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FWinkler

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Alle erstellten Inhalte von FWinkler

  1. Grüss dich Stephan, Ich kann denken, dass es sich lohnt, eine weitere Überlegung einzubeziehen. Wenn Sie das Haus kaufen, um es als Anlageimmobilie zu nutzen, können Sie die Kosten für die Renovierung und Reparatur absetzen, um Ihre Steuern zu senken. Mieten Sie anschliessend das Haus und Sie können auch die Mieteinnahmen abzüglich der Betriebskosten abziehen. Denken Sie daran, dass es immer besser ist, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass Sie die besten Finanzierungsoptionen nutzen und Ihre Immobilieninvestitionen so gewinnbringend wie möglich gestalten. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
  2. Hallo Nicola, ich habe Ihre Bedenken gelesen und ich muss sagen, dass ich das Gefühl kenne. Meine Schwester stand vor einer ähnlichen Entscheidung, und wir haben uns dafür entschieden, das Haus zu behalten und eine zweite Hypothek aufzunehmen, um meiner Mutter bei der Finanzierung ihrer Mietwohnung zu helfen. Es ist wichtig zu bedenken, dass das Haus einen emotionalen sowie finanziellen Wert hat. Der Verkauf des Hauses würde für Sie und Ihre Familie bedeuten, dass Sie Ihre Wurzeln verlassen, während Ihre Mutter ihre geliebte Wohnung verliert. Eine zweite Hypothek aufzunehmen, ist eine solide Option und bietet mehrere Vorteile: Sie können das Haus behalten, Sie können Ihrer Mutter helfen, und Sie können sicherstellen, dass Sie und Ihre Familie weiterhin ein gutes Zuhause haben.
  3. Ich stimme Nessio's Antwort bezüglich der Höhe Deine Einfriedung zu. Es ist besser, die maximale Höhe von 1,5 Metern einzuhalten, um keine Probleme mit den Behörden zu bekommen. Eines solltst Du dir jedoch bewusst sein: Im Falle von Unfällen sind die Strassenbesitzer gesetzlich verpflichtet, für Unfälle, Schäden oder Verluste, die auf der Strasse oder an Strassenanlagen entstanden sind, zu haften. Obwohl der Teil der Strasse auf Ihrem Grundstück liegt, können Sie im Falle einer Katastrophe trotzdem zur Haftung herangezogen werden. Ich würde es dir deshalb empfehlen, dich über eine erweiterte Haftpflichtversicherung mit einer Abrundung auf eine Million CHF zu informieren. Mit freundlichen Grüssen, FWinkler
  4. Hey Stephan, Das klingt nach einem bösen Erwachen. Ich denke, es ist wichtig, dass das Architekturbüro den zusätzlichen Betrag erklärt und Ihnen eine Kopie der Abrechnung zur Verfügung stellt. Wenn das nicht ausreicht, sollten Sie eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen, bevor Sie rechtliche Schritte einleiten. Eine solche Abweichung sollte nicht passieren und ich finde, Sie sollten eine angemessene Entschädigung erwarten.
  5. Hi Nessio, ich weiss nicht, ob es das gleiche Problem bei Euch gibt, aber ich hatte ein ähnliches Problem auf meinem Grundstück. Wir haben eine kleine Brücke, die von der Strasse zu unserem Haus führt. Die Brücke gehört uns, aber unser Nachbar benutzt sie, um auf sein Grundstück zu gelangen. Das Problem war, dass unser Nachbar immer schwerer wurde und die Brücke nicht halten konnte. Wir mussten mehrere Male Reparaturen durchführen, weil der Nachbar immer dachte, dass es unsere Pflicht sei, die Brücke zu reparieren. Schliesslich haben wir uns mit ihm zusammengesetzt und ihm klar gemacht, dass er für die Reparaturen verantwortlich ist und dass wir ihm gerne eine Rechnung schicken können. Wir haben uns auch bereit erklärt, ihm zu helfen, wenn er Schwierigkeiten hat. Seitdem gibt es kein Problem mehr.
