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Swiss.Stephan

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Alle erstellten Inhalte von Swiss.Stephan

  1. Grüezi zusammen, Ich möchte euch um eure Meinung zu einer Finanzierungsfrage bitten. Ich habe ein sehr gut gelegenes Bauland zum Schnäppchenpreis von CHF 500 pro qm (484qm) und möchte in ein paar Jahren damit einen Neubau errichten. Bevor ich mich in den Bau stürzen kann, muss ich mich jedoch Gedanken über die Finanzierung machen und habe mich heute Nachmittag mit meiner Bank getroffen. Gemäss der Offerte würde der tolle Bau mit ca. CHF 700K zu Buche schlagen und die Eigenmittel müssten CHF 210K betragen. Ich ging bisher von der Annahme aus, dass der aktuelle Wert des Baulands 1:1 zu den Eigenmitteln gerechnet wird, dann müsste ich nur die Differenz bezahlen. Die Bank sieht es jedoch anders und würde hier maximal CHF 150K am Wert des Baulands als Eigenmittel berechnen. Für mich ist dies als Laie absolut nicht nachvollziehbar. Wenn das Bauland wie normales Geld als Eigenmittel gilt, dann sollte es doch auch tragbar sein, wenn man es 1:1 einfliessen lässt. Könnt ihr mir hier weiterhelfen?
  2. Guten Tag FWinkler! Ich möchte noch ein paar Worte zu den Steuern sagen. Eine Grundstückgewinnsteuer wird nur dann fällig, wenn ihr das Grundstück innerhalb von 5 Jahren nach eurer Erbschaft verkauft. Wenn das nicht euer Plan ist, müsst ihr diese Steuer nicht bezahlen. Was die Steuer für den Bau betrifft, könnt ihr eine Einschätzung bei einer Baufirma einholen, die euch eine Kostenschätzung für die Erschliessung der Grundstücke geben kann. Soweit ich weiss, liegen die Steuersätze in BL zwischen 0,5% und 1,6% des Verkaufserlöses.
  3. Hey Leute, Ich wollte von euch hören, wie die Baukosten bei euch für den Neubau eines Einfamilienhauses ausgefallen sind. Bitte antwortet nur, wenn ihr gerne eure Erfahrungen teilen möchtet. Ihr müsst nicht genau sagen, wie viel ihr ausgegeben habt, aber ungefähre Zahlen wären schon von Vorteil. Ich finde im Internet kaum relevante Quellen dazu, ausser den Beispielen der Banken. Ich denke, es wäre toll, hier eine Art Erfahrungsaustausch aufzubauen. Wer Interesse hat, kann ja folgende Fragen beantworten: Standort des Hauses Parzellengrösse in m2 Kubatur des Gebäudes in m3 Nettowohnfläche in m2 Bruttogeschossfläche in m2 Anzahl der Zimmer Anzahl der Garagen Anzahl der Nasszellen Kosten der Parzelle Kosten des Einfamilienhauses Kosten der Küche Kosten für die Umgebung Gesamtkosten Ausbaustandard (Minimal / Standard / Exklusiv) Ich freue mich darauf, von euch zu hören! Gruss, Stephan
  4. Hey Nicola, ich bin auch ein Gartenliebhaber und ich weiss, wie schwierig es sein kann, die Grenzen zu finden, wenn es um Garten- und Pflanzenfragen geht. Im Kanton Thurgau gibt es tatsächlich einige Richtlinien, denen man folgen muss, wenn man eine Hecke oder Sträucher an der Grenze zum Nachbarblick säen will. Wenn Hecken dauerhaft eine Höhe von 50 Zentimetern (ohne Krone) überschreiten, kann der Nachbar auf Schnitt eingreifen. Bei Bäumen und Sträuchern gilt die Grundregel, dass diese auf der Höhe des Stammes an der Grenze abgeschnitten werden müssen. Zitat: "Ausserdem dürfen der Nachbar und Dritte die Äste und Wurzeln eines fremden Baumes, der auf einem Nachbarsgrundstück steht, verlangen, wenn dadurch eine wesentliche Beeinträchtigung ihrer Rechte vorliegt" (Art. 676 ZGB). Daher wird empfohlen, mit Nachbarn in einer solchen Situation zu sprechen, bevor der Holunder oder andere Pflanzen entfernt oder abgeschnitten werden. Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen! Liebe Grüsse, Stephan
