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FWinkler

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Alle erstellten Inhalte von FWinkler

  1. Es wurde in dieser Diskussion noch nicht darauf eingegangen, wie die Finanzierung von Immobilien im Niedrigzinsumfeld funktioniert. Unabhängig von der Hypothek oder 3a-Geldanlage ist es entscheidend, sich auf steigende Hypothekarzinsen vorzubereiten. Ich erinnere mich an eine Zeit, als der Zinssatz bei fast 5% war und viele Personen dadurch in finanzielle Probleme geraten sind. Mein Rat wäre, sich an das Zwei-Drittel-Prinzip zu halten. Planen Sie Ihre Hypothek mit einem Zinssatz von mindestens 2% höher als dem aktuellsten Zinssatz. Auf diese Weise können Sie sich schrittweise an steigende Zinssätze anpassen und gleichzeitig Ihr Kapital schützen.
  2. Könnte es sein, dass Sie einfach eine zu niedrige Schachtgrösse verwendet haben? In diesem Objekt tragen Dach- und Hofentwässerungssysteme dazu bei, Abwasser abzuleiten. Die Grösse der Auslaufrohre und -schächte hängt hauptsächlich von der angefallenen Niederschlagsmenge sowie der Fakten des Daches und der umliegenden Umgebung ab. Es gibt in der Regel Standard-Durchmesser, die genau für die oben genannten Bedingungen berechnet sind. Vielleicht sollten Sie den Durchmesser Ihrer Rohre und Schächte überprüfen, bevor Sie weitere Massnahmen ergreifen.
  3. Hallo Zusammen, Ich stehe gerade vor der Herausforderung, ein Stück Bauland zu erwerben, das ich aus einer Erbschaft bekommen habe. Da ich jedoch in der Vergangenheit schon einige unerwartete Steuerforderungen hatte, bin ich vorsichtig geworden und möchte nun die Gesetzeslage nicht ausser Acht lassen. Ich frage mich, ob jemand von euch weiss, wie hoch der Preis für das besagte Land sein muss, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Ein Schenkungspreis würde mich Steuern kosten und zu niedrig will ich es auch nicht ansetzen und Probleme mit der Steuerbehörde bekommen. Ich bin mir unsicher, ob es hierfür eine feste Preisspanne gibt oder ob dies vom einzelnen Kanton abhängig ist. Kann mir hier jemand weiterhelfen? Beste Grüsse, FWinkler
  4. Ich plane, einen Baublog für unser kommendes Projekt zu führen. Mein Ziel ist es, das Baugeschehen zu dokumentieren und anderen Bauherren Informationen aus erster Hand zu liefern. Der zusätzliche Effekt der Veröffentlichung im Blog ist mir auch bewusst - wenn involvierte Firmen wissen, dass ihre Arbeit öffentlich beschrieben wird, motiviert dies vermutlich zu höherer Qualität. Mit Sicherheit gibt es keine Firma, die schlechte Werbung machen möchte. Als Baublogger würde ich jedoch auch negative Dinge sachlich erwähnen. Was dazu folgend meine Frage aufwirft: darf ich Firmennamen und ihre Leistungen öffentlich erwähnen? Aber auch, wenn ich zufriedene Erfahrungen gemacht habe? Insbesondere interessiert mich die rechtliche Seite, und evt. ob es sinnvoll ist, die Firmen bei Auftragsvergabe über die öffentliche Nennung der Leistungen zu informieren. Natürlich würde die Kritik sachlich bleiben und Emotionen weg lassen. Ich würde mich über eure Erfahrungen und Einschätzungen dazu freuen. Viele Grüsse, FWinkler
  5. Guten Tag zusammen, mein Partner und ich sind derzeit auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück und einem zu uns passenden Hausanbieter. Derzeit haben wir noch keinen Kontakt zur Bank aufgenommen, da wir uns nicht sicher sind, ob wir den Anbieter oder das Grundstück zuerst wählen sollen. Können Sie mir bitte verraten, was der beste Ablauf für die Schritte, die wir vorzunehmen haben, ist? Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe. Viele Grüsse, FWinkler
