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Nessio

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Alle erstellten Inhalte von Nessio

  1. Hey nicola_padinatos, Ich verstehe, dass Sie sich möglicherweise Sorgen über die Kosten der Umwandlung von Grundpfandverschreibungen in Inhaberschuldbriefe machen. Normalerweise trägt der Käufer diese Kosten. Es gibt jedoch auch einige Ausnahmen, die es wert sind, diskutiert zu werden. Wenn Sie zum Beispiel ein neues Haus kaufen möchten, kann es sein, dass der Verkäufer die Kosten für die Umwandlung übernimmt. Sie sollten dies jedoch im Vertrag schriftlich festhalten, um Missverständnisse zu vermeiden. Viele Verkäufer sind bereit, dies zu tun, da es den Prozess für alle Beteiligten erleichtert. Es ist auch wichtig zu beachten, dass, wenn Sie einen Hypothekarkredit aufnehmen, Sie höchstwahrscheinlich einen Inhaberschuldbrief benötigen werden. In diesem Fall müssen Sie die Kosten ohnehin übernehmen. Es ist am besten, diese Kosten in Ihrem Budgetplan für den Hauskauf zu berücksichtigen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Auch wenn es einige Kosten gibt, die mit der Umwandlung von Grundpfandverschreibungen in Inhaberschuldbriefe verbunden sind, hat diese Änderung auch Vorteile. Zum Beispiel bietet ein Inhaberschuldbrief mehr Flexibilität und kann einfacher verkauft werden als eine Grundpfandverschreibung. Durch die Umwandlung können Sie also langfristig Geld sparen. Es ist wichtig, sich im Vorfeld mit Ihrem Notar oder Ihrer Bank zu besprechen, um sicherzustellen, dass Sie alle Kosten und Vorteile verstehen. Sie können Ihnen auch weitere Informationen und Ratschläge geben, wie Sie das beste Ergebnis für Ihre spezifische Situation erzielen können. Insgesamt ist es also wichtig, die Kosten und Vorteile der Umwandlung von Grundpfandverschreibungen in Inhaberschuldbriefe sorgfältig abzuwägen und sich vorher gut zu informieren. Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnte! Viele Grüsse, Nessio
  2. Salü zäme, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Bauversicherung. Die Bauleistung ist ja klar und lässt sich aus der Kostenschätzung ableiten. Aber bei der Zusatzversicherung bin ich mir unsicher. Gibt es hier Pauschalsummen oder Empfehlungen? Weiterhin interessieren mich folgende Punkte: Wie sieht es mit der Versicherung für etwas speziellere Bereiche wie Gerüst-, Spriess-, Schalungsmaterial und Baugrund aus?Gibt es hier sogenannte "Maintenance-Versicherungen", die Schäden noch ein bis zwei Jahre nach Bauende abdecken?Benötigt man eine Spezialversicherung für Kratzerschäden?Welche Höhe ist sinnvoll für die Bauherren-Haftpflicht? 2, 3 oder 5 Mio. CHF?Gibt es sonst noch Zusätze, die bei einer Bauversicherung sinnvoll sind?Ein Versicherer hat mir beispielsweise 10.000 CHF vorgeschlagen, aber ich komme mir vor wie eine Null, ohne zu wissen, ob das zu viel oder zu wenig ist. Wie habt ihr das gehandhabt? Besten Dank und Grüsse, Nessio
  3. Hallo nicola_padinatos, ich möchte noch hinzufügen, dass du bei der Entsorgung des Heizöls auf eine umweltfreundliche Methode achten solltest. Da es sich um einen umweltschädlichen Abfall handelt, darf man das Öl weder einfach in der Kanalisation entsorgen noch unkontrolliert auf dem Grundstück lagern. Informiere dich am besten bei deiner Gemeinde oder einem Abfallentsorgungsunternehmen, wie das verbleibende Öl fachgerecht entsorgt werden kann. Je nach Menge kann dies mit zusätzlichen Kosten verbunden sein. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Hauskauf und der damit verbundenen Entsorgung des Heizöls. Lieber Gruss, Nessio
