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nicola_padinatos

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Alle erstellten Inhalte von nicola_padinatos

  1. Sehr geehtrer Stephan, Ich schlage vor, dass Sie sich auch auf die Suche nach ähnlichen Erfahrungen begeben, die von anderen Personen gemacht wurden, die mit dem Architekturbüro zusammengearbeitet haben. Wenn das Büro seine Geschäftspraktiken nicht verbessert, könnte es sein, dass andere Kunden dieselben Probleme haben. Wenn das Unternehmen jedoch merkt, dass dies ein wiederkehrendes Problem ist, könnte es in Zukunft besser aufpassen. Vielleicht gibt es auch eine Art Organisation, die das Unternehmen reguliert und bei der Sie eine Beschwerde einreichen können. Ich hoffe, dass Sie Ihr Problem so schnell wie möglich lösen können, Stephan, und dass Sie eine Entschädigung bekommen. Viel Glück!
  2. Hey Nessio, das klingt wirklich kompliziert. Zum einen gibt es das Wegerecht, das auf deinem Grundstück sein kann, und das dem Nachbarn erlaubt, den Weg zu benutzen. Allerdings hat er kein Recht, dort etwas zu bauen. Gewohnheitsrecht gibt es nicht. Dein Nachbar hat das Pflastersteinsträsschen entgegen dem Grundbuchrecht gebaut und hat nun kein Recht darauf, es zu nutzen. Ich hatte ein ähnliches Problem mit meinem Nachbarn. Er hatte eine Garage auf meinem Grundstück gebaut und sich darauf berufen, dass ich zugestimmt hätte. Allerdings habe ich ihm nie die Erlaubnis dazu erteilt. Ich musste ihm drohen, das Ganze abzureissen, falls er nicht zahlt. Ich würde vorschlagen, dass Du zunächst einmal freundlich, aber bestimmt mit ihm sprechen solltest. Vermutlich hat er keine Ahnung, dass er im Unrecht ist. Wenn das nicht klappt, suche Dir einen Anwalt und reiche eine Klage ein.
  3. Hallo FWinkler, ich verstehe deine Besorgnis, wenn es um die Suche nach einem geeigneten Kreditanbieter geht, und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es eine ähnliche Situation gab, in der meine Hausbank mir Easycredit empfohlen hat. Anfangs war ich skeptisch und fragte mich, ob ich mir nicht lieber Zeit nehmen und einen erheblichen Zeitaufwand betreiben sollte, um andere Kreditanbieter zu vergleichen, um den besten Zinssatz zu erhalten. Jedoch nach einiger Recherche und einer eingehenden Betrachtung der Vor- und Nachteile verschiedener Anbieter, habe ich mich letztendlich für Easycredit entschieden und möchte nun meine Erfahrung mit dir teilen. Ein entscheidender Faktor, der mich letztendlich dazu gebracht hat, mich für Easycredit zu entscheiden, war die einfache und schnelle Online-Bewerbung. Konkret bedeutet das, dass ich keine langen Warteschlangen oder aufwändigen Papierkram durchlaufen musste, um meinen Antrag zu stellen und eine Entscheidung zu erhalten. Ich konnte bequem von zu Hause aus über meinen Computer die Anwendung ausfüllen und innerhalb weniger Tage das Geld auf meinem Bankkonto haben. Das hat mir, als vielbeschäftigter Mensch, eine enorme Zeitersparnis ermöglicht und war somit insbesondere aus diesem Blickwinkel sehr attraktiv. Dennoch sollte ich auch darauf hinweisen, dass der Zinssatz bei Easycredit etwas höher ist als bei anderen Kreditanbietern. Aus diesem Grund könnte es sinnvoll sein, auch andere Anbieter auf ihre Zinssätze zu prüfen, um sicherzustellen, dass du die günstigste Option auswählst, die zu deinen speziellen Bedürfnissen passt. Natürlich ist dir klar, dass es hierbei immer darauf ankommt, was für dich am wichtigsten ist, Bequemlichkeit oder ein niedriger Zinssatz. Als einfaches Beispiel: Wenn du sehr beschäftigt bist und wenig Zeit oder Energie hast, um eine lange Recherche zum besten Anbieter durchzuführen, dann ist die Bequemlichkeit von Easycredit, die dir eine schnelle und einfache Onlinebewerbung ermöglicht, den Mehraufwand wert. Andererseits, wenn du Zeit hast und bereit bist, dich gründlich umzusehen, könntest du eine andere Option finden, die günstigere Zinssätze bietet. In jedem Fall hoffe ich, dass ich dir mit meiner Erfahrung helfen konnte, deine Entscheidung zu treffen. Wenn du weitere Fragen hast oder weitere Informationen benötigst, stehe ich dir jederzeit gerne zur Verfügung. MfG, Nicola
