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FWinkler

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Alle erstellten Inhalte von FWinkler

  1. Grüsse euch, Ich hatte dasselbe Problem wie ihr, als ich den Kauf eines Hauses vorbereitete. Ich hatte nicht genügend Eigenkapital, um den Kredit von der Bank zu bekommen, den ich benötigte. Zum Glück hatte ich eine gute Beziehung zu meiner Familie und Freunden, die ich um Hilfe bitten konnte. Meine Bank hat mir geraten, ein Privatdarlehen von einem Verwandten oder Freund in Betracht zu ziehen. Zuerst hatte ich Bedenken, aber ich erkannte schnell, dass es eine gute Option war, weil meine Angehörigen einen niedrigeren Zinssatz anbieten konnten als die Bank. Um sicherzustellen, dass meine Angehörigen und ich geschützt waren, haben wir einen Vertrag aufgesetzt. Der Vertrag enthielt alle Details über das Darlehen, einschliesslich der Höhe, der Zinsen und der Rückzahlungsbedingungen. Wir haben auch eine Frist für die Rückzahlung vereinbart. Ein Darlehensvertrag ist ein rechtliches Dokument, das Ihr euch gegenseitig unterzeichnen müsst. Es ist wichtig, ihn gut durchzulesen, bevor ihr unterschreibt. Wenn ihr Schwierigkeiten habt, den Vertrag aufzusetzen oder zu verstehen, könnt ihr immer einen Anwalt zurate ziehen. Es gibt auch Online-Vorlagen für Darlehensverträge, die ihr kostenlos herunterladen könnt. Ich denke, dass dies eine grossartige Option ist, wenn ihr Freunde oder Familienmitglieder habt, die bereit sind, euch zu helfen. Das Privatdarlehen hat mir geholfen, mein Haus zu kaufen, und ich habe viel Geld gespart, indem ich keinen höheren Zinssatz von der Bank bezahlt habe. Es ist wichtig, eine offene und ehrliche Kommunikation mit euren Angehörigen aufrechtzuerhalten, wenn ihr ein Privatdarlehen aufnehmt. Ihr solltet auch sicherstellen, dass ihr in der Lage seid, das Darlehen zurückzuzahlen. Wenn ihr den Vertrag nicht einhalten könnt, kann dies zu finanziellen Schwierigkeiten oder zu Unstimmigkeiten mit euren Angehörigen führen. Insgesamt denke ich, dass ein Privatdarlehen eine grossartige Option ist, wenn ihr keine Hilfe von der Bank bekommt. Es ist wichtig, den Vertrag ordnungsgemäss aufzusetzen und eine klare Vereinbarung mit euren Angehörigen zu treffen. Wenn ihr Zweifel habt, solltet ihr immer Rücksprache mit einem Anwalt halten oder eine Online-Vorlage verwenden. Denkt darüber nach und besprecht diese Option mit euren Freunden und Familienmitgliedern, die euch helfen könnten.
  2. Ich habe früher auch ein Haus gekauft und ich kann verstehen, dass man eine schnelle Antwort von der Bank möchte, vor allem, wenn es schon mehrere Interessenten gibt. Der Prozess kann manchmal stressig sein, man muss jedoch auch sicherstellen, dass man alle notwendigen Informationen auf dem Tisch hat, bevor man etwas unterschreibt. Hier sind ein paar Dinge, an die ich denken würde: Zunächst einmal wäre es gut, wenn Sie sicherstellen könnten, dass Sie alle notwendigen Dokumente zur Hand haben, bevor Sie zur Bank gehen. Sie können eine Liste der Dokumente auf der Website Ihrer Bank finden, oder Sie können einfach anrufen und nachfragen. Weiterhin sollten Sie sich über alle Arten von Gebühren im Klaren sein, die bei einer Hypothek anfallen können (z.B. Schätzungsgebühren, Abschlussgebühren, lokale Steuern usw.). Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Raumentwicklung e.V. (DV) schätzt, dass solche Kosten ca. 3-5% des Kaufpreises ausmachen. Wenn Sie eine Hypothek beantragen, müssen Sie den Banken normalerweise auch eine Vorstellung davon geben, woher Ihr Einkommen kommt. Ich würde hier alle notwendigen Informationen in Form von Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie Steuererklärungen zusammenstellen. Wenn Sie nicht in der Lage sind, eine Hypothek von Ihrer Bank zu erhalten, haben Sie auch die Möglichkeit, sich an einen unabhängigen Kreditgeber oder einen Makler zu wenden. Ein Maikler kann Ihnen eine Zweitmeinung geben und auch helfen, eine Finanzierung bei einer anderen Bank zu erhalten. Das sind nur ein paar Dinge, die ich im Kopf hätte, aber im Grunde genommen hängt es auch von der Bank ab, wie lange sie brauchen, um Ihnen eine Antwort zu geben.