  6. Ich denke, es ist wirklich grossartig, dass BLKB jetzt diesen zusätzlichen Schutz für Erdbeben anbietet. Was ich jedoch als langfristigen Vorteil sehe, ist, dass es nun mehr Menschen motivieren wird, eine zusätzliche Erdbebenversicherung abzuschliessen, auch wenn sie bisher keine hatten. Es ist wichtig zu verstehen, dass die 5 Millionen CHF nur ein höchster Schutz ist, und wenn unser Haus teurer ist, ist es sinnvoll, zusätzliche Versicherungen abzuschliessen. Wir sollten immer darauf achten, dass wir auf alles vorbereitet sind, und dies hilft uns auf jeden Fall dabei. Freundliche Grüsse, FWinkler
  7. Hallo Nicola! Eine weitere Sache, die du beachten solltest, ist, dass du, wenn du das Haus vermietest, möglicherweise auch Einkommenssteuern zahlen musst. Der Eigenmietwert und die Zinsen können als Aufwendungen von den Mieteinnahmen abgezogen werden. Das kann steuerlich sehr sinnvoll sein, wenn zum Beispiel das Haus sehr teuer war oder hohe Zinsen anfallen. Es lohnt sich auch, diese Möglichkeit zu prüfen, bevor du dich entscheidest, das Haus nicht zu vermieten, da du dadurch potenziell erhebliche Einsparungen erzielen kannst. FWinkler
  8. Hallo Nicola, Ich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht, als ich mein Haus gebaut habe und ständig darüber besorgt war, was meine Nachbarn bauen würden und was die Auswirkungen auf mein Grundstück wären. Vielleicht solltest du darüber nachdenken, mit Bashkim in Kontakt zu treten. Auf diese Weise können Sie beide potenzielle Pläne besprechen und möglicherweise eine gemeinsame Lösung finden. Vielleicht wäre es eine gute Idee, zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass beide Projekte gut durchdacht sind und den Hang nicht beeinträchtigen. Ich wünsche dir viel Glück und hoffe, dass du eine gute Lösung findest. Viele Grüsse, FWinkler
  9. Hallo Stephan, beim Lesen deines Beitrags ist mir aufgefallen, dass du eine hinterlüftete Fassade erwähnt hast. Ich würde dir definitiv empfehlen, diese Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, da ich selbst positive Erfahrungen damit gemacht habe. Die Eternit-Fassade ist zwar etwas teurer als herkömmliche Fassaden, aber es ist ein gutes Investment, da sie viele Vorteile bietet. Die Fassade ist sehr robust und widerstandsfähig gegen verschiedene Witterungsbedingungen. Durch die Hinterlüftung wird eine effektive Luftzirkulation ermöglicht, was Feuchtigkeit und Schimmelbildung vorbeugt. Auf lange Sicht gesehen reduziert dies Wartungs- und Reparaturkosten. Nicht zu unterschätzen ist auch der ästhetische Vorteil: eine Eternit-Fassade sieht modern aus und kann das Äussere des Gebäudes aufwerten. Viel Glück bei der Entscheidung für dein neues Zuhause und herzliche Grüsse, FWinkler
  10. Grüezi Nicola, Die meisten Versicherungen kalkulieren für ihre Hypothekarfinanzierungen mit dem Ziel, eine langfristige Rentabilität zu erzielen. Im Gegensatz zu Banken, benötigen Versicherungen im Allgemeinen keine allzu hohen Reserven oder Sicherheiten. Meist geht die Versicherung davon aus, dass eine einwandfreie Bonität und Sicherheit in der anzubietenden Liegenschaft genug sind. Dies könnte bedeuten, dass Sie im Vergleich zu einer Bankeinschätzung bei einer Versicherung einen höheren Kaufpreis bekommen oder eine höhere Darlehen haben könnten.