  6. Hallo zusammen, ich stehe gerade vor einem finanziellen Dilemma: ich habe fast alle Kredite für unser Haus zusammen, aber es fehlen immer noch CHF 30'000. Meine Hausbank hat mir Easycredit empfohlen, was ich mir mal angeschaut habe. Aber ich frage mich, ob es wirklich klug ist, diese Option zu wählen, zumal es ja auch andere Kreditgeber gibt. Und vor allem: Warum bietet mir meine Hausbank nicht gleich selbst den Kredit an? Was haltet Ihr von Easycredit? Lohnt es sich, diese Abzweigung zu nehmen und von meiner Hausbank abzuweichen? Ich danke Euch im Voraus für Eure Ratschläge.
  7. Hallo Zusammen, ich frage mich, ob es ineffektiv ist, Gelder aus der Pensionskasse für den Hausbau zu verwenden, obwohl wir genug Geld für den Hausbau haben. Eigentlich sollte es ja kein Problem sein, unser Haus ohne die PK zu bauen oder zu kaufen, aber ich bin kein grosser Fan der Zwangsversicherung durch die PK, speziell in Anbetracht der Investitionen der PKs, der gestiegenen Verwaltungskosten, der niedrigen Zinsen sowie der Inflation. Andere Quellen bieten höhere Zinssätze, daher könnte es möglicherweise vorteilhafter sein, das Geld aus der PK für den Hausbau zu verwenden und nicht zu investieren oder sogar zu vorsorgen. Ich bin nicht dabei, mein PK-Geld morgen abzuheben, aber ich möchte diese Überlegungen teilen und aus eurer Erfahrung Nutzen ziehen, insbesondere, ob es wirklich lohnenswert ist, Eigenkapital an der Bank zu halten oder bestmöglich zu investieren. Danke im Voraus für eure Unterstützung. Viele Grüsse, FWinkler
  8. Es ist immer bedauerlich zu hören, wenn Unternehmen Garantien nicht erfüllen. Ich frage mich, ob es besteht die Möglichkeit, unbearbeitete Teile wie diese Ziegel zu ersetzen, ohne dass das gesamte Dach ausgetauscht werden muss. Ich würde einen örtlichen Tischler oder Dachbeschichter kontaktieren, um das Problem zu diskutieren und mögliche Lösungen zu finden. Ich hoffe, das hilft. Freundliche Grüsse, FWinkler
  9. Hallo Nessio, Danke, dass du deine Überlegungen hier geteilt hast. Ich hätte da aber auch noch eine Frage. Du erwähnst, dass es notwendig wäre, Eigenmittelreserven aufzubauen, um Finanzierungslücken bis zur Verfügbarkeit der nächsten Hypothekentranchen überbrücken zu können. Wie viel Geld musstest du zur Seite legen? Mir ist nicht ganz klar, in welcher Grössenordnung ich denken muss.
  10. Hallo zusammen, ich stimme meinem Vorredner zu, dass CHF 900 pro m3 wahrscheinlich nicht ausreichen werden, um ein qualitativ hochwertiges Haus mit guten Materialien und Ausstattungen zu bauen. Es ist wichtig, ein realistisches Budget einzuplanen, damit Sie später nicht an den Ausstattungen sparen müssen. Ein Beispiel: Wenn Sie planen, eine hochwertige Küche einzubauen, werden die Kosten schnell steigen. Sie sollten sich überlegen, welche Ausstattungen Sie unbedingt in Ihrem Haus haben möchten und wie viel Sie bereit sind, dafür auszugeben. Es kann auch sinnvoll sein, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um eine realistische Kostenvorstellung zu bekommen. Ein weiterer Tipp, den ich empfehlen würde, ist, Angebote von verschiedenen Baufirmen einzuholen, um eine genauere Vorstellung von den Kosten zu bekommen. Dabei sollten Sie nicht nur die Preise vergleichen, sondern auch die Qualität der Materialien und Ausstattungen. Ein günstiges Angebot kann sich später als teuer erweisen, wenn die Qualität nicht stimmt und Reparaturen oder ein Austausch notwendig werden. Ein Beispiel: Eine Baufirma bietet einen günstigen Preis für Fenster an, die jedoch eine schlechte Isolierung aufweisen. In diesem Fall kann sich ein höherer Preis für hochwertigere Fenster später auszahlen, da Sie Heizkosten sparen und damit Geld sparen. Es ist also wichtig, nicht nur auf den Preis zu achten, sondern auch die Qualität der Materialien und Ausstattungen im Blick zu halten. Ein realistisches Budget und ein Vergleich von verschiedenen Angeboten können dabei helfen, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Bauprojekt! FWinkler
