredit von bis zu 1 Million CHF zu gewähren. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Art von Kreditvergabe für meine Familie sinnvoll ist oder ob es andere Banken gibt, die bereit wären, unsere Finanzierung mit einem geringeren Eigenkapitalanteil zu unterstützen. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Antworten und Ratschläge.
  8. Hallo FWinkler, Mein Name ist Nicola Padinatos und ich arbeite in der Baubranche. Ich freue mich, dir bei deinen Fragen behilflich zu sein. Problem Nr. 1: Ich verstehe deine Sorge hinsichtlich der Kosten für das Verschieben des Krans. Meiner Meinung nach ist es jedoch wichtig, die Verantwortlichkeit für das Missverständnis zwischen dem Architekten und dem Baumeister zu klären. In dieser Angelegenheit liegt die Verantwortung beim Architekten, da er offensichtlich nicht klar genug über deine Bedürfnisse informiert hat. Daher sollte er für die Kosten des Krans aufkommen. Ich empfehle dir jedoch auch, einen Anwalt für Bauhaftung konsultieren, um sicherzustellen, dass alle Haftungsfragen korrekt beantwortet werden. Ein erfahrener Anwalt kann dir helfen, deine Rechte und Ansprüche als Bauherr zu schützen. Problem Nr. 2: Beim Verfüllen von Gruben und Fundamenten ist es sehr wichtig, das richtige Material zu verwenden. Wenn das Material von deinem Grundstück stammt, bist du als Bauherr für die Qualität und Eignung des Materials verantwortlich. Ich empfehle dir, vor dem Bau Bodenproben zu nehmen und zu analysieren. Auf diese Weise kann man sicherstellen, dass der Boden für den Einsatz im Bau geeignet ist. Wenn der Baumeister dieses wichtige Schritt nicht durchgeführt hat, kann er für die Verwendung von ungeeignetem Material haftbar gemacht werden. Es ist auch möglich, einen qualifizierten Geotechniker zu engagieren, der eine Bodenanalyse durchführen und Materialempfehlungen aussprechen kann. Es ist wichtig, bei jeder Bauphase sorgfältig vorzugehen, um Probleme zu vermeiden und eine sichere und stabile Struktur zu gewährleisten. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen Informationen weiterhelfen. Wenn du weitere Fragen hast oder weitere Beratung benötigst, stehe ich dir gerne zur Verfügung.
  9. Hey Leute, ich wollte die Community fragen, wie sie meine Finanzierung am besten gestalten würde. Hier sind die Angebote der Bank: 1,85 % variabel 2,10 % fix für 5 Jahre 0,5 % Libor 1M, mind. 200'000 CHF Ich plane, 475'000 CHF zu finanzieren. Denkt ihr, es wäre besser, alles mit Libor zu machen oder einen Teil der Finanzierung festzulegen? Ich freue mich auf eure Infos! Nicola
  10. Hey Nessio, Ich kann mir vorstellen, dass es ein schwieriger Prozess sein kann, das Haus zu verkaufen, wenn wir die Hypothek nicht vollständig abbezahlen können. Doch es gibt eine Idee, wie wir dennoch die restliche Hypothek abbezahlen können. Wenn der Verkaufspreis des Hauses höher ist als die Hypothek, können wir den Unterschied verwenden, um die verbleibende Hypothek abzuzahlen. Wie können wir jedoch sicher sein, dass der Verkaufspreis höher ist als die Hypothek? Hier empfehle ich, einen privaten Gutachter einzustellen, der den Wert des Hauses bestimmen kann. Ein Gutachter ist eine Person, die