  5. FWinkler, ich stimme den anderen Antworten zu, dass Sie einen erfahrenen Steuerberater zu Rate ziehen sollten. Aber ich möchte auch darauf hinweisen, dass es in der Schweiz eine Declarator-Steuer gibt, die möglicherweise auch fällig ist. Die Declarator-Steuer wird fällig, wenn der Staat der Schweiz Kenntnis von Vermögenswerten erhält, die ein Schweizer Staatsbürger im Ausland hält oder erbt. Es ist wichtig zu überprüfen, ob dies auf Ihre Situation zutrifft. Hier ist ein Link für weitere Informationen: https://www.swissinfo.ch/ger/schweizmann-im-ausland--geld-im-ausland-geerbt--dann-muss-man-aufpassen/43456168
  6. Guten Tag zusammen! Ich wohne in einer Überbauung mit einem gemeinsamen Spielplatz. Der Bauträger neben uns plant nun ein neues Mehrfamilienhaus und möchte unseren Spielplatz mitnutzen. Natürlich wäre ich auch bereit, die Kosten anteilig zu übernehmen. Aber was passiert, wenn einzelne Stockwerkeigentümer dem nicht zustimmen? Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen. Herzlichen Dank im Voraus! Stephan
  7. Grüezi Zusammen, Ich habe vor, am Ende des Jahres eine Eigentumswohnung zu kaufen, was mich sehr freut. Doch das Thema Steuer- und Gemeinderegistrations-technische Fragen macht mir ein wenig Sorgen. Ich bin mir nicht sicher, wie ich den Prozess verwalten soll. Ich habe momentan eine Mietwohnung und werde, weil mein Umzug ein wenig grösser ist, Fahrten zwischen beiden Wohnungen durchführen müssen und wahrscheinlich erst im März nächsten Jahres umziehen. Ich möchte wissen, ob ich bei einer so speziellen Situation eine Wahl habe. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es Nachteile gibt, wenn ich mich frühzeitig in der neuen Gemeinde registriere. Schliesslich möchte ich nicht, dass dies mein letzter Umzug sein muss, aber das wird die Zeit zeigen. Ich habe zwei Möglichkeiten in Betracht gezogen: Ich kaufe die Eigentumswohnung am Dezember 2021 und behalte die Mietwohnung bis März 2022. Ich melde mich in der neuen Gemeinde an, sobald ich in die Eigentumswohnung einziehe. Die Steuererklärung für 2021 wird an die neue Gemeinde gesendet. Ich kaufe die Eigentumswohnung am Dezember 2021 und behalte die Mietwohnung bis März 2022. Ich melde mich jedoch bei der alten Gemeinde registrieren und sende die Steuererklärung 2021 an die alte Gemeinde. Ich frage mich auch, wie ich die Eigentumswohnung bei der Steuererklärung deklarieren sollte, wenn ich mich für die Option B entscheide. Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie mir Ihre Erfahrungen und Ratschläge mitteilen könnten. Vielen Dank und Grüsse, Stephan
  8. Hallo Nessio, Ich habe auch eine ähnliche Situation durchgemacht. Wir haben das Grundstück geteilt und den zweiten Teil verkauft. Danach haben wir in Zusammenarbeit mit einem Architekten das Projekt geplant und zugelassen. Wir haben mit dem Käufer vereinbart, dass das Haus in Eigenregie gebaut wird, da es schwierig ist, Gewährleistungsfragen zu klären, wenn der Käufer bereits ein Haus inklusive Grundstück kauft. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, dass du dir einen guten Architekten suchst, der dir bei der Baugenehmigung, der Planung und Umsetzung hilft. Das Projekt wird dadurch etwas teurer, zahlt sich aber in der Regel aus. Wir haben insgesamt mehr Geld verdient als erwartet und unser Käufer ist auch zufrieden. Viel Glück bei deinem Projekt!
