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FWinkler

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Alle erstellten Inhalte von FWinkler

  1. Hey Nessio, Ich wollte dir von meinen Erfahrungen beim Abschluss einer Hypothek berichten. Vor einigen Wochen habe ich mich entschlossen, eine Hypothek bei der Credit Suisse abzuschliessen und habe dabei ein besseres Angebot als das der Migrosbank erhalten. Ich habe mich für eine Hypothek auf 7 Jahre mit einem Zinssatz von 2,5% entschieden. Bevor ich mich jedoch für ein Angebot entschieden habe, habe ich verschiedene Angebote verglichen. Dabei habe ich nicht nur den Zinssatz, sondern auch andere Konditionen wie die Rückzahlungsmodalitäten und die Höhe der Abschlussgebühr berücksichtigt. Es lohnt sich also definitiv, verschiedene Angebote zu vergleichen und mit den eigenen Bedürfnissen abzugleichen, bevor man sich für eine Hypothek entscheidet. Zum Glück gibt es heutzutage viele Online-Vergleichsplattformen, die einem dabei helfen können, das beste Angebot zu finden. Aber auch ein persönlicher Termin bei einer Bank kann sehr hilfreich sein, um alle Fragen und Bedenken zu klären. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Höhe des Eigenkapitals, das man für den Hauskauf oder die Finanzierung einer Immobilie zur Verfügung hat. Je mehr Eigenkapital man hat, desto besser sind in der Regel auch die Konditionen, die eine Bank anbietet. Es ist somit empfehlenswert, frühzeitig mit dem Sparen anzufangen, um sich ein gutes Fundament für die Finanzierung zu schaffen. Insgesamt kann ich dir also empfehlen, dich ausgiebig mit dem Thema Hypotheken zu beschäftigen und verschiedene Angebote zu vergleichen, bevor du eine Entscheidung triffst. Wenn du weitere Fragen oder Anliegen hast, stehe ich dir gerne zur Verfügung. Gruss, FWinkler
  2. Hey Stephan, Die Kosten für Renovierungen können sehr schnell aus dem Ruder laufen. Wir hatten kürzlich ein ähnliches Problem, als wir unser Haus renovierten. Mir wurde geraten, mehrere Angebote von verschiedenen Baufirmen einzuholen, um den besten Preis zu erzielen. Es kann auch von Vorteil sein, einen Architekten oder Bauberater hinzuzuziehen, um eine genaue Schätzung der Kosten zu erhalten. Es gibt auch die Möglichkeit, die Renovierung in Phasen durchzuführen, um finanzielle Engpässe zu vermeiden. Ich hoffe, diese Ratschläge helfen dir weiter. Beste Grüsse, FWinkler
  3. Lieber Stephan, ich verstehe, dass Sie sehr frustriert sind, dass sich die Kosten für Ihr Bauvorhaben so stark erhöht haben. Sie fragen sich, warum dies passiert ist und was Sie tun können, um das Problem zu lösen. Zunächst einmal würde ich empfehlen, die Gründe für die erhöhten Kosten zu untersuchen. Wie Sie selbst erwähnt haben, gibt es viele Faktoren, die zu höheren Kosten führen können. Dazu gehören möglicherweise gestiegene Material- oder Arbeitskosten, unvorhergesehene Probleme vor Ort oder Änderungen an den Anforderungen des Projekts. Es ist wichtig, die Gründe für die erhöhten Kosten zu verstehen, damit Sie geeignete Massnahmen ergreifen können. Eine Möglichkeit ist, die Verträge und Vereinbarungen zu überprüfen, um sicherzustellen, dass alle Parteien ihre Verantwortung erfüllen. Wenn es Abweichungen gibt, sollten diese dokumentiert und analysiert werden, um herauszufinden, wo die Probleme liegen. Ein Beispiel für ein ähnliches Problem, das ich erlebt habe, war ein Bauprojekt, das aufgrund von unvorhergesehenen Problemen auf der Baustelle stark verzögert wurde. Die Kosten stiegen aufgrund von zusätzlichem Material- und Arbeitsaufwand sowie aufgrund von Verzögerungen bei der Fertigstellung des Projekts. Durch eine genaue Überprüfung der Verträge und Anforderungen konnte das Problem jedoch gelöst werden, und das Projekt konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Ein weiterer Ansatz wäre, mit den beteiligten Parteien zu sprechen und nach Möglichkeiten zu suchen, die Kosten zu senken. Dies könnte bedeuten, alternative Materialien oder Arbeitskräfte zu finden, oder Änderungen an der Planung vorzunehmen, um die Kosten zu reduzieren. In jedem Fall ist es wichtig, dass Sie sich Zeit nehmen, um das Problem zu verstehen und geeignete Massnahmen zu ergreifen. Ich hoffe, dass diese Tipps Ihnen dabei helfen, das Problem zu lösen, und wünsche Ihnen alles Gute für Ihr Bauvorhaben.