  4. In der heutigen wirtschaftlichen Umgebung muss jeder klug und vorausschauend planen, um sich eine sichere finanzielle Zukunft zu sichern. Eine der Möglichkeiten, die wir unseren Kunden empfehlen, um eine solide Altersvorsorge zu gewährleisten, ist die Investition in die Säule 3a. Die Säule 3a ist eine private Vorsorgeeinrichtung in der Schweiz, die es den Einwohnern des Landes ermöglicht, Geld für den Ruhestand zu sparen. Im Gegensatz zu den steuerpflichtigen Einkommenseinkommen werden die Gelder in der Säule 3a nicht besteuert. Darüber hinaus bieten die Investitionen in der Säule 3a höhere Renditen als bei Pensionskassen. Es gibt jedoch auch ein Risiko, wenn Sie in der Säule 3a investieren. Anders als bei einer Pensionskasse, müssen Sie selbst für die Verwaltung Ihrer Investitionen und Risikobewältigung verantwortlich sein. Der Vorteil ist, dass Sie mehr Kontrolle über Ihr Geld haben und eine grössere Auswahl an Investitionsmöglichkeiten haben. Wenn Sie jedoch unsicher sind, wie Sie Ihre Investitionen in der Säule 3a verwalten sollen, sollten Sie Rat von einem Fachmann einholen. Ein Finanzberater oder ein spezialisierter Banker, der auf Altersvorsorge spezialisiert ist, kann Ihnen dabei helfen, Ihre Vorsorgeziele zu definieren und die besten Optionen für Ihre spezifischen Bedürfnisse zu identifizieren. Ein weiterer Punkt zu berücksichtigen ist, dass Pensionskassen immer noch eine wichtige Rolle bei der Altersvorsorge spielen. Die PK ist eine Vorsorgeeinrichtung, die es Arbeitgebern ermöglicht, Geld für die Mitarbeiter zu sparen. Ein Arbeitgeber zahlt Beiträge in die Pensionskasse ein, die dann das Geld für den Arbeitnehmer verwaltet. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die PK im Gegensatz zur Säule 3a steuerpflichtig ist. Grundsätzlich ist es immer noch empfehlenswert, in eine PK einzuzahlen, da dies ein wichtiger Bestandteil Ihrer Altersvorsorge sein kann. Aber wenn Sie über den Betrag hinaus sparen möchten, den Ihr Arbeitgeber in die PK einzahlt, ist es eine gute Idee, das Geld in der Säule 3a zu investieren. Da die Zinssätze aktuell sehr niedrig sind, sollten Sie auch darüber nachdenken, Ihre PK-Beiträge auf das Mindeste zu begrenzen und den Restbetrag in der Säule 3a auszusetzen. Auf diese Weise können Sie Ihr Kapital investieren und gleichzeitig von höheren Renditen profitieren. Letztendlich hängt die Wahl zwischen Pensionskasse und Säule 3a von Ihren persönlichen Umständen, Zielen und Bedürfnissen ab. Es ist wichtig, dass Sie sich Zeit nehmen, um Ihre Optionen zu recherchieren und sich von Fachleuten beraten lassen, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Grüsse, Nicola
  5. Ich kann verstehen, wie frustrierend das sein muss, Nessio. Es ist nie einfach, wenn man ein Problem mit einem Unternehmen hat, das man für eine Dienstleistung eingestellt hat. Es ist wichtig, in dieser Situation so ruhig und sachlich wie möglich zu bleiben, um eine Lösung für das Problem zu finden. Zunächst einmal würde ich empfehlen, das Dachdeckerunternehmen direkt zu kontaktieren, das Sie beauftragt haben. Vielleicht haben sie einfach nicht bemerkt, dass es ein Problem gibt und sind bereit, das Problem zu beheben, um ihre Reputation zu wahren. Auch wenn das Unternehmen nicht mehr existiert, könnte es sinnvoll sein, den ehemaligen Geschäftsführer oder jemanden, der für das Unternehmen gearbeitet hat, zu kontaktieren, um das Problem zu lösen. Wenn das Unternehmen, das Sie beauftragt haben, Konkurs gegangen ist, müssen Sie wissen, dass das Unternehmen immer