Swiss.Stephan
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Hypothekenzinsen: Was bieten die Banken und Versicherungen aktuell an?
topic antwortete auf Swiss.Stephan's Nessio in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo Nessio! Ich habe zwar keine aktuellen Angebote von Banken oder Versicherungen, aber ich wollte darauf hinweisen, dass die Zinsen von mehreren Faktoren abhängen. Zum Beispiel kann die Anzahlung, das gewählte Datum des Starttermins oder der Wunsch nach flexiblen Bedingungen den angebotenen Zinssatz beeinflussen. Daher empfehle ich, alle Anforderungen mit mehreren Kredit- oder Hypothekenberatern zu besprechen und nicht nur auf die niedrigsten Zinsen zu achten. Ich hoffe, das hilft! MfG, Nessio -
Renovationskosten höher als erwartet
ein Thema hat Swiss.Stephan erstellt in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo zusammen, Ich habe kürzlich ein älteres Haus gekauft und möchte es renovieren lassen. Ich hatte eine grobe Kostenrechnung erstellt, die von meiner Bank akzeptiert wurde. Nun habe ich jedoch die ersten Angebote meines Bauleiters erhalten und festgestellt, dass die Gesamtkosten höher sind als meine erste Einschätzung. Obwohl ich die Kosten etwas reduzieren werde, werde ich immer noch über der geplanten Summe landen. Ich suche nach Ratschlägen, wie ich weiter vorgehen soll. Ist die Bank beiübereinstimmung der Arbeiten bereit, eine höhere Summe zu finanzieren? Die Renovierungsarbeiten letzlich werterhöhend oder werterhaltend? Vielen Dank für alle Ratschläge im Voraus. Viele Grüsse, Stephan -
Handwerkliche Zusatzarbeiten für mein Eigenheim
ein Thema hat Swiss.Stephan erstellt in: Allgemein - Fragen & Antworten
Liebe Forenmitglieder, Ich bin Swiss.Stephan und arbeite momentan an der Planung meines Eigenheims. In diesem Zusammenhang erhoffe ich mir eine Einschätzung von euch zu meinen aktuellen Erfahrungen mit den zusätzlichen Leistungen für Leitungen und Grabarbeiten sowie den sich daraus ergebenden Kosten. Ich war überrascht, als ich die Auftragsbestätigungen für die Zusatzarbeiten bekam und die Kosten 50% höher waren als ursprünglich geplant. Ich frage mich nun, ob es gerechtfertigt ist, dass sich die Kosten so deutlich verschätzt haben und ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat? Vielen Dank im Voraus für eure Rückmeldungen. -
Unsere Immobiliensuche in Zürcher Oberland
topic antwortete auf Swiss.Stephan's Nessio in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo Nessio, ich kann verstehen, dass du bei dem Gedanken an zusätzliche Kosten wie Dachsanierung oder Fenstererneuerung besorgt sein könntest. Ich bin selbst kürzlich in ein neues Zuhause umgezogen. Das Haus, das ich gekauft habe, war ungefähr zehn Jahre alt, und es war bereits erstaunlich gut gewartet. Ich habe deshalb relativ weniger Ausgaben für die Renovierung oder Reparaturen gehabt. Daher rate ich dir, wenn du nach einem älteren Haus suchst, möglichst nach einem gut gepflegten Haus zu suchen, um die Renovierungskosten so gering wie möglich zu halten. In Bezug auf die Renovierungskosten solltest du darüber nachdenken, ein Budget für alle zusätzlichen Kosten, die auf dich zukommen könnten, wie z.B Möbel, Elektrogeräte oder Baustoffe, zu erstellen. Stelle sicher, dass dein Budget realistisch ist und berücksichtige dabei auch eine Reserve für zusätzliche Kosten, die möglicherweise nicht in deinem Budget enthalten sind. Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem Rat weiterhelfen. Viel Glück bei deiner Suche! Beste Grüsse, Stephan -
Was kostet die Aufstellung des Baugespann-Visieres?