  3. Meine derzeitige Hypothek hat eine Zinsbindung von fünf Jahren mit einem Zuschlag von 0,89% auf den Libor-Zinssatz. Da die Laufzeit bald abläuft, frage ich mich, ob ich eine feste Rate in Erwägung ziehen sollte oder ob ich bei der variablen Libor-Option bleiben sollte. Das erste, was ich berücksichtigen sollte, sind die erwarteten Zinsentwicklungen in den nächsten Jahren. Momentan ist der Libor-Zinssatz auf einem historischen Tiefstand und könnte in den nächsten Jahren steigen oder fallen. Wenn die globalen Wirtschaftsbedingungen stabil bleiben, könnte eine variable Rate eine vernünftige Option sein, da ich von sinkenden Zinsen profitieren könnte. Jedoch, wenn die Wirtschaftsbedingungen unsicher sind und ich eine grössere finanzielle Stabilität wünsche, könnte eine feste Rate eine bessere Option sein. Mit einer fixen Rate kann ich meine Hypothekenzahlungen planen und ich bin vor eventuellen Zinserhöhungen geschützt. Ein weiterer Faktor ist meine persönliche finanzielle Situation. Wenn ich eine höhere finanzielle Flexibilität benötige, könnte eine variable Rate die bessere Wahl sein. Wenn ich jedoch eine konstante monatliche Belastung bevorzuge und eine stabile finanzielle Situation habe, kann ich von einer fixen Rate profitieren. Wenn ich mich für eine feste Rate entscheide, gibt es verschiedene Optionen hinsichtlich der Laufzeit und des Zinssatzes. Eine längere Laufzeit kann eine stabilere monatliche Belastung bedeuten, jedoch kann eine kürzere Laufzeit zu einem niedrigeren Zinssatz führen. Ein Vergleich der verschiedenen Angebote ist hierbei wichtig. Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen einer festen oder variablen Rate von meinen persönlichen Vorlieben und meiner finanziellen Situation ab. Eine Beratung durch einen Finanzexperten könnte hierbei hilfreich sein, um die beste Option für mich zu finden.
  4. Hey Zusammen, Nessio, ich sehe deinen Punkt und ich denke, dass wir für jedes Projekt mit der Gemeinde ein Steuerprofil erstellen müssen. Die Steuer ist sehr schwer zu verstehen und die Diskussion liegt im Details und den Umständen des Projekts. Wenn wir keine unerwarteten Kosten haben wollen, dann müssen wir alles vorher besprechen. Ich denke, dass es zwei Risiken gibt. Das erste ist, dass die Baugesellschaft plötzlich die Verantwortung für die Handänderungssteuer übernehmen muss. Das zweite Risiko besteht darin, dass die Baugesellschaft in Schwierigkeiten gerät, weil sie zu wenig Reserven für die Steuer gebildet hat. Ich glaube, dass wir sehr vorsichtig sein müssen und uns im Detail mit dieser Steuer auseinandersetzen sollten. Ich schlage vor, dass wir uns an einen Steuerberater wenden, der uns helfen kann, die Situation genauer zu verstehen. Was denkt ihr darüber? Freundliche Grüsse FWinkler
  5. Eine komplizierte Angelegenheit: Die Aufteilung eines Hauses Die Aufteilung eines Hauses kann eine schwierige Angelegenheit sein und erfordert professionelle Hilfe, um Probleme und Unklarheiten zu vermeiden. In diesem Artikel sprechen wir über die Prozesse und Schritte, die bei der Aufteilung eines Hauses zu beachten sind. Schritt 1: Verständnis der Aufteilungsansprüche Es ist wichtig zu verstehen, wer welche Rechte bei der Aufteilung des Hauses hat. Nehmen wir an, dass das Haus einer Familie gehört, die insgesamt aus vier Personen besteht: Vater, Mutter und zwei Söhnen. Wenn sich die Familie auf eine Aufteilung des Hauses einigt, hat jeder der Beteiligten einen Anspruch auf einen Teil des Hauses. In dieser Situation hat jeder Sohn Anspruch auf die Hälfte des Verkehrswerts abzüglich der Hypothek. Wenn der Verkehrswert des Hauses CHF 1.000.000 beträgt und die Hypothek CHF 360.000 beträgt, dann hat jeder Sohn Anspruch auf CHF 320.000. Schritt 2: Prüfung von Schulden und Verpflichtungen Sobald die Aufteilung des Hauses beschlossen ist, müssen Schulden und Verpflichtungen berücksichtigt werden. Wenn die Familie beispielsweise Schulden hat oder das erhaltene Geld für den Kauf eines