noch haftet. Insbesondere wenn das Problem auf einen Herstellungsfehler zurückzuführen ist, haben Sie ein Recht darauf, dass das Problem behoben wird. Sie sollten sich jedoch bewusst sein, dass es schwierig sein kann, ein Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen, das nicht mehr existiert. Es könnte sich lohnen, einen Anwalt zu konsultieren, um zu erfahren, welche rechtlichen Schritte Sie in diesem Fall unternehmen können. Ein auf Baurecht spezialisierter Anwalt kann Ihnen helfen, Ihre Optionen zu verstehen und Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte helfen. Es ist wichtig zu verstehen, dass dieser Prozess jedoch lange dauern und teuer sein kann. Daher sollten Sie sich überlegen, ob es sich lohnt, diesen Weg zu gehen. Wenn Sie eine Versicherung haben, könnte es auch eine Option sein, diese einzuschalten. Wenn das Problem auf einen Herstellungsfehler zurückzuführen ist, könnte Ihre Versicherung möglicherweise den Schaden abdecken. Sie sollten jedoch immer Ihre Versicherungsbedingungen überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie vollständig abgedeckt sind. Insgesamt ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich bewusst zu sein, dass das Lösen dieses Problems lange dauern kann. Auch wenn es frustrierend ist, sollten Sie nicht aufgeben und sicherstellen, dass Sie Ihre Rechte als Verbraucher durchsetzen. Ich hoffe, dass diese Tipps Ihnen weiterhelfen werden, Nessio, und dass Sie das Problem so schnell wie möglich lösen können. Beste Grüsse, Nicola
  6. Hey Nessio, Ich möchte hier noch ein weiteres Thema aufgreifen, das du auch in deinem Beitrag erwähnt hast. Ich spreche von der Kombination von Festhypotheken und Baukrediten. Gibt es erfolgreich praktizierte Szenarios von Menschen, die damit Erfolg haben? Falls ja, welche Grössenordnung hat sich für eine solche Kombination bewährt? Ich denke, wenn wir diese Information hätten, würde es dir dabei helfen, dein Vorgehen zu überdenken.
  7. Grüezi miteinand und willkommen im Forum! Ich habe selbst gerade ein EFH mit Zweischalenmauerwerk und Unterkellerung bauen lassen und kann bestätigen, dass es eine ziemlich teure Angelegenheit ist. Bei einem Gesamtvolumen von 1450 bis 1700 m3 reichen CHF 900 pro Kubikmeter meiner Meinung nach nicht aus. Es kommt natürlich darauf an, welche Materialien und Ausstattungen Sie wählen, aber selbst wenn Sie sich für die günstigsten Optionen entscheiden, wird Ihr Budget wahrscheinlich knapp werden. Mit CHF 900 pro m3 müssen Sie zudem sehr vorsichtig beim Innenausbau sein, da der Hauptanteil des Geldes für den Aushub und den Rohbau benötigt wird. Um eine Vorstellung davon zu bekommen, was für ein Budget Sie benötigen, könnte ich Ihnen mein eigenes Projekt als Beispiel geben. Unser EFH hat eine Kubatur von 1600 m3 und hat uns insgesamt CHF 1.8 Millionen gekostet, inklusive Grundstück, Baunebenkosten, Ausstattung und MWST. Das Zweischalenmauerwerk und die Unterkellerung waren ein wichtiger Kostenfaktor. Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Wenn Sie weitere Fragen haben, stehe ich gerne zur Verfügung. Liebe Grüsse, Nicola
  8. Hallo zusammen! Ich habe vor Kurzem ein Haus in Hunzenschwil erworben, das aus Holzelementen besteht. Ich habe auch ein Angebot für eine Komfortlüftung bekommen, das gut aussah. Aber jetzt, nach der Unterzeichnung, kam eine unschöne Überraschung auf mich zu. Die Kosten für die Lüftung sind enorm gestiegen, und ich habe Schwierigkeiten, diese zu schlucken. Das Unternehmen Zubler Aarau scheint auch viele zusätzliche Kosten berechnet zu haben, wobei ich nicht genau verstehe, warum. Ich möchte daher Ihre Meinung zum Thema hören. Kann ich auf die Komfortlüftung verzichten oder vielleicht eine preiswertere Einzelraumvariante auswählen? Oder sollte ich das alles akzeptieren und weitermachen? Ich freue mich auf Ihre Antworten!