  9. Hallo FWinkler, ich hoffe, dir geht es gut. Ich möchte deine Frage bezüglich der Bezahlung von Notar- und Grundbuchkosten aus der Hypothek gerne ausführlich beantworten. Ja, es ist tatsächlich möglich, diese Kosten aus der Hypothek zu bezahlen. Doch bevor du in die Details gehst, musst du sicherstellen, dass du die Begriffe Hypothek, Notar und Grundbucheintragung vollständig verstehst. Eine Hypothek ist ein Kredit, den du aufnehmen kannst, um ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Der Notar ist ein unabhängiger Fachmann, der für die Authentifizierung von Dokumenten und Transaktionen verantwortlich ist. Und die Grundbucheintragung ist die Aufnahme des Eigentumsrechts in das öffentliche Grundbuch. Jetzt, da wir die Bedeutung dieser Begriffe kennen, können wir uns auf die Frage konzentrieren. Wie bereits erwähnt, ist es möglich, die Kosten für den Notar und die Grundbucheintragung aus der Hypothek zu bezahlen. Dies erfordert jedoch eine gewisse Planung im Voraus. Im Allgemeinen musst du beim Abschluss eines Hypothekarkredits mit deiner Bank sprechen und klären, ob es möglich ist, diese Kosten aus der Hypothek zu bezahlen. Wenn deine Bank zustimmt, müssen die Kosten in den Kreditvertrag aufgenommen werden. Beachte jedoch, dass du diese Kosten normalerweise nicht nachträglich aus der Hypothek bezahlen kannst. Hier ist ein Beispiel, um dies zu verdeutlichen: Du kaufst ein Haus für 500.000 Euro. Die Notarkosten betragen 1% des Kaufpreises, also 5.000 Euro, und die Grundbucheintragung kostet weitere 2% des Kaufpreises, also 10.000 Euro. Insgesamt belaufen sich die Kosten für den Notar und die Grundbucheintragung auf 15.000 Euro. Du möchtest diese Kosten aus der Hypothek bezahlen. Vor Abschluss des Kredits musst du also mit deiner Bank sprechen und klären, ob es möglich ist, diese Kosten in den Kreditvertrag aufzunehmen. Wenn deine Bank zustimmt, kannst du diese Kosten aus der Hypothek bezahlen und musst sie nicht aus deinem eigenen Geldbeutel begleichen. Dies sind die grundlegenden Informationen, die du benötigst, um die Kosten für den Notar und die Grundbucheintragung aus der Hypothek zu bezahlen. Wenn du weitere Fragen hast, stehe ich dir gerne zur Verfügung. Ich hoffe, ich konnte helfen. Beste Grüsse, Stephan
  10. Hi FWinkler, ich bin zwar kein Experte, aber ich habe vor ein paar Jahren einen sehr ähnlichen Umbau gemacht. Ich denke, dass das Budget, das Stephan genannt hat, realistisch ist. In Bezug auf die Planung würde ich dir empfehlen, sehr aufmerksam zu sein, wie Licht in dein Haus kommt. Grössere Fenster sind grossartig, aber wenn sie auf die falsche Seite zeigen, kann es zu starke Sonneneinstrahlung und Überhitzung im Sommer führen. Ein Architekt kann dir bei der Planung helfen, die Balance zu finden. Zieh auch Möbel-Layouts und Grössen in deiner Planung in Betracht, damit alles zusammenpasst. Je weniger Durchgänge du in einem Zimmer hast, desto grösser wirkt es oft. Darüber hinaus würde ich dir empfehlen, so viel Stauraum wie möglich einzuplanen, um deine Räume sauber zu halten.
