Wenn der Schimmel an den Wänden wächst, Tapeten sich in welligen Bahnen von den Wänden schälen oder sich Stockflecken auf dem einst so schönen Putz ausbreiten, dann wird es auch dem unaufmerksamsten Hausbewohner bewusst: Die Wände sind feucht.
Spätestens im Herbst merken es die Bewohner: Es zieht durch die Fenster. Was im warmen Sommer noch als wohltuende Ventilation wahrgenommen wird, wird spätestens bei sich dem Gefrierpunkt nähernden Temperaturen zu einem echten Problem. Was also tun, wenn die Kunststofffenster undicht sind?
Kastenfenster sind eine der ältesten Fensterformen. Kastenfenster sind im Prinzip die ersten Doppelfenster. Mehrere einzelne Fenster werden hintereinander gebaut und können individuell geöffnet werden. Da sie in eine Art Kasten gebaut werden, bekamen sie die Bezeichnung Kastenfenster. Der entstehende Luftraum zwischen den beiden Fenstern wirkt als Wärmedämmung.
Einer der wichtigsten technischen Aspekte eines Fensters ist sicherlich der U-Wert. Besonders wichtig – da unterschiedlich – ist der U-Wert vom Fensterrahmen.
Fenster sind stets ein Blickfang, sowohl von Aussen als auch von Innen. Und da möchte man die Fenster natürlich stets im besten Licht präsentieren – und dafür sollen sie schön sauber sein.
Allzu häufig sind unsere Häuser überaus unansehnlich. Fassaden aus Beton werden auch durch farbigen Putz nicht unbedingt zu einem Highlight der Strasse – und darüber hinaus verlieren die meisten Fassaden im Laufe der Jahre ihren ursprünglichen Glanz. Strassenstaub, Schmutz und saurer Regen hinterlassen an der Fassade einen dunklen Film, der sich nur durch Überstreichen wieder fortbekommen lässt.