anderen Hauses verwendet werden soll, kann die Aufteilung komplizierter werden. Es ist ratsam, eine detaillierte Aufstellung aller Schulden und Verpflichtungen zu erstellen und eine klare Vereinbarung zu treffen, wer für welche Verbindlichkeiten verantwortlich ist. Schritt 3: Hinzuziehung von Experten Um Probleme und Streitigkeiten zu vermeiden, ist es ratsam, bei der Aufteilung eines Hauses einen Experten hinzuzuziehen. Ein Anwalt, Steuerberater oder Notar kann helfen, die Aufteilung genau zu prüfen und wichtige Hinweise zu geben. Sie können auch bei der Erstellung von Verträgen und Vereinbarungen helfen und sicherstellen, dass alle Parteien fair behandelt werden. Fazit Die Aufteilung eines Hauses erfordert Sorgfalt und Fachwissen, um Probleme und Unklarheiten zu vermeiden. Es ist wichtig, die Aufteilungsansprüche zu verstehen, Schulden und Verpflichtungen zu berücksichtigen und bei Bedarf einen Experten hinzuzuziehen. Durch sorgfältige Planung und professionelle Unterstützung kann die Aufteilung eines Hauses reibungslos verlaufen und für alle Beteiligten zufriedenstellend sein.
  6. Salü Nessio, Ich habe ähnliche Gedanken wie ihr durchgemacht und kann euch aus eigener Erfahrung sagen, dass das Budget sehr knapp bemessen ist, aber durchaus realistisch sein kann. Mein Mann und ich haben auch selbst an unserem Haus gebaut und dadurch eine Menge Geld sparen können. Wir hatten jedoch ein höheres Budget als ihr. Als wir unser Haus bauen wollten, haben wir dafür ein Budget von 300.000 CHF eingeplant. Doch als wir kalkulierten, stellten wir fest, dass dies deutlich zu wenig war. Durch unsere Eigenleistungen und dem Einsparen bei einigen Ausgaben, reichte es schlussendlich dennoch. Um das Budget knapp zu halten, könnt ihr beispielsweise folgende Dinge tun: Sorgfältige Planung: Eine gute Planung hilft euch unnötige Kosten zu vermeiden. Macht euch Gedanken, welche Dinge ihr wirklich benötigt und welche nicht unbedingt notwendig sind. Einkauf im Baumarkt: Vergleicht die Preise von verschiedenen Baumärkten, um das beste Angebot zu finden. Einzelne Artikel könnte ihr beispielsweise online bestellen oder gebraucht kaufen, um den Preis noch weiter zu senken. Eigenleistung: Wenn ihr handwerklich begabt seid, könnt ihr einige Arbeiten selbst übernehmen. Zum Beispiel könnt ihr beim Innenausbau mithelfen oder Tapeten kleben. Aber Achtung: Dies kann sehr zeitintensiv sein und eine gewisse Erfahrung erfordern. Ersparnisse nutzen: Nutzt Ersparnisse oder legt euch ein Darlehen auf, um eure Baukosten zu decken. In vielen Fällen kann ein Bankkredit eine gute Lösung sein. Erfahrung von anderen nutzen: Lasst euch von anderen Bauherren beraten, die bereits Erfahrung im Hausbau haben. Oftmals können diese wertvolle Tipps geben, um Kosten zu sparen. Es gibt viele Dinge, die ihr tun könnt, um beim Hausbau Geld zu sparen. Wir haben beispielsweise auch viel gebrauchtes Material gekauft und konnten dadurch viel Geld sparen. Aber Vorsicht: Wenn ihr zu sehr spart und Material von minderer Qualität kauft, kann dies später zu Problemen führen und kostenintensivere Reparaturen notwendig machen. Ich hoffe, ich konnte euch ein paar nützliche Tipps geben.
  7. Hallo Nicola_padinatos, ich bin FWinkler. Obwohl ich nicht genau weiss, wie die Stützmauer genau beschaffen ist und ich mich auf meine Erfahrungen als Architekt stütze, denke ich, dass es wichtig ist, sich an die Normen zu halten und sich auch an die Vorgaben der Gemeinde zu halten. Es ist nicht immer einfach, wenn es um Höhenzuschläge geht, aber ich denke, dass die Gemeinde ihr Urteil ziemlich deutlich gemacht hat. Der Bau des neuen Hauses sollte Ihrer Meinung nach von dem natürlichen Geländeniveau aus erfolgen. Das ist jedoch nur meine persönliche Meinung, basierend auf Erfahrungen und ich würde empfehlen, einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen, um das Gemeinderecht zu prüfen und so die genauen Berechnungen und Vorschriften zu klären. Viel Glück, FWinkler.