  4. Hallo zusammen, Ich kann einen guten Tipp bezüglich Verwaltungskosten geben: Es kann sich unter bestimmten Umständen lohnen, wenn man statt eines professionellen Verwalters einen der Eigentümer damit beauftragt, die Verwaltungsaufgaben zu übernehmen. Das spart oft Geld, da man keine Verwaltungsprovisionen zahlen muss und die Verwaltungsarbeiten in der Regel nicht so aufwendig sind, dass sie nicht von einem Eigentümer mitorganisiert werden können. Ich denke, das kann durchaus ein Thema für die nächste Eigentümerversammlung sein. Herzliche Grüsse, Nessio
  5. Hallo Stephan, ich bin Nessio und habe Erfahrung mit der Finanzierung eines Eigenheims durch Baukredit. Wir hatten CHF 120'000 Eigenkapital durch den Verkauf unseres vorherigen Grundstücks und unseres Autos gesammelt. Bei der Bank haben wir einen Baukreditvertrag abgeschlossen, der gut für uns passte. Wir hatten eine feste Zinsvereinbarung von 10 Jahren und bezahlten eine monatliche Rate von CHF 1'200. Der Restbetrag wurde je nach Baufortschritt ausgezahlt. Wir haben die Hypothek später auf 15 Jahre verlängert, um die Monatsrate zu senken. Unsere Hauszahlung beträgt nun CHF 900 pro Monat, inklusive Versicherungen und Gebühren. Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem Beispiel weiterhelfen.
  6. Hallo Stephan, normalerweise können Banken die Überweisungs-Grenzen nicht einfach so aufheben. Das Limit gilt zum Schutz des Kunden vor möglichen Betrugsfällen oder unerwarteten Abbuchungen. Jedoch gibt es einige Ausnahmen, bei denen die Bank das Limit erhöhen kann. Eine solche Ausnahme ist, wenn man einen persönlichen Kontakt zu einem Bankmitarbeiter hat. In diesem Fall kann der Bankmitarbeiter eine Ausnahme machen, wenn er sicher ist, dass es sich um einen legitimen Überweisungs-Betrag handelt und der Kunde vertrauenswürdig ist. Es gibt auch eine weitere Möglichkeit, das Limit aufzuspalten und das Geld über einen längeren Zeitraum in mehreren Tranchen zu überweisen. Dies kann jedoch je nach Bankrichtlinien variieren. Zum Beispiel, bei einigen Banken gibt es ein Maximum für Überweisungen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums von einem Konto aus getätigt werden können. Daher kann es notwendig sein, die Überweisung in vielen kleinen Schritten über einen längeren Zeitraum zu teilen. Es ist auch möglich, das Transferlimit zu erhöhen, indem man ein Upgrade auf ein Premium- oder VIP-Konto durchführt. Diese Konten haben in der Regel höhere Überweisungs-Grenzen als Standardkonten. Einige Banken bieten auch individuelle Lösungen an, die auf die Bedürfnisse und Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind. Bevor man jedoch versucht, das Limit zu erhöhen, ist es ratsam, sich mit den Bankrichtlinien und den rechtlichen Vorschriften vertraut zu machen. Es ist auch wichtig, die Überweisung rechtzeitig zu planen und sich bei Bedarf frühzeitig mit der Bank in Verbindung zu setzen, um eine reibungslose Überweisung zu gewährleisten. Hoffentlich konnte ich dir helfen, Stephan! Beste Grüsse, Nessio
  7. Ich möchte eine andere, aber wichtige Sache ansprechen, auf die man bei der Finanzierung des Hauskaufs achten sollte. Einige Banken sind möglicherweise bereit, Ihnen ein höheres Darlehen zu gewähren, um Ihnen bei der Deckung von Nebenkosten zu helfen. Allerdings kann dies zu höheren Zinszahlungen und einer längeren Kreditlaufzeit führen. Ich empfehle Ihnen, sich zu vergewissern, dass Sie sich leisten können, die monatlichen Zahlungen des Darlehens zurückzuzahlen. Eine allgemeine Faustregel besagt, dass die Gesamtsumme aller Kreditzahlungen nicht mehr als 33% Ihres monatlichen Nettoeinkommens betragen sollte. Sie sollten auch sicherstellen, dass Sie den Kredit nicht länger als 25 Jahre aufnehmen, da dies bedeutet, dass Sie in Summe mehr Zinsen zahlen müssen. Insgesamt sollten Sie sicherstellen, dass Sie sich vor dem Kauf eines Eigenheims darüber im Klaren sind, dass der Kauf und die Finanzierung des Hauses nur ein Teil der Kosten sind. Sie sollten ebenfalls überlegen, wie Sie die Nebenkosten und andere laufende Kosten bewältigen können.