sich auf Bewertungen von Immobilien spezialisiert hat. Sie sind ein Experte auf diesem Gebiet und können den Wert des Hauses mit grosser Genauigkeit bestimmen. Wenn wir einen Gutachter einstellen, müssen wir jedoch sicherstellen, dass er aus derselben Region stammt wie das zu verkaufende Haus. Ein Gutachter, der in der Gegend tätig ist, kennt den Wert und die Bedingungen des Hauses und kann uns mit einem beispielhaften Preis helfen. Die Vorteile, einen privaten Gutachter einzustellen, liegen auf der Hand. Ein Gutachter rechnet nicht die Bank in dieses Verfahren mit ein, so dass wir mehr Kontrolle und weniger Kosten haben. Darüber hinaus können wir sicher sein, dass der Gutachter nichts übersehen hat und dass wir das bestmögliche Ergebnis erzielen. Ich hoffe, dass ich helfen konnte. Viele Grüsse, Nicola Padinatos
  11. Guten Tag zusammen, ich habe vor meinem Fenster einen grossen Kran, der mir Sorgen bereitet. Heute Morgen wurde er aufgestellt und nun hängt der Schwenkarm über mein Dach. Ich frage mich, ob dies gesetzlich erlaubt ist und ob ich nicht eventuell meinen Privatraum verletzt sehe. Darf über mein Haus Material transportiert werden oder ist der Kran zu nahe an meinem Grundstück? Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht? Nicola Padinatos
  12. Hallo lieber Stephan, Vielen Dank, dass Sie mich zu diesem Thema kontaktiert haben. Ich verstehe, dass Sie Fragen bezüglich der 40%igen Beteiligung Ihres Familienmitglieds am Bauvorhaben haben. Es ist wichtig, dass Sie die genauen Bedingungen des Vertrags kennen, den Sie beide bei Beginn des Projekts unterzeichnet haben. Wenn das Familienmitglied tatsächlich 40% der Kosten tragen soll, dann ist es logisch, dass es auch nur 40% der Ursprungskosten zahlen muss. Das bedeutet, dass Sie und das Familienmitglied jeweils für Ihren prozentualen Anteil verantwortlich sind. Es kann für Sie aber auch sehr frustrierend sein, wenn Sie mehr bezahlen müssen als der Teil, den Sie kontrollieren. In diesem Fall müssen Sie gemeinsam dieses Problem lösen. Sie sollten diskutieren, ob eine Änderung oder Ergänzung des Vertrags oder eine Reduzierung der Kosten möglich ist. In meiner Erfahrung als Hausbesitzer hatte ich auch eine ähnliche Situation mit dem Miteigentümer eines Hauses. Ich hatte 60% Eigentum und er 40%, aber er weigerte sich, mehr als seinen Anteil zu zahlen. Also beschlossen wir, alle Kosten im Voraus zu besprechen und für beide Parteien akzeptable Lösungen zu finden. Im Endeffekt hat das gut funktioniert und es gab keine Verzögerungen seitens des anderen Eigentümers. Andererseits kann es vorkommen, dass das Familienmitglied tatsächlich eine Beschwerde hat, die nichts mit den Kosten zu tun hat. In diesem Fall sollten Sie beide die Gründe für die Klage klären und gemeinsam nach einer Lösung suchen. Möglicherweise gibt es eine Möglichkeit, Ihre Bedenken auszuräumen und Ihre Beziehung zum Familienmitglied zu verbessern. Ein weiterer möglicher Grund für die Klage ist jedoch, dass das Familienmitglied den Bauprozess verzögern oder ausnutzen will, um finanzielle Vorteile daraus zu ziehen. Das ist jedoch sehr unprofessionell und kann negative Auswirkungen auf das Projekt