  9. Hey Nessio, ich bin zwar kein Experte, aber ich denke, dass die Verordnung der FINMA sicherlich notwendig ist, um das Finanzsystem sicherer zu gestalten. In Bezug auf die Hypothekenzinsen denke ich, dass viele Faktoren diesen beeinflussen können, nicht nur die zusätzliche Kapitalanforderung. Zum Beispiel könnte die Börsensituation oder die allgemeine Wirtschaftslage das Zinsniveau beeinflussen, ebenso wie die Inflation und internationale Faktoren. All diese Faktoren hängen miteinander zusammen und beeinflussen die Zinssätze auf komplexe Weise. Ich würde mir keine zu grossen Sorgen machen, da ich denke, dass die Zinssätze für Hypothekarkredite langfristig immer noch auf einem relativ niedrigen Niveau liegen werden.
  10. Lieber Stephan, Es ist schwer zu sagen, ob dies Abzockerei ist oder nicht, aber ich denke, dass 9 Stunden recht lange klingen. Aus meiner Erfahrung mit Kaufverträgen im Immobilienmarkt kann ich sagen, dass es normalerweise nicht so lange dauert, sie zu prüfen. Es sei denn, es gibt Unstimmigkeiten oder Probleme, die geklärt werden müssen. Ich würde vorschlagen, sich direkt an den Bau-Treuhänder zu wenden und nach einer detaillierten Aufstellung seiner Leistungen zu fragen. Vielleicht kann er eine umfassendere Erklärung geben, warum die Prüfung so lange gedauert hat und wie die Stunden berechnet wurden. Beste Grüsse, Nicola
  11. Hallo zusammen, ich habe in meinem noch nicht unterschriebenen Kaufvertrag eine Klausel bezüglich der MWST gefunden und bin mir unsicher, wer die Kosten übernimmt. Die Klausel besagt, dass Änderungswünsche, die zu Mehrkosten von mindestens 5% des Kaufpreises führen, eine MWST-Zahlung von 8% zusätzlich zum Kaufpreis auslösen. Da wir wahrscheinlich diese 5% überschreiten werden, bin ich hier verunsichert. Weder in den Verkaufsunterlagen noch im Reservationsvertrag wurde erwähnt, dass eine einmalige MWST-Zahlung bei Überschreitung von 5% Mehrkosten fällig wird. Einige Berater sagen, dass die MWST Sache des Verkäufers ist. Was meint ihr dazu? Liebe Grüsse, Nicola
  12. Hallo FWinkler, ich kann verstehen, dass Sie eine schnelle Lösung benötigen. Wenn die Verkäuferschaft jedoch darauf besteht, nicht zweimal umzuziehen, ist es möglicherweise nicht die besten Idee, sie zu drängen. Ich denke, Sie sollten sich die Zeit nehmen, um Ihre Optionen abzuwägen. Sie könnten sich mit ihnen zusammensetzen und besprechen, wie lange sie in der Eigentumswohnung bleiben werden. Wenn sie keine klare Antwort geben, können Sie einen Anwalt einschalten. Ich würde jedoch vorschlagen, diese Option als letzte auszuprobieren, da es sehr kostspielig sein kann. Ich wünsche Ihnen viel Glück bei der Suche nach einer Lösung.
