Sie sind der Schrecken jedes Hausbesitzers, ein gesundheitliches Risiko und nicht zuletzt der Auslöser für umfangreiche, teure Sanierungsmassnahmen. Feuchte Wände begünstigen Schimmelpilzbefall, können die Bausubstanz erheblich schädigen und dadurch den Wert einer Immobilie erheblich beeinträchtigen. Wir haben uns daher einmal auf die Suche nach den besten Massnahmen gegen feuchte Wände gemacht.
Wenn der Schimmel an den Wänden wächst, Tapeten sich in welligen Bahnen von den Wänden schälen oder sich Stockflecken auf dem einst so schönen Putz ausbreiten, dann wird es auch dem unaufmerksamsten Hausbewohner bewusst: Die Wände sind feucht.
Gerade jetzt ist der Zeitpunkt, in der sich eine Immobilie leicht finanzieren lässt. Jedoch sollte man trotz verlockender Angebote vorsichtig sein, denn die Kosten sind leicht zu unterschätzen. Bei „Wieviel Haus kann ich mir leisten?“ reden wir offen über die kompletten Kosten für die Finanzierung einer Immobilie.
Spätestens im Herbst merken es die Bewohner: Es zieht durch die Fenster. Was im warmen Sommer noch als wohltuende Ventilation wahrgenommen wird, wird spätestens bei sich dem Gefrierpunkt nähernden Temperaturen zu einem echten Problem. Was also tun, wenn die Kunststofffenster undicht sind?
Allzu häufig sind unsere Häuser überaus unansehnlich. Fassaden aus Beton werden auch durch farbigen Putz nicht unbedingt zu einem Highlight der Strasse – und darüber hinaus verlieren die meisten Fassaden im Laufe der Jahre ihren ursprünglichen Glanz. Strassenstaub, Schmutz und saurer Regen hinterlassen an der Fassade einen dunklen Film, der sich nur durch Überstreichen wieder fortbekommen lässt.
Eigentlich ist es so naheliegend: Da gibt es eine brachliegende Fläche mit interessanter Quadratmeterzahl und in vielen Fällen einen direkten Zugang – doch aktuell sind nur wenige Dächer mit einer Dachbegrünung versehen. Dachbegrünung? Ja, Sie haben richtig gelesen!