  4. Hallo Nessio, ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du auf der Suche nach dem perfekten Zuhause bist und sich alles etwas frustrierend gestaltet. Aber manchmal braucht man einfach das nötige Glück zur richtigen Zeit. Ich hatte vor Kurzem eine ähnliche Erfahrung in Thun, als ich ebenfalls auf der Suche nach einem neuen Zuhause war. Nach einigen erfolglosen Besichtigungen hatte ich endlich das Glück, ein neues Zuhause zu finden, das ich mir auch leisten konnte. Allerdings war ich auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wenn du auf der Suche nach einem neuen Zuhause bist, solltest du dein Budget genau im Auge behalten. Ich würde dir empfehlen, auch ältere Häuser in Betracht zu ziehen und diese gegebenenfalls zu renovieren. Oftmals sind ältere Häuser preiswerter als neu gebaute Häuser und bieten mittelfristig ein enormes Potenzial. Vor allem dann, wenn du technisch begabt bist. Allerdings solltest du daran denken, dass du wahrscheinlich einige Reparaturen oder Renovierungen erledigen musst, was jedoch oft billiger ist als der Kauf eines bereits renovierten Hauses. Als ich mein Haus gekauft habe, habe ich es schrittweise renoviert und dabei immer mein Budget im Hinterkopf behalten. Das hat hervorragend funktioniert und es war am Ende sogar billiger, als wenn ich ein bereits renoviertes Haus gekauft hätte. Ich würde dir daher empfehlen, auch ältere Häuser in Betracht zu ziehen, die du dir leisten kannst und bei denen du sicher bist, dass sie in einem guten Zustand sind und Potenzial für Renovierungen haben. Auf diese Weise kannst du dein neues Zuhause auf deine Bedürfnisse abstimmen und entsprechend gestalten. Das kann eine wunderbare Erfahrung sein. Ich hoffe, dass ich dir mit diesen Tipps ein wenig helfen konnte und wünsche dir viel Glück bei deiner Suche nach dem perfekten Zuhause. Beste Grüsse, FWinkler
  5. Hallo Zusammen! Wir haben vor, in Schaffhausen einen unterkellerten Bungalow mit einer Fläche von 167 Quadratmetern zu bauen, dessen maximale Höhe etwa 5 Meter bis zur Dachspitze beträgt. Da wir möchten, dass auch unsere Nachbarn die Form des Gebäudes sehen können, damit keine Unklarheiten bestehen, sind wir auf der Suche nach einer Preis Schätzung, wie viel die Aufstellung des Baugespann-Visieres kostet. Auch zur Baubewilligung hätten wir gern ein wenig mehr Informationen. Wir denken, wir brauchen etwa 8 Stangen, um den Überblick zu bewahren. Können Sie uns helfen? Anmerkung: Wir planen mit CHF als Zahlungsmittel und mit Schweizer Masseinheiten.