  13. Hallo zusammen, In Kürze werde ich meinen Kaufvertrag unterzeichnen. Ich habe gemeinsam mit einem Architekten einen neuen Grundriss ausgearbeitet, der ein zusätzliches Zimmer und umorganisierte Badezimmer enthält. Der Kauf des Objekts wurde hauptsächlich durch diesen Grundriss motiviert, da er perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist. Allerdings möchte der Architekt, dass wir bei der Unterzeichnung lediglich die Pläne der Verkaufsbroschüre unterzeichnen, die nicht mehr aktuell sind und keine Individualisierung bieten. Ich habe auch einen Elektro-Plan und einen detaillierten Plan der Bäder, die ich gerne unterzeichnen würde. Ich verstehe nicht, warum der Architekt es nicht möchte. Was könnten die Gründe dafür sein? Wie kann ich sicherstellen, dass alle meine Wünsche und Anforderungen im Kaufvertrag enthalten sind? Ich würde mich sehr über eure Meinungen und Ratschläge zu diesem Thema freuen. Liebe Grüsse, Nicola
  14. Hallo Nessio, wenn du die Tragbarkeit deines Hauses mit einem Hypothekenrechner berechnen möchtest, gibt es einige Dinge zu beachten: 1. Standardwerte: Die meisten Rechner verwenden Standardwerte, um die Tragbarkeit zu berechnen. Das bedeutet, dass die tatsächlichen Kosten für dein Haus davon abweichen können. Deshalb solltest du immer damit rechnen, dass die tatsächlichen Kosten höher sein können als die vom Rechner angegebenen. 2. Zusätzliche Kosten: Die Rechner berücksichtigen nicht alle Kosten, die mit deinem Hauskauf verbunden sein können. Zum Beispiel können zusätzliche Finanzierungskosten wie Notar-, Grundbuch- oder Handänderungsgebühren anfallen. Auch Instandhaltungskosten solltest du unbedingt einberechnen. Um dir ein konkretes Beispiel zu geben, nehmen wir an, du entschiedest dich für ein Einfamilienhaus im Wert von 750.000 CHF. Du hast ein Eigenkapital von 180.000 CHF und benötigst daher eine Finanzierung in Höhe von 570.000 CHF. Bei einem Zinssatz von 1,5 % und einer Grundlaufzeit von 10 Jahren müsstest du monatliche Raten in Höhe von rund 5.500 CHF zahlen. Um sicherzustellen, dass du dir diese Raten leisten kannst, solltest du dich an eine Bankenregel halten: Die monatlichen Raten sollten nur ein Drittel deines Bruttoeinkommens ausmachen. Aber was bedeutet das für dein konkretes Beispiel? Wenn du ein Jahresbruttoeinkommen von 80.000 CHF hast, sollte das kein Problem sein. Aber bedenke: Das ist nur ein Beispiel! Um deine finanziellen Möglichkeiten genau zu berechnen, solltest du dich unbedingt von deiner Bank beraten lassen. Eine gute Bank wird dir verschiedene Szenarien durchspielen und dir den besten Kredit für deine Bedürfnisse empfehlen können. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen und wünsche dir viel Erfolg beim Hauskauf!
  15. Hallo zusammen, ich habe mich auch schon einmal gefragt, wie die indirekte Amortisation bei Konkubinatspaaren funktioniert und wollte hier meine Gedanken teilen. Generell ist es sehr empfehlenswert, die Amortisation untereinander auszumachen. Jeder Partner kann den vollen Betrag einzahlen oder ihr vereinbart eine geteilte Einzahlung auf ein gemeinsames Konto. Oder ihr macht eine Aufteilung in einem bestimmten Verhältnis, abhängig vom Einkommen jedes Partners. Dieses Verhältnis könnte beispielsweise 60:40 oder 70:30 sein. Ein Beispiel: Mein Partner und ich haben uns auf eine geteilte Einzahlung auf ein gemeinsames Konto entschieden. Unsere Wohnung mit einem Wert von CHF 500 000 hat eine Amortisationsrate von 1%. Das bedeutet, dass wir jedes Jahr CHF 5 000 amortisieren müssen. Wenn wir die Kosten teilen, würde jeder von uns CHF 2 500 einzahlen, um das Budget auszugleichen. Je nach Situation könnten aber auch andere Lösungen sinnvoller sein. Ich hoffe, dass mein Beitrag etwas Klarheit schafft. Wie handhabt ihr das bei euch? Liebe Grüsse, Nicola
  16. Guten Tag FWinkler, wenn Sie nicht verpflichtet sind, den Restbetrag zu zahlen, bevor das Projekt abgeschlossen ist, können Sie sich an die Verkäuferin wenden und eine alternative Lösung vorschlagen oder eine Klage beantragen. Ausserdem ist es kontextabhängig, wie gross der Restbetrag ist. Wenn es sich um einen kleinen Betrag handelt, könnte ein Klageverfahren mühsamer sein als eine Einigung mit der Verkäuferin.