  8. Hallo Nicola, Ich kann das bestätigen, was Swiss.Stephan gesagt hat. Es hat auch Vorteile, früh eine Hypothek abzuschliessen, da man so den aktuellen Zinssatz festmachen kann und sich vor einer möglichen Erhöhung der Zinssätze schützt. Aber man sollte sich auch die Zeit nehmen, alles sorgfältig durchzugehen und den Kreditgeber gründlich auszuwählen. Viel Glück bei deinem Kauf! FWinkler
  9. Guten Tag in die Runde, Ich würde gerne mal eure Meinung über meine Ideen für den Erwerb einer zweiten Wohnung hören. Wir besitzen seit einigen Jahren unser Einfamilienhaus und überlegen nun, eine Ferienwohnung zu kaufen. Leider unterstützen die Banken diesen Plan nur zu 50% und es können keine Pensionskassen und 3. Säule-Gelder verwendet werden. Aus diesem Grund habe ich mich gefragt, ob ein folgender Weg möglich wäre: Verringerung der bestehenden variablen Hypothek auf dem selbst bewohnten EFH nach Aufbau eines Notgroschens Einige Monate später Erhöhung der Hypothek auf dem EFH zur Erhöhung des Eigenkapitals für die Ferienwohnung Was haltet ihr von diesem Plan? Ist das überhaupt machbar? Ich bin gespannt auf eure Antworten. Grüsse, FWinkler
  10. Hey Nessio, Das Hinzufügen von Rampen zu Ihrer Kellertreppe klingt nach einer guten Idee! Ich habe im Internet recherchiert und festgestellt, dass der durchschnittliche Preis für eine Rampe zwischen 100 und 200 Franken liegt. Der Preis hängt jedoch von der Grösse, dem Material und der Qualität ab. Ich empfehle Ihnen, verschiedene Rampen online zu vergleichen, um eine Vorstellung von den Kosten zu bekommen. Ausserdem können Sie bei den meisten Websites nach Kundenspezifikationen suchen, um die richtige Grösse und das richtige Material für Ihre Treppe auszuwählen. Ich hoffe, dies hilft Ihnen weiter. Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht zu fragen. Alles Gute, FWinkler
  11. Hi Stephan, Ich glaube, es gibt noch eine andere Möglichkeit, wenn man keine 10% Barvermögen hat. Du könntest deine Pensionskassengelder als Sicherheit bei der Bank hinterlegen. Dies nennt sich Pfandrecht. Mit dieser Sicherheit könnte die Bank dir möglicherweise eine Hypothek gewähren, auch wenn du kein Bargeld zur Verfügung hast. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Bank in der Regel höhere Zinsen auf das Darlehen erheben wird, da das Pfandrecht ein höheres Risiko für sie darstellt als eine Hypothek, bei der der Kreditnehmer über 10% des Kaufpreises in Bar verfügt. Viele Grüsse, FWinkler
  12. Hallo Nessio, Ich kann mich den positiven Aspekten der Komfortlüftung nur anschliessen. Allerdings sehe ich auch einen entscheidenden Nachteil: Die Kosten. Eine solche Anlage kann schnell in den fünfstelligen Bereich gehen. Ich würde mich an deiner Stelle auch erkundigen, ob es Förderungen gibt, durch die sich die Investition vielleicht lohnt. Gegen eine Finanzierung durch Kredite spricht aus meiner Sicht nicht viel, da die Einsparungen durch eine solche Anlage hoch ausfallen. Ausserdem könntest Du die monatliche Rate durchaus gering halten, indem du beispielsweise keine Soforttilgung durchführst. Beste Grüsse, FWinkler
  13. Guten Tag zusammen, ich habe vor, ein Einfamilienhaus zu kaufen und wurde von der Maklerin darüber informiert, dass ich eine Anzahlung in Höhe von 20% des Kaufpreises leisten soll. Der Einzug ist aber erst für November/ Dezember geplant. Da wir jedoch nur 2/3 der Finanzierung über die PK geplant haben, verfügen wir nicht über genügend liquide Mittel, um diese Anzahlung zu leisten. Ist dieses Vorgehen denn üblich? Ich frage mich, ob man nicht eine andere Finanzierungsoption in Betracht ziehen sollte oder ob eine Anzahlung von 20% normal ist. Wisst ihr, ob die PK das Geld für einen beurkundeten Vorvertrag vor Auszahlung des Darlehens auszahlt? Besten Dank für eure Antworten! Viele Grüsse, FWinkler