  6. Hallo Stephan, Ich denke, es ist klug, dass Sie jetzt nachsehen, bevor Sie fortschreiten. Ich verstehe, wie beängstigend es sein kann, Ihr eigenes Projekt aufzugeben, weil Sie die Finanzierung nicht erhalten. Es ist jedoch besser, zur Sicherheit unabhängigen Rat und Meinungen einzuholen, bis Sie sicher sind, ob dies tragbar ist oder nicht. Bauen an einem Hang ist zwar teurer, aber es ist auch eine Möglichkeit, die Ausgaben zu minimieren. In meinem Fall reduzierte ich meine Baukosten, indem ich mein Land in zwei separate Ebenen aufteilte. Die Kosten für die Vorbereitung des Bodens waren auf diese Weise gleichmässiger verteilt. Ich wünsche Ihnen viel Glück bei Ihrem Projekt und hoffe, dass es klappen wird. FWinkler
  7. Ich habe vor kurzem ein Haus gekauft, aber leider stellte sich schnell heraus, dass es mir hier nicht gefällt. Ich bin sehr unglücklich und denke darüber nach, es zu verkaufen. Ich würde gerne wissen, welche Konsequenzen dies für mich hat. Welche Steuern muss ich zahlen? Wie sieht es mit der Bank aus? Ich plane, kein anderes Haus zu mieten, sondern eine neue Immobilie zu kaufen. Ich bin dankbar für alle Fakten, die ihr über diese Thema teilen könnt. Bitte keine Bemerkungen wie "du gewöhnst dich daran". Vielen Dank im Voraus. FWinkler
  8. Guten Tag Nessio, In der Tat ist es sehr wichtig, eine realistische Einschätzung für Ihr zukünftiges Bauprojekt in Basel-Land zu haben. Dabei sollten Sie auch daran denken, dass die Gemeinden unterschiedliche Vorschriften in der Schweiz haben können. Eines scheint sich jedoch überall im Land zu wiederholen: Es ist sehr wichtig, bis ins kleinste Detail alle Arbeiten durchkalkulieren zu lassen, um das erhoffte Budget nicht zu überschreiten und mögliche Probleme vorher zu vermeiden. Wie wär's, wenn Sie unseren Experten eine Aufstellung der von Ihnen benötigten Gewerke zuschicken? Sie könnten Ihnen eine Detailkalkulation zur Verfügung stellen, wenn Sie ein detailliertes Angebot inklusive Offerte vorlegen. Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter und viel Glück bei Ihrem neuen Bauvorhaben!
  9. Hallo zusammen, mir bietet sich die Möglichkeit, das Elternhaus zu übernehmen und abzureissen, um ein neues Zweifamilienhaus zu bauen. Das Ziel ist, dass meine Eltern dabei wohnen bleiben können. Da das Haus an einer leicht abschüssigen Stelle liegt, möchten wir ein Terrassenhaus bauen. Die Planung ist noch sehr am Anfang und ich bin ein bauliches Niemandsland. Daher würde ich mich sehr über professionelle Unterstützung und eure Erfahrungen freuen. Vermutlich brauche ich einen Architekten, der den Umbau-/Neubau-Plan erstellt, aber ich weiss nicht, wie ich einen guten Architekten im Kanton Aargau finden kann. Und wenn wir einen haben, kümmert er sich dann um alles während des Baus und kontrolliert die ausgeführten Arbeiten? Ich weiss nicht, ob ein Architekt das Know-how hat, um die Arbeit vom Anfang bis zum Ende zu überwachen. Da meine Eltern in eine der Wohnungen ziehen, habe ich mir überlegt, ob ich ihnen die Nutzniessung übertragen kann, damit sie die laufenden Kosten (Eigenmietwert und Hypothek) selbst tragen müssen. Allerdings werde ich wahrscheinlich die Hypothek ganz alleine tragen. Ich habe gelesen, dass der Abriss wahrscheinlich um die 30-40.000 CHF kosten wird. Aber keine Ahnung, wie viel ein Zweifamilienhaus kosten wird. Wahrscheinlich um die 700.000 CHF? Habt ihr Tipps? Habt ihr ähnliche Projekte durchgemacht? Jede Erfahrung oder jeden Tipp, den ihr teilen könnt, ist willkommen. Viele Grüsse, FWinkler
  10. Hi Stephan, Ich denke, es ist grossartig, dass du den Umweltstandard beachtest und in Erwägung ziehst, mit einer umweltfreundlichen Bauweise zu arbeiten. Ich möchte hinzufügen, dass es wichtig ist, sicherzustellen, dass der Bau von dieser Art von Gebäuden auch ordnungsgemäss zertifiziert ist. Ich schlage vor, diesbezüglich ein wenig mehr Erkundigungen anzustellen und mit den Unternehmen zu sprechen, die den von dir gewünschten Standard liefern können, um sicherzustellen, dass alles ordnungsgemäss durchgeführt wird. Beste Grüsse, FWinkler