haben. Es kann jedoch schwierig sein, die genauen Gründe dafür zu bestimmen, warum das Familienmitglied die Klage eingereicht hat; daher empfehle ich, dass Sie die Situation und die Bedingungen des Vertrags mit einem Anwalt besprechen, um die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden. Ich hoffe, dass meine Antwort Ihre Fragen in Bezug auf dieses Thema beantwortet hat und dass Sie bald eine zufriedenstellende Lösung für diese Situation finden werden. Mit freundlichen Grüssen, Nicola Padinatos
  13. Hey Nessio, ich kann dir leider keine genauen Zahlen geben, aber ich hatte ein ähnliches Erlebnis. Unser Architekt hat uns vorab gewarnt, dass Farbe und Form eine wichtige Rolle spielen können, wenn es um den Heimatschutz geht. Unser Haus hatte kein Dachgeschoss und der Heimatschutz wollte, dass wir eines bauen. Das führte zu einigen Verzögerungen und zusätzlichen Kosten. Der Heimatschutz ist eine unabhängige Organisation, die sich für den Erhalt der kulturellen und historischen Werte in der Schweiz einsetzt. Ihr Ziel ist es, Gebäude und Landschaften zu schützen und zu erhalten, um eine ansprechende Umgebung für die Bewohner der Schweiz zu schaffen. Wenn man ein neues Gebäude bauen oder ein bestehendes renovieren möchte, muss man daher bestimmte Vorgaben einhalten, um den Schutz und den Erhalt der wertvollen Kulturgüter zu gewährleisten. Zu diesen Vorgaben gehören zum Beispiel die Verwendung von bestimmten Materialien oder die Einhaltung bestimmter Formen und Stile. Wenn diese Vorgaben nicht erfüllt werden, kann es zu Konflikten kommen und der Bauantrag kann abgelehnt werden. In unserem Fall wollte der Heimatschutz, dass wir ein Dachgeschoss bauen, um den typischen Stil der Umgebung zu erhalten und unser Haus so in die Landschaft zu integrieren. Es ist also wichtig, sich frühzeitig darüber zu informieren, welche Vorgaben der Heimatschutz für das eigene Bauprojekt hat. Dazu kann man sich mit einigen Leuten in der Gemeinde oder einem Architekten in Verbindung setzen. Ein Architekt kann einem auch helfen, das eigene Haus so zu gestalten, dass es den Vorgaben des Heimatschutzes entspricht und trotzdem den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Es gibt auch einige Online-Ressourcen zum Thema Architektur und Heimatschutz in der Schweiz, die aufschlussreich sein können. Ein Beispiel ist die Website des Bundesamts für Kultur, auf der man sich über die verschiedenen Denkmalpflegevorschriften in der Schweiz informieren kann. Auch die Website des Heimatschutzes selbst bietet viele Informationen und Tipps zur Umsetzung von Bauprojekten, die den Vorgaben des Heimatschutzes entsprechen. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Heimatschutz in der Schweiz eine wichtige Rolle beim Erhalt der kulturellen und historischen Werte spielt. Um Konflikte und Verzögerungen bei Bauprojekten zu vermeiden, sollte man sich frühzeitig über die Vorgaben des Heimatschutzes informieren und gegebenenfalls einen Architekten zu Rate ziehen. Mit der richtigen Planung und Gestaltung kann man so ein Haus bauen, das nicht nur den eigenen Vorstellungen entspricht, sondern auch der Umgebung und dem Schutz kultureller Werte gerecht wird.