  14. Grüezi Swiss.Stephan, Ich weiss, dass Ihre Frage sich auf die Berechnung der Nutzungsziffer bezieht, aber ich denke, es ist auch wichtig, zu erwähnen, dass Garagen normalerweise nicht beheizt werden müssen, wenn sie gut isoliert sind. Mein Tipp ist, die Garage gut zu isolieren und auf zusätzliche Heizkörper zu verzichten, um Strom zu sparen und die Umwelt zu schonen. Ich habe eine solche Garage in meinem eigenen Haus im Kanton Aargau und seit 5 Jahren keine Probleme gehabt. Gruss, FWinkler
  15. Ich würde definitiv keinen Reservationsvertrag unterschreiben, bevor ich nicht alle Infos habe. Die Zahlung von 50,000 CHF scheint mir als Anzahlung für einen Reservationsvertrag viel zu hoch zu sein. Es muss auch nicht sein, dass das Haus innerhalb eines Tages verkauft wird. Wenn man sich ein Haus kaufen möchte, ist es wichtig, alle notwendigen Informationen zu haben, bevor man einen Vertrag unterzeichnet. Ein Reservationsvertrag stellt in der Regel eine verpflichtende Zusage dar, das Haus zu einem späteren Zeitpunkt zu einem bestimmten Preis zu kaufen. Eine Anzahlung ist dabei oft üblich, jedoch sollte diese in einem angemessenen Rahmen liegen. 50,000 CHF erscheinen mir als zu hohe Summe, zumal es keinen Garant dafür gibt, dass das Haus tatsächlich innerhalb eines Tages verkauft wird. Eine hohe Anzahlung kann zudem dazu führen, dass man von einem Kauf absehen möchte, wenn sich später herausstellt, dass das Haus doch nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. Zurückfordern lässt sich die geleistete Anzahlung jedoch oft nur schwer. Es ist daher ratsam, sich alle relevanten Details zum Haus und seiner Umgebung anzuschauen, bevor man einen Reservationsvertrag unterzeichnet. Hierzu zählen beispielsweise Lage, Zustand des Hausdaches, des Mauerwerks und der Sanitäranlagen. Bezüglich des Schätzers würde ich jedoch empfehlen, dass du von Beginn an mit ihm verhandelst. Somit kannst du ihn vor dem Besuch im Interesse einer Zweitmeinung fragen, ob der Kaufpreis deiner Meinung nach fair ist. Im Anschluss wäre es somit möglich, ein Angebot direkt in der Hand zu haben, um dann wiederum schneller handeln zu können. Um den Wert eines Hauses einschätzen zu können, ist es ratsam, einen Sachverständigen hinzuziehen. Dieser kann den Zustand des Hauses und auch die Lage bewerten und somit eine realistische Einschätzung des Wertes abgeben. Es ist aber auch wichtig, mit dem Schätzer von Anfang an ins Gespräch zu kommen. Hierbei kann man zum Beispiel vorab seine eigenen Vorstellungen und Wünsche für das Haus schildern und sich eine Einschätzung des Sachverständigen einholen, ob der ausgehandelte Kaufpreis angemessen ist. Mit einer Einschätzung des Sachverständigen kann man dann ein Angebot direkt in der Hand haben, was wiederum einen schnellen Kauf ermöglicht. Grüsse, FWinkler
  16. Ich habe in letzter Zeit die Zinsen beobachtet, und ich bin nervös geworden. Ich glaubte, dass ich den Grund wusste, aber jetzt bin ich mir nicht mehr sicher. Ich frage mich, weshalb die Zinsen bei einer 5-jährigen Laufzeit in den letzten Monaten um ca. 0.4% gestiegen sind. Es ist bekannt, dass die EZB die Zinsen um 0.25% erhöht hat, aber das erklärt nicht alles. Der Wert des CHF ist weiter gesunken, und der US-Dollar fällt ins Bodenlose. Es ist daher nicht sicher, dass die SNB die Zinsen ebenfalls anhebt. Ich stehe vor der Entscheidung, ob ich eine zweite Tranche (bevorzugt eine 5-jährige Laufzeit) abschliessen sollte, oder nicht. Ich überlege, ob ein Forward-Zuschlag sinnvoll wäre. Was geschieht, wenn die SNB die Zinsen nicht erhöht? Würden die 5-jährigen Zinsen wieder sinken? Was geschieht, wenn die SNB die Zinsen erhöht? Bleibt die 5-jährige Hypothek auf diesem Niveau, oder steigt sie weiter an? Diese Unsicherheiten machen mich nervös.