  11. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht, als ich ein neues Haus bauen wollte. Ich habe auch festgestellt, wie nützlich es sein kann, einen Projektmanager zur Unterstützung zu haben. Der Projektmanager konnte transparente Angebote für mich einholen und dafür sorgen, dass die Arbeit in jeder Phase des Projekts reibungslos verlief. Wenn Ihr Budget knapp ist, würde ich dazu raten, einen Projektmanager einzustellen, der optimale Preise und echte Qualität der Arbeit ermöglicht.
  12. Hallo zusammen, ich habe gerade meinen Bauprojekt abgeschlossen und plane jetzt eine Hypothek von einer anderen Bank aufzunehmen. Ich habe bereits einen Baukredit bei der VS Kantonalbank aufgenommen, aber ich möchte zu einer anderen Bank wechseln. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ein Bankwechsel ohne hohe Kosten möglich ist. Kann jemand aus eigener Erfahrung berichten? Herzliche Grüsse, FWinkler
  13. Lieber Nessio, Betrachten Sie auch den Wert Ihrer Liegenschaft. Falls Sie sich dazu entscheiden sollten, eine hypothekarische Tranche im Rahmen einer zweiten Hypothek aufzunehmen, um zum Beispiel ein Renovierungsprojekt zu finanzieren, könnte die totale Höhe der versicherten Belehnungsgrenze grösser sein als der Wert Ihrer Liegenschaft. In diesem Fall können Sie entweder Ihre Hypothek erhöhen oder eine Sicherheitsleistung auf eine andere Art und Weise bieten. Es ist in Ihrem Interesse, auf die Vorteile aufmerksam zu machen, die Sie durch eine höhere Hypothek als auch einen höheren Schuldbrief erhalten würden. Verhandeln Sie mit Ihrer Bank, um die besten Konditionen zu erzielen. Beste Grüsse, FWinkler
  14. Seid gegrüsst, liebe Forum-Mitglieder! Als aktuelle Hausbesitzer und wohnhaft in einer Gegend, die uns nicht mehr gefällt, sind meine Familie und ich auf der Suche nach einem neuen Eigenheim in der Agglomeration Basel. Wir haben uns die Gegenden Münchenstein, Binningen, Bottmingen, Oberwil, Ettingen, Reinach und Biel-Benken angeguckt, die alle in Frage kommen. Unser Budget beläuft sich auf 1'100'000 CHF. Welchen Weg sollten wir einschlagen? Option 1: Kauf einer Eigentumswohnung In der von uns gewünschten Lage sind Eigentumswohnungen in unserer Preisklasse verfügbar. Wir haben einige schöne gesehen, die uns sehr gut gefallen. Die Ausstattung und Lage sind top. Allerdings gibt es auch einige Nachteile. Zum Beispiel kann es schwierig werden, zu einer Einigung über Gebäude und Finanzen zu gelangen. Ausserdem fühlt es sich an, als ob wir einen Schritt zurückmachen und in eine kleineren Raum ziehen würden. Option 2: Kauf eines Hauses Auch in der von uns gewünschten Lage sind Häuser in unserer Preisklasse zu finden. Leider können wir uns nur Second-Hand-Häuser leisten, wodurch wir auf Kompromisse eingehen müssen. Allerdings ist es auch eine vertraute Wahl, da wir bereits Erfahrung im Besitz eines Hauses haben. Option 3: Eigenes Haus errichten Hier haben wir die Möglichkeit, unser Haus nach unseren Wünschen zu gestalten, ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Das Bauland in den von uns gewünschten Gegenden ist allerdings sehr teuer und wir haben keine Kenntnisse im Bereich Bauwesen. Schliesslich besteht das Risiko, dass wir wichtige Aspekte übersehen oder uns finanziell übernehmen. Wir haben ein Bauland in Biel-Benken gefunden, welches uns von der Lage her zusagt. Für 440 m² würden uns 506'000 CHF kosten. Das bedeutet, dass wir für den Bau des Hauses inklusive aller vorbereitenden Arbeiten höchstens 600'000 CHF zur Verfügung hätten. Ist ein Hausbau in diesem Rahmen überhaupt möglich? Wir suchen ein Haus mit mindestens 5 Zimmern, 140m², einem Keller und einer Garage. Welchen Weg würdet ihr uns als Neulinge empfehlen? Würdet ihr einen Generalunternehmer (GU) aus der Schweiz oder Deutschland empfehlen? Oder einen lokalen Architekten? Ich freue mich über eure Tipps und Anregungen!