  14. Hallo FWinkler, Ich kann verstehen, dass du Bedenken hast, ob es für Durchschnittsverdiener möglich ist, ein Eigenheim zu finanzieren. Aber keine Sorge - es gibt durchaus Möglichkeiten, um das zu schaffen. Der wichtigste Schritt ist, dass ihr eure Prioritäten und eure Finanzen realistisch einschätzt. Das bedeutet, dass ihr eure Ausgaben minimiert und unnötige Luxusartikel reduziert. Wenn ihr euch dann immer noch ein Eigenheim leisten könnt, gibt es verschiedene staatliche Unterstützungen, die ihr in Anspruch nehmen könnt. Eine solche Unterstützung sind Hypothekarzinsverbilligungen. Diese können je nach Bundesland und persönlicher Situation unterschiedlich ausfallen, aber sie helfen normalerweise dabei, die Zinsen für eure Hypothek zu senken und damit auch die monatlichen Belastungen zu reduzieren. Zusätzlich ist es entscheidend, dass ihr eine langfristige Finanzierungsstrategie habt und eure Hypothek auf eure persönliche Situation abstimmt. Ein Beispiel dafür wäre, eine Hypothek mit einer Laufzeit von 20 Jahren zu wählen. Dabei könnt ihr die Zinsen für diesen Zeitraum fixieren und habt somit eine gewisse Planungssicherheit. Wenn ihr verschiedene Hypotheken vergleicht, könnt ihr herausfinden, welche für euch am besten geeignet ist. Ein weiterer wichtiger Faktor beim Kauf eines Eigenheims ist die Wahl des Standorts. Eine günstigere Lage kann dazu beitragen, dass ihr weniger für das Haus selbst ausgeben müsst. Wenn ihr zum Beispiel auf dem Land sucht, solltet ihr bedenken, dass die Immobilienpreise dort tendenziell niedriger sind als in der Stadt. Wenn ihr ein neues Haus bauen wollt, gibt es auch die Möglichkeit, Förderprogramme in Anspruch zu nehmen. Einige Programme bieten beispielsweise Zuschüsse an, die euch helfen können, die Kosten für den Bau zu senken. Insgesamt gibt es also viele verschiedene Faktoren, die beim Kauf oder Bau eines Eigenheims berücksichtigt werden sollten. Mit einer realistischen Einschätzung eurer Finanzen und der Wahl eines geeigneten Standorts sowie einer passenden Finanzierungsstrategie, könnt ihr jedoch auch als Durchschnittsverdiener ein Eigenheim finanzieren. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen Informationen weiterhelfen. Liebe Grüsse, Nicola Padinatos
  15. Hallo Nessio, Ein Thema, das in diesem Zusammenhang erwähnt werden könnte, ist der Unterschied zwischen der Besteuerung von Gewerbeimmobilien und privaten Immobilien in der Schweiz. Gewerbeimmobilien unterliegen in der Schweiz anderen Regeln bei der Besteuerung von Liegenschaftsgewinnen als private Immobilien. Beste Grüsse, Nicola Padinatos
  16. Lieber Stephan, ich möchte noch einen anderen Aspekt dieses Themas ansprechen, der mir wichtig erscheint - die Auswirkungen des Bauprojekts auf die Umwelt. Mehrfamilienhäuser bedeuten in der Regel eine höhere Bevölkerungsdichte, mehr Autos auf den Strassen und folglich mehr Kohlenstoffemissionen. Ich glaube, dass jeder von uns eine Verantwortung dafür trägt, unseren Teil dazu beizutragen, den Klimawandel zu stoppen, und dies kann auch eine Überlegung bei der Entscheidung sein, wie wir uns zu diesem Bauprojekt verhalten. Wenn wir als Nachbarschaft zusammenstehen, um uns gegen diesen Bau zur Wehr zu setzen, können wir nicht nur unsere Lebensqualität schützen, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
  17. Hi Nessio, Das stimmt, die Solidarbürgschaften sind auf 2 Jahre begrenzt und die Gewährleistungsfrist beträgt tatsächlich 5 Jahre. Also, wenn du in den ersten zwei Jahren nach Abschluss des Projekts Probleme hast, wendest du dich direkt an den GU, der dann die Garantieansprüche gegenüber den Unternehmern geltend macht. Ab dem dritten Jahr wendest du dich direkt an den betreffenden Unternehmer, um Garantieansprüche oder Gewährleistungsansprüche geltend zu machen. Ich hoffe, das hilft dir weiter! Beste Grüsse, Nicola Padinatos