  11. Sehr geehrter Nicola Padinatos, Jeder, der schon einmal ein Bau- oder Umbauprojekt geplant hat, kennt das Problem: die Kosten können oft höher ausfallen als ursprünglich geplant. So kommt es häufig vor, dass man ein Angebot bekommt, das nach Abschluss des Projekts nicht mehr passt. Diese überraschenden Kosten können jedoch vermieden werden, indem man auf preiswerte Alternativen zurückgreift. Eine dieser Alternativen ist die verbrauchsgesteuerte Lüftung, die für jeden Raum in Ihrem Haus installiert werden kann. Der Einbau dieser Lüftung kostet etwa CHF 2'500.00 inklusive Montage. Das Besondere an dieser Lüftung ist, dass der Luftstrom von CO2, Feuchtigkeit und Gerüchen abhängig gemacht wird. Das bedeutet, dass nur dann Luft nach aussen geführt wird, wenn es notwendig ist. Dadurch wird der Luftaustausch optimiert, was letztlich zu einer Energieeinsparung führt. Zudem werden keine zusätzlich zu heizenden Wände benötigt. Die verbrauchsgeregelte Lüftung ist besonders effektiv, wenn die Fenster in Ihrem Haus mit einem Luftdichtheitsplan und einem Doppeldichtungsplan ausgestattet sind. Auf diese Weise wird verhindert, dass unerwünschte Zugluft entsteht und die Energieeffizienz des Gebäudes schwächt. Ein weiterer Vorteil der verbrauchsgeregelten Lüftung ist, dass sie einfach zu installieren ist. Im Gegensatz zu anderen Lüftungssystemen wird hier kein komplexes Rohrsystem benötigt, was die Kosten insgesamt senkt. Um zu verdeutlichen, wie sich die verbrauchsgeregelte Lüftung auf Ihre Heizkosten auswirkt, können wir folgendes Beispiel betrachten: Wenn Sie ein Haus mit 3 Schlafzimmern haben und diese Zimmer jeweils mit einem herkömmlichen Lüftungssystem ausgestattet sind, müssen Sie damit rechnen, dass die Lüftungskosten jede Stunde etwa CHF 6.00 betragen. Während des Winters, wenn die Heizung im Dauerbetrieb läuft, summieren sich diese Kosten schnell. Mit der verbrauchsgeregelten Lüftung hingegen zahlen Sie nur, wenn tatsächlich gelüftet wird. Auf diese Weise können Sie Ihre Heizkosten um einiges senken. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die verbrauchsgeregelte Lüftung eine preiswerte Alternative zu herkömmlichen Lüftungssystemen darstellt. Dank ihrer einfachen Installation und den geringen Kosten für den Betrieb eignet sie sich ideal für Bau- und Umbauprojekte jeder Art. Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben oder weitere Informationen benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüssen, FWinkler
  12. Hallo Nessio, ich habe gehört, dass die neuen Bestimmungen auch einige Auswirkungen auf die Nebenkosten von Immobilientransaktionen haben werden. Konkret gibt es ein neues Gesetz, dass besagt, dass Umzüge von Mietern, die keinen Eigentumsschutz haben, nun besonders beschleunigt werden müssen. Dies soll verhindern, dass Mieter aufgrund von Immobilienverkäufen fristlos gekündigt werden, ohne ausreichend Zeit für den Umzug zu haben. Ich denke, das ist eine gute Sache, da es immer wichtiger wird, soziale Aspekte in die Finanzwelt zu integrieren. Wäre es nicht grossartig, wenn die Regierungen mehr Massnahmen ergreifen würden, um den Immobilienpreisanstieg zu begrenzen und Wohnraum für alle erschwinglich zu machen? Gruss, FWinkler