  11. Hallo Nicola, Ich stimme Nessio vollkommen zu. Es ist nicht das erste Mal, dass dein Nachbar gegen die Baugenehmigung verstösst und er missachtet offensichtlich auch die Anweisung der Gemeinde, einen Lärmschutznachweis zu erbringen. Wie Nessio bereits empfohlen hat, würde auch ich ihn darauf ansprechen und ihn bitten, sich an die vorgeschriebenen Regeln zu halten. Gerade was den Lärmschutz angeht, sollte er sich nicht darauf verlassen, dass das schon alles in Ordnung ist. Gerade bei Wärmepumpen kann es schnell mal laut werden, wenn sie nicht ordnungsgemäss installiert oder gewartet werden. Darüber hinaus gibt es allerdings auch weitere Vorschriften, die er bei der Errichtung seines Häuschens beachten sollte. Lass uns hoffen, dass er sich zur Vernunft bringen lässt. Beste Grüsse, Stephan
  12. Als jemand, der schon einmal gebaut hat, kann ich sagen, dass es ein aufregendes und oft stressiges Unterfangen ist. Vor allem dann, wenn man die speziellen Anforderungen eines Schweden- oder New England-Hauses berücksichtigen muss. Ich kann Stephan verstehen, dass er bei der Umsetzung des Traums vom eigenen Haus ein wenig besorgt ist. Ich hab uns gefragt, ob ein Budget von 750.000 CHF für ein Einfamilienhaus mit zwei Stockwerken und Bodenplatte reicht. Nun, es hängt alles von den verschiedenen Faktoren ab. Aber aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass es möglich ist, mit diesem Betrag etwas Gutes zu bauen. Ich empfehle jedoch trotzdem, bei der Budgetierung realistisch zu bleiben und alle möglichen Kosten zu berücksichtigen. Andernfalls wird man am Ende mit der komplexen finanziellen Situation konfrontiert, die den Bau des Traumhauses verkomplizieren kann. Ausserdem ist es auch wichtig, beim Hausbau ein gutes Team von Fachleuten zu haben. Man sollte auch bedenken, dass ein Schwedenhaus und ein New Englandhaus im Grunde zwei verschiedene Architekturstile sind. Das Schwedenhaus ist typisch nordisch mit seiner roten Holzfassade und dem charakteristischen Torfdach. Während der New Englandhaus-Stil aus den USA stammt und in der Regel eine Holzfassade hat. Beide Stile haben jedoch eines gemeinsam - sie sind warm und gemütlich. Was sind eure Erfahrungen mit Häusern im Schweden- oder New Englandhaus-Stil? Habt ihr Tipps oder Ratschläge für Stephan und seine Frau?
  13. Guten Tag zusammen, Ich besitze ein Stück Land und plane bald ein Einfamilienhaus zu bauen. Dabei interessiere ich mich sehr für ein typisches Schwedenhaus oder New Englandhaus. Ich wollte fragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit einem solchen Haus hat. Reichen 750.000 CHF für ein Einfamilienhaus mit 2 Stöcken und einer Bodenplatte aus oder wird das knapp mit dem Budget? Ich bin mir absolut im Klaren, dass der Preis von vielen Faktoren abhängt, aber ich würde mich über eure Meinungen und Erfahrungen freuen. Besten Dank im Voraus. Herzliche Grüsse Stephan
  14. Hallo zusammen, Wir haben die Möglichkeit eine schöne Liegenschaft mit viel Umschwung im Kanton SG zu erwerben. Die Liegenschaft besteht aus einem Wohnhaus sowie einem Garten. Der Wohnbereich befindet sich in der Bauzone, jedoch liegt der grössere Teil des Gartens im übrigen Gemeindegebiet. Momentan ist der Garten durch einen Zaun eingegrenzt, welcher zwei bis zehn Meter neben der Grundstücksgrenze verläuft. Die Idee ist, den gesamten Garten nutzen zu können, wofür wir einen geeigneten Zaun benötigen, der das Areal nach der Grundstücksgrenze absichert. Muss für diesen Zaun in jedem Fall eine Baubewilligung eingeholt werden oder ist eine gewisse Höhe auch bewilligungsfrei? Vielen Dank für eure Hilfe. Liebe Grüsse, Stephan