  15. Ich habe auch ein Einfamilienhaus in Hanglage gebaut und deshalb verstehe ich Ihre Bedenken. Nach meinen Erfahrungen ist eine gute Hangsicherung wirklich sehr wichtig. Wenn das GU keine Hangsicherung vorgeschlagen hat und am Anfang nicht über eine mögliche Notwendigkeit dieser gesprochen hat, sollten Sie nicht unbedingt die vorgeschlagenen Kosten übernehmen müssen. Ich würde eine Kopie des Vertrages anwaltlich prüfen lassen und den GU bitten, die Rechnung für die zusätzlichen Kosten zu senken. Ich hoffe, dass mein Rat Ihnen hilfreich ist. Vielleicht schauen Sie auch die Gegend und die Grundstücke ohne Hanglage wieder an, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Gute Grüsse, FWinkler
  16. Zufällig hatte ich in Zürich ein ähnliches Problem mit der Kellertreppe, die sich über die erbbaurechtliche Grenze meines Nachbarn erstreckte. Es war eine unangenehme Erfahrung, da mein Nachbar unglücklich über die Situation war. Wir mussten uns mit einem Anwalt treffen, um den Fall zu lösen. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es immer besser ist, im Voraus eine klare Vereinbarung mit dem Nachbar zu treffen oder die Genehmigung der Baukommission einzuholen.
  17. Grüezi zusammen, ich bin aktuell dabei, den Bau meines Hauses auf Hanglage zu planen und frage mich, welche Baunebenkosten ich bei meinem Vorhaben einkalkulieren muss. Es handelt sich um ein 170m2 Fertighaus mit Garagenzufahrt von 15 x 3 Metern. Das Grundstück umfasst etwa 1000 m2 und ist voll erschlossen. Der Architekt hat uns ein Angebot zwischen 160.000 und 200.000 CHF unterbreitet, was mir etwas hoch erscheint. Mich würde interessieren, welche BNK Ihr bei einem ähnlichen Projekt hattet, insbesondere in Bezug auf Aushub, Anschlüsse, Steuern, Notar, Ausenanlage, Baubedarf wie Strom und Wasser sowie Versicherungen. Danke im Voraus für Eure Antworten. Viele Grüsse, FWinkler
  18. Hallo Stephan, "Swiss Quant" hat vor kurzem eine Analyse der Lebensversicherungs- und Pensionsfondsbranche in der Schweiz durchgeführt und Swiss Life dabei als "stark überbewertet" eingestuft. Vielleicht ist es sinnvoll, dir auch Angebote anderer Anbieter vorlegen zu lassen. Über die Verteilung von Vorsorge- und Sparkapital kann ich dir leider nicht viel sagen. Ich denke, hier kommt es darauf an, ob du kurz- oder langfristig liquide Mittel brauchst und wie risikofreudig du bist. Wenn du gerne ein höheres Risiko eingehen möchtest, könnte es sinnvoll sein, mehr Geld in die Vorsorge zu investieren. Aber sprich am besten mit einem unabhängigen Berater, der dir hier genaue Auskunft geben kann. Viele Grüsse, FWinkler
  19. Hey Nessio, wenn ich in deiner Situation wäre, würde ich sehr vorsichtig sein, bevor ich einen neuen Hypothekarantrag stelle oder Geld aus dem Eigenkapital zahle. Wie Swiss.Stephan schon sagte, solltest du die Bank bitten, die Bedingungen schriftlich festzuhalten, bevor du dich für eine neue Hypothek entscheidest. Es kann sein, dass es andere Optionen gibt, um das Problem zu lösen. Ich kenne jemanden, der eine ähnliche Erfahrung gemacht hat und am Ende seine Bank gewechselt hat. Vielleicht kannst du das auch in Erwägung ziehen, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt.