  17. Hallo nicola_padinatos, Ich kann Swiss.Stephan nur zustimmen, dass es eine gute Möglichkeit sein kann, von den 3a-Konten der Eltern zu profitieren, um ein Hauskauf zu finanzieren. Du solltest jedoch beachten, dass eine Schenkung oder ein vorzeitiges Erbe von einer potenziell reduzierten Pension im Alter kommen kann. Ein Beispiel hierfür: Deine Eltern sind im Rentenalter und haben etwa 500,000 CHF auf der Säule 3a gespart. Sie möchten einen Teil davon an Sie geben, um beim Kauf des Hauses zu helfen. Der zu versteuernde Wert des Vermögens lautet somit auf CHF , da 20% für Steuern und Gebühren einbehalten werden. Dies bedeutet, dass deine Eltern bei der Berechnung der AHV- oder IV-Rente möglicherweise nur noch 400,000 CHF zur Verfügung hat. Also, bevor Sie über eine vorzeitige Erbschaft oder Schenkung nachdenken, überlegen sie, wie sich dies auf Ihre Eltern auswirkt. Ich hoffe, das hilft dir weiter. Gruss, FWinkler
  18. Guten Tag an alle im Forum, Ich bin FWinkler und habe kürzlich unser Haus bezogen. Leider fehlen noch die Humusierung und Ansaat im Garten, den wir im Moment nur mit Steinen und Dreck säumen können. Wir haben vereinbart, dass die Arbeiten Ende März ausgeführt werden sollten. Nach mehrfachen Erinnerungen wurden sie jedoch immer wieder verschoben. Es ist jetzt Mitte April und wir haben immer noch Dreck vor der Tür. Es ist wirklich enttäuschend, wenn man bedenkt, dass wir schon im Dezember bezahlt haben. Ich fühle mich langsam etwas hilflos und wollte wissen, ob ihr irgendwelche Ratschläge oder Tipps habt, wie wir weiter vorgehen sollten. Vielen Dank im Voraus.
  19. Hallo zusammen, Ich stehe kurz vor dem Einzug und habe leider zum zweiten Mal eine massive Baukostenüberschreitung von über 20%. Unser Projekt sollte ursprünglich (ohne Land) CHF 735.- nicht überschreiten. Spätestens als wir die Baumeisterofferte im Haus hatten, wurden wir (Architekt + Bauherrschaft) mit Kosten von ca. CHF 910.- konfrontiert. Obwohl unser Architekt während der ganzen Planung beteuert hatte, dass wir im Rahmen der CHF 735.- planen, sind die Kosten explodiert. Das ist vor allem auf die mangelnde Erfahrung des noch jungen Architekten zurückzuführen. Er hatte das Bauen am Hang völlig unterschätzt. Mit zähen Verhandlungen zwischen dem Architekt und Unternehmer plus ein paar Abstrichen unsererseits, waren die Kosten bis letzte Woche auf ca. CHF 854.- gesunken. Heute, 10 Tage vor Einzug, werden wir mit Mehrkosten von nochmals über CHF 30.- konfrontiert, die der Architekt schlichtweg vergessen hat. Somit stehen wir momentan bei CHF 884.-, was über 20% Mehrkosten sind. Der Architekt hat uns immer wieder Anpassungen des Kostenvoranschlags zugesendet. Ich habe gelesen, dass der Kostenvoranschlag +/- 10% abweichen darf. Was passiert aber, wenn dieser Wert überschritten wird? Kann ich den Betrag, der überschritten wurde, vom Architekten einfordern? Was für Beweise sind nötig, um vor Gericht Erfolg zu haben? Wenn jemand Erfahrung mit einer Baukostenüberschreitung hat, wäre ich sehr dankbar, wenn er oder sie mir Informationen dazu teilen würde. Viele Grüsse FWinkler
  20. Hey Nessio, Wenn du ein Einfamilienhaus bauen möchtest, solltest du bedenken, dass neben dem eigentlichen Bau des Gebäudes auch noch andere wichtige Faktoren berücksichtigt werden müssen. Dazu gehören unter anderem das Design und die Bauleitung. Der Architekt ist dabei ein wichtiger Partner an deiner Seite, der dir bei der Planung und Umsetzung deines Projekts helfen kann. Natürlich stellt sich dabei die Frage nach den Kosten, die für diese Leistungen anfallen. Wenn wir den Preis von 103.000 CHF betrachten, der dir für das Design und die Bauleitung genannt wurde, kann man durchaus sagen, dass dieser gerechtfertigt ist. Ein Grossteil der Kosten entsteht durch den Zeitaufwand des Architekten. Um ein solches Projekt erfolgreich umzusetzen, sind etwa 150 