  8. Wenn du eine Liegenschaft in der Schweiz besitzt und auch selbst darin wohnst, musst du den Eigenmietwert versteuern. Doch was genau ist der Eigenmietwert und wann musst du ihn versteuern? Der Eigenmietwert ist der hypothetische Mietwert einer selbstbewohnten Liegenschaft. Das bedeutet, dass du dir vorstellen musst, dass du deine Liegenschaft vermietest und dafür eine Miete einnimmst. Diese Miete wird als Einkommen betrachtet und muss dementsprechend versteuert werden. Wenn du also ab Februar Besitzer einer Liegenschaft bist und diese auch selbst bewohnst, musst du den Eigenmietwert ab diesem Zeitpunkt versteuern. Dabei spielt es keine Rolle, ob du während dieser Zeit tatsächlich in der Liegenschaft wohnst oder nicht. Wie hoch ist der Eigenmietwert? Der Eigenmietwert wird anhand der Mietpreise vergleichbarer Liegenschaften in derselben Gemeinde oder Region geschätzt. Dabei wird auch die Grösse, Lage und Ausstattung der Liegenschaft berücksichtigt. Der Eigenmietwert wird normalerweise alle paar Jahre neu berechnet. Ein Beispiel: Du besitzt eine Liegenschaft in Zürich und der Eigenmietwert beträgt CHF 3'000.- pro Monat. Du hast die Liegenschaft im Februar gekauft und ab diesem Zeitpunkt auch selbst darin gewohnt. In diesem Fall musst du im Februar CHF 3'000.- versteuern, da du während des gesamten Monats Eigentümer der Liegenschaft warst. Im März, April und Mai musst du jeweils CHF 1'500.- versteuern, da du nur jeweils einen Teil des Monats Besitzer der Liegenschaft warst. Es ist wichtig, den Eigenmietwert ordnungsgemäss zu versteuern, da dies vom Steueramt überprüft wird. Wenn du unsicher bist, wie hoch dein Eigenmietwert ist oder wie du ihn korrekt versteuern musst, solltest du dich an dein Steueramt wenden oder einen Steuerberater konsultieren.