  18. Hallo Nessio Ich habe letztens auch von einem ähnlichem Fall gehört und den Artikel von Konsumentenschutz hier gefunden: https://www.ktipp.ch/artikel/d/vertragsrecht-wenn-die-maengelfrist-laengst-abgelaufen-ist/. Es gibt Ausnahmefälle, die zu einer kurzfristigeren Verjährung führen können, insbesondere wenn die Mängel in der Vergangenheit vom Verkäufer oder Vermieter verschwiegen worden sind. Bitte beachte, dass meine Informationen möglicherweise nicht auf deinen Fall zutreffen. Einen Anwalt aufzusuchen ist auch immer eine Option, wenn man rechtliche Fragen hat. Hoffentlich hilft dir das weiter! Freundliche Grüsse, Nicola
  19. Hey Leute, Ich habe von meiner Bank ein interessantes Angebot für feste Zinsen über 9 Jahre erhalten und wollte eure Meinung dazu hören. Ich habe eine Verzinsung von 3.05% (2.9% + 0.15% Forward). Der Startzeitpunkt ist der 1.5.2010. Was haltet ihr von diesem Angebot? Würdet ihr jetzt abschliessen oder noch warten? Schreibt mir gerne eure Meinungen und Erfahrungen dazu. Liebe Grüsse, Nicola Padinatos
  20. Hi Swiss.Stephan, das tut mir leid zu hören, dass du diese Erfahrung machen musstest. Das Bauhandwerkerpfandrecht ist laut Art. 837 ff. des Schweizerischen Obligationenrechts geregelt und soll den Handwerkern eine Sicherheit gegenüber säumigen Zahlern geben. Durch die Eintragung des Pfandrechts im Grundbuch wird das Grundstück belastet, und es darf erst wieder verkauft werden, wenn die Forderung der Handwerker beglichen wird. Ich würde empfehlen, dass du dich mit einem Anwalt berätst, um die Konsequenzen ganz genau zu erfahren. Auch wäre es gut, wenn du das Gespräch mit deinem Baumeister suchen würdest, um herauszufinden, was genau passiert ist und ob man sich gütlich einig werden kann. Viele Grüsse, Nicola Padinatos
  21. Hey Nessio, Ich arbeite bei der Bank und kann dir sagen, dass die Einkommenshöhe für die Prüfung einer Hypothekarfinanzierung kein alleiniger Faktor ist. Es gibt eine Reihe von anderen Faktoren, die ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Zunächst einmal solltest du alle Fixkosten wie Versicherungen, Telefonrechnungen, Steuern und andere monatliche Raten abziehen, um dein tatsächliches verfügbares Budget zu ermitteln. Wir prüfen auch, wie sich die Zinsen entwickeln werden und legen sogenannte Stresstests an, um zu sehen, ob du dir die Zahlungen noch leisten kannst, wenn deine finanzielle Situation sich verschlechtert. Wichtig ist auch, dass du einen zertifizierten Steuerberater konsultierst, da die Steuersituation bei Kaufimmobilien anders ist als bei gemieteten Immobilien. Wenn du mit der Bank im Gespräch bist, solltest du auch nach dem genauen Zinssatz und nach anderen Kosten wie Beurkundungsgebühren fragen. Häufig kommt es zu versteckten Kosten, die sich noch auf deinen Endpreis auswirken und jede Menge Probleme verursachen können. Ich hoffe, meine Punkte helfen dir weiter! Beste Grüsse, Nicola Padinatos