  11. Hallo zusammen, ich bin FWinkler und stehe vor folgender Situation: Im Jahr 2018 haben wir ein Haus gekauft. Wir haben 300.000 CHF Eigenkapital (EK) bei der Bank hinterlegt und eine Hypothek von etwa 1 Million CHF aufgenommen. Die Laufzeit der Hypothek beträgt 10 Jahre, wobei bereits die ersten 3 Jahre vergangen sind. Nun spiele ich mit dem Gedanken, Gelder aus der beruflichen Vorsorge vorzuziehen, um damit einen Teil unseres EKs zu ersetzen. Normalerweise wird ein Vorbezug ja beim Hauskauf gemacht und nicht im Nachhinein. Das Ziel wäre, das ausbezahlte Geld anderweitig zu nutzen. Meine Frage lautet daher: Hat jemand Erfahrungen mit einer solchen Situation gemacht? Und welche empfehlenswerten Anbieter gibt es? Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten!
  12. Ich frage in unserem Forum, ob es möglich ist, von einem Immobilienkauf zurückzutreten. Wir haben im letzten Jahr mehrere Immobilien besichtigt und im Herbst einen grossartigen Platz gefunden. Wir haben eine Anzahlung von 40.000 CHF geleistet, um mit dem Verkäufer einen endgültigen Kaufabschluss im April zu vereinbaren. Nun haben wir uns jedoch aus verschiedenen Gründen getrennt und wollen den Immobilienkauf nicht fortsetzen. Mein Freund hat von einem ähnlichen Fall gehört, bei dem der Käufer zurückgetreten ist, aber angeboten hat, die bisher entstandenen Kosten zu tragen. Ich bin jedoch in der ungewissen Lage, ob das rechtlich oder juristisch möglich ist oder ob sie den gesamten Vertrag erfüllen müssen.
  13. Ich habe von unserem Architekten einen Richtpreis pro Kubikmeter erhalten. Ich denke, es ist wichtig zu wissen, welche Honorare enthalten sind und welche nicht. Kann jemand von euch helfen? Vielen Dank im Voraus! FWinkler
  14. Ich finde es sehr klug von dir, Nessio, dass du dich dazu entschieden hast, ein Haus zu kaufen. Der Hauskauf ist eine der besten Möglichkeiten, um langfristig Vermögen aufzubauen und es für die Zukunft zu schützen. Bevor du jedoch eine Entscheidung triffst, solltest du einige Dinge berücksichtigen. Zunächst einmal solltest du dir über deine finanzielle Situation im Klaren sein. Es ist wichtig, dass du immer genug Geld auf deinem Bankkonto hast, um unvorhergesehene Ereignisse wie den Verlust deines Arbeitsplatzes oder eine kurzfristige Krankheit zu bewältigen. Ein Beispiel: Wenn du eine Hypothek von 800.000 CHF aufnimmst, zahlst du jeden Monat etwa 2.500 CHF an die Bank zurück. Am Ende des Jahres bist du dann knapp 30.000 CHF schuldig. Nach zehn Jahren sind es schon fast 360.000 CHF. Es ist also wichtig, dass du dich fragst, ob du bereit bist, dieses finanzielle Risiko einzugehen. Des Weiteren solltest du dir Gedanken darüber machen, wie du das Haus finanzieren möchtest. Welche Art von Hypothek möchtest du haben und welche Zinsen zahlst du dafür? Wie hoch ist der Eigenanteil, den du aufbringen musst? Es ist wichtig, dass du hier gründlich recherchierst und dir verschiedene Angebote einholst, um die beste Option für dich zu finden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Lage des Hauses. Wie ist die Umgebung? Gibt es genügend Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und öffentliche Verkehrsmittel? Wenn du Kinder hast, ist es wichtig, dass es in der Nähe genügend Spielplätze und Parks gibt. Auch die Grösse und der Zustand des Hauses spielen eine wichtige Rolle. Ist das Haus gross genug für deine Familie und gibt es genug Schlafzimmer und Badezimmer? Wie ist der Zustand des Hauses? Muss etwas renoviert werden und wie hoch sind die Kosten dafür? Zuletzt solltest du dir Gedanken darüber machen, ob du das Haus selbst bewohnen oder vermieten möchtest. Wenn du dich für die Vermietung entscheidest, solltest du sicherstellen, dass du genügend Mieteinnahmen erzielst, um die Kosten für die Hypothek und eventuelle Reparaturen zu decken. Insgesamt ist der Hauskauf eine wichtige Entscheidung, die gut geplant sein will. Indem du dich über deine finanzielle Situation im Klaren bist, verschiedene Angebote einholst und die Lage sowie den Zustand des Hauses gründlich prüfst, kannst du die beste Wahl für dich und deine Familie treffen.