  15. Hi Nicola, Maklerprovision ist in der Schweiz grundsätzlich nicht gesetzlich geregelt. Das macht es manchmal schwer zu beurteilen, was üblich ist. Im Allgemeinen liegt es jedoch bei 3% des Kaufpreises für das Grundstück, zuzüglich Mehrwertsteuer. Wenn ich mich an deine Stelle setze, würde ich den Architekten bitten, die Maklerprovision ein wenig zu senken. Wenn dieser Auftrag voraussichtlich für ihn länger dauern und ihm weiterhin Geschäfte einbringen wird, sollte er ein Interesse daran haben, dich nicht zu vergraulen. Zu deiner anderen Frage: Wenn das Grundstück keine Architekturverpflichtung hat, wie stellst du sicher, dass die gebaute Architektur auf der Grundstück angepasst ist und keine negativen Auswirkungen auf das Erscheinungsbild der Umgebung hat? Die Gemeinde muss auch eine Baugenehmigung erteilen. Vielleicht solltest du dich mit ihnen in Verbindung setzen, um sicherzustellen, dass dein Bauvorhaben genehmigt werden kann? Viele Grüsse, Stephan
  16. Lieber FWinkler, Ich kann aus meiner Erfahrung in der Immobilienbranche sagen, dass ein Zustandsbericht für ein Mehrfamilienhaus von etwa 6000 CHF absolut üblich ist. Eine solche Analyse sollte unbedingt von einem unabhängigen Unternehmen durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass das Ergebnis objektiv und fundiert ist. Es gibt viele Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, um eine vollständige Zustandsanalyse eines Mehrfamilienhauses durchzuführen. Hier sind einige Beispiele: Das Gebäudealter und -zustand Die Verfügbarkeit von Bauplänen, Inspektions- und Wartungsprotokollen Die Beschaffenheit von Dach, Fassade, Fenstern und Türen Die Technik im Gebäude wie Heizung, Sanitär, Elektrik, Aufzüge, Lüftung, etc. Der energetische Zustand des Gebäudes und die aktuellen gesetzlichen Anforderungen Eine unabhängige Zustandsanalyse ist besonders wichtig, weil sie Grundlage für die Durchführung von Renovierungs- oder Sanierungsmassnahmen sein kann. Zudem ist sie auch für den Kauf- oder Verkaufsprozess von Immobilien wichtig, um etwaige Mängel oder Sanierungsbedarfe zu erkennen und abzuschätzen. Wenn jemand eine Zustandsanalyse durchführen lassen möchte, sollte er auch darauf achten, dass das Unternehmen wirklich unabhängig ist. Das heisst, dass es nicht auch gleichzeitig als ausführende Firma oder als Lieferant für Sanierungsmaterialien auftritt. Nur so gewährleistet man ein objektives Ergebnis. Zusammenfassend empfehle ich dir, das Angebot anzunehmen und eine Zustandsanalyse durchführen zu lassen. Die investierten 6000 CHF können sich langfristig als lohnend erweisen und dir viel Ärger und Kosten sparen. Beste Grüsse, Stephan
  17. Moin Nicola, ich empfehle dir, den Deal mit deiner Bank möglichst schnell abzuschliessen. Der Grund hierfür ist, dass du bereits einen guten Zinssatz gefunden hast und die Zinsen - wie du sicher weisst - jederzeit steigen können. Es ist schwer vorherzusehen, wann genau sie wieder sinken werden. Das Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung zeigt dies auch: Im Jahr 2018 habe ich mich dazu entschlossen, eine Hypothek abzuschliessen. Zu diesem Zeitpunkt lag der Zinssatz bei 1,25%. Ich war immer davon ausgegangen, dass die Zinsen wieder sinken würden, habe also darauf gewartet. Leider haben sie sich