topic antwortete auf Swiss.Stephan's FWinkler in: Allgemein - Fragen & Antworten
Lieber FWinkler! Ja, sicher kann ich da helfen! Ich habe ein paar Informationen darüber, wie viel die Aufstellung von Baugespannen in Schaffhausen kostet. Es kann ungefähr CHF 60 bis CHF 80 pro Stück kosten. Ich kann jedoch nicht genau sagen, wie viel es für Ihre spezifischen Bedürfnisse kosten wird. Die tatsächlichen Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, einschliesslich der Grösse des Projekts und welches Unternehmen Sie auswählen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Kosten nur eine Schätzung sind. Wenn Sie ein genaues Angebot benötigen, müssen Sie einen Kostenvoranschlag von verschiedenen Baufirmen einholen. Es ist am besten, mehrere Angebote von verschiedenen Unternehmen zu erhalten, um sicherzustellen, dass Sie den besten Preis erhalten. Wenn Sie noch keine Erfahrung mit Baufirmen in Schaffhausen haben, kann ich Ihnen einige empfehlen. Je nach Art Ihres Projekts gibt es verschiedene Unternehmen, die möglicherweise besser für Sie geeignet sind. Es ist wichtig, dass Sie eine Firma wählen, die Erfahrung in Ihrem spezifischen Bereich hat. Jedes Projekt hat seine eigenen Anforderungen und es ist am besten, eine Firma zu wählen, die sich bereits mit ähnlichen Projekten beschäftigt hat. Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einige nützliche Informationen zur Verfügung stellen. Wenn Sie weitere Fragen haben oder sich für eine der genannten Baufirmen interessieren, lassen Sie es mich wissen. -
Wieder verkaufen oder behalten?
topic antwortete auf Swiss.Stephan's FWinkler in: Allgemein - Fragen & Antworten
Ich kann den Unmut von FWinkler verstehen, denn ich hatte dasselbe Problem, als ich in mein Haus gezogen bin. Wenn man ein Haus innerhalb eines Jahres verkauft, werden höhere Steuern fällig als bei einem Verkauf nach einem Jahr oder längerem Besitz. Aber wenn man das Haus länger besitzt, sind die Steuern auf den Gewinn, den man beim Verkauf erzielt, sehr niedrig. Wenn wir uns ein Beispiel ansehen: Wenn man vor sechs Monaten ein Haus für CHF 500.000 gekauft hat und es heute für CHF 550.000 verkaufen würde, müsste man Steuern auf den Gewinn von CHF 50.000 zahlen. Wenn man jedoch das Haus noch ein weiteres halbes Jahr behält und es für CHF 600.000 verkauft, muss man immer noch nur Steuern auf einen Gewinn von CHF 50.000 zahlen. Das bedeutet, dass man höhere Steuern vermeidet und mehr Geld verdient, wenn man das Haus länger besitzt, bevor man es verkauft. Das ist auch sinnvoll, weil man bei einem Verkauf während einer Übersättigung auf dem Immobilienmarkt weniger Geld verdient als bei einem Verkauf während einer erhöhten Nachfrage. Der Wert des Hauses könnte auch steigen, je länger man es besitzt. Es könnte renoviert oder verbessert werden, wodurch der Wert des Hauses steigt. Vielleicht ist die Lage des Hauses auch in fünf Jahren viel besser nutzbar und man kann deshalb einen höheren Preis erzielen, als wenn man es jetzt verkauft. Deshalb ist es immer sinnvoll, die Marktlage, die Lage des Hauses, aber auch seinen eigenen finanziellen Spielraum zu berücksichtigen, bevor man eine Entscheidung trifft. Man sollte auch bedenken, dass die Preise für Immobilien weiter steigen und somit auch der Wert des eigenen Hauses steigen kann. Es könnte rentabel sein, das Haus zu behalten und zu vermieten, anstatt es zu verkaufen. Oder vielleicht ist es die perfekte Gelegenheit, das Haus jetzt zu verkaufen, bevor die Preise sinken. Es gibt viele Faktoren, die beim Verkauf eines Hauses berücksichtigt werden müssen. Am besten berät man sich mit einem Experten oder Makler, bevor man eine Entscheidung trifft. Stephan -
Anlagekosten für Haus am Hang - Sorgen und Unsicherheiten