  15. Grüezi Nessio, Ihr könntet euch vielleicht auch überlegen, eine Teiltilgungsoption mit einzubinden. Dies gibt euch mehr Flexibilität während der Vertragslaufzeit und je nach verfügbarem Geld und Zinsentwicklung kann die Restschuld reduziert werden. Aber generell würde ich auch ein Beratungsgespräch empfehlen, um die verschiedenen Optionen zu besprechen und auszuloten, welche eure Bedürfnisse am besten erfüllt. Mit freundlichen Grüssen, FWinkler
  16. Lieber Stephan, Gerne erkläre ich dir genauer, wie ein Vorbezug der 3. Säule funktioniert und was dabei zu beachten ist. Grundsätzlich ist ein Vorbezug möglich, jedoch gibt es gewisse Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen. Als Erstes musst du genügend Vorbezugskapital in deiner 3. Säule angespart haben. Das bedeutet, dass du regelmässig in deine private Altersvorsorge einzahlen musst, um später genug Geld für den Ruhestand zur Verfügung zu haben. Dabei ist zu beachten, dass du nicht mehr als 6'826 CHF pro Jahr in die 3. Säule einbezahlen darfst, wenn du keine berufliche Vorsorge hast. Wenn du bereits in der zweiten Säule (berufliche Vorsorge) versichert bist, darfst du maximal 20% des koordinierten Lohns, aber nicht mehr als 33'840 CHF pro Jahr in die 3. Säule einzahlen. Wenn du genug Geld angespart hast, um einen Vorbezug zu tätigen, darfst du höchstens 10% des im Zeitpunkt des Vorbezugs vorhandenen Vorsorgeguthabens vorzeitig beziehen. Das bedeutet, dass du nicht dein gesamtes Guthaben vorzeitig abheben darfst, sondern nur einen Teil davon. Wenn du beispielsweise 50'000 CHF in der 3. Säule angespart hast, darfst du höchstens 5'000 CHF vorzeitig beziehen. Es ist auch wichtig zu beachten, dass das Guthaben nach dem Vorbezug nicht weniger als das gesetzliche Minimum von 20'000 CHF betragen darf. Wenn du also 50'000 CHF in der 3. Säule hast und 5'000 CHF vorzeitig beziehst, muss dein verbleibendes Guthaben nach dem Vorbezug mindestens 20'000 CHF betragen. Wenn dein Guthaben nach dem Vorbezug weniger als 20'000 CHF beträgt, musst du den Differenzbetrag innerhalb von drei Jahren zurückzahlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass der Vorbezug innerhalb von drei Jahren zurückbezahlt werden muss. Wenn du beispielsweise 5'000 CHF vorzeitig beziehst, musst du diesen Betrag innerhalb von drei Jahren wieder in die 3. Säule einzahlen. Wenn du diesen Betrag nicht innerhalb von drei Jahren zurückzahlen kannst, musst du Steuern auf den Betrag bezahlen, den du nicht zurückbezahlt hast. Als Beispiel: Wenn du 50'000 CHF in der 3. Säule angespart hast und 5'000 CHF vorzeitig beziehen möchtest, musst du sicherstellen, dass dein verbleibendes Guthaben nach dem Vorbezug nicht weniger als 20'000 CHF beträgt. Ausserdem musst du den Vorbezug innerhalb von drei Jahren zurückbezahlen, um keine Steuern zu zahlen. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen Informationen weiterhelfen. Wenn du weitere Fragen hast, stehe ich gerne zur Verfügung. Beste Grüsse, FWinkler