  9. Hallo zusammen, Ich habe gesehen, dass das Haus-Forum einen Credit-Check für Bauunternehmungen und GU anbietet. Hat schon jemand Erfahrungen mit diesem Service gemacht? Ich frage mich, ob es auch andere Möglichkeiten gibt, die Bonität eines Bauunternehmens oder GU zu prüfen, bevor ich mit ihnen einen Vertrag abschliesse. Viele Grüsse, Nessio
  10. Hallo FWinkler, eine Sache, die du beachten musst, ist die Zinsentwicklung. Finanzierst du das Haus mit Eigenmitteln, verzichtest du auf Zinsen. Momentan sind die Zinsen in der Schweiz historisch niedrig. Wenn du eine Hypothek aufnimmst, ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass du eine günstige Zinsbindung hast. Aber selbst wenn du Zinsen zahlen musst, ist es oft günstiger, die Hypothek aufzunehmen und das Geld anderweitig anzulegen, anstatt das Haus komplett mit Eigenmitteln zu finanzieren. So kannst du Zinsen von der Steuer abziehen und hast letztendlich mehr Geld zur Verfügung. Viele Grüsse, Nessio
  11. Sehr geehrter Nicola, Es ist üblich, dass bei vorzeitiger Rückzahlung einer Festhypothek Vorfälligkeitsentschädigungen anfallen. Eine Festhypothek ist ein Kreditvertrag mit einer Bank, bei dem Sie sich auf einen festen Zinssatz für eine bestimmte Laufzeit einigen. Wenn Sie den Kredit früher zurückzahlen, als vereinbart, entgeht der Bank der Zinsgewinn, den sie für den Zeitraum berechnet hatte. Die Vorfälligkeitsentschädigung soll diesen Verlust der Bank ausgleichen. Die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen der Zinssatz, die Restlaufzeit und der aktuelle Kapitalmarktzins. Die Bank muss die Höhe der Entschädigung entsprechend berechnen. Hier ein Beispiel: Ursprünglicher Hypothekarzinssatz: 2.7 % Restlaufzeit der Hypothek: 1 Jahr Aktueller Marktzinssatz: 1.5 % Rückzahlungsbetrag: CHF 500'000 In diesem Fall könnte die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung von rund CHF 6'700.00 berechnen. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Summe je nach Vertrag und Bank unterschiedlich ausfallen kann. Es ist möglich, dass die Vorfälligkeitsentschädigung verhandelbar ist. Einige Banken bieten beispielsweise die Möglichkeit, die Hypothek gegen eine Gebühr aufzulösen, ohne dass eine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt. Andere Banken erlauben eine vorzeitige Rückzahlung bis zu einem bestimmten Betrag ohne Strafzahlungen. Bei der Verhandlung einer Vorfälligkeitsentschädigung ist es ratsam, einen Experten beizuziehen. Ein unabhängiger Hypothekarberater kann den Vertrag prüfen und die Höhe der Entschädigung mit der Bank verhandeln. Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüssen, Nessio
  12. Hallo, ich habe auch vor kurzem mein altes Hauses verkauft. Mein Mann und ich haben ein neues Haus gebaut, ohne Garage oder Keller. Wir haben uns aber trotzdem entschlossen, eine Abstellmöglichkeit im Haus zu besitzen. Wir haben dafür eine Waschküche im Erdgeschoss eingeplant. Unter den Abflussrohren haben wir Fahrradhalterungen und sogar einen kleinen Regal installiert, auf dem wir Ersatzteile aufbewahren können. Durch den Zementboden und die Wände können unsere Räder auch bei schlechtem Wetter draussen bleiben. Ich hoffe, dass wir euch mit unserer Idee weiterhelfen können.