nicht nur nicht gesenkt, sondern sind sogar noch höher geworden, so dass ich am Ende eine höhere Ratenzahlung leisten musste. Mein Rat an dich wäre, den Beratern deiner Bank mitzuteilen, dass du für einen besseren Zinssatz bereit bist, einen Kompromiss einzugehen. Durch Verhandlung konnte ich meinen Zinssatz von 1,25% sogar auf 0,85% senken und spare somit jeden Monat einen erheblichen Betrag. Mach auch du dich ruhig auf den Weg zur Bank und versuche, einen ähnlichen Deal auszuhandeln. Ich hoffe, mein Tipp konnte dir weiterhelfen. Hochachtungsvoll, Stephan
  18. Hallo FWinkler, Ich hatte eine ähnliche Frage, als ich mein Haus gebaut habe. Meine Bank hatte mir damals einen Kredit gegeben, der jedoch nicht zufriedenstellend auf meine Bedürfnisse zugeschnitten war. Daher habe ich mich für ein individuell auf mich zugeschnittenes Finanzierungspaket entschieden, das ich mit einem unabhängigen Berater ausgearbeitet habe. Das hat mir schliesslich geholfen, Geld zu sparen. Ich kann dir empfehlen, einen solchen Experten zu engagieren oder dich selbst über die verschiedenen Kredit- und Finanzierungsoptionen zu informieren, damit du die besten Konditionen für dich findest. Ich hoffe, das hilft dir weiter. Liebe Grüsse, Stephan
  19. Hey Nessio, ich habe vor Jahren mein Haus um ein Stockwerk erweitert. Ich stimme mit FWinkler darin überein, dass die Änderung der Dachform zusätzliche Kosten verursachen wird, insbesondere wenn du eine höhere Stützwand benötigst. Hier solltest du auch überlegen, wie das neue Stockwerk an das Erdgeschoss angeschlossen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt, den ich hervorheben möchte, ist, dass du eine klare Vorstellung haben solltest, was genau du mit dem neuen Stock vorhast. Denke an Tageslichteinfall, Lüftung und Isolierung, um sicherzustellen, dass du deine Anforderungen erfüllst. Ein Freund hat zum Beispiel ein zusätzliches Stockwerk im Haus gebaut, um ein Heimkino zu installieren, aber später festgestellt, dass der Raum zu laut war, was die Erfahrung negativ beeinflusst hat.
  20. Salut Nessio, Mir fiel auf, dass deine GVB auch eine Spezialversicherung für Solaranlagen anbietet. Wenn du eine Solaranlage auf deinem Hausdach hast, dann solltest du dir überlegen, ob GVB Solar für dich Sinn macht. Obwohl Solarversicherungen relativ neu sind, kann ein Blitzschlag oder eine Überspannung deiner Anlage zu einem Totalschaden führen. Leider bin ich nicht sicher, ob GVB Solar auch Schutz bei Diebstahl der Solaranlage bietet, aber das wäre ebenfalls eine wichtige Information. Grüsse, Stephan
  21. Guten Tag zusammen, Ich habe vor kurzem so eine Situation erlebt. Ich musste jedoch schnell wegziehen, um eine Stelle in einer anderen Stadt anzunehmen. Daraufhin wollte ich mein Haus verkaufen und die Hypothek auf den Käufer übertragen. Doch auch ich hatte Schwierigkeiten mit meiner Bank, die sich weigerte die Finanzierung des Käufers zu übernehmen. Die Bank hat jedoch eine Schadensminderungspflicht und ich denke, in meinem Fall hat die Bank nicht alles in ihrer Macht Stehende getan, um den Käufer zu finanzieren. Eine andere Bank hat letztendlich das Haus finanziert, aber zu hohen Zinsen, als zuvor vereinbart. Dadurch entstanden mir unnötige Kosten und das Vertrauen in meine Bank wurde erschüttert. Ich frage mich, ob jemand ähnliche Erfahrungen hatte und ob man in solchen Fällen rechtliche Schritte einleiten kann? Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.