  17. Ich habe 2018 ein Haus gebaut, das aus Beton und Holz besteht. Der Kubikinhalt beträgt 1100m³ und die Baukosten lagen insgesamt bei 1,2 Millionen CHF. Das heisst, das von dir genannte Budget von 1,083 Millionen CHF für ein Holzhaus mit einem Kubikinhalt von 860m³ ist sehr realistisch. Allerdings solltest du dich nicht nur auf ein Architekturbüro verlassen, sondern die Angebote von mehreren Firmen sorgfältig prüfen und vergleichen. Nur so kann man sicherstellen, dass man das beste Angebot für das eigene Budget erhält. Es kann auch eine Option sein, einige Bauarbeiten selbst durchzuführen oder Freunde und Familie um Hilfe zu bitten.
  18. Hallo zusammen, Ich habe vor, ein Haus zu bauen und spreche aktuell mit einer Bank, um eine Finanzierung aufzunehmen. Der Grundstückskauf war bereits erfolgreich und die Bank verlangt nun von mir, ein konkretes Konzept für das Bauprojekt vorzulegen. Das bringt mich ein wenig in Bedrängnis, weil ich noch einige Baupläne durchgehen möchte. Leider kann ich ohne die Finanzierung jedoch nichts unternehmen, weil mein Geld bislang in Vorsorgekonten gesteckt hat. Wie detailliert muss das Bauprojekt denn letztendlich sein, um eine Hypothek aufzunehmen? Meine Bankberaterin hat mir mitgeteilt, dass sie gerne eine Kostenaufstellung, einen Plan des Gebäudes und eine Kalkulation der Grundstückskosten hätte. Aber ich bin mir unsicher, ob ich wirklich schon so weit in die Planung einsteigen soll. Wie habt Ihr diese Erfahrung gemacht. Beste Grüsse, FWinkler
  19. Guten Tag liebe Community, ich frage mich, wie Bauland bei der Finanzierung bewertet wird, wenn es bereits unbelastet vorhanden ist. Ist es als Eigenkapital anrechenbar oder wird es nur als Sicherheit für den Kreditgeber gewertet? Ich erinnere mich noch, dass früher der Satz galt, wer Land besitzt, könne direkt bauen. Aber gilt das heute immer noch? Liebe Grüsse, FWinkler
  20. Hallo zusammen, Ich habe vor, ein Haus zu bauen, und als ich den Kostenvoranschlag von meinem Architekten erhielt, war ich wirklich überrascht. Ich habe das Gefühl, dass die Kosten in die Höhe getrieben werden und ich möchte sicherstellen, dass ich nicht übervorteilt werde. Ich habe eine Parzelle auf Hanglage gekauft und würde gerne ein zweistöckiges Haus bauen, ohne besondere Ausstattung. Ich möchte eine dritte Nasszelle, einen Kamin, eine Garage für 2 Autos mit einer kleinen Werkstatt und eine komplett verglaste Südfassade haben - ohne Whirlpools, Wintergärten und alles, was unnötig ist. Die Gesamtgrösse beträgt 301 m² / 957 m³ und mein Architekt sagte, dass es ungefähr CHF 1'280'000.- zzgl. 15% kosten würde. Das macht ungefähr CHF 1'338.- pro m³ aus. Das erscheint mir sehr hoch. Habt ihr Erfahrungen mit Bauprojekten und könnt ihr mir weiterhelfen? Vielleicht kann jemand einen anderen Architekten empfehlen, der meine Erwartungen besser erfüllen kann. Danke im Voraus für eure Antworten.