  13. Die Strafzinsen der Notenbanken haben sicherlich dazu beigetragen, dass die Banken ihren Kreditbedingungen erlauben, risikoreicher zu werden. Aber das sollte kein Grund sein, ohne Eigenkapital eine Hypothek zu übernehmen! Wenn Sie sich entscheiden, eine Immobilie ohne Eigenkapital zu kaufen, sollten Sie sich sicher sein, dass Sie sich die monatlichen Zahlungen leisten können, unabhängig von zukünftigen Schwankungen des Finanzmarkts. Es gibt auch bestimmte Situationen, in denen ich glaube, dass ein Käufer ohne Eigenkapital finanziert wird. Wenn jemand aufgrund eines berufsbedingten Umzugs oder eines Scheidungskrieges gezwungen ist, schnell zu handeln, kann es sinnvoll sein, eine Immobilie ohne Eigenkapital zu kaufen, um eine Bruchlandung zu vermeiden. Nessio
  14. Hallo zusammen, Ich habe im Jahr 2007 zwei Festhypotheken mit je Fr. 200'000 auf 6 Jahre abgeschlossen. Sie laufen also bis 2013 und haben Zinssätze von 3,7% und 3,55%. Jetzt bin ich mir unsicher, ob ich die Hypotheken einfach verlängern soll oder es sich lohnt, zu einer anderen Bank zu wechseln. Ich habe gehört, dass die Zürich derzeit eine 15-jährige Festhypothek für 3,375% anbietet. Was würdet ihr mir empfehlen? Ist ein Wechsel zu einem anderen Anbieter eine gute Idee? Wie sieht es mit den Kosten aus? Ich danke euch schon im Voraus für eure Ratschläge. Liebe Grüsse Nessio
  15. Ich muss sagen, dass ich nur einen Schuldbrief genommen habe. Aber ich stimme Swiss.Stephan zu, dass mehrere Schuldbriefe Flexibilität bieten können. Dadurch dass man sich mit nur einem Schuldbrief auf einen Zinssatz festlegt, könnte es Nachteile geben. Je nach Ihren finanziellen Zielen und Risikoverhalten könnte es jedoch auch vertretbar sein, nur einen Schuldbrief zu nehmen. Wenn Sie beispielsweise eine schnellere Rückzahlung anstreben, könnte ein einziger Schuldbrief geeigneter sein. Es gibt also Vor- und Nachteile für jede Option. Ich würde an Ihrer Stelle noch einmal darüber nachdenken, was Ihre finanziellen Ziele und Bedürfnisse sind, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen. Nessio
  16. Ich kann deine Frustration nachvollziehen, Nicola Padinatos. Letztendlich liegt es an der Bank, welche Dokumente sie als Voraussetzung für eine Finanzierung akzeptieren. Gerade bei älteren Häusern sind Holzschutzgutachten oft Voraussetzung für den Kauf. Aber was ist ein Holzschutzgutachten und warum ist es so wichtig? Ein Holzschutzgutachten untersucht das Holz des Hauses auf Schädlinge und Risse. Es wird also geprüft, ob das Haus für den Einzug bereit ist und potenzielle Probleme aufgedeckt werden. Aber warum ist das so wichtig? Nehmen wir an, du kaufst ein älteres Haus ohne Holzschutzgutachten und es stellt sich heraus, dass das Holz von Schädlingen befallen ist oder Risse aufweist. Das kann zu erheblichen Problemen führen wie zum Beispiel Bauschäden, Schimmelbildung oder gar Einsturzgefahr. All das kann hohe Kosten verursachen, die du dann selbst tragen musst. Ich hatte vor einigen Jahren selbst eine schlechte Erfahrung gemacht. Ich hatte ein Haus gekauft und etwas später festgestellt, dass das Dach restauriert werden musste, was nicht in meiner Kalkulation berücksichtigt war. Hätte es ein Holzschutzgutachten gegeben, hätte ich das Dach wahrscheinlich nicht selbst bezahlen müssen. Aber was tun, wenn die Bank ein Holzschutzgutachten verlangt und du nicht weisst, wie du das finanzieren sollst? Eine Möglichkeit wäre, ein Gutachten nur von einem Gutachter zu machen, der mit der Bank arbeitet und dessen Ergebnis somit auch für die Bank ausreichend ist. So sparst du vielleicht etwas Geld, aber auch das ist keine Garantie. Letztendlich bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als das Gutachten zu bezahlen oder nach einem anderen Haus zu suchen. Aber gib nicht auf! Es ist besser, jetzt etwas mehr Geld auszugeben, als später für teure Reparaturen aufkommen zu müssen. In jedem Fall solltest du dich von einem Fachmann beraten lassen, ob ein Holzschutzgutachten wirklich notwendig ist und was genau geprüft werden sollte. So bist du auf der sicheren Seite und kannst beruhigt in dein neues Haus einziehen. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Haus-Suche und hoffe, dass du bald das passende Zuhause findest! Nessio