  22. Ich bin Nicola und ich verstehe Ihre Unannehmlichkeiten. Es ist immer ärgerlich, wenn es zu Verzögerungen kommt. Aber ich würde empfehlen, dass Sie versuchen, die Situation so schnell wie möglich zu lösen, indem Sie den Bauunternehmer kontaktieren und ihm erklären, warum es zu Verzögerungen gekommen ist. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, Ihre Meinungsverschiedenheiten auszuräumen, ohne dass das Bauhandwerkerpfandrecht greift. Wenn Sie trotzdem nicht weiterkommen, könnte es für Sie hilfreich sein, ein Schlichtungsverfahren in Betracht zu ziehen. Ein solches Verfahren ist eine schnelle, billige und informelle Methode, um Meinungsverschiedenheiten zu lösen, ohne vor Gericht zu gehen. Bei einem Schlichtungsverfahren einigen sich die beteiligten Parteien auf einen Schlichter, der dann versucht, eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist. Ein gutes Beispiel ist mein Freund Klaus, der Probleme mit einem Handwerker hatte. Klaus hatte den Handwerker beauftragt, seine Küche zu renovieren, aber die Arbeit zog sich länger hin als geplant und es kam zu Unstimmigkeiten in Bezug auf den Preis. Klaus versuchte, eine Vereinbarung mit dem Handwerker im Guten zu treffen, aber es gab immer noch ein Problem. Dann kontaktierte Klaus den Ombudsmann des Handwerksbetriebs und erklärte ihm seine Probleme. Der Ombudsmann stimmte zu, in Klaus' Fall zu vermitteln, und innerhalb von fünf Tagen fand er eine Lösung, mit der alle Beteiligten zufrieden waren. Klaus war erleichtert, dass er nicht vor Gericht gehen musste, und der Handwerker war froh, dass es zu einer schnellen Lösung gekommen war. Deshalb kann ich jedem empfehlen, der ähnliche Probleme hat, ein Schlichtungsverfahren in Betracht zu ziehen. Es ist eine schnelle, effektive und kostengünstige Option, um Streitigkeiten beizulegen und eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist. Und wer weiss, vielleicht finden Sie am Ende sogar eine bessere Lösung als erwartet.
  23. Hallo zusammen, ich habe heute von unserem Generalunternehmer (GU) Antworten auf einige Fragen bekommen und habe nun Bedenken, dass wir hier einige Mängel haben: Im Reduit liegt der Lüftungsauslass der kontrollierten Wohnraumlüftung (KWL) aktuell press am Grundputz. Wenn hier noch der Abrieb aufgetragen wird, wird dieser in den Lüftungsauslass ragt. Die Antwort der Bauleitung war, dass das Gitter der Wand angepasst wird, indem der Rand geschnitten wird. Ein Fugenplan für Dehnfugen wurde nicht erstellt. Der Heizungsbauer hat bestätigt, dass die Heizkreise im Wohn-/Esszimmer nicht mit den Dehnfugen übereinstimmen ("das hätte zu unterschiedlich grosse Kreise gegeben, das ging nicht") Neben den Hebeschiebetüren auf dem Balkon gibt es auf der Aussenseite Aussparungen, die nach der Montage der Fensterzarge mit Mineralwolle gestopft werden sollen. Bei diesen Punkten habe ich jeweils Bedenken, dass später Probleme auftreten: Beim Lüftungsauslass: Entweder sichtbare Schnittkanten am Gitter oder mögliche Probleme bei der Entnahme des Gitters und Reibung des Abriebs an der Wand. Bei den Fugen: Hier befürchte ich spätere Risse, wenn Heizungsrohre und Dehnfugen nicht abgestimmt sind. Und ob die Mineralwolle auf dem Balkon in bodennaher Verarbeitung auf Feuchtigkeit empfindlich ist. Nun frage ich mich, wie ich die Punkte am besten beim GU reklamieren kann und auf welcher Basis ich dies tun sollte. Aktuell denke ich darüber nach, die folgenden Punkte zu reklamieren: SIA 251:2008 sieht die Erstellung eines Fugenplans vor, dem sich der Heizungsbauer orientieren sollte. SIA 2023:2008 sieht vor, dass alle Teile der Lüftung gereinigt werden können, und somit sollten auch die Gitter der Lüftung zugänglich sein, ohne den Abrieb von der Wand zu reiben. Wie würdet ihr vorgehen? Was würdet ihr dem GU schreiben, um das Risiko späterer Probleme möglichst frühzeitig zu minimieren und den GU zur ordentlichen Ausführung/Korrektur zu bewegen? Danke & Grüsse, Nicola Padinatos