  20. Etwas, das mir aufgefallen ist, als ich deine Frage gelesen habe, ist, dass du CHF verwendest, um den Preis zu benennen. Ich denke, dass CHF in der Schweiz eine weitverbreitete Währung ist, aber für die Leute, die aus anderen Ländern stammen, wird es schwer sein, den Wert des Betrags zu kennen. Ich denke, es wäre hilfreich, wenn du den Betrag in Euro umrechnen könntest, da diejenigen, die nicht aus der Schweiz stammen, mit dieser Währung vertrauter sind. Auf diese Weise können auch andere Leute von den Antworten in diesem Thread profitieren.
  21. Hallo Nessio, Deine Frage hat mich dazu veranlasst, mehr über das Thema Kellerhöhe zu suchen. Ich habe kürzlich eine interessante Entdeckung gemacht, dass in der Schweiz die Nutzfläche eines Kellers kein Teil der offiziellen Berechnung des Gesamtwohnfläche aufgrund von Raumhöhe ist. Meiner Meinung nach könnte dies bedeuten, dass es für Allreal schwieriger sein könnte, für jeden Keller eine angemessene Höhe zu bieten. Vielleicht ist das Problem eher systembedingt als ein Problem mit spezifischen Entwicklern wie Allreal. Viele Grüsse, FWinkler
  22. Hallo zusammen, Eine Sache, die viele Leute vergessen, wenn Sie ein Eigentum kaufen, ist, dass sie auch persönlich Steuern auf das Haus zahlen müssen. Diese Steuern variieren je nach Standort und können sehr hoch ausfallen. Ich empfehle immer, dass man für den Kauf eines Hauses eine gute Finanzplanung hat, um unerwartete Kosten wie Steuern oder Reparaturen zu decken. Nessio
  23. Hallo allerseits! Ich besitze die Hälfte eines Hauses im Wert von ca. CHF 800'000, welches ich gemeinsam mit einem Partner verkaufen möchte. Mein Anteil von CHF 400'000 ist mit einer Hypothek von CHF 150'000 belastet. Auch besitze ich ein Bauland im Wert von CHF 200'000, welches nicht belastet ist. Ich verfüge zusammen mit meiner frau über ein Einkommen von CHF 150'000 brutto pro Jahr und Ersparnisse von CHF 30'000. Zusätzlich habe ich CHF 30'000 auf Säule 3a eingezahlt. Wir haben Pläne, in unserer Heimatgemeinde ein neues Haus oder eine Wohnung zu kaufen oder selber zu bauen. Alle Optionen würden uns mindestens CHF 1 Mio. kosten. Was wir uns nun fragen ist, ob wir unser Eigenkapital trotz unseres knappen Budgets aus unseren bestehenden Immobilien und Guthaben erreichen können.
  24. Hallo Nicola, Nessio hat schon eine gute Antwort auf deine Frage gegeben. Trotzdem möchte ich hinzufügen, dass eine weitere Lösung darin besteht, den Kaufvertrag zu kündigen, wenn die Finanzierung nicht genehmigt wird. Auf diese Weise brauchst du dich nicht um die Probleme mit der Eintragung der Bank als Gläubiger zu kümmern. Ich hoffe, dies hilft dir weiter. Beste Grüsse, FWinkler
  25. Hey Nessio, ich kann Stephan nur zustimmen. Es ist sehr wichtig, mehrere Angebote einzuholen und die Details in den Angeboten sorgfältig zu prüfen. Ich habe einen ähnlichen Prozess durchlaufen und festgestellt, dass die meisten Unternehmen zusätzliche Kosten nicht vollständig angeben, wie z.B. die Kosten für bestimmte Kanalisationssysteme oder Schwachstromsysteme. Mein Tipp wäre, das Angebot sehr sorgfältig zu prüfen und sicherzustellen, dass eine detaillierte Kostenaufschlüsselung für jedes Element des Baus vorhanden ist, einschliesslich der niedrigsten und höchsten Preise sowie der Durchschnittskosten. Dies wird dazu beitragen, einen besseren Überblick über die tatsächlichen Kosten zu erhalten. Beste Grüsse, FWinkler
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