  17. Hallo zusammen, Ich habe eine Frage zu Festhypotheken und Vermietung von Häusern. Angenommen ich habe eine Festhypothek für mein eigenbewohntes Haus abgeschlossen und ziehe später aus. Wenn ich das Haus vermiete, kann ich die Festhypothek dann mit den vertraglichen Konditionen weiterführen? Oder wird es für die Banken ein Problem darstellen, da es sich nicht mehr um eine selbstbewohnte Immobilie handelt? Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe. Viele Grüsse, Nessio
  18. Hallo FWinkler, ich habe letztes Jahr auch ein Haus gebaut. Ich habe alle Kosten aufgelistet und alles, was ich zum Bau verwendet habe, inklusive der Kosten für Material und Arbeitsstunden, habe ich als Sonderausgaben geltend gemacht. Baukredit habe ich unter Schulden aufgeführt und den Verwendungszweck mit dem Hinweis auf den Hausbau ergänzt. Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Viele Grüsse, Nessio
  19. Hallo FWinkler, Ich habe kürzlich meine Hypothek neu verhandelt und meine Bank, die Migros Bank, hatte eine Offerte für vier Monate Gültigkeit. Ich denke jedoch, dass es normalerweise eine Dauer von ein bis drei Monaten gibt. Sie können jederzeit eine aktualisierte Offerte beantragen, wenn Sie feststellen, dass die Zinssätze gesunken sind, vorausgesetzt, Ihre bestehende Offerte ist noch innerhalb der Gültigkeitsdauer. Sofern Sie jedoch nicht in einer Eile sind, würde ich Ihnen empfehlen, die Zinssätze auf längere Sicht zu überwachen. Es kann schwierig sein, den tiefsten Punkt zu fassen, aber wenn Sie feststellen, dass die Zinssätze über einen längeren Zeitraum hinweg erheblich sinken, können Sie eine breitere Basis für Ihre Entscheidung schaffen. Mein Tipp wäre auch, auf den Euribor-Referenzzinssatz zu achten, da dies einer der wesentlichen Parameter bei der Ausarbeitung der Hypothekenbedingungen ist. Alles Gute Nessio
  20. Hallo zusammen, Ich habe mich gefragt, wie viel Geld wir durch Eigenleistung sparen können. Ich habe gehört, dass es eine Menge sein kann, wenn man weiss, was zu tun ist, aber ich habe keine Ahnung, was ich machen soll. Ich frage mich auch, ob es gefährlich werden kann, wenn man sich an Aufgaben versucht, für die man keine Erfahrung hat. Zum Beispiel haben meine Frau und ich überlegt, einige Renovierungen im Haus selbst durchzuführen, aber wir sind unsicher, wo wir anfangen sollen. Ich frage mich auch, ob es am Ende möglicherweise günstiger wäre, einen Fachmann zu beauftragen, um zusätzliche Kosten durch ständige Reparaturen und Korrekturen des eigenen Fehlers zu vermeiden. Wie sind eure Erfahrungen in diesem Bereich? Ich wäre dankbar für alle Einsichten oder Empfehlungen. Liebe Grüsse, Nessio
  21. Hallo FWinkler, ich selbst bin Hausverwalter und kann bestätigen, dass Gebäude- und Feuerschutzprüfungen unerlässlich sind, um die Sicherheit zu gewährleisten und Schäden zu vermeiden. Es ist normal, dass Luftschutzräume auch kontrolliert werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Gebäudeverwaltung nicht die Kosten für die Prüfung der Luftschutzräume übernehmen kann. Die Kosten werden in der Regel vom Eigentümer getragen. Sprechen Sie mit dem Verwalter und vereinbaren Sie den Termin. Beste Grüsse, Nessio.