  24. Hey Nessio, Wenn du ein Haus bauen möchtest, ist es wichtig, dass du dich an verschiedene Normen und Vorschriften hältst. Einige dieser Normen sind gesetzlich vorgeschrieben, andere sind freiwillig, aber dennoch empfehlenswert. Es gibt zum Beispiel Normen für die Statik des Hauses, Normen für den Brandschutz oder Normen für die Energieeffizienz. Ein bekanntes Beispiel für eine freiwillige Energieeffizienz-Norm ist "Minergie". Wenn du dich entscheidest, dein Haus nach dieser Norm zu bauen, musst du bestimmte Anforderungen erfüllen, um zertifiziert zu werden. Dazu gehören beispielsweise eine gute Wärmedämmung, eine kontrollierte Lüftung und eine effiziente Heizung. Wenn du Auftragnehmer engagierst, um dein Haus zu bauen, solltest du unbedingt klären, wer für welche Normen verantwortlich ist und wer die Kosten trägt. Wenn du zum Beispiel einen Architekten engagierst, kann dieser dir helfen, die relevanten Normen zu definieren und sicherzustellen, dass alle beteiligten Parteien sie einhalten. Damit du später keine Probleme bekommst, solltest du ein schriftliches Angebot von allen deinen Auftragnehmern verlangen. In diesem Angebot sollten alle vereinbarten Leistungen und Preise festgehalten werden. Wenn du möchtest, kannst du auch einen Zeitplan vereinbaren, in dem die wichtigsten Etappen des Bauprozesses festgelegt werden. Ein schriftliches Angebot ist rechtlich bindend, daher solltest du vorab unbedingt alle Details abklären und sicherstellen, dass du alles verstanden hast. Um sicherzugehen, dass alle Bedingungen eingehalten werden, kannst du auch einen Vertrag aufsetzen, der alle Details festhält. Ein Anwalt oder Architekt kann dir dabei helfen, einen rechtssicheren Vertrag zu erstellen. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Wenn du weitere Fragen hast, melde dich gerne! Liebe Grüsse, Nicola Padinatos
  25. Hey Nessio, ich kann dir meine Erfahrung mit Credit Suisse und Raiffeisenbank in Bezug auf Baufinanzierung teilen. Sowohl bei Credit Suisse als auch bei Raiffeisenbank hatte ich das gleiche Anliegen wie du - ein Haus zu bauen - und es hat auf Anhieb gut funktioniert. Beide Banken haben mich im Detail über die verschiedenen Möglichkeiten informiert und meine individuellen Bedürfnisse beachtet. Als ich meine Pläne vorstellte, bot Credit Suisse sogar Hilfe bei der Suche nach Architekten und Baufirmen an. Dies fand ich besonders hilfreich und erleichterte den gesamten Prozess für mich enorm. Bei Raiffeisenbank wiederum hatte ich einen sehr angenehmen Berater, der mich durch jeden Schritt des Prozesses führte und alle Fragen, die ich hatte, vollständig beantwortete. Insgesamt waren meine Erfahrungen mit beiden Banken sehr positiv und ich kann sie dir nur empfehlen. Beide bieten eine Vielzahl von Optionen und massgeschneiderten Lösungen an, die auf die Bedürfnisse jedes Kunden zugeschnitten sind. Wenn du dich für eine dieser Banken entscheidest, solltest du unbedingt darauf achten, dass deine Finanzierungsmöglichkeiten und Zinssätze gründlich geprüft werden, um sicherzustellen, dass du das beste Angebot wählst. Wenn du dich jedoch für eine andere Bank entscheidest, solltest du auf jeden Fall sicherstellen, dass du einen vertrauenswürdigen Kreditgeber findest, der deine Bedürfnisse versteht und dich durch den Prozess führt. Es ist auch wichtig, alle Dokumente gründlich zu prüfen und sicherzustellen, dass du alles vollständig verstehst, bevor du unterschreibst. Abschliessend hoffe ich, dass ich dir mit meiner Erfahrung und Empfehlung weiterhelfen konnte. Bitte lass mich wissen, wenn du weitere Fragen hast oder ob ich dir sonst noch helfen kann!
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