  22. Hallo zusammen! Ich habe kürzlich ein Mehrfamilienhaus in Baselstadt gekauft und plane in Kürze, mit meinem Architekten zu beginnen, um den Rohbau zu erstellen. Die Baubewilligung wurde im Januar 2022 eingereicht, und wenn alles gut läuft, werden die Arbeiten im Mai/Juni 2022 beginnen. Ein begrenzter Baukredit von 2,1 Millionen CHF für 3.089 Kubikmeter nach SIA setzt uns ein Limit. Mein Architekt hat das Projekt bereits auf 710.000 CHF für die Rohbaumassnahmen, inklusive Abriss, Aushub und Keller, geschätzt. Allerdings entsprach die Offerte von einer Baufirma, die ich kürzlich von Ernst Frey AG erhalten habe, nicht unserer Schätzung. Die Offerte der Firma belief sich auf 1,556 Millionen CHF, was mich wirklich überraschte. Nun bin ich in Panik geraten und habe meinen Architekten kontaktiert, um die Angelegenheit zu klären. Er versicherte mir, dass wir die Rohbauarbeiten innerhalb von maximal 710.000 CHF durchführen können. Ich bin jedoch immer noch skeptisch und habe ernsthafte Bedenken, da ich mir nicht vorstellen kann, dass Angebote von verschiedenen Unternehmen in der Schweiz so stark voneinander abweichen können. Hat jemand Erfahrung in dieser Angelegenheit und kann mir weiterhelfen? Vielen Dank! Stephan
  23. Hallo zusammen, Als wir unseren Hausbau planten, haben wir uns auch mit den Kosten des Dachs auseinandergesetzt. Wir überlegen zwischen einem Flachdach und Satteldach zu wählen. Beide Varianten müssten ein Vollgeschoss haben und dann darauf das jeweilige Dach. Beim Satteldach würde sich dann nochmals ein Dachboden ergeben, welcher natürlich beim Flachdach nicht möglich ist. Natürlich sind die Kosten des Satteldachs vom Ausbau abhängig und ich würde gerne die ungefähren Kosten ohne weiteren Ausbau erfahren. Was denkt ihr? Gibt es hier Erfahrungen aus erster Hand? Welcher Dachtyp ist günstiger? Mit welchen Preisdifferenzen muss man rechnen, wenn man ein Einfamilienhaus mit einem Satteldach statt Flachdach bauen möchte? Besten Dank für eure Meinungen im Voraus. Liebe Grüsse, Stephan
  24. Hey Leute, Ich suche hier ein paar Tipps zum Hauskauf und zur Immobilienerbe. Ich und meine Familie planen in den nächsten 2-3 Jahren einen Hauskauf. Meine Eltern besitzen bereits eine Immobilie, in der sie selbst wohnen und 2 kleine Wohnungen vermietet haben. Diese Immobilie werde ich eines Tages zusammen mit meinem Bruder erben. Der Verkauf der Immobilie ist ausgeschlossen, da sie in einer guten Lage ist und eine angemessene Rendite erzielt. Die Immobilie hat allerdings noch eine Hypothek. Ich frage mich, ob es zu Problemen führen könnte, wenn ich meine eigene Immobilie kaufe und das Haus meiner Eltern in einigen Jahren erbe. Ich und mein Bruder würden das Haus dann zu je 50% erben. Wäre es vielleicht sinnvoller, meinen Anteil von 50% schon jetzt als Erbvorbezug aufzunehmen und das Haus gemeinsam mit meinen Eltern zu besitzen? Ginge das überhaupt und würde die Hypothek dann aufgeteilt werden? Danke für eure Hilfe!
  25. Hallo Zusammen! Ich frage in der Community nach einer Kostenschätzung für den Neubau meines Einfamilienhauses, das ich in Hanglage in Wohlen/AG bauen möchte. ich gab an, dass ich bereits ein erschlossenes Grundstück habe und bei der Planung meines Hauses an folgende Daten gedacht habe: Ein dreistöckiges Haus mit einer leichten Hanglage (ungefähr 5% Gefälle) Grundfläche von circa 150 m² Keller (Garage: 30 m², Einliegerwohnung mit kl. Bad und Küche: 40 m², Waschküche: 15 m², 2 Kellerräume: 30 m², Flur und Treppe: 35 m²) 1. Stock (4 Zimmer: 70 m², Bad: 15 m², Garderobe: 10 m², Terrasse: 35 m², Flur und Treppe: 20 m²) 2. Stock (2 Zimmer: 20 m², Küche und Wohn-Esszimmer: 70 m², Terrasse: 20 m², Flur und Treppe: 10 m²) Dach (Pultdach mit 2 m Raumhöhe, ansteigend auf 3 m) Heizung (Erdwärme, Pufferspeicher, Notstromgenerator) Totale Fensterfläche circa 200 m² Bodenheizung circa 200 m² Bauweise: Keller Beton, 1. Stock Hybrid mit Betonpfeilern, 2. Stock Holzbau Ausbaustandard: mittelmässig, robust aber kein Schnickschnack Ich bat um eine Einschätzung, wie viel das Haus kosten würde, wenn es über einen Architekten gebaut wird. Ich wollte auch wissen, ob es sich lohnt, einen Architekten aus Deutschland zu beauftragen.
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