  13. Hallo Stephan, Ich kann mir gut vorstellen, wie frustrierend das sein muss. Da Sie keinen direkten Kostenvoranschlag erhalten haben, ist die Situation für Sie natürlich ungünstig. Ich würde empfehlen, dass Sie sich direkt an den Bau-Treuhänder wenden und ihn nach einer detaillierten Beschreibung der erbrachten Leistungen fragen. Vielleicht kann er Ihnen eine Aufschlüsselung geben, welche Tätigkeiten er ausgeführt hat und warum er dafür 9 Stunden benötigte. Erklären Sie ihm auch, dass Sie eine klare Aufschlüsselung benötigen, um die Rechnung nachvollziehen zu können. Oftmals kann eine ausführliche Beschreibung der Leistungen dazu beitragen, die Situation zu klären und Missverständnisse auszuräumen. Viel Erfolg! FWinkler
  14. Hey Nicola, ich würde auch empfehlen, dass du dich direkt an den Verkäufer wendest. Möglicherweise gibt es noch Raum für Verhandlungen, und sobald ihr einig seid, kann die Klausel angepasst werden. Wie Swiss.Stephan sagte, ist der Kaufvertrag häufig so gestaltet, dass die Kosten für die MWST auf den Käufer übertragen werden. Es ist eine unangenehme Situation, aber es ist besser, jetzt darüber zu sprechen, als später eine böse Überraschung zu erleben. Liebe Grüsse, FWinkler
  15. Hallo zusammen, im vergangenen Herbst haben wir einen Kaufvertrag für eine Eigentumswohnung unterzeichnet, in dem Nutzen und Gefahr spätestens ab 1. Oktober 2023 an uns als Käufer übergehen sollten. Wir waren bereit, auf das neue Kapitel unseres Lebens zu starten. Doch nun hat uns die Verkäuferschaft mitgeteilt, dass sie aus unvorhergesehenen Gründen erst im April 2024 in ihr neues Haus einziehen kann. Wie sollen wir damit umgehen? Zunächst haben wir diskutiert, dass wir selbstverständlich die monatliche Entschädigungszahlung verlangen können, da man sich vertraglich darauf geeinigt hat. Jedoch ist dies für uns nicht länger eine zufriedenstellende Lösung, insbesondere da wir bereits eine lange Wartezeit hatten. Variante a) im Vertrag vorgesehen aufschieben und die Übergabe der Wohnung abwarten? Wir sind auf der Suche nach euren Ideen zu diesem Thema. Wie würdet ihr vorgehen?
  16. Hallo Nicola, Ich vermute, dass der Architekt Ihnen nur die Verkaufsbroschüren unterzeichnen lässt, weil diese in der Regel von der Baufirma herausgegeben werden, die das Haus gebaut hat. Es ist wahrscheinlich, dass die spezifischen Pläne, die Sie haben, nicht zur Verfügung standen, als die Broschüren gedruckt wurden. Apropos detaillierten Plänen würde ich dringend empfehlen, dass Sie ein Protokoll über den Zustand des Hauses erstellen, bevor Sie es kaufen. Einige Käufer tun dies, bevor sie das Haus prüfen, um sicherzustellen, dass sie später nicht für vorhandene Schäden haftbar gemacht werden. Möglicherweise haben Sie keine spezielle Kenntnis von Bestimmungen, die von der Gemeinde befolgt werden müssen, solange Sie nicht aufgeführt werden. Die Erstellung eines Protokolls schützt Sie auch vor versteckten Schäden und Kosten. Eine Überprüfung des Zustands des Hauses sollte daher immer oberste Priorität haben. Ich hoffe, das hilft weiter. Viel Glück bei Ihrem Kauf und vielen Dank für Ihre Fragen! Grüsse, FWinkler
  17. Hallo Nessio, beim Hausbau gibt es viele Faktoren zu beachten, die die Tragbarkeit deines Kredits beeinflussen können. Die meisten Hypothekenrechner berücksichtigen nicht alle Aspekte, wie zum Beispiel die Grösse deiner Familie oder unerwartete Reparaturen. Deshalb würde ich empfehlen, dass du mit einem Finanzberater über deine Situation sprichst und eine ausführliche Berechnung durchführen lässt. Die meisten Banken helfen dir auch gerne bei der Ermittlung deines maximalen Darlehens. Da du ein solides Eigenkapital von 180.000 CHF hast, hast du jedoch auf jeden Fall gute Voraussetzungen für die Finanzierung deines Traumhauses!