ein Thema hat Swiss.Stephan erstellt in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo Zusammen, Ich habe angefangen, ein Haus von "A-Haus" auf meinem Land in Aargau zu bauen. Das Unternehmen bietet Ein-End-Preise und demnach habe ich alle Anlagekosten an einen Hypothekenberater weitergeleitet und Dokumente auch an unsere Bank und eine andere Bank gesendet. Es beinhaltet: Kanalisation / Werkleitung: CHF 43'000.- Umgebung: CHF 65'000.- (mein Budget beinhaltet CHF 20'000.- für unvorhergesehene Baugrundkosten und CHF 12'000.- für zusätzliche Kosten aufgrund der Lage/des Hangs) Gebühren: CHF 32'000.- Unsere Hausbank hat die Anlagekosten um CHF 100'000.- reduziert. Deshalb muss ich einen grösseren Anteil an Eigenkapital aufbieten, was für mich jedoch möglich ist, aber es sind unsere letzten Reserven. Die andere Bank sagt hingegen, dass Bauen an Hanglagen sehr teuer ist und die Anlagekosten nicht ausreichen werden. Mein Hypothekenmakler sagt mir jedoch, dass Banken schnell gegen ein Projekt sind, wenn ihnen etwas nicht gefällt. Ausserdem habe ich insgesamt CHF 32'000.- vorgesehen, um die zusätzlichen Kosten aufgrund des Geländes abzudecken. Ich bin jetzt sehr unsicher und hätte gerne Feedback. Vielleicht hat jemand hier in der Community schon ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir weiterhelfen? Freundliche Grüsse, Stephan -
Hausbau in Basel-Land: grobe Schätzungen benötigt
topic antwortete auf Swiss.Stephan's Nessio in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo Nessio, Ich habe noch keinen eigenen Hausbau durchgeführt, aber ich kenne einige Freunde, die das Vorhaben in der Region bereits angegangen sind und ich kann ihre Erfahrungen gerne mit dir teilen. Wie Stephan schon erwähnt hat, sind die Kosten je nach Gewerke unterschiedlich. Ein freund von mir hat sein Haus in der Gegend erstellt und das Budget komplett überschritten, weil er sich allzu leichtfertig auf das Gutscheinsystem eingelassen hat. Er wollte damit am Ende sparen, aber am Ende war es die teuerste Variante. Meine Freunde, die ihr Haus auf einem kleinen Hof bauen, sparen dagegen durch das Einholen mehrerer Angebote und durch den Kauf von Baumaterialien beim Schweizer Grosshändler Coop Bau + Hobby. Ich denke, es ist Am wichtigsten, unbeliebte Gewerke wie Sanitär oder Elektro mit genügend Puffer im Budget zu versehen. Wenn die Baukosten nicht aus dem Ruder laufen, hat man später mehr Freude an seinem neugebauten Haus. -
Umbau eines Elternhauses zu einem Zweifamilienhaus
topic antwortete auf Swiss.Stephan's FWinkler in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo FWinkler, Ich weiss nicht, ob du dich diesbezüglich auch informieren musst, aber wusstest du, dass die Kosten für den Abriss im Kanton Zürich bis zu 100.000 CHF betragen können? Für den Kanton Aargau habe ich keine genauen Zahlen, aber es könnte auch teurer sein als von dir geschätzt. Wie auch immer, viel Glück mit deinem Projekt! Stephan -
Eigenkapital mittels Vorbezug aus beruflicher Vorsorge ersetzen?
topic antwortete auf Swiss.Stephan's FWinkler in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo FWinkler, ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Sie vor einer schwierigen Entscheidung stehen. Auch meine Frau und ich hatten in der Vergangenheit ähnliche Herausforderungen zu meistern und haben uns letztendlich dazu entschieden, Geld aus unserer zweiten Säule vorzuziehen. Allerdings gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile dabei, die ich Ihnen gerne näher erläutern möchte. Ein wichtiges Kriterium, das gegen einen Vorbezug spricht, ist der finanzielle Nachteil, der Ihnen dadurch entstehen kann. Wenn Sie Ihr Geld aus der zweiten Säule vorziehen, müssen Sie damit rechnen, dass Sie später einmal weniger Rente beziehen werden als bei einem unveränderten Vorsorgekapital. Eine Alternative dazu wäre, das Geld auf ein 3. Säule-Konto zu überweisen. Allerdings sollten Sie bedenken, dass Sie auf dieses Kapital für eine bestimmte Zeit nicht zugreifen können. Ein weiterer Nachteil ist die Steuer. Wenn Sie das Kapital möglichst frühzeitig beziehen, verzichten Sie auf die Steuervorteile, die Sie bei einer normalen Altersvorsorge haben. Das bedeutet also, dass Sie in der Regel