  17. Lieber FWinkler, Ich freue mich, dass du mich als Hypothekenspezialist um Rat fragst. Es ist wichtig, dass die Wahl der Laufzeiten und Tranchen deinen individuellen Bedürfnissen und Risikotoleranz entspricht. Wenn du ein höheres Risiko eingehen möchtest, solltest du eine längere Laufzeit mit höherer Tranche wählen. Dies wäre sinnvoll, wenn du davon ausgehst, dass die Zinsen langfristig niedriger sein werden und somit eine längere Laufzeit für dich von Vorteil wäre. Allerdings geht damit ein höheres Risiko einher, da sich deine finanzielle Situation in der Zukunft ändern kann und du möglicherweise Schwierigkeiten hast, die höhere Tranche zu bedienen. Auf der anderen Seite könntest du dich für eine kürzere Laufzeit entscheiden, wenn du das Risiko begrenzen möchtest oder wenn die Zinsen steigen. Dies würde bedeuten, dass du höhere Raten zahlen musst, da die Zinsen auf kürzere Laufzeiten tendenziell höher sind als auf längere. Eine kürzere Laufzeit würde dir jedoch auch mehr Flexibilität geben, da du schneller von einem höheren Zinssatz profitieren könntest, wenn die Zinsen in der Zukunft fallen sollten. Nun zu meiner Empfehlung. Als ersten Schritt würde ich dir empfehlen, die 10-Jahres-Tranche als Basis zu wählen. Diese Tranche deckt den grössten Teil deines Darlehens ab und bietet eine gute Balance zwischen Risiko und Flexibilität, indem du von einem niedrigen Zinsen profitierst, der jedoch nicht zu lange an eine bestimmte Laufzeit gebunden ist. Danach könntest du dich zwischen der 8-Jahres-Tranche und der 5-Jahres-Tranche entscheiden. Wenn du eher risikofreudig bist und bereit bist, ein höheres Risiko einzugehen, könntest du dich für die 8-Jahres-Tranche entscheiden, da du davon ausgehen kannst, dass die Zinsen in 8 Jahren immer noch auf einem relativ niedrigen Niveau liegen werden. Wenn du das Risiko minimieren und mehr Flexibilität haben möchtest, könntest du dich für die 5-Jahres-Tranche entscheiden. Diese Laufzeit würde es dir ermöglichen, schneller von einem niedrigeren Zinssatz zu profitieren, wenn die Zinsen in der Zukunft steigen sollten. Als Beispiel könntest du folgende Tranchen wählen: 10-Jahres-Tranche: 350.000 CHF 8-Jahres-Tranche: 100.000 CHF 5-Jahres-Tranche: 30.000 CHF Diese Kombination bietet dir einen guten Kompromiss zwischen Risiko und Flexibilität und sollte deinen Bedürfnissen entsprechen. Ich hoffe, dass ich dir mit meinem Rat weiterhelfen konnte und stehe dir gerne für weitere Fragen zur Verfügung.
  18. Hallo FWinkler, wie Nessio bereits gesagt hat, sollte man darauf achten, welche Vorfälligkeitsentschädigung für die vorzeitige Auslösung der Hypothek anfällt. Eine Möglichkeit wäre jedoch auch, die bestehende Hypothek weiterzuführen und eine neue Hypothek für das zweite Haus aufzunehmen. Dann hätte man zwar zwei laufende Kredite, allerdings könnten die Konditionen für den neuen Kredit vom Bankinstitut verbessert werden, da durch die bereits bestehende Immobilie mehr Sicherheit gegeben ist. Gerne kann ich dir auch noch ein Beispiel nennen, bei dem ich selbst Erfahrungen gesammelt habe. Wir haben unser Eigenkapital ebenfalls erhöht, in dem wir zusätzlich zu den regulären Tilgungsraten jährlich eine Sonderzahlung von 10% des ursprünglichen Kaufpreises geleistet haben. Dadurch haben wir nach einigen Jahren die Kreditsumme reduzieren können und für den Neukauf eines Hauses bessere Konditionen erhalten. Gruss, Nicola
  19. Hallo Nessio, es tut mir sehr leid, von Ihren negativen Erfahrungen zu hören! Um jedoch das Thema, das Sie angesprochen haben, anzusprechen, gibt es eine Möglichkeit, dies im Vornherein zu beheben? Dies bezieht sich auf das Thema "mehr als vereinbartes Material auf dem Grundstück" und das Thema "ungeplante Kosten". Vielleicht gibt es eine spezifische Bestimmung, die abgeschlossen werden kann, um solche nicht-geplanten Umstände zu vermeiden? Könnten Sie uns mehr über Ihren Vertrag mit der Firma erzählen? Nicola