  18. Hallo Stephan, danke für deine Nachricht. Eine andere Möglichkeit wäre, dass jeder von euch eine Wohnung übernimmt und dafür auch die Amortisation bezahlt. So entsteht eine Art klarer Verantwortungsbereich und ihr müsst euch nicht um die Finanzen der anderen Wohnung kümmern. Ich wünsche euch viel Erfolg dabei, eine Lösung zu finden, die für euch beide funktioniert. Grüsse, FWinkler
  19. Hi Leute! Ich habe einen Kaufvertrag unterzeichnet, aber ich bin mir unsicher, was eine Klausel betrifft. Es besagt, dass der ganze Kaufpreis erst bezahlt wird, wenn der Notar den Kaufvertrag beim Grundbuchamt zur Eintragung anmelden wird. Ausserdem bin ich verpflichtet, den Restkaufpreis innerhalb von 30 Tagen nach dem vereinbarten Fertigungstermin zu bezahlen. Wenn das nicht möglich ist, weil der Fertigungstermin nicht eingehalten wurde, kann die Verkäuferin vom Vertrag zurücktreten. Ich frage mich, ob sie das Recht dazu hat und ob es möglich ist, eine Verlängerung für den Kaufpreis zu beantragen, falls das Projekt nicht fertiggestellt wird. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
  20. Hallo Forum, Also benötige ich eure Meinung zum Thema Hypotheken Splitting. Ich habe mich für zwei Festhypotranchen von insgesamt 480.000 CHF entschieden und bin mir unsicher, welche Laufzeiten optimal sind. Hier sind meine Überlegungen und Varianten: Variante 1: 1. Tranche 12 Jahre 2. Tranche 8 Jahre (Delta 4 Jahre) Variante 2: 1. Tranche 10 Jahre 2. Tranche 5 Jahre (Delta 5 Jahre) Variante3: 1. Tranche 10 Jahre 2. Tranche 8 Jahre (Delta 2 Jahre) Ein weiterer Aspekt, der Einfluss hat, ist die Zinsrate. Ich bin gespannt auf eure Meinungen und von euch vorgeschlagene Alternativen. Vielen Dank im Voraus.
  21. Hallo zusammen, ich beschäftige mich ebenfalls mit einer ähnlichen Problematik wie FWinkler. Wir besitzen aktuell eine Immobilie mit einer Hypothek in Höhe von CHF 500.000. Unser Plan ist es in ca. 7 Jahren ein zweites Haus als Kapitalanlage zu erwerben. Unsere Überlegung war, das vorhandene Eigenkapital bis dahin möglichst zu erhöhen, sodass wir beim Kauf des zweiten Hauses eine geringere Kreditsumme benötigen und dadurch bessere Zinsbedingungen und Konditionen erhalten. Wir überlegen daher die Tilgung der bestehenden Hypothek durchzuführen und das daraus resultierende Eigenkapital nach 7 Jahren für den Kauf des zweiten Hauses zu verwenden. Gibt es dabei noch besondere Faktoren, die wir beachten müssen? Habt ihr damit Erfahrungen gemacht? Vielen Dank im Voraus für eure Antworten!
  22. Sehr geehrter Nessio, Ihre Erfahrungseinstellung ist sehr wichtig für uns. Danke, dass Sie uns vor solchen Unternehmen gewarnt haben. Es ist wirklich ratsam, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das eine Vorlage erstellt, auf die alle folgenden Schritte basieren. In Fällen wie diesem ist Effizienz und Transparenz in jeder Phase des Projekts von grösster Bedeutung, um unnötige Kosten und Missverständnisse zu vermeiden. Weiterhin viel Glück und Erfolg bei Ihrem Projekt. F.Winkler
  23. Hallo Nicola, Vielen Dank für deinen informativen Beitrag zur Grundstückgewinnsteuer. Bei diesem Thema gibt es viele Aspekte, die man beachten sollte, um grössere Steuerzahlungen zu vermeiden. Als Selbständiger ist das besonders wichtig, da jeder zusätzliche CHF, der an den Staat geht, dem eigenen Budget fehlt. Falsche Einschätzungen oder fehlende Kenntnisse können dazu führen, dass man mehr als die Hälfte seines Gewinns an das Finanzamt abgeben muss. Dabei gibt es einige Möglichkeiten, um dem vorzubeugen. Eine Alternative zur hohen Steuerzahlung ist es, sich von vornherein besser zu informieren und gegebenenfalls einen Experten zu Rate zu ziehen. Auch schon bei der Planung des Grundstücksverkaufs können einige Massnahmen ergriffen werden, um den Gewinn zu beeinflussen. Hier sind einige Tipps: 1. Abzugsfähige Ausgaben erfassen: Um die Steuerbelastung zu reduzieren, sollten alle Ausgaben, die mit dem Verkauf des Grundstücks verbunden sind, dokumentiert werden. Dazu zählen beispielsweise Maklerprovisionen, Werbekosten oder Reparaturarbeiten. 