mehr Steuern zahlen müssen. Allerdings gibt es auch Vorteile, die mit einem Vorbezug aus der zweiten Säule einhergehen können. Wenn Sie das Geld dringend benötigen und der Vorbezug in Ihrer Situation sinnvoll ist, kann ich Ihnen das durchaus empfehlen. Ein Beispiel aus unserer eigenen Erfahrung: Wir konnten uns unser Eigenkapital von 100.000 CHF auszahlen lassen und haben damit unser Haus regelrecht renoviert. Das hat uns nicht nur das Wohnen deutlich angenehmer gemacht, sondern auch den Wert der Immobilie gesteigert. Wie Sie sehen, kommt es bei der Entscheidung für oder gegen einen Vorbezug aus der zweiten Säule immer auf Ihre persönliche Situation an. Wenn Sie weitere Fragen haben oder sich näher beraten lassen möchten, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Viele Grüsse, Stephan -
Kosten für den Bau von Minergie-P und Ökohäusern in Wallis
ein Thema hat Swiss.Stephan erstellt in: Allgemein - Fragen & Antworten
Guten Tag zusammen, ich habe ein paar Fragen zum Bau eines neuen Hauses im Minergie-p oder Ökostandard, genauer gesagt wie teuer ein solcher Bau ist. Ein Kostenvoranschlag von rund 3.900 CHF bis 4.300 CHF pro Quadratmeter wurde mir bereits präsentiert, dennoch frage ich mich ob diese Werte akzeptabel sind. Die Baufläche wäre in der Regel flaches Land in Wallis, und das Gebäude würde auf Holz basieren. Ich erwarte keine spezifische Antwort, aber wenn jemand Erfahrungen mit einem ähnlichen Projekt hat, oder eventuelle Vorschläge hat, wäre ich für jegliche Information dankbar. Obwohl der Preis eine wichtige Information ist, ist mir eine professionelle und umweltfreundliche Bauweise erheblich wichtiger. Liebe Grüsse, Stephan -
Hauskauf aufgrund von Beziehungsproblemen abbrechen?
topic antwortete auf Swiss.Stephan's FWinkler in: Allgemein - Fragen & Antworten
Ich rate dazu, dass FWinkler auf keinen Fall zögern sollte, da die Verfahrenskosten mit der Zeit steigen können. Sein Vorschlag ist, dass FWinkler eine Absprache mit dem Verkäufer treffen sollte und vorschlägt, dass er eine gewisse Summe aus der Anzahlung behält und der Rest zurückerstattet wird. Gruss, Stephan -
Was ist der Preis pro Kubikmeter?
topic antwortete auf Swiss.Stephan's FWinkler in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo FWinkler, in meiner Erfahrung ist der Richtpreis ein grober Richtwert, der als Grundlage für ein Angebot verwendet wird. Normalerweise beeinflussen Baugrundstücke, Schallschutzanforderungen und spezielle Kundenwünsche den Preis wesentlich. Ich würde dir empfehlen, mit deinem Architekten über den Inhalt des Preises zu sprechen, um Missverständnisse zu vermeiden. Stephan -
Soll ich ein Haus kaufen? Tipps und Ratschläge gesucht
topic antwortete auf Swiss.Stephan's Nessio in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo Nessio, ich kann deine Gedanken zum Hauskauf voll nachvollziehen. Es ist ein grosser Schritt und man sollte sich wirklich sicher sein, dass man sich das langfristig leisten kann. Meine Frau und ich sind seit kurzem je 34 und 38 Jahre alt und wir haben uns für einen Kauf eines Hauses entschieden. Wir haben uns zwar weniger Schulden aufgeladen, aber wir sind uns sicher, dass wir es uns leisten können. Wir haben auch ein sehr gutes Einkommen und ähnliche Rücklagen wie ihr. Die Schulden mögen zunächst hoch erscheinen, aber unser Haus gehört zu den besten Investitionen, die wir bisher gemacht haben. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir im Laufe der Zeit fast die Hälfte unseres ursprünglichen Darlehens zurückgezahlt haben. Also im Grossen und Ganzen, wenn du es dir leisten kannst, ist ein Hauskauf eine grossartige Idee für eine langfristige Investition. -
Hypothekenlaufzeit - 50 und noch lange nicht am Ziel