Stunden für die Projektentwicklung, 600 Stunden für das Design und 225 Stunden für die Bauleitung erforderlich. Insgesamt also 975 Stunden. Wenn wir den Stundensatz bei 105 CHF ansetzen und die Mehrwertsteuer von 7,7% hinzufügen, ergibt sich fast genau der genannte Gesamtpreis. Doch die reine Anzahl der Stunden und der Preis pro Stunde sind nur ein Teil der Betrachtung. Es gibt noch viele andere Faktoren, die das Honorar des Architekten beeinflussen. Hier einige Beispiele: Grösse und Komplexität des Projekts: Ein Einfamilienhaus ist verhältnismässig kleiner und weniger komplex als zum Beispiel ein öffentliches Gebäude. Entsprechend geringer oder höher kann das Honorar sein. Regionale Unterschiede: In manchen Gegenden sind Architektenhonorare deutlich höher als in anderen. Auch das kann man bei der Preisfindung berücksichtigen. Baukosten: Unterschiedliche Baukosten erfordern unterschiedliche Leistungen des Architekten. Je höher das Budget, desto höher auch die Anforderungen an den Architekten. Spezialisierte Planungen: Wenn für dein Haus zum Beispiel spezielle Planungen notwendig sind, etwa für eine energieeffiziente Bauweise oder eine besondere Raumaufteilung, können sich dadurch ebenfalls höhere Kosten ergeben. Zusatzaufgaben: Wenn der Architekt noch weitere Aufgaben übernimmt, wie zum Beispiel die Ausschreibung für die Baufirmen oder die Baustellenüberwachung, können dadurch ebenfalls höhere Kosten anfallen. Daher solltest du vor der Entscheidung für einen Architekten genau klären, welche Aufgaben er für dich übernehmen wird und welche Leistungen in seinem Honorar enthalten sind. Auch die oben genannten Faktoren sollten bei der Preisfindung berücksichtigt werden, um ein realistisches Bild der Kosten zu bekommen. Insgesamt kann man also sagen, dass der genannte Preis von 103.000 CHF durchaus gerechtfertigt sein kann, wenn man alle Faktoren berücksichtigt. Wichtig ist es jedoch, dass du dich gut mit dem Architekten absprichst und seine Aufgaben und Verantwortlichkeiten klärst, bevor du dich für ihn entscheidest.
  21. Lieber Stephan, Es tut mir sehr leid, von deinem Problem zu hören. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die gezeigte Ausgabenüberschreitung ein Zufall ist. Deine Fragen sind, auch in deiner Situation, berechtig, und ich möchte dir so weit wie möglich eine klare Antwort geben. Leider gibt es für mich keine präzise Antwort auf deine dritte Frage, da ich die gesetzlichen Bestimmungen in der Baubranche nicht kenne. Es ist jedoch zwingend notwendig, dass in einer Offerte auch Material- und Werkzeugkosten angegeben werden. Wenn dies nicht der Fall ist, kannst du den Berufsbund für Baumeister kontaktieren. Sie werden unter "https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home.html" zu finden sein. Hoffentlich konnte ich dir ein wenig helfen. Beste Grüsse, FWinkler
  22. Hallo Nessio, Ich gratuliere dir zu deiner Entscheidung, eine Hypothek abzuschliessen, um dein zukünftiges Haus zu finanzieren. Es ist normal, dass man sich bei dieser Entscheidung unsicher fühlt und viele Fragen hat, wie zum Beispiel, wie hoch sollte der Zinssatz sein und was ist die maximale Belastung, die ich mir leisten kann? Ich habe vor Kurzem eine Hypothek mit einer Laufzeit von 15 Jahren abgeschlossen und hatte ähnliche Fragen zu Beginn meines Prozesses. Ich kann jedenfalls sagen, dass 5% Zinssatz zumindest für meine Finanzen realistisch sind. Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass die Zinssätze je nach Marktbedingungen und Kreditwürdigkeit des Antragstellers stark variieren können. Es gibt jedoch viele Faktoren, die die Tragbarkeit beeinflussen können. Zum Beispiel das aktuelle Einkommen des Hypothekennehmers, andere monatliche Verpflichtungen wie Miete, Strom und Versicherungen, potenzielle zukünftige Änderungen am Haus (wie zum Beispiel Reparaturen), Inflation und mehr. Daher ist es wichtig, eine realistische Einschätzung deiner finanziellen Situation vorzunehmen und die oben genannten Faktoren zu berücksichtigen. Als Faustregel gilt, dass dein Wohnkostenanteil nicht mehr als 30% deines monatlichen Einkommens ausmachen sollte. Da ich in einem Gebiet mit einer hohen Wohnungs- und Hausnachfrage lebe, unterstützen mich weniger Ausgaben und erschwingliche Hypotheken dabei, einen grossen Betrag für mein Hauskredit auf sich zu nehmen. Eine niedrigere Hypothek bedeutet auch mehr finanzielle Flexibilität für andere Ausgaben wie Urlaub, Kredittilgung oder Investitionen. Ich würde empfehlen, den Service von Finanzanalysten und Dein Bankberater in Anspruch zu nehmen, da sie Experten in ihrer Branche sind. Nutze dieses grossartige Angebot, um deine individuelle Hypothek zu errechnen und um sicherzustellen, dass deine Tragbarkeit realistisch ist. Eine einfache Möglichkeit, einen Hypothekenrechner zu finden, ist eine einfache Online-Recherche. Ein Hypothekenrechner gibt dir einen schnellen Überblick über deinen monatlichen Zahlungsstandard und die maximale Darlehenssumme, die du aufnehmen kannst. Bevor du jedoch eine Hypothek beantragst, solltest du dir Zeit nehmen, um das Kleingedruckte und die Bedingungen der Hypothek sorgfältig durchzulesen, um sicherzustellen, dass du mit den Bedingungen vertraut bist. Es ist auch wichtig, sich über zusätzliche Kosten wie Schliessungsgebühren, Tranfersteuern oder Kredithandhabungsgebühren zu informieren, um unerwartete Kosten zu vermeiden. Ich hoffe, dass ich dir mit meinen Erfahrungen und Empfehlungen helfen konnte. Eine Hypothek aufzunehmen ist eine wichtige Entscheidung, die sorgfältig überlegt sein sollte. Meine offizielle Beratung ist, eine realistische Einschätzung deiner Finanzen zu machen, die Bedingungen sorgfältig zu prüfen und den Service von Experten in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass du die beste Entscheidung für deine Bedürfnisse triffst. Vielen Dank für dein Vertrauen, FWinkler
  23. Ich hatte ein ähnliches Problem in meiner alten Wohnung. Bei mir war es allerdings keine Photovoltaikanlage, sondern eine Fensterscheibe des Nachbarhauses, die das Sonnenlicht in mein Zimmer reflektierte und störend war. Ich habe mich direkt an den Nachbarn gewandt und ihn höflich darauf hingewiesen. Er hat sich dann umgehend darum gekümmert und die Scheibe ausgetauscht. Mit anderen Worten: In vielen Fällen können solche Probleme mit einer einfachen und freundlichen Kommunikation gelöst werden. Ich würde daher empfehlen, dass du mit deinem Nachbarn sprichst und eine Lösung findest, mit der ihr beide leben könnt. Sei offen für Kompromisse und nimm seine Perspektive auch in Betracht. Beste Grüsse, FWinkler
  24. Hi Nessio, Es ist super, dass Sie sich über diesen Vorfall Gedanken machen und versuchen, das Problem zu lösen. In Bezug auf die Wandmischer der beiden Waschbecken würde ich empfehlen, dass Sie den Architekten kontaktieren, um zu überprüfen, ob die Masse auf der technischen Zeichnung korrekt waren oder nicht. Wenn es eine Fehlberechnung gab, könnte dies dazu führen, dass der Sanitär zusätzliche Arbeit leisten oder zusätzliches Material benötigen würde, um den Installationsfehler zu beheben. In diesem Fall wären die zusätzlichen Kosten nicht die Schuld des Sanitärs, sondern des Architekten oder des Entwurfsplans. Wenn dies der Fall ist, könnte es schwierig sein, diese Kosten zu vermeiden oder abzuwenden. Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter! Grüsse von FWinkler
  25. Ich stimme meiner Vorrednerin vollkommen zu, wir haben letzten Monat eine Badrenovierung durchgeführt und es hat uns fast CHF 4.000 gekostet, nur um ein kleines Badezimmer im Obergeschoss renovieren zu lassen. Also ja, ich denke, Sie sollten CHF 15.000 als Budget für diese Arbeiten in Erwägung ziehen.
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