Wärme und Strom mithilfe der Sonne produzieren: Bisweilen ist beides möglich. Dann installiert man eine Photovoltaik-Anlage, mit der aus Sonnenenergie Strom produziert wird, und eine Solarthermie-Anlage, bei der Sonnenwärme für die Erwärmung von Trink- und eventuell Heizungswasser genutzt wird. Aber beides aufzubauen, bedeutet erst einmal Mehrinvestitionen. Wer die nicht tragen kann oder möchte, muss sich entscheiden, ob er das eine oder das andere bevorzugt. Was vorteilhafter ist, lässt sich (wie so oft) pauschal kaum entscheiden. Einige Entscheidungshilfen gibt es dennoch.
Eine Photovoltaikanlage benötigt einen Wechselrichter, weil durch die Photovoltaikmodule Gleichstrom erzeugt wird. Wechselrichter wandeln ihn in den benötigten Wechselstrom um. Wechselrichter ist jedoch nicht gleich Wechselrichter. Man unterscheidet beispielsweise Modul-, String- und Zentral-Wechselrichter und ihre Leistungsstärke hängt bisweilen auch davon ab, wo die Geräte im Photovoltaik-System platziert werden.
Am Anfang steht das Interesse an einer Photovoltaikanlage. Und was dann? Wie geht man vor, wenn es nicht beim reinen Interesse bleiben soll? Dann beschreitet man den Weg zur eigenen Photovoltaik-Anlage, der aus zwei Phasen besteht. Die erste zu durchlaufende Phase ist die Planung, der dann die eigentliche Realisierung folgt. Beide Phasen sollte man mit passenden Fachleuten durchlaufen.
Putzfassaden scheinen zwar gegenüber Holz und Co die längere Haltbarkeit zu haben, aber eine auch diese Fassaden sollten sie alle paar Jahre renovieren. Sind schon Risse oder Ablösungen zu sehen, wird es allerhöchste Zeit, auch wenn man in der Regel so lange nicht warten sollte.
Egal, ob ein Haus älter ist und erst in den letzten Jahren erbaut wurde – vor einem Leck in der Dachrinne ist niemand sicher. Und dieses sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn das Regenwasser kann auf Dauer erhebliche Schäden anrichten. Das Tückische: diese treten erst nach einiger Zeit auf, selbst wenn die Dachrinne bereits repariert wurde. Deshalb: sofort nach Bemerken der undichten Stellen handeln!
Das Angebot ist so gross, dass es nicht leicht ist, den richtigen Kaminofen zu finden. Das beginnt schon bei der Auswahl des Materials, bei dem sowohl Gusseisen als auch Naturstein möglich ist, oder auch Speckstein, Emaille, Granit, Fliesen …