topic antwortete auf Swiss.Stephan's Nessio in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hey Nessio, Ich kann mich nicola_padinatos nur anschliessen. Es ist wichtig, zu schauen, was momentan am günstigsten ist. Wenn ihr das Geld für die Hypothek übrig habt, könnte ich mir vorstellen, dass es mehr Sinn ergibt, auf eine längere Laufzeit zu setzen. Ich habe erst letztes Jahr eine Hypothek aufgenommen, und ich war mir auch unsicher, welche Laufzeit ich wählen sollte. Ich habe mich letztendlich für eine zehnjährige Laufzeit entschieden, weil die Zinsen echt gut waren. Ich zahle jetzt zwar monatlich etwas mehr als bei einer kürzeren Laufzeit, aber ich weiss auch, dass ich erst einmal die nächsten zehn Jahre meine Ruhe habe. Liebe Grüsse, Swiss.Stephan -
Bezug der 3. Säule zur Darlehensrückzahlung beim Wohnungskauf
ein Thema hat Swiss.Stephan erstellt in: Allgemein - Fragen & Antworten
Sachverhalt: Ich habe vor zehn Jahren eine Wohnung gekauft und die Hypothek wurde erneuert, wobei die Belehnung bei 60% liegt. Nun ist noch ein "privates" Darlehen (Mehrkosten) gegenüber dem Wohnungsverkäufer offen. Kann ich dieses Darlehen durch einen Vorbezug eines Teils meiner Pensionskasse tilgen? Beste Grüsse, Stephan -
Einschätzungen zu den Baukosten
topic antwortete auf Swiss.Stephan's nicola_padinatos in: Allgemein - Fragen & Antworten
Ich habe letztes Jahr ein kleines Holzhaus gebaut und es war eine tolle Erfahrung. Für den Bau meines Hauses mit einem Kubikinhalt von 600m³ habe ich insgesamt 350.000 CHF ausgegeben. Das mag für einige Leute viel Geld sein, aber ich denke, dass ich den Betrag gut investiert habe. Mit einigen Tricks und Tipps konnte ich am Ende das Haus meiner Träume bauen und dabei sogar einiges an Geld sparen. Zunächst einmal hatte ich geplant, ein Fertighaus zu kaufen, aber nachdem ich mich umgesehen hatte, beschloss ich, das Haus selbst zu bauen. Das war zwar eine Herausforderung, aber es hat sich definitiv gelohnt. Ich habe ein Bausatzhaus gekauft und es zusammen mit Freunden und Familie aufgestellt. Das hat die Hälfte des Gesamtbetrags gespart und ich weiss jetzt, dass mein Haus gut gebaut wurde. Die wichtigste Lektion, die ich gelernt habe, ist, dass es immer wichtig ist, mehrere Angebote von Baufirmen einzuholen und das preiswerteste Angebot sorgfältig auszuwählen. Man muss nicht immer den teuersten Anbieter wählen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Wenn man verschiedene Angebote vergleicht, kann man viel Geld sparen und trotzdem eine hohe Qualität erhalten. Eine weitere Möglichkeit, Geld zu sparen, ist bei der Materialbeschaffung viel Zeit und Mühe zu investieren. Ich habe mich intensiv mit den verschiedenen Materialien und deren Preisen auseinandergesetzt und konnte dadurch nicht nur Geld sparen, sondern auch die besten Materialien für mein Haus auswählen. Wenn man sorgfältig vergleicht, kann man sicher sein, dass man das beste Material zum besten Preis bekommt. Ein weiterer wichtiger Faktor beim Bau meines Holzhauses war die Planung. Ich habe mir viel Zeit genommen, um den Grundriss und das Design meines Hauses zu planen. Ich habe viele verschiedene Entwürfe erstellt und bin immer wieder zurückgegangen, um sie zu überarbeiten. Das hat dazu geführt, dass ich am Ende ein Haus hatte, das meinen Bedürfnissen voll und ganz entspricht und mich glücklich macht. Alles in allem war das Bauen meines Holzhauses eine tolle Erfahrung. Es gab Herausforderungen und Schwierigkeiten, aber ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wenn man den Bau eines Hauses plant, ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen und sorgfältig zu planen. Ausserdem sollte man immer darauf achten, Geld zu sparen, wo es geht, ohne dabei an Qualität zu sparen. Wenn man diese Tipps befolgt, kann man sicher sein, dass man ein Haus bekommt, das man wirklich liebt und für das man nicht zu viel bezahlen musste.! Lirbr Grüsse! -