  21. Hallo Stephan, ich kann mich der Antwort von nicola_padinatos nur anschliessen. Es ist wichtig, dass du dir deine finanzielle Situation genau anschaust und alle Faktoren berücksichtigst, bevor du dich für eine zweite Immobilie entscheidest. Ich möchte dir noch ein Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung nennen: Ich habe vor einigen Jahren eine zweite Immobilie finanziert, ohne mir über die langfristigen finanziellen Konsequenzen im Klaren zu sein. Da ich mich auf das schnelle Geld durch Mieteinnahmen verlassen habe, habe ich langfristig gesehen viel Geld verloren. Schnell hat sich herausgestellt, dass ich die monatlichen Raten für beide Hypotheken nicht zahlen kann und ich musste die zweite Immobilie schnellstmöglich verkaufen. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Entscheidung und hoffe, dass du aus meinen Fehlern lernen kannst. Beste Grüsse, FWinkler
  22. Hi Nessio, Das ist eine grossartige Frage. In meinem Gebäude gibt es insgesamt 18 Einheiten und die durchschnittlichen Nebenkosten belaufen sich auf CHF 8000 pro Jahr, wobei alle Kosten inklusive Wasserkosten berücksichtigt sind. Das variiert jedoch je nach Gebäude, also frage am besten nach einem Überblick über die letzten drei Jahre der Kosten. Ich schlage vor, du nimmst Kontakt mit dem Verwalter des Gebäudes auf und fragst nach, ob du Einsicht in die Nebenkostenabrechnungen bekommen kannst. Ich wünsche dir alles Gute bei deiner Suche! Freundliche Grüsse, FWinkler
  23. Hey Stephan, Ich bin der Meinung, dass B keinen Anspruch auf den Kauf des Hauses hat, da A seine Meinung geändert hat und sich nicht mehr verpflichtet fühlt, es zu verkaufen. Was den Anbau betrifft, den B geplant hatte, finde ich es unfair, dass er Schadenersatz verlangen möchte. Ich denke, dass er das Risiko hätte berücksichtigen sollen, dass sein Baugesuch abgelehnt werden könnte, wenn er das Haus nicht zuvor gekauft hat. Er könnte A jedoch bitten, einen Teil der Kosten zu tragen, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Ich hoffe, dass diese Diskussion hilfreich war. Viele Grüsse, FWinkler
  24. Ich stehe vor einem ähnlichen Problem wie FWinkler. Ich möchte mein Haus renovieren und stehe vor der Entscheidung, entweder eine Hypothek aufzunehmen oder einen Baukredit von der Bank zu erhalten. Ich habe einige Recherchen durchgeführt und möchte meine Erkenntnisse teilen. Eine Hypothek und ein Baukredit sind zwei verschiedene Dinge und es kommt darauf an, was man erreichen möchte. Eine Hypothek deckt den Wert der Immobilie ab und kann auch für Renovierungsarbeiten genutzt werden. Wenn eine Person ein Haus besitzt und dieses Haus als Sicherheit für ein Darlehen verwendet, erfolgt dies in der Regel über eine Hypothek. Ein Baukredit ist dagegen ein spezielles Darlehen und typischerweise auf Renovierungs- oder Neubauprojekte beschränkt. In diesem Fall wird das Darlehen nicht durch die Immobilie selbst abgesichert, sondern durch die Arbeiten, die durchgeführt werden sollen. In Bezug auf den steuerlichen Aspekt ist die Hypothek meistens besser, weil die Zinsen auf Hypothekarkredite von der Steuer abgesetzt werden können. Die Zinsen auf Baukredite können in der Regel nicht von der Steuer abgesetzt werden. Das sollte jedoch einzelne Umstände besprochen werden. Ich hoffe, dass ich ein wenig helfen konnte.
  25. Hey Stephan, Ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Ich wollte einen Hausbau finanzieren lassen und die Bank hat auch nur einen Teil meiner erbauten Immobilie als Eigenkapital angerechnet. Ich empfehle dir, mit anderen Banken zu sprechen. Vielleicht findest du jene, die bereit sind, mehr von deinem Bauland als Eigenmittel anzrechnen. Ich hoffe, dass dir das weiterhilft. Beste Grüsse, FWinkler
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