2. Spekulationsfrist beachten: Wird das Grundstück innerhalb von 10 Jahren nach dem Kauf verkauft, fällt die Steuer an. Danach ist der Verkauf steuerfrei. 3. Umwandlung in ein Betriebsvermögen: Wenn das Grundstück in das Betriebsvermögen überführt wird, kann dies dazu führen, dass der Gewinn nicht als Privatperson besteuert wird. 4. Verkauf in Raten oder Veräusserung an einen Angehörigen: Der Verkauf in Raten oder die Übertragung des Grundstücks auf einen Angehörigen kann die Steuerbelastung reduzieren. Hierbei sollte jedoch unbedingt ein Steuerexperte hinzugezogen werden, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. 5. Nutzung der Steuerfreibeträge: Jeder Steuerpflichtige hat einen Freibetrag, bis zu dem keine Steuern anfallen. Durch die Übertragung des Grundstücks auf mehrere Personen können diese Freibeträge ausgenutzt werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es bei der Grundstückgewinnsteuer viele Möglichkeiten gibt, um eine zu hohe Steuerzahlung zu vermeiden. Wichtig sind eine gute Vorbereitung und eine genaue Dokumentation aller Ausgaben, um dem Finanzamt eine aussagekräftige Steuererklärung zu präsentieren. Herzliche Grüsse, FWinkler
  24. Ich persönlich denke, dass es sich nahezu immer lohnt, mehr Geld in die Pensionskasse einzuzahlen. Aber warum ist das so? Ganz einfach: Wer früher anfängt und regelmässig mehr einzahlt, der kann später auch mit einem höheren Vermögen rechnen. Hier ein Beispiel: Angenommen, du beginnst mit 30 Jahren mit der Einzahlung von 200 CHF pro Monat in deine Pensionskasse. Wenn du das bis zum Rentenalter durchhältst, also bis zum 65. Lebensjahr, dann hast du insgesamt 35 Jahre lang insgesamt 84'000 CHF eingezahlt. Nun könnte man einwenden, dass die aktuellen Zinsen nicht besonders attraktiv sind und man daher vielleicht nicht so viel Geld in die Pensionskasse einzahlen möchte. Allerdings sollte man bedenken, dass die Pensionskasse vor allem langfristig betrachtet eine gute Option darstellt. Auch wenn die aktuellen Zinsen niedrig sind, kann sich das in der Zukunft wieder ändern. Und je höher die Sparsumme ist, desto mehr profitiert man von einem möglichen Zinsanstieg. Aber zurück zum Beispiel: Wenn man nun annimmt, dass die jährliche Verzinsung bei 2% liegt, dann liegt das Gesamtvermögen nach 35 Jahren bereits bei 143'516 CHF. Bei einer Verzinsung von 3% wären es sogar stolze 196'359 CHF. Nun sollte natürlich jeder für sich selbst entscheiden, ob er oder sie bereit ist, jeden Monat 200 CHF in die Pensionskasse zu investieren. Allerdings könnte man darüber nachdenken, ob man nicht einen gewissen Betrag von der Steuer absetzen lässt, um die monatliche Belastung etwas zu reduzieren. Und noch ein kleiner Tipp: Wer bereits in jungen Jahren mit dem Sparen für die Rente anfängt, der kann in der Regel auch mit kleineren Beträgen langfristig viel erreichen. Denn das Geld hat mehr Zeit, um sich zu vermehren und somit von Zins und Zinseszins zu profitieren. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Beispiel und diesen Gedanken ein paar Anregungen geben und wünsche dir viel Erfolg bei der Entscheidung, wie du für die Zukunft vorsorgen möchtest.
  25. Hi Nicola, ich kann dem von Stephan gesagten zustimmen. Der Notar stellt sicher, dass die Umschreibung des Eigentums ordnungsgemäss erfolgt. Beachte jedoch, dass Notarkosten anfallen werden. Die Rechnung richtet sich nach dem Vermögenswert, der übertragen wird. Hier ein Beispiel: Wenn dein Haus CHF 1.000.000 wert ist und der Notar 0,4 % des Werts berechnet, kostet dich die Beglaubigung CHF 4.000. Du solltest in diesem Zusammenhang die Kosten im Auge behalten. Aber es ist wichtig, dass du die notarielle Beglaubigung im Auge behältst, da sie ein rechtsgültiges Dokument darstellt.
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