Hallo FWinkler, Ich kann deine Situation bezüglich deiner Hausfinanzierung verstehen. Banken verlangen oft eine detaillierte Beschreibung und Planung des Gebäudes, bevor sie die Finanzierung genehmigen. Das liegt daran, dass ein Bauprojekt ein grosses Investment darstellt und die Bank sicherstellen möchte, dass das geliehene Geld sinnvoll verwendet wird. Wie genau deine Bank die Planung erfordert, hängt von der Bank selbst ab. Es ist daher am besten, deine Bankberaterin direkt zu fragen, welche Informationen und wie viele Details genau sie benötigt. Im Folgenden findest du ein Beispiel für die Art von Informationen, die meine Bank von mir verlangt hat: Ein Plan des Grundstücks mit allen Anbauten und Einrichtungen. Das umfasst Dinge wie Zäune, Pools, Garagen, Gehwege etc.! Ein Plan des Hauses mit Abmessungen und Raumbezeichnungen. Ebenso solltest du auch die Standorte von Fenstern, Türen, Treppen usw. markieren. Eine Liste der Materialien, die im Bau verwendet werden sollen, einschliesslich der in Wänden, Dächern, Fussböden und Einrichtungen. Das bedeutet, dass du eine detaillierte Beschreibung der Eigenschaften des Materials, die Kosten, sowie die Menge, die du benötigst, bereitstellen musst. Ein detaillierter, aufgeschlüsselter Budgetplan und eine Kostenaufstellung für das gesamte Bauprojekt. Dabei solltest du keine Posten vergessen, einschliesslich Bauarbeiten, Material, Arbeitskraft, Genehmigungen, Inspektionen usw. Ein detaillierter Zeitplan für den Bau, einschliesslich Start- und Endzeitpunkten. Dies wird auch von der Bank gefordert, um sicherzustellen, dass das Projekt zeitlich realistisch ist und im Rahmen des geplanten Budgets bleibt. Die Zusammenfassung des gesamten Projekts mit einem Überblick über die gesamten Kosten und Rechtfertigungen für alle Ausgaben, die ein wichtiger Bestandteil des Projekts waren. Denke daran, je detaillierter die Informationen, umso weniger wird es in späteren Phasen des Baus Probleme geben. Dazu gehört auch die Einholung von allen notwendigen Genehmigungen, um sicherzustellen, dass das Projekt legal ist und den Bauvorschriften entspricht. Ich hoffe, das hilft dir bei der Planung deines Projekts. Viel Erfolg bei der Finanzierung deines Bauprojekts! Freundliche Grüsse, Stephan
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Bauland als Eigenkapital: Wie wird es bewertet?
topic antwortete auf Swiss.Stephan's FWinkler in: Allgemein - Fragen & Antworten
Guten Tag FWinkler, Bauland zu besitzen ist sicherlich von Vorteil, aber es ist auch kein Muss. Wenn du Baukosten und Nebenkosten aus eigener Tasche bezahlen kannst, sollte es kein Problem sein, auch ohne Bauland zu bauen. Natürlich können die Zinsen für die Finanzierung höher ausfallen. Viele Grüsse, Stephan -
"Ist unser Neubau zu teuer?" - Austausch und Diskussion
topic antwortete auf Swiss.Stephan's FWinkler in: Allgemein - Fragen & Antworten
Sehr geehrter Herr Winkler, Ich kann verstehen, dass Sie sich Gedanken über die Kosten Ihres Hausbauprojekts machen. Obwohl ich selbst keine Erfahrung im Hausbau habe, arbeite ich im Baugewerbe und kenne viele Menschen, die solche Projekte realisieren. Es ist eine kluge Entscheidung, die Kosten im Auge zu behalten, da die Preise je nach Standort, Art des Bauprojekts, Qualität der Materialien, Qualifikation der Arbeiter, Zeitrahmen und den Kosten für den Materialtransport variieren. Es gibt jedoch einige Indikatoren, an denen Sie ablesen können, ob der Preis Ihres Hausbaus angemessen ist oder nicht. Ganz oben auf der Liste steht die Grösse Ihres geplanten Hauses, denn je grösser das Haus, desto höher der Preis. Hier müssen Sie sich also überlegen, wie viel Platz Sie für sich und Ihre Familie wirklich benötigen und welche Funktionen Ihr Haus haben soll. Eine realistische Planung kann Ihnen dabei helfen, unnötige Kosten zu sparen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Materialqualität. Natürlich möchten Sie, dass Ihr Haus aus hochwertigen und langlebigen Materialien gebaut wird. Aber bedenken Sie, dass dies auch einen höheren Preis zur Folge hat. Eine Möglichkeit, Kosten zu sparen, besteht darin, traditionelle Materialien wie Holz oder Backstein zu wählen, anstatt moderne Materialien wie Beton oder Stahl. Die Qualifikation der Arbeiter ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, auf