  22. Hallo nicola_padinatos, Ich denke, Ihr müsst nichts weiter tun, als darauf hinzuweisen, dass die Küche kein BKP 214 oder 273 sein kann und es nicht fair wäre, Auftragnehmer aus diesen Bereichen um ein Angebot dafür zu bitten. Als Beispiel: Wenn Sie einen Tischler bitten, Ihre Fenster zu wechseln, obwohl er eigentlich keine Erfahrung auf diesem Gebiet hat, würde er sehr wahrscheinlich an der Arbeit scheitern. Viele Grüsse, Nessio
  23. Hallo Nicola, Es ist wichtig zu wissen, wie das Eigenkapital bei einem Immobilienkauf behandelt wird. Grundsätzlich ist das Eigenkapital der Betrag, den der Käufer selbst in den Kaufpreis der Immobilie einbringt und somit nicht über ein Darlehen finanziert. Das Eigenkapital erhöht die Bonität des Käufers, da er ein höheres Risiko trägt und somit eine niedrigere Finanzierungssumme benötigt. In Bezug auf die Steuererklärung wird das Eigenkapital normalerweise nicht angegeben, es sei denn, es wurde ein Darlehen aufgenommen, um die Anzahlung zu leisten. In diesem Fall kann das Darlehen als Schulden abgesetzt werden, was die Einsparungen erhöhen kann. Es kommt auch darauf an, wer das meiste Geld für den Kauf der Wohnung bereitgestellt hat. Wenn Ihre Partnerin den grössten Teil des Geldes für den Kauf aufgebracht hat, müssen Sie das Eigenkapital 50/50 teilen, es sei denn, es gibt einen Vertrag, der etwas anderes festlegt. Ein Beispiel könnte ein schriftlicher Vertrag sein, in dem steht, dass Ihre Partnerin 75% des Kaufpreises und Sie 25% zahlen. In diesem Fall muss das Eigenkapital entsprechend aufgeteilt werden. Es ist immer ratsam, einen schriftlichen Vertrag zu haben, der die individuellen Investitionen regelt, um Missverständnisse zu vermeiden. Wenn Sie einen solchen Vertrag haben, sollten Sie ihn Ihrem Steuerberater vorlegen. So kann er sicherstellen, dass das Eigenkapital korrekt aufgeteilt wird und Sie nicht unnötig Steuern zahlen. Es ist auch wichtig zu wissen, dass das Eigenkapital nicht nur als Geldzahlung geleistet werden kann. Es kann auch durch den Einsatz von Eigenleistungen erbracht werden. Wenn Sie also selbst Hand anlegen und beispielsweise Wände einreissen oder Fliesen verlegen, können diese Eigenleistungen als Eigenkapital angerechnet werden. Um sicherzustellen, dass das Eigenkapital korrekt berücksichtigt wird, sollten Sie einen Fachmann wie einen Steuerberater oder einen Notar konsultieren. Sie können Ihnen helfen, die bestmögliche Vereinbarung zu treffen und sicherzustellen, dass Ihr Eigenkapital korrekt aufgeteilt wird. Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen! Beste Grüsse Nessio
  24. Hallo zusammen, Ich habe seit 2005 eine Festhypothek in 3 Tranchen bei der UBS. Die erste Tranche läuft am 30.06.2009 aus, die zweite am 01.04.2010 und die dritte am 01.04.2015. Kürzlich habe ich von einem anderen Anbieter ein vielversprechendes Angebot bekommen, welches ich gerne prüfen möchte. Ich habe meine Bankberaterin bei der UBS kontaktiert und sie nach der Ausstiegsentschädigung gefragt, aber sie meinte, dass die UBS am bestehenden Vertrag festhalte. Ich bin nun auf der Suche nach Optionen und würde gerne von Euch wissen, ob ich tatsächlich im Vertrag festsitze und ob es irgendeine Möglichkeit gibt, früher auszusteigen. Kann man in diesem Zusammenhang die Entschädigung berechnen? Danke für Eure Hilfe! Gruss, Nessio
  25. Hey Stephan, eine Variante bei der Hypothek mit mehreren Tranchen, welche du ursprünglich nicht erwähnt hast, ist bei den unterschiedlichen Tranchen auch auf unterschiedliche Renditen von Risikoprodukten zu setzen. Ich weiss natürlich nicht, wie sehr du in solchen Finanzprozessen involviert sein möchtest und wie viel Erfahrung du hast. Durch unterschiedliche Tranchen mit verschiedenen Risiken besteht die Möglichkeit, dass man höhere Rendite erzielen kann als mit konservativeren Anlagen. Dies bedeutet jedoch gleichzeitig, dass die Chancen höher sind, dass du nicht die gewünschte Rendite erhältst oder sogar einen Verlust machst. Es ist eine schwierige und komplizierte Entscheidung, die man je nach Finanzwissen oder Beratung treffen muss, aber sie kann sehr interessant sein, wenn man etwas Abwechslung von dem Gedanken an Kredite sucht. Gruss Nessio
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