  20. Hallo zusammen, Ich möchte euch gerne über ein Thema informieren, das mir in meinem Berufsalltag als Immobilienmaklerin immer wieder begegnet und das besonders für Selbständige sehr relevant ist: die Grundstückgewinnsteuer beim Verkauf von Immobilien. Als Selbständige habt ihr vermutlich entweder ein Atelier oder ein Büro bei euch zu Hause und zahlt euch dafür privat eine Miete, die auch steuerlich absetzbar ist. Was jedoch viele von euch nicht bedenken, ist, dass genau diese "Miete" beim Verkauf der Liegenschaft (je nach Kanton) ein Fallstrick sein kann. Warum das so ist? Wenn ihr die Liegenschaft gut verkauft, kann die Grundstückgewinnsteuer nicht steueraufschiebend auf ein Ersatzobjekt übertragen werden, wenn die Räume nicht ausschliesslich "selbstgenutzt" sind. Dies bedeutet, dass ihr unter Umständen eine hohe Summe an Steuern bezahlen müsst und nicht, wie gedacht, auf einen späteren Verkauf aufschieben könnt. Ich möchte euch daher nahelegen, euch vor einem möglichen Verkauf rechtzeitig darüber zu informieren, wie die Regelung in eurem Kanton aussieht und gegebenenfalls eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Um das Ganze etwas verständlicher zu machen, möchte ich euch ein konkretes Beispiel geben. Angenommen ihr habt vor 20 Jahren eine Liegenschaft erworben. Davon nutzt ihr 2/3 für eure Selbständigkeit und 1/3 als Wohnräume. In dieser Zeit habt ihr euch jedes Jahr eine angemessene Miete dafür zahlen lassen und die "Mieteinnahmen" bei der Firma als Betriebsausgabe deklariert. Nun möchtet ihr die Liegenschaft verkaufen. Im konkreten Fall müsst ihr von dem erwirtschafteten Gewinn 66% versteuern lassen, da nur dieser Anteil unter die Rubrik "selbstgenutzter Teil" fällt. Der andere Teil von 33% wird als "Mieteinnahme" von der Firma an euch ausgezahlt und als lohnversteuert. Und genau hier liegt der Knackpunkt: Der Kanton kann die Grundstückgewinnsteuer nicht steueraufschiebend auf ein Ersatzobjekt übertragen, da die Liegenschaft nicht mehr ausschliesslich selbstgenutzt ist. Somit müsst ihr auch auf den 33% Anteil Steuern bezahlen, obwohl ihr eigentlich dachtet, dass dieser steueroptimiert ausgezahlt wurde. Ich hoffe, ich konnte das Thema verständlich vermitteln. Wenn ihr Fragen dazu habt, könnt ihr euch gerne melden. Liebe Grüsse, Nicola
  21. Ich überlege, ob ich die Möglichkeit nutzen soll, höhere Beträge als normal in meine Pensionskasse einzuzahlen, um sie aufzustocken. Wir haben beim Bau unseres Eigenheim Pensionskassengelder bezogen und ich bin mir unsicher, ob ich diese Möglichkeit nutzen soll. Ich frage mich, ob es sich lohnt, da das Geld bei den Pensionskassen nicht mehr so viel vermehrt wie früher. Ist es für mich sinnvoll, eine höhere Einzahlung in meine Pensionskasse zu tätigen? Vielleicht gibt es auch andere Optionen, die ich nicht in Betracht gezogen habe, wie die dritte Säule (Zinsen oder sogar das Geld in meinen Händen). Über eure Ratschläge würde ich mich sehr freuen, danke! Viele Grüsse, Nicola
  22. Hallo zusammen, nach meiner Trennung mit meiner Freundin möchte ich das Haus übernehmen. Da wir nicht verheiratet waren, werde ich ihr das geleistete Eigenkapital auszahlen. Ich frage mich, ob die Grundbuchumschreibung notariell beglaubigt werden muss oder ob ich diese direkt beim Grundbuchamt erledigen kann. Ich weiss, dass man Schuldbriefe ohne Notar beim Grundbuchamt besorgen kann. Gilt das auch für die Umschreibung? Ich möchte mich im Voraus bedanken und hoffe auf eure Unterstützung.