den Sie achten sollten. Es ist ratsam, ein erfahrenes und qualifiziertes Team von Bauarbeitern zu wählen, die in der Lage sind, Ihr Projekt erfolgreich zu realisieren. Natürlich müssen Sie auch bereit sein, mehr für die Dienste eines solchen Teams zu zahlen. Ein weiteres Problem, mit dem Sie konfrontiert sein könnten, ist der Zeitrahmen. Wenn Ihr Bauunternehmen nicht in der Lage ist, das Projekt innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens zu realisieren, kann dies zu Verzögerungen und zusätzlichen Kosten führen. Daher ist es wichtig, ein Bauunternehmen zu wählen, das Erfahrung im Umgang mit Projekten ähnlicher Grösse und Umfang hat. Eine weitere Sache, auf die Sie achten sollten, sind die Kosten für den Transport von Materialien. Wenn Ihr Bauunternehmen das Material nicht vor Ort hat, kann dies zu höheren Kosten führen. Es ist sinnvoll, ein Unternehmen zu wählen, das in Ihrer Nähe ansässig ist und über ein Netzwerk von Lieferanten verfügt, um die Lieferkosten niedrig zu halten. Was den Architekten betrifft, der das Bauprojekt zweimal verkleinert hat, kann dies ein Indiz dafür sein, dass der ursprüngliche Plan nicht realistisch war. Es ist wichtig, eine zweite Meinung von anderen Architekten einzuholen, um sicherzustellen, dass das Projekt machbar ist und alle notwendigen Anforderungen berücksichtigt werden. Sie sollten auch in der Lage sein, den Preis Ihres Projekts mit anderen ähnlichen Projekten zu vergleichen. Sie können beispielsweise andere Bauunternehmen bitten, Ihnen ihre abgeschlossenen Projekte zu zeigen, um eine Vergleichsbasis zu haben. Insgesamt ist es wichtig, dass Sie bei Ihrem Hausbauprojekt aufmerksam bleiben und alle Aspekte sorgfältig abwägen. Es ist in Ordnung, Fragen zu stellen und Bedenken zu äussern, um sicherzustellen, dass Sie am Ende das bekommen, was Sie sich vorgestellt haben. Ich hoffe, Ihnen mit diesen Tipps weitergeholfen zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Bauprojekt. -
Finanzierung mehrerer Immobilien
ein Thema hat Swiss.Stephan erstellt in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo zusammen, ich frage mich derzeit, wie ich mir eine Finanzierung für eine weitere Immobilie leisten kann. Ich besitze bereits eine Immobilie im Wert von 500.000 CHF, für die ich eine Hypothek von 400.000 CHF aufgenommen habe. Dazu besitze ich 100.000 CHF Eigenkapital und verfüge über ein Einkommen von 100.000 CHF pro Jahr. Die monatlichen Ausgaben für Zinsen und Unterhalt belaufen sich auf 1.000 CHF. Durch Vermietung des ersten Objekts erhalte ich Einkünfte in Höhe von 2.000 CHF pro Monat, wodurch sich mein Gesamteinkommen auf 112.000 CHF erhöht hat. In zwei Jahren werde ich voraussichtlich wieder 100.000 CHF angespart haben und könnte mir eine zweite Immobilie im Wert von 500.000 CHF leisten. Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob ich von der Bank eine weitere Hypothek erhalten werde. Mein Einkommen ist mittlerweile gestiegen, da ich durch die Vermietung meiner ersten Immobilie mehr Einkommen erhalte. Könnt ihr mir weiterhelfen und mir sagen, ob eine zusätzliche Hypothek möglich ist und welche Bedingungen erfüllt sein müssen? Viele Grüsse, Stephan -
Hey Nessio, ich habe mir mal die Mühe gemacht und meine jährlichen Nebenkosten aufgeschlüsselt: Verwaltungskosten: Diese Kosten werden für die Verwaltung des Gebäudes aufgewendet. Dazu gehören beispielsweise die Ausstellung der Jahresabrechnung, die Durchführung von Eigentümerversammlungen und die Erstellung von Wirtschaftsplänen. Für all diese Aufgaben fallen Kosten in Höhe von CHF 2,000 an. Hauswartung: Der Hauswart kümmert sich um die Reinigung und Instandhaltung des gemeinschaftlichen Eigentums. Dazu gehören Treppenhaus, Keller und Gartenanlage. Auch die Pflege des Aufzugs fällt in den Aufgabenbereich des Hauswarts. Diese Arbeit wird mit CHF 1,000 im Jahr vergütet. Aufzugs-Instandhaltung: Der Aufzug muss regelmässig gewartet und geprüft werden, um den reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Dabei