Kaminöfen sind derzeit modern. Sie geben behagliche Wärme ab und helfen so, an Gas oder Strom zum Heizen zu sparen. Doch baut ein Heizungsbauer einen solchen Ofen ein, verteuert das die Sache ganz enorm. Deshalb greifen immer mehr Hausbesitzer zum Eigeneinbau, wobei man in die Planung auf alle Fälle den Schlotfeger einbeziehen sollte.
Wer ein altes Haus sein eigen nennt, oder über den Kauf eines solchen nachdenkt, hat sicher gute Gründe, sich für ein traditionelles Eigenheim statt für einen Neubau zu entscheiden. Viel spricht für ein wirklich altes Haus: die Wohnatmosphäre, die baulichen Gegebenheiten, die dazu verlocken, sich besondere Lösungen einfallen zu lassen und vielleicht auch ein alter, gewachsener Garten.
Einliegerwohnungen sind in der Schweiz sehr üblich. Sie bieten zahlreiche Vorteile und sind in vielen Planungen für Hausneubauten enthalten.
Die Frage ist nicht einfach so zu beantworten, denn beides hat Vor-und Nachteile. Die Experten streiten mitunter wie die Kesselflicker, was denn nun richtiger oder besser wäre. Doch eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Das Bauchgefühl des Bauherrn sollte mit entscheiden.
Ob Bauherr, Eigentümer und/oder Baufirma – manche Bauschäden machen Kopfzerbrechen und führen nicht selten zu Zerwürfnissen und gerichtlichen Auseinandersetzungen. Das schlimme an den meisten Schäden an Gebäuden ist, dass sie weitreichende Folgen haben.
Bei der Planung eines neuen Hauses oder eines Umbaus wird zumeist versucht, möglichst viel Wohnraum „herauszuschlagen“. Das ist verständlich, zumal beim Neubau eines Hauses die Vergrösserung der Wohnung gegenüber der vorherigen Mietwohnung eine der Antriebsfedern ist.