  23. Hallo Stephan, Ich möchte eine ergänzende Anmerkung zu deiner Frage machen. Es ist wichtig, nicht nur den Wert des Hauses zu berücksichtigen, sondern auch die Deckungssumme deiner Gebäudeversicherung zu überprüfen. Wenn die Deckungssumme niedriger ist als der tatsächliche Wert deines Hauses und es kommt zu einem Schaden, musst du möglicherweise die Differenz selbst bezahlen. Es lohnt sich, eine kompetente Versicherungsfachkraft zu konsultieren, um die genaue Deckungssumme deiner Gebäudeversicherung zu ermitteln. Ich hoffe, ich konnte dir bei deiner Frage weiterhelfen.
  24. Hallo zusammen, ich wollte mal eure Erfahrungen zur Gerüstmiete bei Fassadenrenovierungen hören. Ich habe gerade ein Angebot erhalten, bei dem nur die Miete für den ersten Monat des Gerüsts enthalten war und für jede weitere Woche weitere Kosten in Höhe von CHF 250 anfielen. Ich frage mich, ob das in der Branche üblich ist oder ob ich hier ein schlechtes Angebot bekommen habe. Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie sieht es mit dem Gerüstaufbau und -abbau aus, sind diese Kosten auch in der Miete enthalten? Vielen Dank für eure Rückmeldungen. Viele Grüsse Nicola
  25. Es ist kein Geheimnis, dass Immobilien eine der besten Investitionsmöglichkeiten sind. Viele Menschen suchen nach Wegen, um ihr Kapital in ein stabiles und zukunftssicheres Projekt zu investieren. Und was könnte besser sein als ein Mehrfamilienhaus? Wenn du mit dem Gedanken spielst, ein Mehrfamilienhaus zu bauen, sind die Finanzierungsmöglichkeiten zahlreich. Eine Möglichkeit besteht darin, die Finanzierung selbst zu übernehmen. Das erfordert jedoch ein erhebliches Kapital und ein hohes Risiko. Eine andere Möglichkeit ist, mit anderen Parteien zusammenzuarbeiten. Wie bereits erwähnt, ist eine Zusammenarbeit mit einem Investor eine gute Möglichkeit, das Kapital aufzuteilen. Der Investor kann die Hälfte des Kapitals zur Verfügung stellen, während du den Rest beisteuerst. Auf diese Weise teilt ihr das Risiko und könnt das Projekt gemeinsam angehen. Ein weiterer Vorteil dieser Kooperation ist, dass der Investor auch einen Anteil an den Mieteinnahmen erhält. Das bedeutet, dass er sich schneller von seiner Investition erholen kann. Eine andere Möglichkeit besteht darin, mit einer Bank oder einem anderen Finanzinstitut zusammenzuarbeiten. Die meisten Banken bieten heute Finanzierungen für Immobilienprojekte an. Allerdings kann es schwierig sein, eine Finanzierung zu erhalten, wenn du kein umfassendes Konzept und einen soliden Businessplan vorweisen kannst. Es ist wichtig, einen guten Plan zu haben, bevor du mit der Finanzierung beginnst. Hier sind einige Dinge, die du beachten solltest: Stelle sicher, dass du alle Kosten berücksichtigt hast, einschliesslich Grundstück, Baukosten, Planungsgebühren, Gebäudeversicherungen usw. Erstelle einen Businessplan, der alle wichtigen Details des Projekts enthält, einschliesslich einer detaillierten Beschreibung des Gebäudes, der geplanten Mieter, der Mieteinnahmen, der erwarteten Rendite und der Finanzierung. Finde das richtige Grundstück. Achte darauf, dass es gut gelegen ist, eine gute Infrastruktur hat und dass es nicht zu teuer ist. Finde ein gutes Architekturbüro, das dir bei der Planung und beim Entwurf des Gebäudes helfen kann. Wähle einen zuverlässigen Baupartner. Achte darauf, dass er die erforderlichen Genehmigungen hat und erfahrene Arbeitskräfte beschäftigt. Vermarkte das Projekt, sobald es fertig ist. Suche nach geeigneten Mietern und werbe für das Haus, um es schnell zu vermieten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Finanzierung eines Mehrfamilienhauses eine Herausforderung sein kann, aber auch eine lohnende Investitionsmöglichkeit darstellt. Es ist wichtig, eine kluge Investitionsentscheidung zu treffen, indem man alle Vor- und Nachteile sorgfältig abwägt. Wenn du alle Details im Voraus planst und strategisch denkst, kannst du ein erfolgreiches Immobilienprojekt auf die Beine stellen. Beste Grüsse, Nicola
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