fallen Kosten in Höhe von CHF 800 an. Heizungs-/Wärmepumpen- und Entkalkungsanlagenwartung: Auch die Heizungsanlage benötigt regelmässige Wartung, damit sie effizient und störungsfrei arbeitet. Dazu kommen Wartungsarbeiten an der Wärmepumpe und gegebenenfalls an einer Entkalkungsanlage. Diese Arbeiten werden mit CHF 1,200 im Jahr vergütet. Fonds für Erneuerung: Für notwendige Instandhaltungen und Erneuerungen des Gebäudes wird ein Rücklagefonds gebildet. In diesem Fonds werden CHF 2,500 einbezahlt, um später notwendige Arbeiten finanzieren zu können. Kabelfernsehkosten: Die Kosten für den Kabelfernsehanschluss, der in der Regel gemeinschaftlich genutzt wird, belaufen sich auf CHF 600 im Jahr. Wasser-/Abwasser-/Strom- und mögliche Abfallkosten: Die Kosten für die Versorgung des Gebäudes mit Wasser und Strom sowie die Entsorgung von Abfall belaufen sich auf CHF 3,500 im Jahr. In diesem Betrag können je nach Gebäudestandort und individuellem Verbrauch Schwankungen auftreten. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die jährlichen Nebenkosten je nach Anzahl der Eigentümer variieren können. Denn auch unterschiedliche Wohnungsgrössen und -nutzungen können die Kosten beeinflussen. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen Informationen weiterhelfen! Beste Grüsse, Stephan
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Hausverkauf nach abgelehntem Anbau · Rechtliche Schritte möglich?
ein Thema hat Swiss.Stephan erstellt in: Allgemein - Fragen & Antworten
Guten Abend zusammen, Ich habe kürzlich einen interessanten Fall gehört, bei dem ich eure Meinung bzgl. einschlägiger Rechtsnormen haben möchte: A wollte sein Haus verkaufen und einigte sich mündlich mit B auf einen Kaufpreis. B forderte jedoch, dass er das Haus nur kaufen würde, wenn er die Baubewilligung für einen Anbau bekommt. Nachdem B die Planung des Anbaus organisiert hatte, wurde das Baugesuch jedoch abgelehnt. B möchte das Haus danach trotzdem kaufen, aber A war nicht mehr daran interessiert. Nun klagt B und fordert Schadenersatz für die Planung des Anbaus. Hat B in diesem Fall überhaupt rechtliche Chancen, den Kauf doch noch zu forcieren? Ich freue mich auf eure Antworten und Meinungen zum Thema. Viele Grüsse, Stephan -
Baukredit oder Hypothek für Renovierungen?
topic antwortete auf Swiss.Stephan's FWinkler in: Allgemein - Fragen & Antworten
Ich habe auch darauf geachtet, dass die Zinsen auf Hypotheken meist niedriger sind als die auf Baukredite. Wenn FWinkler also in der Lage ist, genug Eigenkapital einzubringen, um die Hypothek vollständig zu finanzieren, könnte das ähnlich sein, als würde er einen Baukredit aufnehmen, aber mit niedrigeren Zinsen. -
Eigenkapital für den Baulandkauf
ein Thema hat Swiss.Stephan erstellt in: Allgemein - Fragen & Antworten
Hallo zusammen, Ich bin neu hier in diesem Forum und würde gerne eure Meinung zu meinem Problem hören. Ich habe die Möglichkeit, ein sehr gut gelegenes Bauland mit einer Fläche von 484qm zu einem Preis von CHF 500 pro Quadratmeter zu kaufen. Der Bau soll allerdings erst in ein paar Jahren stattfinden. Deshalb informierte ich mich vor kurzem bei meiner Bank über Finanzierungsoptionen. Der Neubau inklusive aller Kosten beläuft sich auf CHF 700K, was mir realistisch erscheint. Die Bank hat alles berechnet und meint, dass dies tragbar für mich ist, wenn ich Eigenmittel von CHF 210'000 vorweise. Ich dachte nun, dass ich einfach den Kaufpreis des Baulandes als Eigenmittel vorweisen könnte, was bedeuten würde, dass ich nur die Differenz bezahlen müsste. Aber die Bank hat mich überrascht, indem sie meinte, sie könne lediglich CHF 150'000 des Wertes des Baulandes als Eigenmittel akzeptieren. Für mich klingt das nicht logisch, denn wenn das Bauland als normales Geld gilt, müsste es auch vollständig als Eigenmittel akzeptiert werden, oder nicht? Ich wäre sehr dankbar, wenn ihr hier mehr Wissen / Erfahrungen habt. Ich freue mich auf eure Antworten! Viele Grüsse, Stephan